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  • Achille Castiglioni

    Bereits 1940 widmete er sich gemeinsam mit seinen Brüdern Livio (1911-1979) und Pier Giacomo (1913-1968) Tests für die industrielle Produktion. Nach Erlangung seines Hochschulabschlusses in Architektur im Jahr 1944 begann er mit der Erforschung von Formen, Techniken und neuen Materialien, um einen integralen Designprozess zu entwickeln.

    1956 war er einer der Mitbegründer der Associazione per il Disegno Industriale (ADI). Das italienische Bildungsministerium autorisierte ihn 1969 für das Lehramt im Fach „Künstlerisches Industriedesign“. Bis 1980 war er Professor an der Fakultät für Architektur in Turin und lehrte anschließend bis 1993 „Industriedesign“ in Mailand.

    Ab 1950 wirkte er im Bereich Tests und Forschung für die Ausstattung und Präsentationen von Ausstellungen (Triennale di Milano, Montecatini, Agip, Rai). Im Museum of Modern Art in New York sind 14 seiner Werke zu sehen. Ausstellungsorte weiterer Arbeiten Castiglionis: Victoria and Albert Museum (London), Kunstgewerbemuseum (Zürich), Staatliches Museum für Angewandte Kunst (München), Museo del Design (Prato), Uneleckoprumyslove Museum (Prag), Israel Museum (Jerusalem), The Denver Art Museum (Denver), Vitra Design Museum (Weil am Rhein), Museum für Angewandte Kunst (Hamburg und Köln).

    Zwischen 1984 und 1986 präsentierte er seine Werke in Einzelausstellungen, die vom Museum für Angewandte Kunst (Wien), dann von der Akademie der Künste (Berlin), der Triennale di Milano (Mailand), dem Kunstgewerbemuseum (Zürich), dem Haags Gemeentemuseum (Den Hague), dem Circulo de Bellas Artes (Madrid) und dem Centre Georges Pompidou (Paris) organisiert wurden.

    Achille Castiglioni verstarb im Jahr 2002.

  • Aino Aalto

    Aino Aalto, eigentlich Aino Maria Marsio-Aalto (*25. Januar 1894 in Helsinki; ver. 13. Januar 1949), war eine finnische Architektin und Designerin. Sie war mit dem ebenfalls finnischen Designer und Architekten Alvar Aalto verheiratet.

    Ainos Designphilosophie bestand darin, gegen die Gewohnheiten der damaligen Gesellschaft anzukämpfen, indem sie jene aufforderte neue Linien und Formen zu akzeptieren. Damals traf sie mit ihrer Arbeit auf Widerstand, heutzutage wird sie zu den Vertretern der Revolution des finnischen Designs gezählt.

    Ihre Arbeit erstreckte sich von Architektur über Fotografie bis hin zu Bereichen der angewandten Kunst. Neben Glas-Objekten konzipierte Aino Aalvar auch Kermik, Stoffe und Beleuchtung. 

  • Alexander Taylor

    Alexander Taylor wurde 1975 im Nordosten Englands geboren. Er studierte Möbel- und Produktdesign an der Nottingham Tent University. Seine Karriere begann er im Architektenbüro Procter-Rhil, bevor er im Jahr 2002 sein eigenes Designstudio in London eröffnete.

  • Alvar Aalto

    Schon in jungen Jahren war Alvar Aalto ein begeisterter Zeichner. Nachdem er den Entschluss gefasst hatte, Architektur zu studieren, zog er nach Helsinki, der einzigen Stadt Finnlands, in der man dieses Studienfach belegen konnte. Zu Beginn seiner Laufbahn als Architekt ließ sich Alvar Aalto vom Klassizismus inspirieren, später interessierte er sich immer mehr für die historische Architektur mediterraner Gegenden wie z.B. Italien.

    Von 1923-1927 betrieb Alvar Aalto zusammen mit seiner Frau Aino Aalto ein eigenes Architekturbüro in Jyväskylä, das er von 1927-1933 nach Turku und kurze Zeit später nach Helsinki verlegte. Bereits mit einem seiner ersten Werke, dem Paimio Sanatorium, setzte er einen Meilenstein der europäischen Architekturgeschichte. Alvar Aalto gewann unter anderem auch durch den Bau der Stadthalle von Säynätsalo (1949-1952) sehr schnell internationales Ansehen und er bekam immer mehr Aufträge aus ganz Europa und den USA.

    Neben seiner Tätigkeit als Architekt und Stadtplaner entwarf er auch Möbel, Textilien und Glaswaren, denen er genauso viel Aufmerksamkeit schenkte wie seinen Entwürfen für Stadtzentren und Gebäude. Im Gegensatz zu anderen Designern seiner Zeit verweigerte Alvar Aalto die Nutzung von Metall für seine Möbelentwürfe und nutzte hauptsächlich Holz. Ein eigens entwickeltes Holzverformungsverfahren, das er 1935 nach der Gründung seiner Möbelfirma Artek erdacht hatte, war das Schlüsselelement für seine Holzmöbel.

    Während seiner Schaffenszeit setzte Alvar Aalto immer wieder neue Maßstäbe für die finnische  Architektur, indem er stets bemüht war, Kunst und Technologie verschmelzen zu lassen. Er war Ehrenmitglied unzähliger internationaler Architekturverbände und hielt Ehrendoktortitel an 8 Universitäten, darunter die University of Princeton (1947) in den USA, die Norges Tekniske Hojskole Trondheim (1960) in Norwegen, die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (1963) in der Schweiz und die Columbia University New York (1964) in den USA.

  • Anderssen & Voll

    Das Designstudio Anderssen & Voll wurde von den skandinavischen Designer Torbjørn Anderssen und Espen Voll im Jahr 2009 in Oslo gegründet.
    Die beiden Designer waren Mitbegründer von Norway Says und erhielten schon zahlreiche Auszeichnung für ihre Arbeit. 

  • Antonio Rodriguez

    Antonio Rodriguez wurde 1963 in Spanien geboren. 
    Rodriguez studierte in Valencia und in Mailand.

    1989 gründete Antonio Rodriguez das Studio Estudio A6 in Valencia, das sich mit dem Produktdesign beschäftigte.
    Im Jahre 1993 siedelte er nach Mailand. Dort arbeitete Rodriguez mit Taipei, Design Center, dem Studio Matsunaga und Ugolini Design zusammen.
    Am Europäischen Designinstitut in Mailand war er 2000 bis 2005 als Dozent tätig.

    Seit 2003 ist er der Leiter der Abteilung Produktdesign und gleichzeitig Partner des Studios Matteo Thun & Partners.
    Mit Matteo Thun zusammen gründete Antonio Rodriguez das Studio für Industriedesign MTD-R und das Studio für Architektur, Interior Design und Industriedesign MTD-R China in Shangai.

  • Aurélien Barbry

    Aurélien Barbry ist ein französischer Industriedesigner und Innenarchitekt.

    Einem ausgezeichnetem Abschluss an der Ecole Camondo in Paris folgt eine Zusammenarbeit mit dem berühmten Architekten Jean Nouvel. Barbry lebt in Kopenhagen und arbeitet von dort aus an seinen Projekten.
  • Axel Bjurström

    Axel Bjurström ist ein schwedischer Designer und Architekt. Er arbeitet hauptsächlich in den Bereichen Inneneinrichtung, Architektur und Produktdesign. 

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  • Barber, Edward und Osgerby, Jay

    Edward Barber und Jay Osgerby, beide Jahrgang 1969, studierten am Royal College of Art in London und gründeten im Jahr 1996 das Designstudio Barber Osgerby.

    1998 wurde in Mailand ihr erstes Stück, der Tisch „Loop table“, von Cappellini gezeigt. Dieser Entwurf fand sofort große Beachtung und ist jetzt Teil der Sammlungen des Metropolitan Museums in New York und des V&A Museums in London - wie auch ihr „Flight Stool“ und die aktuellste Ergänzung, der Stuhl für den De La Warr Pavilion, einer Ikone modernistischer Architektur in Großbritannien. Dieses Bauwerk wurde 2005 renoviert und Barber Osgerby waren beauftragt worden mit einer Serie von Möbeln zu dem Projekt beizutragen.

    Neben dem Produktdesign hat das Duo sich auch mit konzeptionellen Themen für Firmen wie Abet Laminati beschäftigt. In Zusammenarbeit mit den Firmen Corian und Pantone gestalteten sie 2005 den Barbereich auf der ICFF in New York.

    Barber Osgerby entwarf für die Kollektionen von Firmen wie Magis, Authentics, ClassiCon, Isokon Plus, Stella McCartney, Established & Sons und Flos.

    Unter den zahlreichen Auszeichnungen und Preisen für ihre Arbeit sind im Besonderen die Nominierung für den Compasso d’Oro 2004 oder die Ernennung zu den Designern des Jahres 2005 vom Magazin Bluprint zu nennen.

    Für ClassiCon entwarfen Barber Osgerby das Regal PARIS, den Garderobenständer SATURN und den Hocker SATURN STOOL.

    Nähere Informationen finden Sie auf www.barberosgerby.com

  • Bellini, Mario & Claudio

    Von 1987 bis 1996 war er im Büro Mario Bellini Associates tätig, wo er sich an vielen bedeutenden Architekturprojekten beteiligte.
    Während dieser Zeit nahm er auch an vielen nationalen und internationalen Wettbewerben teil.

  • Benjamin Thut

    Walter Thut gründete 1929 eine Möbelschreinerei. 
    Diese veränderte sich ab 1953 durch seinen Sohn Kurt massgeblich, der nach seinem Studium an der Kunstgewerbeschule in Zürich neue Produkte entwarf. 
    Nach der Übernahme des Geschäfts seines Vaters gründete Kurt Thut 1970 die Thut AG.
    Bis Mitte der 80er Jahre entwickelte sich die Thut AG zu einer Montage- und Fabrikationswerkstatt. 

    Die Produkte von Thut zeichnen sich durch brauchbare, erfinderisch konstruierende und innovativ funktionierende Möbeltypen aus .
    Thut Möbel orientiert sich an technischer Sorgfalt, Ästhetik und Qualität und pflegt einen starken Bezug zur Regionalität. Diese Firma setzt viel auf Partnerschaften mit Zulieferfirmen aus der Region oder aus der ganzen Schweiz.

    Benjamin Thut führt die Firma Thut Möbel nun in der 3. Generation. 
    Die Gestaltungsphilosophie seines Vaters, Kurt Thut, lebt Benjamin Thut weiter. 

  • Bill Stumpf

    Bill Stumpf studierte in den 60er Jahren an der Universität Wisconsin und arbeitete mit Spezialisten der Orthopäde und Gefässmedizin zusammen und führte umfangreiche Studien über die Art und Weise wie Menschen sitzen und sitzen sollten durch.
    Bereits im Jahr 1970 begann Bill Stumpfs Zusammenarbeit mit Herman Miller.
    Er wurde zu einer der Hauptakteure bei der Umwandlung von Herman Miller in ein problemlösendes Unternehmen, das auf Forschung basiert.
    1972 gründete Stumpf seine eigene Firma und kreierte den ersten ergonomischen Stuhl, den Ergon Stuhl.
    Ausserdem war Stumpf auch Hauptdesigner des Ethospace Systems.

    Bill Stumpf designte zusammen mit Don Chadwick für den Hersteller Herman Miller den Equa sowie den Aeron Stuhl, ein ergonomischer Stuhl, der schnell den Kulstatus erreichte.
    Noch vor seiner Produktion wurde der Aeron Stuhl in die ständige Sammlung des Museum of Modern Art aufgenommen. 

  • Bouroullec, Ronan & Erwan

    Ronan Bouroullec diplomierte 1996 auf der École nationale supérieure des arts décoratifs in Paris und gründete im selben Jahr ein Designbüro dort. Erwan arbeitete während seines Studiums als Assistent an den ersten Entwürfen mit. 1997 präsentierten die beiden ihre „Disintegrated Kitchen“ auf der Möbelmesse in Mailand und wurden von Giulio Cappellini entdeckt. Von ihm erhielten sie den ersten kommerziellen Auftrag für das Designlabel cappellini. 1999 beendete sein Bruder Erwan Bouroullec an der École nationale supérieure d’arts in Cergy-Pontoise erfolgreich das Studium und schloss sich als Partner dem Büro seines Bruders an, das seitdem als Ronan & Erwan Bouroullec firmiert.

    2000 bekamen Ronan und Erwan einen Auftrag zur Gestaltung des Schauraumes für die Kollektion A-Poc von Issey Miyake in Paris. Im gleichen Jahr kam es zu ersten Gesprächen mit Rolf Fehlbaum, dem Besitzer von vitra, die zu einer umfangreichen Kooperation - beginnend mit einem Bürosystem „Joyn“ - führten. Seit 2004 arbeiten die Brüder auch für den italienischen Möbelhersteller Magis, 2006 entwarfen sie für den dänischen Stoffhersteller Kvadrat den neuen Schauraum in Stockholm. Das textile Raumteilsystem „North Tiles“ ist ein Ergebnis dieser Zusammenarbeit.

    Seit 2001 arbeiten die Brüder Bouroullec auch an verschiedenen experimentellen Design-Projekten, die in vier Ausstellungen in der Galerie Kreon in Paris öffentlich vorgestellt wurden.

    Mehr Informationen über die Gebrüder Bouroullec finden Sie auf http://www.bouroullec.com.

  • Breuer, Marcel

    Marcel Breuer studierte 1920 bis 1924 an der Wiener Akademie der Künste und am Bauhaus in Weimar, wo er schliesslich die Leitung der Möbelwerkstatt innehatte. Ab 1924 entwarf er zahlreiche Stahlrohrmöbel.

    1926 gründete Breuer die Firma Standard Möbel und 1928 mit Walter Gropius ein Architekturbüro in Berlin. 1934 fand der Bau der von ihnen geplanten Doldertal-Häuser in Zürich für Siegfried Giedion statt.

    1935 emigrierte Breuer nach England, wo er für den Hersteller Isokon Schichtholzmöbel entwarf. 
    1937 reiste Breuer in die Vereinigten Staaten aus, wo er einen Lehrstuhl an der Harvard University übernahm. 
    Ab 1956 leitete er das Büro Marcel Breuer + Assoc. in New York, von wo er sich insbesondere am Bau der Unesco in Paris beteiligte.

    Kurz nachdem er in den Ruhestand gegangen war, starb Breuer im Alter von 79 Jahren.

     Weitere Infomationen finden Sie auf http://www.marcelbreuer.org.


  • Britt Bonnesen

    Britt Bonnesen ist eine Designerin, die ihre Anfänge in der Modewelt verbracht. Nach ca. 10 Jahren, in denen sie in der Modebranche tätig war, widmete sie sich der Inneneinrichtung. Von Beginn an war sie Teil der Firma Normann Copenhagen, für die sie unter anderem einzigartige Gläser und wunderschöne Kissen entwarf.

  • Børge Mogensen

    Børge Mogensen wurde 1914 im dänischen Aalborg geboren.

    Beim angesehenen Professor Kaare Klint studierte er von 1936 bis 1938 Möbeldesign an der School of Arts and Crafts in Kopenhagen.
    Von 1938 bis 1941 studierte er dann an der School of Furniture an der Königlichen Akademie für Feine Künste.
    Gleichzeitig war Kaare Klints Lehrassistent. 

    Børge Mogensen wurde im Jahre 1942 Designleiter der FDB, der Danish Consumers Coöperative Society.
    Ein Jahr später eröffnete Mogensen sein eigenes Designbüro und trug als einer der wenigen Designer zur Definition und zur Steigerung der Beliebtheit modernem dänischem Designs bei.
    Seine Ästhetik war sehr funktionell und rein. Børge Mogensens Ambitionen galten dem praktischen und erschwinglichen Design und arbeitete am Liebsten mit Holz. 

    Besonders erfolgreiche Projekte waren das Spokeback Sofa aus dem Jahre 1945 und der Spanish Chair von 1959.
    Im Jahre 1950 wurde Børge Mogensen mit der Eckersberg Medaille ausgezeichnet, drei Jahre später gewann er Jahrespreis der Copenhagen Carpentry Guild und 1972 erhielt er die C.F. Hansen Medaille. 

    Børge Mogensen verstarb 1972 in Dänemark.

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  • Carlo Mollino

    Carlo Mollino war ein Multitalent, dessen Entwürfe teilweise noch heute Designer und Architekten weltweit beeinflussen. Er war ein Universaltalent und bewegte sich sowohl im Bereich Architektur und Inneneinrichtung als auch in der Technik, der Literatur und der Fotografie.

    Mollino wurde im Mai 1905 in Turin geboren und starb ebenda im August 1973. Direkt nach seinem Schulabschluss studierte er an der Ingenieursfakultät zuerst Kunstgeschichte und später Architektur. Nach seinem Abschluss, für welchen er eines der ersten überhaupt vergebenen Diplome erhielt, arbeitete er eine Zeit lang im Studio seines Vaters, bis er begann seine eigenen Projekte zu realisieren. 

  • Cecilie Manz

    Cecilie Manz studierte von 1992 - 1997 an der dänischen Designschule und der Hochschule für Kunst und Design Helsinki, Finnland. Sie wusste bereits früh, das sie selbstständig Arbeiten möchte und eröffnete ein Jahr nach Studienabschluss ihr eigenes Designstudio. Von Anfang an war ihre Arbeit durch die Klarheit ihrer Designs charakterisiert. 

    Cecilie Manz wird seit langem als eine der wichtigsten jüngeren Designerinnen Dänemarks gefeiert. Sie hat Glas für die Firma Holmegaard, Keramikgegenstände für Kähler und den Tisch ESSAY für Fritz Hansen entworfen, ebenso wie Textilien und Möbel für eine große Anzahl internationaler Designunternehmen. Ihre Designs sind modern und elegant und stehen in dem Ruf, kompromisslos zu sein. Ästhetik und Bewusstsein sind für Cecilie Manz untrennbar miteinander verbunden.

    Die renommierte Designerin entwirft Möbel und Designobjekte, die ein Leben lang halten können. Komfort, der den gestalterischen Ausdruck nicht einschränkt. Ein Sessel und ein Tisch, die in wunderbarer Weise den Linien der geschwungenen Klassiker Arne Jacobsens folgen

  • Charles Eames & Eero Saarinen

    In diese Zeit vielen die von Saarinen beeinflussten Experimente mit geformtem Schichtholz. Diese Arbeit brachte ihm 1940 zusammen mit Eero Saarinen den Gewinn des vom Museum of Modern Art veranstalteten Wettbewerbs "Organic Design in Home Furnishings". 
    1946 widmete ihm das selbe Museum die erste Einzelausstellung. 

    Im folgenden Jahr übersiedelte er mit seiner Frau Ray nach Venice, einem Vorort von Los Angeles. 
    Hier entstanden neben weiteren Möbelentwürfen Fotos, Filme mit meist didaktischem Inhalt, Spielzeuge und Häuser. 

  • Charlotte Perriand

    Die in Frankreich geborene Charlotte Perriand war Architektin und Designerin.
    Nach einem Innenarchitekturstudium in Paris wandte sich die junge Frau dem Möbeldesign zu. Im Jahr 1927 erregte sie mit dem Entwurf einer Bar das erste Mal aufsehen. Im gleichen Jahr begann ihre Zusammenarbeit mit den Designern Le Corbusier und Pierre Jeanneret, aus der zahlreiche Möbelstücke entstanden, die weltweit bekannt und noch heute überaus beliebt sind. 
    Perriand entwarf einen großen Teil der berühmten LC-Collection. Auch nach ihrem Entschluss im Jahr 1937, das Studio Le Corbusier-Jeanneret zu verlassen, arbeitete Sie noch an vielen Entwürfen mit.

    Durch einen mehrjährigen Aufenthalt in Japan trug Charlotte Perriand zur Entwicklung des japanischen Designs bei. Doch auch ihre eigenen Entwürfe waren fortan von der japanischen Handwerkskunst beeinflusst. Beispielsweise nutzte die Designerin Bambus in ihren Entwürfen.



  • Christian & Elke Späth

    Christian Späth wurde 1962 in Lenggries geboren.
    Seine Ausbildung schloss er an der Schreiner - und Bildhauerschule in Garmisch ab.
    An der Kunsthochschule in Kassel studierte er Möbel - und Ausstellungsdesign.
    Seit 1991 hat Christian Späth sein eigenes Büro.

    Elke Späth wurde 1967 in Calw geboren.
    Sie studierte an der Kunsthochschule in Kassel Produktdesign.
    In ihrem Studium entstanden viele Arbeiten für das Bartenbach LichtLabor Insbruck und ist dort bis heute die Leitung des Designbereichs im Bartecnbach LichtLabor. 

    Seit 1995 arbeiten Christian und Elke Späth zusammen:
    Ihr grosses Augenmerk gilt den Räumen, dem Licht und dem Material - ihre Produkte sind für den Menschen gemacht. 
    Zusammen entwerfen Christian und Elke Späth viele Licht-Räume, Industrieprodukte und Möbel.

  • Christian Dell

    Christian Dell (1893 -1974)

    Von 1922 bis 1925 arbeitete er als Werkmeister in der Metallwerkstatt am Bauhaus in Weimar. Dells Entwurfsstil war schon damals äußerst innovativ und somit für die Zukunft richtungsweisend. Das Bauhaus (1919-1933) nimmt einen eigenständigen Platz in der Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts ein: angefangen von Architektur, Design und Kunst bis hin zu neuen Medien. Als eine der ersten Designschulen führte sie herausragende Architekten und Künstler der damaligen Zeit zusammen.

    Ab 1926 entwarf Christian Dell Leuchten, häufig für die Lampenfabrik Gebr. Kaiser & Co. In dem ersten, 1936 herausgegebenen Katalog wird das Tischlampenmodell 6631 Luxus zuerst vorgestellt. Diese Leuchte wurde bald zum absolut führenden Modell der Serie Kaiser IdellTM. Damals wie heute ist sie ein Symbol für edels deutsches Design, erlesene Wertstoffwahl und Präzisionstechnik.

  • Christian Troels

    Christian Troels ist ein dänischer Industriedesigner.
    Nach seinem Masterabschluss in Industriedesign im Jahr 2012 an der Kolding School of Design in Dänemark begann er eine Zusammenarbeit mit LEGO. 2013 gründete er sein Designstudio Christian Troels Product Design in Kopenhagen.
  • Citterio, Antonio

    Antonio Citterio wurde 1950 in Meda, Italien, geboren. Er studierte Architektur und gründete 1972 mit Paolo Nava ein gemeinsames Studio für industrial design.Anfang der 1980er Jahre begann Citterios Karriere in den Bereichen Architektur und Einrichtungsdesign. Werke aus dieser Zeit sind der 1982 entworfene Showroom für B&B Italia in Mailand oder die Esprit-Filialen in Mailand, Amsterdam und Antwerpen (1985).1987 erhielt Antonio Citterio seinen ersten Golden Zirkel (Compasso d´Oro), der zweite folgte 1995. In den 90er Jahren widmete sich Citterio vornehmlich dem Entwerfen von Büromöbeln und Einrichtungsgegenständen für Unternehmen wie Vitra, Olivetti, Kartell oder B&B Italia. Seit 1999 führt er das Büro "Antonio Citterio and Partners" in Mailand, das sich auf die multidisplinäre Arbeit in den Bereichen Architektur-, Industrie- und Grafikdesign konzentriert.

    Mehr zu Antonio Citterio finden Sie auf seiner Website: http://www.antoniocitterioandpartners.it/EN/Home.aspx.

  • Clara Von Zweigbergk

    Clara Von Zweigbergk wurde in Stockholm, Schweden, geboren und studierte Grafikdesign und Illustration an der Beckmans School of Design in Stockholm und am Art Center College of Design Pasadena, USA.
    Sie arbeitete in verschiedenen Design-Studios und Werbeagenturen in Stockholm, Mailand und Los Angeles als Grafikdesignerin und gründete mit 2 Partnern das Rivieran Design Studio. 

    4 Jahre lang arbeitete Clara Von Zweigbergk als leitende Grafikdesignerin bei Lissoni Associati in Mailand. 
    Zu ihren Kunden zählten Alessi, Armani und Boffi. 

    In Stockholm bestitz sie mittlerweile ein eigenes Studio für Grafikdesign und arbeitet wieder im Bereich Design und Grafik mit Farben, Papier, Typografien und an Produkten für verschiedene Unternehmen, zum Beispiel für das dänische Unternehmen HAY. 

    Clara Von Zweigbergk erhielt zahlreihe Design-Awards, beispielsweise den Design Award 2011 und den Swedish Design Award 2012.

  • Claudio Bellini

    Claudio Bellini wurde 1963 in Mailand, Italien, geboren und studierte dort Architektur und Industriedesign an der Mailänder Polytechnischen Hochschule.
    An dieser Hochschule promovierte er 1990 mit einer Neuplanung des Mailänder Messegeländes. 
    Noch bis heute lebt Claudio Bellini in Mailand.

    Claudio Bellini arbeitete für zahlreiche Architekturprojekte mit seinem Vater Mario Bellini zusammen.
    Nach dieser engen Zusammenarbeit gründete Claudio Bellini 2006 sein eigenes Studio.

    Die Werke von Claudio Bellini sind geprägt von der Beziehung zwischen neuen Technologien und dem Forschungsprozess der Formenfindung.
    Er erhielt zahlreiche internationale Auszeichnungen für viele seiner Werke.
    So auch der Stuhl Liz für Walter Knoll, der unter anderem mit dem Red Dot Award 2013 prämiert wurde. 

    Claudio Bellini referiert regelmässig auf Konferenzen und an Universitäten weltweit, so beispielsweise auch an der Universität in Genua.

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  • Da Costa und Wolf

    Jean-Marc da Costa wurde 1985 geboren.
    Manfred Wolf wurde 1959 geboren.

    Während ihres Studiums an der Hochschule für Gestaltung im Fach Industrie-Design in Offenbach am Main lernten sich Jean-Marc da Costa und Manfred Wolf kennen.
    1983 gründeten sie gemeinsam das Unternehmen serien lightning.
    In ihrem gemeinsamen Unternehmen entwerfen sowohl Jean-Marc da Costa, als auch Manfred Wolf auch für andere Firmen Leuchten oder Möbel für beispielsweise Zumtobel der Rosenthal Einrichtung.

  • Damian Williamson

    Damian Williamson wurde 1974 in London geboren. 1998 machte er seinen Abschluss in der Abteilung für Produktdesign an der Kingston University in London. 

    Nach seinem Studium arbeitete er mit verschiedenen Designstudios an Projekten, bis er 2004 sein eigenes Studio in Stockholm eröffnete. Seither entwarf er einige Möbel für namhafte Hersteller, wie zum Beispiel die italienische Firma Zanotta.

    Schlichtes, elegantes Design und Funktionalität stehen bei Williamson im Vordergrund.

  • Daniel Rybakken

    Daniel Rybakken wurde im Jahre 1984 in Oslo, Norwegen geboren. Er studierte Design an der School for Architecture in Oslo sowie an der School of Arts & Crafts in Gothenburg, Schweden.
    Mit seinem Master of Fine Arts eröffnete er im Jahre 2008 sowohl in Oslo als auch in Gothenburg ein Designstudio.

    Die Arbeit des Designers beansprucht den Bereich zwischen Kunst und Design, wobei er Prototypen für Serienherstellungen, limitierte Editionen sowie künstlerische Installationen gestaltet.
    Sein Schwerpunkt liegt auf der Arbeit mit Tageslicht und wie dessen Erscheinung und Effekt auf das Unterbewusstsein künstlich rekreiert werden kann. 


    Rybakken hat bereits zahlreiche Auszeichnungen gewonnen, unter anderem den "Best of the Best" Red Dot Award in Singapur im Jahr 2007.

  • Don Chadwick

    Don Chadwick studierte Mtte der 50er-Jahre an der UCLA Industriedesign. 
    10 Jahre später gründete er sein eigenes Designstudio in Los Angeles.
    1976 bis 1985 lehrte Don Chadwick an der UCLA als Dozent.

    1994 designte Don Chadwick zusammen mit Bill Stumpf den Aeron Stuhl, einen ergonomischen Stuhl. 
    Der Aeron besitzt mittlerweile Kultstatus und wurde in die ständige Sammlung des Museum of Modern Arts aufgenommen.
    Das Sitzmöbel-Design für den Hersteller Herman Miller, das im Jahre 1974 auf den Markt gekommen ist, wurde 2015 au der NeuCon neu aufgelegt.

    Don Chadwick versucht Grenzen immer wieder neu zu definieren. Er probiert neue ergonomische Elemente, elastomerische Materialien, Neigungsmechanismen und Rollen aus.
    Chadwick hat nach wie vor einen grossen Einfluss auf diverse Möbelersteller und Industriedesigner.


  • Doshi Levien

    Nipa Doshi wurde 1971 in Bombay geboren, 1997 absolvierte sie an der Royal College of Art in London ihren Master. Nachdem sie für einen Kurzaufhalt in Indien, um mit Kunsthandwerkern zusammenzuarbeiten, nach London zurückkehrte, lernte sie Jonathan Levien aus Schottland kennen. Jonathan Levien absolvierte ebenfalls seinen Matser an der Royal College of Art in London. 

    Im Jahr 2000 heirateten Nipa Doshi und Jonathan Levie und gründeten ein gemeinsames Studio. Ihr Designkonzept besteht darin, zwei verschiedene und komplementäre Ansätze zu vereinen: die indische Kultur und die Planung von Industriedesign. Dieses innovative und besondere Konzept fasst Technologie, Geschichte, Industriedesign und die indische Kultur zusammen. 

e
  • Eames, Charles und Ray

    Eigentlich hat Charles Eames Architektur studiert, aber er war auf vielen Gebieten schöpferisch tätig, und zwar immer mit grossem und nachhaltigen Erfolg. Er war Stipendiat (1936) der Cranbrook Academy of Arts, Michigan wo er bei Eero Saarinen lernte und wurde anschliessend Lehrer an diesem Institut. Seine Kollegen waren u.a. Harry Bertoia und Ray Kaiser, die er später heiratete. 

    In diese Zeit vielen die von Saarinen beeinflussten Experimente mit geformtem Schichtholz. Diese Arbeit brachte ihm 1940 zusammen mit Eero Saarinen den Gewinn des vom Museum of Modern Art veranstalteten Wettbewerbs "Organic Design in Home Furnishings". 
    1946 widmete ihm das selbe Museum die erste Einzelausstellung. 

    Im folgenden Jahr übersiedelte er mit seiner Frau Ray Kaiser Eames (* 15. Dezember 1912 in Sacramento, Kalifornien, † 21. August 1988), welche US-amerikanische Designerin und Architektin war, nach Venice, einem Vorort von Los Angeles. 
    Hier entstanden neben weiteren Möbelentwürfen Fotos, Filme mit meist didaktischem Inhalt, Spielzeuge und Häuser. 

    Zusammen mit ihrem Mann Charles Eames ist sie u. a. bekannt geworden mit einem von ihnen entworfenen Klubsessel, dem Eames Lounge Chair, der als amerikanisches Gegenstück zu den Ledersesseln der englischen Klubs gedacht war. 

    Ab 1947 arbeitete das Designerehepaar Charles und Ray Eames mit dem Möbelhersteller Herman Miller zusammen, der Eames Möbel erstmals in grösserer Stückzahl herstellte. 
    Charles' und Ray's wohl berühmtestes Möbel, dass zusammen mit den Stühlen von Harry Bertoia für den eleganten und mondänen Stil der Fünfzigerjahre prägend war, ist der Lounge Chair von 1956. Dieses ebenso luxuriöse wie komfortable Möbel entwarfen sie als Geburtstagsgeschenk für ihren Freund, den Regisseur Billy Wilder.

    Weniger bekannt ist, dass die Eames seit den 1950er Jahren als Experimentalfilmer tätig waren und auch für Unternehmen (wie z.B. IBM) Filme für Ausstellungen erstellten

    Mehr über Charles und Ray Eames erfahren Sie auf hier.

  • Enzo Mari

    Enzo Mari wurde 1932 in Novara geboren und ist ein italienischer Designer und Objektkünstler. Enzo Mari hat an der Accademia di Belle Arti di Brera in Mailand Kunst und Literatur studiert, seine Interessen lagen besonders in der Psychologie der Visuellen Wahrnehmung.
  • EOOS

    Im Jahr 1995 gründeten Martin Bergmann, Gernot Bohmann und Harald Gründl gemeinsam das Atelier EOOS. Das Designer-Trio lernte sich schon während ihren gemeinsamen Studiums in Wien an der Hochschule für angewandte Kunst kennen und absolvierten dort die Meisterklasse Design bei Paolo Piva.

    EOOS gestaltet eine Vielzahl an Möbeln, Produkten oder Shop-Designs für viele Firmen wie Walter Knoll, Adidas oder Bulthaup.
    Das Designer-Trio legt großen Wert darauf, bei jedem Entwurf eines Produkts oder Möbels den Sinn und die Funktion zu hinterfragen. Sie selbst bezeichnen diesen Weg als poetische Analyse.

    Für ihre Werke erhielten sie bislang 60 Auszeichnungen, unter anderem den Deutschen Designpreis oder den Red Dot Design Award. Besondere Anerkennung erhielten sie vom MAK, das Museum für angewandte Kunst: Das MAK widmete ihnen 2015 eine eigene Ausstellung über den Arbeitsprozess des Ateliers und dessen Werke. 

f
  • Flip Ziedses Des Plantes

    Flip Ziedses Des Plantes graduierte 1999 an der Design Akademie Eindhoven, Niederlande. Nach seinem Studium arbeitete er bei mehreren renommierten Designagenturen. Anschließend gründete er 2004 sein eigenes Designbüro. Flip entwirft und entwickelt Konzepte gemeinsam mit seinen Kunden.

     

    Einige seiner Produkte wurden mit Designpreisen ausgezeichnet, wie z. B. dem Giugiaro Design-Award, dem Design-for-All-Award, dem KITTZ Innovationspreis, dem Smart ‘n Cool Design Award und dem Innovation Awards-2010, Publikumspreis.

  • Formfjord

    Formfjord ist ein Büro für Produktentwicklung und Industriedesign und hat seinen Sitz in der Hauptstadt Deutschlands: Berlin.
    Für die unterschiedlichsten Branchen entwickelt Formfjord Produkte, beispielsweise Beleuchtung, Möbel, Mobilität und Konsumgüter.

    Formfjord verbindet innovative Ästhetik mit Kreativität und technischem Wissen.
    Die Leidenschaft von Formfjord ist es, aus guten Ideen die einzigartigsten Produkte zu entwickeln.

    Der Diplom Ingenieur Fabian Baumann stellt für alle anstehenden Projekte ein Team mit ausgewählten Designern und Experten zusammen, um so den Kunden bestmöglichst betreuen zu können. 

    Formfjord's Kunden sind unter anderem: Serien Lightning, Normann Copenhagen, Delta Light und Kaneka Corporation.

  • Frank Gehry

    Frank Owen Gehry wurde am 28. Februar 1929 in Toronto geboren.
    Schon als Junge bastelte Frank Gehry aus Abfällen des Eisen- und Haushaltswarenladens seines Grossvaters seine ersten Städte und Häuser.

    Bis 1958 studierte Gehry an der University of Southern California in Los Angeles Architektur.
    Kurz darauf begann er ein Zweitstudium für Stadtplanung an der Harvard Graduate School of Design.

    Seit 1962 betreibt Frank Gehry sein eigenes Architekturstudio in Los Angeles, das "Gehry Partners LLP".
    Charakteristisch für Frank Gehry's Baustil sind kippende Räume, umgekehrte Formen, abgewinkelte Ebenen und gebrochene Geometrie. 
    Die von ihm entworfenen Bauten haben einen collagenhaft aufgebauten Charakter.

  • Friso Kramer

    Friso Kramer wurde 1922 geboren und ist einer der ersten niederländischen Industriedesigner.

    Er beeinflusste mit seinen Designs die Entwicklung des modernen Designs der Niederlande nachhaltig.
    Friso Kramer studierte am Institute for Education in Arts and Crafts in Amsterdam Industriedesign und arbeitete in Architektenbüros wie Frans Paulussen oder Bureau J.P. Kloos, bevor er bei Ahrend de Cirkel eingestellt wurde.

    In seiner Zeit bei Ahrend de Cirkel entwarf Kramer sein bekanntestes Design - den Revolt Stuhl aus dem Jahre 1953.

    Im Jahre 1963 war Kramer Gründungsmitglied Total Design Group. Ihr Ziel war es, Design in allen Bereichen zu vereinen und dadurch eine Gesamtheit von Ideen zu schaffen - eine "totale" Idee. 
    1971 kehrte Friso Kramer zur Ahrend Gruppe zurück. Dort fungierte er bis 1983 als künstlerischer Leiter. 

    Als Royal Designer for Industry wurde Friso Kramer 1979 ausgezeichnet. 

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  • GamFratesi

    Das Designstudio GamFratesi wurde im Jahr 2006 von der dänischen Architektin Stine Gam und dem italienischen Designer Enrico Fratesi in Dänemark gegründet. Das Duo arbeitet seither für verschiedene Hersteller wie zum Beispiel Gubi, Cappellini oder Louis Poulsen. In ihren Entwürfen verbinden sie skandinavisches Design mit emotionalen Konzepten. Daraus entstehen Möbel und Accessoires, die von anspruchsvoller Handwerkskunst zeugen.

  • Gehry, Frank

    Bekannt wurde er erst mit dem California Aerospace Museum 1984. Die Künstler Richard Serra und Claes Oldenburg ermutigten ihn, seine Architektur noch stärker skulpturalen Raumformen anzunähern. 
    In den 1990ern wechselte sein Stil zu gebogenen, fließenden Formen. Diese Tendenz ließ sich erstmals am Museum der Vitra-Werke in Weil am Rhein erkennen (1989). Bei diesem Bau kann man die einzelnen Raumkompartimente von außen ablesen, so die Treppe als große, frei schwebende Rundung. Da diese komplizierten sphärischen Raumformen - oft aus der inneren Lichtführung begründet - kaum noch in Planzeichnungen darzustellen sind, greift Gehry auf CADProgramme zurück. 

    Nachdem er erkannt hatte, dass der Computer die Daten liefern kann, die Schneidegeräte benötigen, um Formen herzustellen, die für den Betonguss verwandt werden, wurden seine Bauten zunehmen amorpher. 
    Nach verschiedenen beruflichen Versuchen nahm er das Studium der Architektur auf zuerst an der University of Southern California in Los Angeles und der Graduate School of Design in Harvard und arbeitete danach zunächst in verschiedenen Architekturbüros mit. 

    1962 machte er sich in Venice (Los Angeles) selbständig. Er beteiligte sich an Ausschreibungen für das Los Angeles County Museum of Art und verschiedenen Geschäftsausstattungen baute in den siebziger Jahren mehrere Wohnhäuser, so das Davis House in Malibu (1970-72), das Wagner House in Los Angeles (1978), die DeMenil Residence in New York (1978-79) sowie sein eigenes Gehry House in Santa Monica (1979). Gehrys dekonstruktivistisches Stuhlmuseum der Firma Vitra in Weil am Rhein (1989) besteht aus einer Synthese von selbständigen, gebogenen Räumen ähnlich der Brancusiplastic >Vogel im Raum<.

    Für das California Aerospace Museum in Los Angeles (1972) befestigte er einen F-104 Düsenjäger an der Fassade, der in diagonaler Linie aufzufliegen scheint. In den späten achtziger Jahren entwarf Gehry für Düsseldorf den neuen Zollhof im Rheinhafen. 
    Dieses durch drei Turmlandschaften mit gekrümmten Fassaden charakterisierte Projekt eines Kunst- und Medienzentrums wurde in den neunziger Jahren realisiert. Eine weitere bahnbrechende Architektur ist >Ginger and Fred<.

    Die Gesamtansicht des Guggenheim Museums in Bilbao das 1997 eröffnet wurde, gilt als ein Musterbeispiel der postmodernen Architektur der neunziger Jahre. Der Bau zeichnet sich vor allem durch seine ungewöhnliche Konstruktionsvielfalt aus dreidimenional gebogenen Formen aus. Auf Initiative von Paul Allen, Mitbegründer von Microsoft, entstand in Seattle das spektakuläre Rockmusik-Museum EMP (Experience Music Project). Der Bau ist der Popmusik des amerikanischen Nordwestens gewidmet, insbesondere Jimi Hendrix und den Vertretern des Grunge wie Nirvana und Pearl Jam. 

    Das EMP-Gebäude wurde im Juni 2000 eröffnet. 
    Die >Disney Concert Hall< in L.A. ist ein zur Zeit im Bau befindliches Ensemle.In seinen Bauten zeigt sich ein ebenso freier Umgang mit Baustoffen wie mit herkömmlichen Konstruktionsschemata. 
    Die Baustoffe beziehen nicht selten zufällige und entlegene Materialien ein, wie z. B. Maschendraht (im Gehry House), Wellblech und Stahlmasten. 
    Die Funktionalität tritt dabei hinter der Gestaltung des plastischen Baukörper zurück
    (Primat des Plastischen). 

    Seine Gebäude haben einen skulpturalen und Assemblage-Charakter , seine Konzeption lässt Raum für Improvisation.Ein großer Teil von Gehrys Entwürfen ist nur Projekt geblieben. Seit 1972 lehrt er an der University of Southern California in Los Angeles sowie an den Universitäten von Harvard und Yale.

  • Georg Gisel

    Georg Gisel wurde 1948 in Zürich geboren. Nach einem Praktikum bei den Berliner Architekten Fehling und Gogel, absolvierte er an der ETH Lausanne und der ETH Zürich ein Architekturstudium. Danach arbeitete er im Studio d'Architettura Corrado Scagliarini in Bologna. Von 188 bis 1998 unterrichtete er am Technikum Winterthur TWI. Heute ist er als Architektur- und Kunstfotograf tätig und unterrichtet an der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften.

  • Gerrit Rietveld

    Gerrit Rietveld wurde 1888 in Utrecht in den Niederlanden geboren. Er war ein Architekt und Designer, der seine Karriere als Schreinermeister im Familienbetrieb begann. Er besuchte Abendkurse, um sich ein architektonisches Wissen anzueignen und hatte damit auch erfolg.
    Rietveld entwarf mehrere Wohnhäuser, darunter das bekannte und seit dem Jahr 2000 dem Weltkulturerbe angehörige Rietveld-Schröder-Haus, welches er 1924 samt der Einrichtung für eine vierköpfige Familie entwarf.

    Des Weiteren entwarf er viele Stühle, darunter den bekannten Zig-Zag Stuhl und den Rot-Blauen Stuhl, der seither Grundlage für viele Farbversionen bot.
  • Girard, Alexander

     Unter Herman Miller bereicherte Girard die modernen Möbelkreationen von George Nelson und Charles und Ray Eames. Girard favorisierte abstrakte und geometrische Formen und hatte eine Vorliebe für fröhliche Farben und Muster. Hierauf basiert auch die Zusammenarbeit mit BUILT, dessen Gründer Aaron Lown und John Roscoe schon zu Universitätszeiten von Girard inspiriert und beeinflusst waren. BUILT hat eine spezielle Kollektion mit fünf Produkten entworfen, die drei klassische Girard Muster nutzt – La Fonda, January und Retrospective.

  • Gray, Eileen

    Eileen Gray realisierte einige wenige, nichtsdestotrotz herausragende Architekturprojekte. Legendär ist die vielfach publizierte, im Auftrag Ihres damaligen Lebensgefährten Jean Badovici entworfene Villa in Cap Martin- Roquebrune ( ' E-1027' ). Die Villa Tempe a Pailla wurde 1932 von ihr in Castellar (Alpes-Maritimes), auf einem Hügel oberhalb des Ortes Menton errichtet. Es war ihre zweite Wohnstätte an der Côte d’Azur.

    Trotz eines unverwechselbaren, konsequent modernen Baustils beruht Eileen Grays heutige Bekanntheit primär auf ihren Möbelentwürfen. Einige ihrer wichtigsten Objekte werden seit den 1970er Jahren in Reeditionen wieder produziert- und auch vielfach plagiiert. So ist ihr Tisch E.1027 noch heute einer der meist kopierten Entwürfe der klassischen Moderne.

    Ihre frühen Entwürfe lösen sich nach und nach von den Einflüssen des Art Noveau und des Japonismus, die die Ästhetik des frühen 20. Jahrhunderts in Europa bestimmten. Deutlich auszumachen ist diese Entwicklung an ihren Entwürfen für Paravents, die den Anfang ihrer Karriere dominierten. Am Beginn dekorativ Art Noveau und neoklassizistische Tendenzen synthetisierend und damit dem Art Deco nahestehend, entwickelt sie ihren Stil weiter, indem sie das figurative Dekor zugunsten eines geometrischen Formenrepertoires hinter sich ließ. Einhergehend mit dieser Entwicklung vereinfachte und funktionalisierte sie die Grundkonzeption ihrer Entwürfe. Wie sehr die Entwicklung zur Funktionalität als designbestimmendes Element die Ästhetik Eileen Gray definiert, wird deutlich, wenn man einen frühen Paravent von 1912 mit dem Block-Wandschirm von 1925 vergleicht: das dekorative Moment ergibt sich nun ohne Umwege logisch aus der stringenten Kultivierung des Funktionalen. Für das Schöne ist keine Applikation mehr notwendig, vielmehr ist es mittelbares Ergebnis des modernen Denkansatzes Form follows function. Vor allen Dingen infolge dieses Schrittes wurde aus dem Kunsthandwerker des 19. Jahrhunderts der Designer des 20. Jahrhunderts. Prinzipiell entwickelte Eileen Gray diese Ästhetik parallel und im Austausch mit der Bauhaus-Bewegung und Le Corbusier. Mit diesem, und unter anderem auch mit J. J. P. Oud, stand sie durch den europäischen Gedankenaustausch innerhalb der Design-Avantgarde in Verbindung.

  • Greutmann Bolzern

    Im Jahre 1980 absolvierten Carmen und Urs Greutmann ein Studium an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich. Carmen Greutmann schloss ihr Studium als Innenarchitektin ab, Urs Greutmann als Industriedesigner. 
    1984 gründeten sie das Greutmann Bolzern Designstudio in Zürich. 
    Bis heute gestalten sie Möbel und Räume, die sich durch Klarheit und Material und Form auszeichnen. 

    Analytisch zu recherchieren und innovativ zu handeln - das ist die Firmenphilosophie von Greutmann Bolzern. 
    Sie erörtern die Grundlagen und zeichnen getrennt, jeder für sich. Gemeinsam wird dann verdichtet und selektiert, diskutiert und abschliessend geprüft. Mit den Mitarbeitern von Greutmann Bolzern arbeiten Carmen und Urs Greutmann am Modell und entwickeln dieses stetig weiter, bis das endgültige Produkt steht.

    Einflüsse aus der Musik, Architektur, städtebaulichen Entwicklungen und aus der Kunst fliessen in ihre Arbeit ein.

    Carmen und Urs Greutmann pendeln seit 2003 zwischen Zürich und München, da beide einen Lehrstuhl für Produktgestaltung an der renommierten Akademie der Bildenden Künste haben.

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  • Häberli, Alfredo

    Alfredo Häberli wurde 1964 in Buenos Aires geboren. 1977 kommt er mit seinen Eltern in die Schweiz. In Zürich machte er 1991 seinen Abschluss in Industriedesign an der Höheren Schule für Gestaltung und erhielt für sein Diplom den Förderpreis. Gleich nach der Ausbildung gründet Häberli zusammen mit Christophe Marchand ein gemeinsames Studio. 1999 trennen sie sich und Häberli eröffnet sein eigenes Atelier Alfredo Häberli Design Development im zürcher Seefeld. Er arbeitet unter anderen für Firmen, wie Alias, Camper, Iittala, Kvadrat, Luceplan, Moroso, Ruckstuhl, Schiffini und Volvo.

    Alfredo Häberli hat eine Website:
    www.alfredo-haeberli.com

  • Haller, Fritz & Schärer, Paul jr.

    Im Jahre 1960, als Paul Schärer jr. in das Unternehmen seines Grossvaters und Vaters eintrat, richtete sich das Unternehmen USM U. Schärer Söhne,mit dem kompletten Neubau der Fabrik zu einem designorientierten Industrieunternehmen neu aus.Der Architekturauftrag für das moderne Fabrik- und Bürogebäude ging an Fritz Haller, damals Architekt in Solothurn.

    Das funktionale Stahlbausystem-Gebäude, das so konzipiert war, dass es zu einem späteren Zeitpunkt beliebig erweitert werden konnte (bis in die 2010er Jahre insgesamt sieben Mal erweitert), wurde in der Folge als Stahlbausystem USM Haller vermarktet und diente schliesslich zum Vorbild für das USM Haller Möbelbausystem. Paul Schärer entwickelte das Möbelsystem gemeinsam mit Fritz Haller ab 1963 zunächst für den Eigengebrauch als funktionale und erweiterbare bzw. veränderbare Inneneinrichtung für das 1965 eingeweihte firmeneigene Verwaltungsgebäude in Münsingen, den sogenannten Büropavillon. Nach der Ausstattung der Rothschild Bank mit 600 Arbeitsplätzen in Paris mit USM Haller Möbeln ging die Produktlinie 1969 für den Gross- und Einzelhandel in Serie. Die ersten Grossaufträge gingen nach Deutschland: Die Bayerische Rückversicherung in München (seit 2001 Swiss Re) und Bahlsen in Hannover statteten ihre Büroräume mit USM Haller aus. Seither stellt USM Haller das Hauptgeschäft des Unternehmens dar. Das Unternehmenslogo wurde in den 1960er Jahren von dem Schweizer Grafiker Alfred Hablützel für die Werbeagentur Jacquet kreiert.

    1989 wurde neben der Produktlinie USM Haller das Präsentationssystem USM Display und 1990 das Tischbausystem USM Kitos lanciert. 1990 wurde Paul Schärer Mehrheitsaktionär des Unternehmens. Die ab den 1920er Jahren begonnene Herstellung von Fensterbeschlägen wurde 1992 aufgegeben. 1996 kam das Innenorganisationssystem USM Inos auf den Markt. 1998 eröffnete das Unternehmen unter dem Namen by USM seinen weltweit ersten Showroom in Hamburg. Seither wurden weitere Showrooms in Bern, Berlin, Düsseldorf, München, New York, Paris und Tokio eingeweiht. 1999 wurde die Arbeitsstation USM eleven22 präsentiert.

    Ebenso wie die hoch-flexibel erweiter- und umbaubaren Stahlrohrmöbel entwarf Fritz Haller auch drei Gebäude-Baukästen für drei Gebäudeklassen, gefertigt von Ulrich Schärer CH-Münsingen (USM): USM-Haller-Mini (Wohnbauten, Büros usw.), USM-Haller-Midi (hochinstallierte Gebäude) und USM-Haller-Maxi (Industriebauten). Mit den Baukästen arbeiteten auch andere Architekten. Wettbewerbsentwurf einer wirklich gläsernen, hochinstallierten Baukasten-Werkanlage nach den austauschbaren Prinzipien von Armilla für die Firma Braun in Melsungen (1986).

  • Hannes Wettsein

    Hannes Wettsein war ein einflussreicher Designer in der Schweiz. 

    Wettsein eignete sich nach einer Hochbauzeichnetlehre seine Fähigkeiten und Fertigkeiten als Designer und Architekt selbst an. Sein Interessengebiet reiche von der Kunstgeschichte bis zur Gesellschaft. Wettsein entwarf überraschend einfache Lösungen zu der Frage nach zeitlosem und raumorganisatorischen Design. 

    Die Gebrauchsgegenstände, die Hannes Wettsein entwarf, waren so elegant und vollendet, das zeitbedingte Modeerscheinungen ihnen nichts anhaben konnten.

  • Hans J. Wegner

    Hans J. Wegner war der unbestrittene Meister dänischen Stuhldesigns. Im Laufe eines langen und produktiven Arbeitslebens entwarf er ca. 500 Stühle, von denen ein großer Teil heute sehr gefragte Klassiker sind und noch immer produziert werden. 

    Als Junge begeisterte sich Hans J. Wegner für Holzschnitzarbeiten. 1914 in Tønder geboren, besuchte er oft das örtliche Museum, um Statuen zu studieren und Anregungen zu finden. Später hängte er das Holzschnitzen an den Nagel, ließ jedoch sein Interesse an Holz und Skulpturen mit in seine Lehre zum Möbeltischler und später in seine Ausbildung zum Möbelarchitekten einfließen. 

    Auf der Kunsthandwerkschule lernte er den gleichaltrigen Børge Mogensen kennen. Zwischen beiden entwickelte sich eine fachliche und persönliche Freundschaft, die unter anderem darin Ausdruck fand, dass Hans J. Wegner ein Kindermöbel-Set als Taufgeschenk für Børge Mogensens Sohn Peter entwarf. Diese Kindermöbel wurden später beim dänischen Möbelunternehmen FDB-Møbler, an dem Børge Mogensen Designchef war, in die Produktion aufgenommen. 

    Hans J. Wegners Stühle zählen zu den schönsten der Welt. Gleichzeitig sind sie geprägt von Wegners Auffassung vom Stuhl als einem Möbel, das körpernah ist und deshalb an Komfort und Ergonomie hohe Anforderungen stellt. Form und Funktion gehen in Wegners Möbeln in außergewöhnlichem Maße in einer höheren Einheit auf. 
    Aus seiner Tischlerausbildung brachte er die Liebe zum Holz mit, wobei seine besondere Gabe darin besteht, die Eigenschaften des Holzes zum Hervorbringen überraschender und skulpturaler Linien auszunutzen. 

  • Harri Koskinen

    Harri Koskinen wurde 1970 in Karstula Finnland geboren. Er studierte a der Alvar Aalto Universität in Helsinki Design und gründete 1988 sein Büro Friends of Industry.

    Bekannt wurde Harri Koskinen 1996 mit der Leuchte Block für das Designhouse Stockholm. Ab diesem Zeitpunkt hat er neben Möbeln auch Uhren, Tabletts, Leuchten sowie Vasen entworfen.

    Harri Koskinen Arbeiten wurden in zahlreichen internationalen Ausstellungen gezeigt und mit Preisen wie u.a. dem schwedischen Torsten und Wanja Söderberg Preis 2009 und dem Compasso d`Oro 2004 ausgezeichnet.  
  • Harrit-Sørensen + Samson

    Harrit-Sørensen + Samson sind ein Designteam aus Dänemark. 

    Die Designer Thomas Harrit, Nicolai Sørensen und Kim Samson kennen sich seid Beginn ihrer Studienzeit an der KADK, Dänemarks Designschule, und schlossen diese auch gemeinsam ab.

    Harrit und Sørensen leiten heute das gemeinsame Designbüro Harrit-Sørensen und erhielten im Jahr 2000 den Dänischen Designpreis. Samson arbeitete für IKEA und ist heute freiberuflich tätig.

    Ein gemeinsames Projekt war u.a. die Leuchtenserie "Snowdrop" für Le Klint, die handwerkliche Tradition mit einem modernen Touch vereint.

  • HAY

    HAY ist ein dänischer Hersteller, der sich aussschliesslich auf Möbel und Wohnaccessories spezialisiert hat und wurde 2002 in der dänischen Stadt Horsens gegründet. 
    2003 stellte die Firma erstmals ihre Kollektion bei der internationalen Einrichtungsmesse "imm cologne" vor. 
    Obwohl das Unternehmen noch recht jung ist, kann es sich vor lauter Aufträgen kaum retten. 
    Hay entwirft Produkte, die einem hohen Designanspruch gerecht werden. Die Produkte sind nicht nur technisch und ästhetisch, sondern auch zu bezahlbaren Preisen erhältlich. 
    Hay möchte mit seinen Produkten viele Zielgruppen ansprechen. Daher entwickelt HAY erschwingliches Möbeldesign.
    Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf eine kreative Formgebung, eine kreative Machart und eine hochwertige Optik.
    Ausserdem stellt HAY nicht nur viele Produkte her, sondern entwirft sie auch tatsächlich selbst, quasi Hersteller und Designer in einem.

  • Hee Welling

    Hee Welling wurde 1974 in Kopenhagen, Dänemark, geboren. 

    Er erhielt einen Abschluss seines Designstudiums mit der Spezialisierung auf Möbel- und Produktdesign.
    Im Jahre 2003 eröffnete er sein eigenes Designstudio in Kopenhagen.
    2004 nahm er seine Lehrtätigkeit an der Danish High School auf. 

    Sein Design ist tief in den Wurzeln der dänischen Design Tradition verwurzelt. 
    Sein berühmtestes Produkt ist der Hee Stuhl, den er für den ebenfalls dänischen Hersteller HAY entwarf. 
    Nach Rolf Hay, dem Gründer von HAY, hat sich Hee Welling bereit einen Platz in der modernen skandinavischen Geschichte des Möbeldesigns gesichert. 

  • Hopf & Wortmann

    1999 gründeten Benjamin Hopf und Constantin Wortmann ihr gemeinsames Designstudio "Hopf & Wortmann, Büro für Form" 

    Ihr Schwerpunkt lag auf dem Design von Licht, Möbeln, Industrial und Interior. 
    Immer wieder arbeiteten Hopf & Wortmann für zahlreiche internationale Auftraggeber, beispielsweise für next oder Serien. 

    Die berühmtesten Leuchten von Hopf & Wortmann sind unter anderem die Liquid_Light und DNA.

    Ihre Arbeiten wurden mit vielen internationalen Design-Awards ausgezeichnet.

    Im Jahre 2006 gründete Benjamin Hopf sein eigenes Designbüro, das "Benjamin Hopf Industrial Design" und steig nach langjähriger Zusammenarbeit mit Constantin Wortmann aus ihrem gemeinsamen Designstudio "Hopf & Wortmann, Büro für Form" aus.
    Constantin Wortmann führt das Büro nun unter dem Namen "Constantin Wortmann, Büro für Form" weiter.

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  • Ilmari Tapiovaara

    Der am 07. September 1914 geborene finnische Designer Ilmari Tapiovaara gilt als einer der wichtigsten Innenarchitekten und Designer des 20. Jahrhunderts. Er arbeitete unter anderem für den Designer Alvar Alto in London sowie für den Designer Le Corbusier in Paris. Ilmari Tapiovaara erhielt für seine Werke zwischen 1951 und 1960 als erster Designer weltweit 6 Goldmedaillen der Mailänder Triennale. 

    Ilmari Tapiovaara verstarb am 31. Januar 1999,
  • Iskos-Berlin

    Die Designer Boris Berlin und Aleksei Iskos stammen aus Kopenhagen.
    Seit den 90er Jahren arbeiten beide Designer zusammen und gründeten 2010 Iskos-Berlin.
    Sie entwickelten eine gemeinsame Designphilosophie, die in ihren minimalistischen Objekten Ausdruck findet.

    Ihr Design-Studio, Iskos-Berlin, hat sich besonders in den Bereichen des Industrie-, Grafik- und Möbeldesigns einen Namen gemacht.
    Iskos-Berlin begeistert vor allem mit weichen Formen und einem spannenden Materialmix.
    Für Iskos-Berlin ist das Design eine Form, um Geschichten zu erzählen. Diese Geschichten solen klar und gut verständlich sein, sodass sie jeder begreifen kann.

    Iskos-Berlin arbeitet hauptsächlich mit namenhaften Design-Marken wie Muuto oder Menu zusammen. 

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  • Jakob Wagner

    Jakob Wagner wurde 1963 in Kopenhagen, Dänemark, geboren und erhielt dort seinen ersten Abschluss in Design.
    1992 schloss er eine Ausbildung am Zentrum für Kunst in Montreux, Schweiz, mit der Spezialisierung auf Produktdesign ab.
    Direkt nach seinem Abschluss gründete er sein eigenes Studio in Kopenhagen. 

    In seinen Werken versucht Jakob Wagner eine Harmonie zwischen Gegensätzlichkeiten zu kreieren.
    Er spielt dabei mit Kontrasten zwischen Dynamik und Statik, zwischen Symmetrie und Asymmetrie, Maskulinität und Feminität,  geometrischem und organischem Ausdruck, etc. 

    Im Jahre 2003 wurde an jakob Wagner ein 3-jähriges Stipendium der Dänischen Kunstakademie verliehen.
    Heute ist Jakob Wagner einer der führenden Designern in Skandinavien.
    Seine Arbeiten wurden in den grössten Museen der Welt präsentiert, beispielsweise Museum of Modern Art in New York, USA.

    2008 erhielt Jakob Wagner eine Auszeichnung als Dänemarks "Bester Designer", welche von einer der führenden Wohnmagazine des Landes verliehen wurden.

  • Jan Gustav Sørensen

    Jan Gustav Sørensen ist ein dänischer Designer. 

    Im Jahr 2004 absolvierte er die TEKO Design and Business School. 2013 folgte dann der Bachelor in Art Direction und Concept Development an der School of Media and Journalism in Dänemark. Sørensen ist ein Fan vom Design der 50er Jahre. Die Formen und Farbkombinationen aus dieser Zeit strahlen für ihn Charakter aus. In seinen Entwürfen vereint der Designer jene Grundlage mit seinen Erfahrungen aus der Modebranche. 

  • Jan Hoekstra

    Nach dem Abschluss an der Universität von Genk hat Jan Hoekstra viele Jahre bei FLEX\the INNOVATIONLAB gearbeitet. 1993 ging er zu Gijs Bakker an die Design Academy. Er ist nun Design-Manager für Royal VKB und Unilever und hat kürzlich sein eigenes Studio Jan Hoekstra Industrial Design eröffnet, in dem er für bekannte niederländische Marken arbeitet.

  • Jean Prouvé

    Jean Prouvé wurde 1901 als zweites Kind des berühmten Malers und Bildhauers Victor Prouvé (er war Mitbegründer der Schule von Nancy) und der Pianistin Marie Duhamel geboren. Obwohl er eigentlich Ingenieur werden wollte, zwangen die finanziellen Umstände die Familie dazu ihn mit 15 Jahren bis 1919 in die Lehre bei dem Kunstschmied Émile Robert in Enghien zu schicken. 1921 lernte er als Kunstschmied bei Adalbert Szabo in Paris. Danach stellte er, zunächst noch vom Jugendstil beeinflusst, gusseiserne Objekte wie Balkone, Tore und ähnliches her, bis er 1926 die erste elektronische Schweißmaschine in Nancy besaß und nun mit der modernen Möbelkonstruktion begann. So sehr die Designer des Bauhauses an das Stahlrohr glaubten, so fasziniert war Prouvé von den gestalterischen Möglichkeiten des flächigen Stahlblechs.

    Schon ab 1924 entwirft Jean Prouvé Möbel aus Stahlblech, die er 1925 auf der Exposition Internationale des Arts Décoratifs et Industriels Modernes in Paris ausstellt. Die kühle und funktionale Ästhetik der Möbel erregt die Aufmerksamkeit von Le Corbusier. Darauf folgt 1927 der erste bedeutende Auftrag mit der Gestaltung des Eingangstores der Villa Reifenberg von Robert Mallet-Stevens. Später lernte er auch Charlotte Perriand kennen, mit der er in den 1950er Jahren mehrere Möbel entwirft, darunter Bücherregale aus Holz und Blech.

    Die Tische und Stühle Prouvés gehören heute zu den Designklassikern der Moderne. Auf Auktionen erlangen seine Meisterwerke höchste Summen, der Stuhl Kangaroo z.B. wurde im März 2001 für ca. 150.000 € versteigert. Architekten von heute verehren Prouvé als Pionier der Leichtbauweise.

  • Jean-Marc da Costa

    Jean-Marc da Costa wurde im Jahre 1958 in der Schweiz geboren. 

    In Offenbach studierte er das Fach Industriedesign an der Hochschule für Gestaltung.
    Dort lernte Jean-Marc da Costa Manfred Wolf kennen.
    Mit Manfred Wolf gründete Da Costa das Unternehmen serien.lightning.

    Jean-Marc da Costas Leitbild sind Leuchten, die technisch-funktional, beständig und gleichzeitig auch elegant anmutend und präzise sind.
    Jede Leuchte ist somit das Ergebnis einer intensiven Auseinandersetzung mit Licht, Technologie und Gestaltung. 

  • Jeff Weber

    Schon als Kind bastelte Jeff Weber gerne und faszinierte sich dafür, wie Dinge funktionieren.
    Sein Grossvater bemerkte schnell seine handwerklichen Talente und riet ihm dazu, Produktdesigner zu werden.

    Für Jeff Weber ist es wichtig etwas zu entwerfen, das einen Nutzen für den Menschen hat.
    Die Produkte die er kreiert sollten die Sinne des Menschen stimulieren und ihr Leben verbessern.
    Ausserdem legt Jeff Weber grossen Wert auf die Recherche, die für ihn einen wichtigen Bestandteil des Designprozesses darstellt.
    So führte er bei dem Entwurf des Embody Stuhls für Herman Miller 2 Jahre lang Gespräche mit Fachärzten, Spezialisten, Optikern und Neurologen.
    Ihm war es wichtig, ein tieferes Verständnis darüber zu erlangen, wie für den menschlichen Körper eine gesunde Stütze auszusehen hat aber auch Bewegungsfreiraum lässt. 

    Jeff Webers Inspiration gilt Bill Stumpf's Designergeist. 

  • Jo Niemeyer

    Jo Niemeyer wurde am 16.06.1946 in Alf (Mosel), Deutschland, geboren.

    Nachdem Jo Niemeyer seine Ausbildung im grafischen Beruf abgeschlossen hatte, studierte er visuelle Gestaltung und Architektur an der Hochschule für Kunst und Industrielles Design in Helsinki.
    1989 startete Niemeyer der Konzeption seines Land-Art-Projekts "20 steps around the world", das Mitte der 90er Jahre in Lappland verwirklicht wurde.

    Seit 1970 hat Jo Niemeyer seine eigenen Ateliers in Finnland und Deutschland. 
    Niemeyer widmet sich auch der Forschung um die wissenschaftliche Betrachtungsseite des Goldenen Schnitts neben seiner Arbeit als Maler und Gestalter.

    In seinen Werken setzt Jo Niemeyer die elementaren Grundätze des Gestaltens der konkreten Kunst um.
    Seine Arbeiten setzen sich aus den Teilungen und Proportionen des Goldenen Schnitts zusammen.
    Zu seinen berühmtesten Werken gehören unter anderem das Modulon oder die Tischlapme Tubo, die Niemeyer für "Collection International" für die Schweizer Firma Belux.

  • Jochen Holz

    Jochen Holz ist ein deutschter Designer und Glasbläser. 

    Seinen Bachelor-Abschluss erhielt Jochen Holz an der Kunsthochschule in Edinburgh in Angewandter Kunst.
    Den Master in Glas und Keramik erhielt Holz am Royal College of Art in London. 
    Seit seinem Abschluss lebt und arbeitet Jochen Holz als freischaffender Glasmacher in London.

    Auf den verschiedensten Messen für internationale Hersteller sind die filigranen und auch präzisen Glasarbeiten zu bestaunen. 
    Für seine Arbeiten erhielt Jochen Holz schon einige Preise: den RSA Award, den Centre Prize und war in der engeren Auswahl des Bombay Sapphire Prize.

  • Jongerius, Hella

    Für ihre „Nymphenburger Skizzen“ erhielt Hella Jongerius 2006 den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland.„Ein Besuch in Nymphenburg hat immer wieder etwas Zauberhaftes an sich. Es ist ein großartiges Gefühl, den Bereich hinter den Mauern der Manufaktur zu betreten, wo die Zeit quasi stehen geblieben ist. […].“ In der Manufaktur selbst herrschen Stille und Ordnung vor, während in der Villa die Geschäftsleitung die Firma auf moderne Weise führt.Nachdem ich Nymphenburg jetzt mehrere Male besucht habe, bin ich mit den Werkstätten, den Archiven und den Räumen für die Modelle unter dem Dach nunmehr vertraut. Am liebsten wandere ich alleine herum. Ich studiere die Sammlung, sehe sie mir an und versuche, sie mir zu verinnerlichen. Die Sammlung und das handwerkliche Können der Leute, die in der Manufaktur arbeiten, sind von so hoher Qualität, dass sie einen regelrecht inspirieren.Jedes Mal, wenn ich Nymphenburg besuche, habe ich das Gefühl, Teil eines gut gehüteten Geheimnisses zu werden, gerade so wie bei einem Rendez-vous.”Nymphenburger SkizzenDer Besuch der Nymphenburger Malerateliers inspirierte Hella Jongerius zu dieser Kollektion, deren Bemalung den Entstehungsprozess eines Wild-, Blumen- oder Vogeldekors aufzeigt.

  • Jorre van Ast

    Jorre van Ast vollendete den ‘Product Design’ Kurs an der Royal College of Art in London in 2006. Nach seiner Absolvents fing er als unabhängiger Designer von seinem Studio in London aus an zu arbeiten, mit Fokus auf (Interior) Product Design. Für seine Werke empfing er verschiedene Zuerkennungen wie ‘best overall entry’™ auf Interieur 2006.

  • Juha Leiviskä

    Juha Leiviskä wurde 1936 in Helsinki Finnland geboren.

    1963 absolvierte Juha Leiviskä sein Diplom an der Technischen Hochschule Helsinki und 1967 gründete er ein eigenes Architekturbüro. Juha Leiviskä erhielt bis 2007 einige Preise, daunter der Stattspreis für Architektur und Stadtplanung, den Carlsberg-Preis der Carlsberg-Stiftung und den Antonio-Feltrinelli-Preis.
  • Jørn Utzon

    Jørn Utzon ist ein bekannter dänischer Architekt und Designer, geboren am 9. April 1918 in Kopenhagen und verstarb am 2. November 2008.

    Jørn Utzon erhielt 1942 sein Diplom als Architekt an der royal Academy of Fine Arts in Kopenhagen, dort eröffnete er 1946 auch sein Architekturbüro.

    Zu einem der bedeutesten Architekten des 20. Jahrhunderts machte Jørn Utzon 1957 der geniale Entwurf für einen Architektenwettbewerb für das Opernhasz in Sydney, welchen er gewann.

    Für Jørn Utzon war es immer ein besonderes Anliegen, bei seinen Entwurfsarbeiten das Licht zu der in einem raum herrschenden Stimmung anzupassen.


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  • Kaare Klint

    Kaare Klint war ein dänischer Architekt und Möbeldesigner.
    * 15.12.1888 in Frederiksberg; † 28.03.1954 in Kopenhagen.

    Nach einem Architekturstudium an der Kopenhagener Akademie entwarf er gemeinsam mit seinem ehemaligen Lehrer Carl Petersen 1914 erste neoklassische Möbel. Später arbeitete er als freier Möbeldesigner und wurde unter anderem für Unternehmen wie Fritz Hansen tätig. Ab 1944 lehrte Klint als Professer für Architekut an der Dänischen Akademie der Schönen Künste, an welcher er 20 Jahre zuvor die Abteilung für "Möbelkunst und Raumausstattung" gründete. Klarheit und eine schlichte, ehrliche Formensprache zeichenen Klints Arbeiten aus. 



  • Kasper Salto

    Kasper Salto schloss bei Jorgen Wolff seine Lehre als Möbeltischler ab und machte 1994 seinen Abschluss als Designer an der dänischen Hochschule für Design. Während seines Studiums absolvierte er ein Semester am Art Center College of Design in der Schweiz. Von 1996 - 1997 hielt Salto Vorlesungen an der Architektenschule der Kunstakademie in Kopenhagen und wurde gleichzeitig Mitglied der S.E. (Herbstausstellung der Möbeltischler). 1997 stellte Salto auf der S.E. im Kunstgewerbemuseum in Kopenhagen aus. 

    In den Kreationen Kasper Saltos setzt sich die dänische Möbeldesigntradition fort und verschmilzt harmonisch mit internationalem Industriedesign. Er ist bekannt für die Serie ICE, den Tisch Litlle Friend und den Stuhl NAP.

  • Kastholm & Fabricius

    Jørgen Kastholm & Preben Fabricius - kurz FK - sind ein dänisches Designer-Duo.

    Schon während ihrem Studium im Jahr 1950 lernten sich die beiden kennen.
    1962 gründeten die beiden Dänen ein gemeinsames Atelier, welches aber schon nach 8 Jahren wieder aufgelöst wurde.
    Während diesen 8 Jahren entwarfen Jorgen Kastholm und Preben Fabricius vielerlei Möbel, unter anderem viele Klassiker der Möbelgeschichte.
    Ihre Entwurfe waren geprägt durch das Bauhaus, aber auch vom rationalen Design der 50er und 60er Jahre. Die beiden Innenarchitekten verschrieben sich der
    Optimierung von Material, Ergonomie und Form. Die deutlich ablesbare Funktion einer ästhetischen Form war ihre Intention.
    Edelstahl und Leder bildeten die Grundlage der Möbel, was zu der damaligen Zeit für das von Holzmöbeln geprägte Design untypisch war. 

  • Komplot Design

    Boris Berlin und Poul Christiansen gründeten im Jahre 1987 eine Design-Agentur namens Komplot Design in Kopenhagen, Dänemark.

    Boris Berlin wurde im Jahre 1947 in Kopenhagen geboren und studierte dort Architektur an der Royal Academy of Fine Arts.
    Poul Christiansen wurde 1953 in Sankt Petersburg, Russland, geboren und schloss im Jahre 1975 am Institute of Applied Arts and Designs sein Studium in Industrial- und Graphic-Design ab.

    Das Designer-Duo Komplot Design arbeitet in den Bereichen Möbel-, Industrial - und Grafik-Design und entwirft für Hersteller wie die Brunner GmbH, Fora form, Tendo Co. Ltd. oder Normann Copenhagen.

    Der Grundgedanke von Komplot Design ist der, dass ein gutes Design nicht nur primär auf die funktionelle Problemlösung bezogen sein muss, sondern auch eine Kreation einer Botschaft ist, die ein Objekt mit poetischen, kulturellen, ästhetischen und philosophischen Inhalten füllt.

    Komplot Design gewann den Good Design Award, den Dänish Design Prize, den Red Dot Designpreis und viele weiteren internationalen Auszeichnungen.

  • Kutarq Studio

    Das Kutarq Studio wurde von Jordi López Aguiló im Jahr 2012 gegründet.

    Jordi López Aguiló ist Architekt und Designer und arbeitete bisher mit angesehenen Firmen wie JDK Architekts, Ibos et Vitart, Bruno Mader und Eduard Arquitectes. 
    Seit er im jahre 2012 sein eignes Studio gegründet hatte, arbeitete er mit verschiedenen Möbeln und Lichtern in der Innenarchitektur und Architektur.
    Jedes seiner Werke ist das Ergebnis eines methodischen Prozesses, in welchem das Material und formelle Forschung eine wichtige Rolle spielte. 

    Jordi López Aguiló's Werke sind zeitlos, simpel, innovativ und wurden dafür geschaffen, um die Bedürfnisse seiner Benutzer zu stillen.

    Seine Werke wurden auf internationalen und bekannten Shows ausgestellt: Paris Maison & Objet, Ventura Lambrate - Milan Design Week, Tokio Design Week, etc.

    Ausserdem erhielt Kutarq Studio zahlreiche Awards wie beispielsweise den Carved Silver Award 2016 in Korea.

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  • Lars Beller Fjetland

    Während seiner Jugend in Norwegen interessierte er sich bereits früh für verschiedene Materialien im Wald und widmete daher auch viele seiner Werke der Natur. Seit seinem Kunst - Studium versucht er immerzu seinen Horizont zu erweitern. Es sind bereits einige Jahre vergangen und Lars Beller Fjetland erschuf, einige geradezu hervorragene Werke, in dieser Zeit und wir es auch noch zukünftig tuen.

  • Lassoudry

    Samantha Ritschl-Lassoudry wurde 1970 in Frankreicht, genauer in Lorient, geboren.
    Sie absolvierte ihr Kunststudium an der Sorbonne Universität in Paris, ihr Innenarchitektur und Designstudium am IPMD in Paris. 
    Seit 1994 ist sie in der Schweiz berufstätig. 

    John Ritschl wurde 1959 in Basel, Schweiz, geboren.
    Er absolvierte sein Studium der Kunstgeschichte in Freiburg und in Basel, sein Innenarchitektur und Designstudium an der FFI in Basel.
    Seit 1985 ist er ebenfalls in der Schweiz berufstätig.

    1996 gründeten Samanta Ritschl-Lassoudry und John Ritschl ihr eigenes Designstudion, das Studio Lassoudry architects + designers.

    Lassoudry folgt dem Grundsatz, für jeden Kunden möglichst viele individuelle Designlösungen zu finden. 
    Ihnen ist es wichtig, das treffende Gespür für die Umsetzung von Visionen und Bedürfnisse zu entwickeln.
    Lassoudry versucht dabei nicht, dem Auftraggeber einen bestimmten Stil aufzuzwingen, sondern eine gemeinsame Entwicklung von Lösungen zusammen zu finden.

    Sie entwerfen vor allem Layouts, Einrichtungselemente, Materialien und Farben und Beleuchtung. 

  • Le Corbusier

    Charles-Edouard Jeanneret, Le Corbusier genannt, wurde in La-Chaux-de-Fonds im schweizerischen Jura im Jahre 1887 geboren und starb im Jahre 1965 in Frankreich in Cap Martin, an der Blauen Küste. 

    In den frühen Jahren seines Schaffens wurde sein Werk nicht verstanden und wegen seines angeblichen revolutionären Inhalts bekämpft. Man sah den Purismus, der in seinem Werk zum Ausdruck kam, als Radikalismus an.
    Erst heute erfährt seine Botschaft die rechte Würdigung. Immer breitere Schichten erkennen seinen Avantgardismus und legen seine Planungsmethode, die Anwendung der sachlichen Systeme, die in der funktionalistische Logik würzeln, richtig aus.

    "Es handelt sich um einen Funktionalismus, der nicht die mechanische Funktion aufwertet, sondern die symbolische Funktion verfolgt. Er trachtet danach, Symbole zu entthronen, die er für unbedeutend und zeitwidrig hält und die zweckmäßige Funktion als Symbolik zu erneuern."
    Als Stadtplaner, Architekt und Designer, entwickelte er sich ständig weiter und seine Forschungsmethode findet manchmal auch das gegenteilige Extrem eines ansehnlichen bildnerischen Entwurfs.

    Davon zeugen: 
    die Wohnungseinheit in Marseille (1946-52); 
    die Kapelle bei Ronchamp (1950-55);
    das Kloster «La Tourette» (1951-56); 
    das Zentrum in Zürich (1964-65) 
    das Spital in Venedig (1965).

    Gleiches Eifer findet man in den Möbeln: aus Equipement intérieur de l'habitation (Tische, Stühle, Armlehnstühle, Sofas), die für die Salon d'Automne, 1928, in Zusammenarbeit mit Pierre Jeanneret und Charlotte Perriand entworfen wurden; Casiers Standard" System bestehend aus Kastenelementen, die für den Pavillon de l'Esprit Nouveau, 1925, in Zusammenarbeit mit Pierre Jeanneret entworfen wurden, welche die Firma Cassina herstellt. 
    Sie hielt sie nämlich als zeitgemäß, weil die klare wesentliche Gestalt ihnen höchst die Verfügbarkeit verleiht, nach dem Wandel der Zeiten und der Bestimmungsräume immer neue Sinne" anzunehmen.

    Weitere Informationen finden Sie auf http://www.fondationlecorbusier.fr.

  • Line Depping

    Line Depping wurde wurde 1978 in Dänemark geboren.
    Heute arbeitet und lebt die dänische Designerin in der Hauptstadt Dänemarks, Kopenhagen.

    1998 schloss Line Depping das Technische Gymnasium in Odense ab und begann direkt im Anschluss daran ihr Studium an der Krabbesholm Hochschule.
    2006 absolvierte die Designerin eine Austausch mit der Design-Akademie in Eindhoven, Niederlande. 
    Ein Jahr später schloss Line Depping ihr Studium in Dänemark ab.

    Seit 2008 arbeitet Line Depping für Cecile Manz als Assistentin, realisiert aber dennoch auch eigene Projekte.
    Die Produkte der dänischen Designerin wurden schon mehrfach ausgestellt.
    Unter anderem schon im HAY Haus, im Officinet, auf der Stockholmer Möbelmesse oder auf der Designweek in Mailand. 

  • Ludovica + Roberto Palomba

    Die Designer Ludovica + Roberto Palomba lernten sich während des Architekturstudiums in Rom kennen und sind seither ein paar. Gemeinsam eröffneten sie 1994 ihr Studio Palomba Serafini Associati in Mailand.

m
  • Mads Odgård

    Mads Odgård - Designer

  • Marcel Wanders

    Marcel Wanders entwirft für führende internationale Unternehmen, wie Flos, Alessi, Puma, KLM Royal Dutch Airlines, MAC Cosmetics, Cappellini, B&B Italia, Moroso und Target. Für das Kameha Grand Hotel in Bonn, das Mondrian South Beach Hotel in Miami und das Ladengeschäft Villa Moda in Bahrain hat Wanders auch architektonische Projekte übernommen. Neben der Arbeit in seinem Studio ist Wanders außerdem Mitbegründer und künstlerischer Leiter der erfolgreichen Designmarke Moooi (2001).

    Seine Werke werden weithin ausgestellt und sind Exponate in bedeutenden Museumssammlungen, wie im Museum of Modern Art in New York, im Stedelijk Museum in Amsterdam und im V&A Museum in London. Wanders hat darüber hinaus zahlreiche Bücher veröffentlicht und ist in den globalen Medien stark präsent, unter anderem in Publikationen von The New York Times, Domus, The Financial Times und im Wallpaper Magazine. 

  • Markus Johansson

    Markus Johansson ist ein schwedischer Möbel- und Produktdesigner.

    Er führt ein Designstudio in Goteburg und arbeitet sowohl mit schwedischen als auch mit internationalen Designern und Unternehmen zusammen. 

  • Matteo Thun

    Matteo Thun wurde im Jahre 1952 in Bozen, Italien, geboren.
    Der Designer und Architekt studierte an der Universität Florenz und an der Akademie Oskar Kokoschka in Salzburg.

    1980 bis 1984 war er Mitbegründer der Gruppe "Memphis" in Mailand und auch Partner der Sottsass Associati. 
    An der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien lehrte er als Professor von 1983 bis 2000.
    Sein eigenes Studio gründete Matteo Thun 1984 in Mailand.
    Mit Luca Colombo und Antonio Rodriguez enttand 2001 das Studio Matteo Thun & Partners.

  • Michael Anastassiades

    Der zypriotische Designer studierte Industriedesign und Bauingenieurswesen am  Londoner Royal College of Art und am Imperial College. Seine Leuchten, seine Spiegeln und seine Einrichtungsgegenstände lassen sich zwischen Industriedesign, Skulptur und dekorativer Kunst einordnen. Seine Arbeiten sind trügerisch einfach und gleichzeitig akribisch minutiös. Die Quellen seiner Inspiration sind sein Bauingenieurs- und Industriedesignstudium. Besonders berühmt ist Anastassiades für seine Beleuchtungsartikel, die 80% der ihm anvertrauten Projekte darstellen. Zur Aufteilung architektonischer Bereiche wechseln sich funkelnde Oberflächen mit einfachen geometrischen Formen wie Rohre, langgestreckte Rechtecke und Kugeln ab. Der Künstler und Designer wählt oft reflektierende Materialien wie Spiegelglas und polierte Bronze, die die Gegenstände zu Entmaterialisieren scheinen, als ob sie eigenständig schweben und mit dem sie umgebenden Raum interagieren würden.

    Seit dem Beginn seiner Kooperation mit dem Architekturbüro Mumbai im Jahr 2006 arbeitet Anastassiades immer mehr mit einigen der weltweit führenden Architekten und Designern wie David Chipperfield, John Pawson und Studio Ilse. Die von Anastassiades kreierten Leuchten zieren Hotels, Restaurants und Geschäfte in aller Welt, darunter das Grand Hotel in Stockholm, das Soho House in New York und die Sergio Rossi Boutiquen in verschiedenen Ländern. 

    Neben den Auftragsarbeiten und Sammlerstücken für Privatkunden aus aller Welt arbeitete Anastassiades auch mit zahlreichen weltweit berühmten modernen Designern und angesehenen Produzenten wie Hussein Chalayan (1997-1998), Swarovski Crystal Palace (2004), Lobmeyer (2012) und Svenskt Tenn (2013).  In diesem Jahr bringt der Künstler und Designer zwei „Leuchtenfamilien” für Flos auf den Markt. 

    Seine Werke sind in den Dauerausstellungen im Museum für moderne Kunst   (MoMA) in New York, im FRAC in Orleans in Frankreich, im V&A Museum und im Crafts Council in London zu sehen und werden in Kunstgalerien und -einrichtungen von internationalem Ruf ausgestellt, wie das Institute of Contemporary Arts,  das Design Museum, Somerset House und Sotherby's in London, nicht zu vergessen das Mitterand + 

    Cramer in Genf. Der Künstler arbeitet seit der Kreation der Leuchtenserie „Lit Lines”(ausgestellt 2011 im Palazzo Durini) und der Lampe „Tree in the Moonlight”, die jetzt zur Unlimited Collection (2012) der Galerie gehört, mit der Galerie Nilufar in Mailand zusammen.

    Weitere bedeutende Projekte sind die Kathedrale Hagia Sophia (2006) und, erst kürzlich, eine Zusammenarbeit mit dem Museum für Angewandte Kunst (MAK) (Österreich) im Rahmen einer sechsmonatigen „Intervention” im Geymüllerschlössel, ein Gebäude aus dem 19. Jahrhundert,  das als Außenstelle des Museums für Angewandte Kunst fungiert.  Die Ausstellung „Time and Again” bildet durch das minimalistische Design von Anastassiades einen Kontrast zu der wunderbaren Einrichtung des Gebäudes und entführt so den Betrachter auf eine Zeitreise. Das MAK präsentiert auch die neue Kollektion runder Spiegel, die in Zusammenarbeit mit FIAM entstanden ist. Die ausgestellten Werke gehören jetzt zur Dauerausstellung des MAK (2012).

    Seit der Ausstellung „Spiegelsessel und Tisch” im Concept Store Coletta in Paris (1998), begann Michael seine Arbeiten im „Design-Supermarkt” bei La Rinascente in Mailand, den Galerien Matter and Moss in New York und Liberty's in London (2010) zu verkaufen. Derzeit sind seine Werke in den großen Kaufhäusern  Lane and Crawford in Hong Kong und Design Republic in Shanghai, sowie in Outlets wie Sigmar in London, Luminaire in Miami und Space in Australien erhältlich.

    2007 eröffnete Michael ein Unternehmen in seinem Namen, mit dem Ziel Objekte von dauerhaftem Wert zu schaffen, um unbegrenzte Auflagen seiner Designwerke zu produzieren.  Jedes Produkt ist handgemacht, unter Beachtung der Reinheit der ursprünglichen Sicht des Künstlers. Ein nüchterner Formenschatz könnte einen Hang zu Minimalismus suggerieren, aber die Arbeiten von Anastassiades sind dank der Qualität der verwendeten Materialien äußerst luxuriös und sinnlich.

    Anastassiades eröffnete vor kurzem ein Geschäft in London, die ideale Plattform  zum Ausstellen und Vermarkten neuer Produkte und Kollektionen. In einem einzigartigen Gebäude befinden sich das Studio, das Geschäft und die Wohnung des Künstlers, wodurch den Kunden ein einzigartiges Erlebnis und die Möglichkeit geboten wird, neue Ideen und Produkte zu bewundern, die bereits in einem häuslichen Bereich geschaffen wurden. 

  • Michel Charlot

    Michel Charlot wurde 1984 in der Schweiz geboren und wuchs in Frankreich auf.

    Seinen Abschluss in Industriedesign erhielt Michel Charlot an der Ecole Cantonale d'Art de Lausanne (ECAL).

    Im Anschluss daran arbeitete er unter anderem für Jasper Morrison ltd. in Tokio, London und Paris.
    2011 gründete Michel Charlot dann sein eigenes Designstudio in Basel und arbeitet seitdem mit Unternehmen wie Eternit, Camper, Belux und NAVA Design. 
    Seit 2013 arbeitet er mit Vitra zusammen und unterrichtet Industriedesign an der ECAL und an der Tama University in Tokio.

    Michel Charlot möchte in seinen Entwürfen die Effizienz in Produktion, Gestaltung und Konzeption verbinden.

  • Morrison, Jasper

    Jasper Morrison wurde 1959 in London geboren und wuchs in New York auf. 1982 machte er sein Bachelor of Design an der Kingston Polytechnic Design School in London. Seinen Masterabschluss machte er 1985 am Royal College of Art in London. Außerdem studierte er an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin.

    1986 gründete Morrison sein Designstudio Jasper Morrison Ltd, mit welchem er unter anderem für Alessi, Alias Design Group, Cappellini, FLOS, Franz Schneider Brakel (FSB), MAGIS, Rosenthal,Rowenta, Vitra arbeitete. Er ist außerdem verantwortlich für das Design der Hannoverschen Stadtbahnen und entwarf für das Vitra Design Museum in Weil am Rhein eigens die Bushaltestellen, die nun Teil der Architekturausstellung geworden sind, neben Werken u.a. von Frank O. Gehry, Zaha Hadid, Tadao Ando und Herzog & de Meuron.

    Morrisons Design ist geprägt durch eine minimalistisch schlichte, aber gleichsam elegante Gestaltgebung. Gemeinsam mit dem japanischen DesignerNaoto Fukasawa hat er Ausstellungen und Bücher verfasst, in denen er sich mit dem "Super-Normalen", der Alltagstauglichkeit und dem Allgemeingültigen im Design beschäftigt, bei dem der Designer nicht unbedingt erkennbar bleiben muss. "Die Qualität von Design solle sich weniger durch ihre Form als vielmehr durch den Gebrauch vermitteln." Morrison steht somit in der Tradition der Designauffassung von Dieter Rams oder Max Bill.

    Morrison wurde mit zahlreichen renommierten Designpreisen, u.a. dem red dot design award, dem iF Design Award, dem Design Plus Award und demDesignpreis der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

  • Mourgue, Pascal

     Er absolvierte neben der Pariser Designhochschule „Ecole Nationale Supérieure des Arts Décoratifs“ (ENSAD) auch ein Studium der Bildhauerei an der „Ecole Boulle“.

    Seiner Liebe zur Kunst hat er in den darauf folgenden Jahren in den unterschiedlichsten Schaffensbereichen Ausdruck verliehen: vom Design von Segelbooten für Cartier bis hin zu Arbeiten in den Bereichen Architektur, Malerei und Bildhauerei: Pascal Mourgue arbeitet und denkt disziplinenübergreifend.

    Seit Anfang der 1980er Jahre gehört Pascal Mourgue neben Philippe Starck zu den meistbeschäftigten französischen Möbeldesignern. Und obwohl er selbst sagt „Ich betrachte meine Möbel nicht als Kunstwerke“: Seinem Grundsatz, die künstlerische Integrität über kommerzielle Ziele zu stellen, bleibt er stets treu. Eigene Möbelentwürfe beschreibt er dabei häufig in einem Gedicht.

    Die dauerhafte und fruchtbare Zusammenarbeit mit ligne roset besteht seit dem Jahre 1994. Hierausentstanden schon zahlreiche erfolgreiche Modelle, wie CALIN oder SMALA, einige Kreationen wurden darüber hinaus ausgezeichnet. LOVER und unlängst auch das multifunktionale Polstermöbel DOWNTOWN gewannen bereits den Red Dot „best of the best“ Award für ligne roset. Für das ligne roset Geschäft in München am Lenbachplatz war Pascal Mourgue darüber hinaus als Innenarchitekt tätig.

n
  • Nathalie Du Pasquier

    Nathalie Du Pasquier wurde 1957 in Bordeaux, Frankreich, geboren.

    Du Pasquier zählt als Mitbegründerin der revolutionären Memphis-Bewegung. 
    Ihr Hauptaugenmerk lag auf dem Design von Teppichen, Textilien, Laminaten, kleiner Objekte und Möbel.

    Ab 1987 widmete sich Nathalie Du Pasquier hauptsächlich der Malerei.
    Abstrakt, farbenfroh und geometrisch - ihr ganz persönlicher und auch einzigartiger Stil.

    Seit 1979 lebt Du Pasquier in Mailand, Italien. 
    Auch heute noch ist Nathalie Du Pasquier noch in der Designszene aktiv, denn heute schmücken ihre Bilder sämtliche Designprodukte. 

o
  • Ora Ito

    Ora Ito, der eigentlich Ito Morabito heisst, wurde 1977 in Marseille geboren. Sein Vater war Designer und sein Onkel Architekt, wodurch sich seine Leidenschaft zu diesen Themen erklären lässt. Nach einem abgebrochenen Designstudium bildete er sich erfolgreich autodidaktisch weiter und arbeitet heute in den Bereichen Produkt- und Möbeldesign. Ora Ito war schon für verschiedenste Unternehmen tätig, unter anderem Swatch, Gucci und Louis Vuitton. 

p
  • Panton, Verner

    Zeitlose Möbelklassiker - Verner Panton hat viele davon kreiert. Ein solcher Klassiker, der Garderobenständer PANTON COATSTAND, wird jetzt von Schönbuch als Reedition präsentiert. Das kreative Werk des dänischen Architekten und Designers Verner Panton ist vielfältig, umfangreich und gilt als wesentlicher Beitrag zur internationalen Designentwicklung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Thonet stellt 1965 mit dem S-Chair von Verner Panton den ersten Freischwinger aus gebogenem Schichtholz vor. Klare Formen, starke Farben und innovative Materialien kennzeichnen das Werk des Designers. Es umfasst Möbelkreationen, Leuchten, Textilien, Objekte und Interiorgestaltungen. 1998 wird dem Designer von der dänischen Königin das Ritterkreuz vom Danebrogsorden für sein Lebenswerk verliehen. 

    Panton studierte in den Jahren 1947 bis 1951 an der Technischen Hochschule in Odense und der Königlich Dänischen Kunstakademie in Kopenhagen. Nach seinem Studium (1950–1952) erhielt er die Möglichkeit, als Assistent im Designstudio des Architekturstars Arne Jacobsen zu arbeiten. In dieser Zeit war Panton am Entwurf der Ameise, dem bekanntesten Stuhl von Arne Jacobsen beteiligt.

    Jedoch unterschied sich Panton vom damaligen Stil mit weichen Formen und Naturwerkstoffen; Panton bevorzugte künstliche Materialien. So verließ er bereits nach zwei Jahren das Studio Jacobsen und Dänemark. In den Jahren 1952 bis 1955 folgte eine Reise mit seinem VW-Bus quer durch Europa. 1955 eröffnete er schließlich sein eigenes Designstudio und startete mit der ersten Massenproduktion seiner Entwürfe. 1958 erweckte er erstmals weltweites Aufsehen durch den Wire Cone Chair.

    Im Jahr 1963 siedelte Panton nach Basel über und begann die Zusammenarbeit mit dem Möbelhersteller Vitra. 1967 hatte Vitra das neue Material im Griff und startete die Serien-Produktion. Der Panton Chair verhalf Verner Panton zum endgültigen Durchbruch und führte zur weltweiten Bekanntheit.

    Im Jahr 1969 entwarf er das Interieur für das Verlagshaus des Spiegels in Hamburg. Die Kantine blieb auch bei einer Erweiterung 1998 im originalen Stil erhalten. Beim Umzug des Verlages in die Hamburger Hafencity Ende 2011 wurden Teile der Kantine als Snackbar im Neubau installiert. Der Rest der Einrichtung wurde in das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg überführt. Im Jahr 1970 folgte die Ausstellung der Wohn-Landschaft Visiona II aus verschiedenen Schaumstoffen, die er im Auftrag der Bayer AG für die Kölner Möbelmesse auf einem als zusätzlichem Ausstellungsraum gecharterten Binnenschiff auf dem Rhein installierte. Im Jahr 1984 nahm Panton eine Gastprofessur an der HfG Offenbach an.

    Obwohl Panton mehrere Design-Preise gewann, verlor er bereits in den 1970ern allmählich an Bedeutung. Als Grund gilt die Ölkrise, die „das Aus für den kritiklosen Umgang mit Kunststoff“ bedeutete. Allerdings erlebte er Mitte der 1990er wieder ein Revival. So brachte unter anderem das Magazin Vogue1995 Kate Moss sitzend auf einem Panton-Stuhl auf die Titelseite. 1998 starb Verner Panton kurz vor einer geplanten Retrospektive im Kunstmuseum Trapholt in Kolding, an der er selbst mitgearbeitet hatte.

    Weitere Infomation über Verner Panton und dessen Arbeit finden Sie auf http://www.vernerpanton.com.

  • Patricia Urquiola

    Patricia Urquiola studierte an der Fakultät für Architektur der Universidad Politécnica de Madrid und der Politecnico di Milano, wo sie unter Achille Castiglioni ihren Abschluss erlangte. Bevor sie im Jahr 2001 ihr eigenes Studio in Mailand eröffnete, arbeitete sie mit Achille Castiglioni, Vico Magistretti und Piero Lissoni in den Bereichen Produktdesign, Architektur, Innendesign, Installationen und Konzeptkreation.Sie wurde für zahlreiche Preise nominiert bzw. hat diese gewonnen, wie beispielsweise: International Design Yearbook, IMM Cologne, Good Design Awards des Chicago Athenaeums, Red Dot Award und Elle Decoration International Awards. Elle Decoration International Design Awards, das Wallpaper Magazine, AD Spain, Maison & Object Paris, A&W Deutschland und die Interior Design Hall of Fame ernannten Urquiola zur Designerin des Jahres. Von der spanischen Regierung und dem König Spaniens erhielt sie die Goldmedaille für Schöne Künste und den Verdienstorden Isabela la Católica. Ihre Produkte werden in den Dauerausstellungen zahlreicher Museen geführt, wie dem Museum of Modern Art in New York und der Triennale in Mailand.

    Zu Urquiolas Kunden zählen unter anderem Alessi, Axor, B&B Italia, Flos, Four Seasons, Kartell, Mandarin Oriental Hotels, Molteni, Moroso, Mutina, Rosenthal und W Hotels.

  • Patrick Jouin

    Der französische Designer Patrick Jouin wurde 1967 in der Stadt Nantes geboren. Mit 25 Jahren schloss er sein Studium an der ENSCI, der Ecole Nationale Supérieure de Creation Industrielle, ab. Wenige Jahre und einige Jobs später fing Jouin im Pariser Studio des bekannten Designer Philippe Starck an. 

    1998 gründete der Designer sein eigenes Studio in Paris. Vom Produktdesign erweiterte das Studio seinen Tätigkeitsbereich schnell und gestaltete bald nicht nur ganze Innenräume, sondern auch vollständige Projekte.

    2004 eröffnete Jouin ein Forschungsatelier für Möbel, in dem er neue Materialien und Techniken erkundet.

  • PearsonLloyd

    Luke Pearson und Tim Lloyd sind ein englisches Designer-Trio und gründeten 1997 ihr preisgekröntes Designstudio in der Hauptstadt Englands: London.

    Luke Pearson studierte Möbeldesign am Royal College of Art und Industriedesign am Central Saint Martins College of Art in London.
    Tom Llyod studierte Industriedesign ebenfalls am Royal College of Art und Möbeldesign in Nottingham.

    Heute sind Luke Pearson und Tim Lloyd Gastdozenten am Royal College of Art. Ausserdem referieren sie regelmässig auf internationalen Veranstaltungen wie beispielsweise dem D&AD London oder dem Design Indaba in Südafrika.
    Von der Gestaltung von Möbeln, Leuchten und Gebrauchsgegenständen bis hin zu Konzepten für Interieurs oder öffentliche Plätze reicht die Kompetenz des Designteams. So beispielsweise auch die mehrfach prämierte Upper Class Suite für Virgin Atlantic.

  • Philippe Nigro

    Philippe Nigro ist ein französischer Designer, der 1975 in Nizza geboren wurde.

    Seit seinem Abschluss an der Hochschule für Angewandte Kunst (Ecole Boulle) in Paris arbeitet Nigro als freischaffender Designer. Seit 1999 ist er auch als Assistent des bekannten Mailänder Designers Michele de Lucchi tätig.

  • Poul Christiansen

    Poul Christiansen wurde 1947 in Dänemark geboren.

    Im Jahr 1973 machte er seinen Abschluss an der Hochschule der Architektur in Kopenhagen, doch schon vier Jahre früher arbeitete er als Freiberuflicher Designer und entwarf Leuchten für die Firma Le Klint. In den nächsten Jahren folgten weitere Projekte mit verschiedenen Designern und Unternehmen. 1987 gründete er zusammen mit seinem Partner Boris Berlin die Firma Komplot Design.
  • Poul Henningsen

    Sein berufliches Interesse konzentrierte sich hauptsächlich auf Lichtdesign – und das ist es auch, wofür er berühmt ist. Er erweiterte sein Tätigkeitsfeld auf das Schreiben und wurde ein Journalist und Schriftsteller. Für eine kurze Zeit zu Beginn des zweiten Weltkriegs war er führender Architekt bei Tivoli Gardens in Kopenhagen. Aber wie viele andere kreative Menschen war er gezwungen, während der deutschen Besatzung aus Dänemark zu fliehen und wurde bald ein wichtiger Teil der dänischen Künstlergemeinde, die in Schweden lebte.

    Seine lebenslange Zusammenarbeit mit Louis Poulsen Lighting begann 1925 und dauerte bis zu seinem Tod. Bis heute profitiert Louis Poulsen Lighting von seinem Genie. Poul Henningsen war ebenfalls der erste Herausgeber des Unternehmensmagazins „NYT“. Der CEO von Poulsen zu dieser Zeit, Sophus Kaastrup-Olsen, übergab das Magazin an PH als Geschenk, da ihm gerade bei der dänischen Zeitung, bei der er gearbeitet hatte, gekündigt worden war (seine Meinungen waren wohl zu radikal).

    Poul Hennigsens Pionierarbeit bezüglich der Relationen zwischen Lichtstrukturen, Schatten, Spiegelung und Lichtwiedergabe – verglichen mit dem Bedürfnis nach Licht bleibt der Grundstein der Lichttheorie, die immer noch bei Louis Poulsen Lighting eingesetzt wird.

  • Prof. Uwe Fischer

    Prof. Uwe Fischer studierte an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach Design. 
    Er gilt als Mitbegründer von Ginbande Design, das 1985 gegründet wurde.

    Viele konzeptionelle Arbeiten und Ausstellungen sowohl im Inland, als auch im Ausland von Prof. Uwe Fischer entstanden im Laufe von 10 Jahren. 
    1994 bis 2001 leitete er den Lehrstuhl an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg für Architektur und Design.
    Seit 2001 ist Prof. Uwe Fischer Professor für Industrial Design an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart.

    In Frankfurt am Main arbeitet er innerhalb seines Designbüros hauptsächlich an Projekten, die durch die Neugierde und das Interesse an vielen grundsätzlichen Fragestellungen des Designs und der Architektur ins Leben gerufen wurden. 
    Diese Projekte sind unter anderem die Planung der Informationsträger für das Leitsystem für Passagiere des Flughafens in Frankfurt oder die Rahmenplanung der Messe in Frankfurt. 

    Prof. Uwe Fischer arbeitete unter anderem mit Serien, Wogg AG oder MGlass zusammen.

q
r
  • Richard Woods

    Richard Woods ist ein britischer Designer, der für seine radikalen Entwürfe aus Holz bekannt ist.
    Durch die Einplanung dieses natürlichen Stoffes ist Richard Woods ein Virtuose und ironisiert, interpretiert und verändert bereits bestehende Konzepte.

    Richard Woods ist ausserdem auch bekannt für 3 Stilrichtungen, die seine Arbeit prägen: Die Pop Art, der Tudorstil Englands im 16. Jahrhundert und die Do-It-Yourself-Bewegung der 50er Jahre.
    Durch die Kombination dieser 3 Stile schafft Woods immer wieder etwas Einzigartiges: die Verbindung von Vintage, Natürlichkeit und Künstlichkeit - sein Markenzeichen. 

    Besonders berühmt sind die Holzböden von Richard Woods.
    Diese weisen starke Pop-Art Züge auf, da sind in verschiedenen Mustern und buntem Design designt sind.'
    Woods regt den Betrachter seiner Arbeit zum Nachdenken an, da seine Entwürfe die Lücke zwischen idealer Welt und der Realität ist:
    Die Natürlichkeit und Schönheit wird immer wieder durch scheinbar nicht zum Kontext passenden Elementen unterbrochen.

  • Roberto Barbieri

    Roberto Barbieri vielseitiger, italienischer Grafiker, Designer und Architekt.

    Er schloss sein Studium am Mailäner Polytechnikum 1969 ab und begann direkt danach mit dem Architekten Marco De Carli zusammenzuarbeiten. Er kooperierte mit zahlreichen bekannten Herstellern als Planer und Berater in den Bereichen Architektur und Design.

  • Ronan und Erwan Bouroullec

    Ronan (geb. 1971) und Erwan (geb. 1976) Bouroullec sind Pariser Brüder und richtige Stars in der Möbelbranche. Das Besondere an den Kollektionen der beiden Brüder ist, dass Sie immer ihre unterschiedlichen Persönlichkeiten miteinbringen. 1996 eröffnete Ronan Bouroullec ein Designbüro in Paris, in welchem auch sein Bruder an ersten Entwürfen mitarbeitete. 1999 beendete Erwan Bouroullec sein Studium und schloss sich als Partner dem Büro Ronana & Erwan an.

    Bis 2006 arbeiteten die Designer gemeinsam mit vitra, Magis und dem Stoffhersteller Kvadrat.  
  • Rosmarie & Rico Baltensweiler

    Gründer der Firma Baltensweiler.

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  • Sakura Adachi

    Die 1977 in Japan geborene Sakura Adachi erhielt ihren Diplom in Industriekunst und Design, Schwerpunkt Tischlerei der Universität Musashinoune.
    Im Anschluss ging sie nach London, wo sie ihren Master in Industriedesign an der berühmten Kunst- und Designschule Saint Martins ablegt.
    Während ihres Studiums wird ihr Talent mit zahlreichen Preisen gewürdigt, beispielsweise dem „Caiazza Memorial Challenge“, welcher ihr anlässlich des internationalen Designswettbewerbs PROMOSEDIA in Udine (Italien) überreicht wurde, und den Studentenpreisen des internationalen Leuchtendesignwettbewerbs Koizumi in Tokio (Japan).
     
    Seit 2004 lebt Sakura Adachi in Mailand und arbeitet mit bekannten Designagenturen wie dem Atelier Bellini und Studio & Partners zusammen. Diese Kooperationen haben ihr ermöglicht, ihr Studienprojekt – die Bibliothek CAVE - auf der internationalen Möbelmesse in Kopenhagen auszustellen und an ihrem Stand den Prinzen von Dänemark zu begrüßen.
    Im Anschluss an dieses Ereignis erschienen in der Presse zahlreiche Artikel über ihre Werke, darunter ein einzigartiges Interview in der New York Times aus dem Jahr 2007. Ermutigt durch ihre ständig grösser werdende Bekanntheit eröffnete sie 2008 ihr eigenes Studio in Mailand, in dem sie Designobjekte entwirft und entwickelt und dabei pure Formen mit einem originellen Konzept vereint.

    2010 wurden ihre Obstschalen aus der Kollektion ECLIPSE mit dem Designpreis RED DOT ausgezeichnet.

  • Scholten & Baijings

    2000 wurde von Stefan Scholten und Carole Baijings das Design-Studio Scholten & Baijings gegründet.
    Scholten & Baijings ist mittlerweile ein fester Bestandteil des niederländischen Designs.

    Stefan Scholten wurde 1972 geboren und ist Absolvent der Design Academy in Eindhoven.
    Carole Baijings wurde 1973 geboren und ist Autodidaktin im Designbereich.

    Scholten & Baijings kombinieren in ihrem Design traditionelle Formen mit kreativen und ausdrucksstarken Formen.
    Sie nutzen Gitter, Lichteffekte, Transparenz, Farben und geschichtete Muster. Die Muster bleiben dabei immerzu minimalistisch und werden teilweise mit einem gewagten Farbmix kombiniert.

    In Kollektionen des Central Museums Utrecht, Stedelijk Museums Amsterdam und des niederländischen Textilmuseums Tillburg sind Teile ihrer Arbeit zu finden.
    Zunehmend entwerfen Scholten & Baijings aber auch für die Gestaltung des Innenbereichs für Auftraggeber wie HAY, Van Esch, Gelderland, Schönbuch oder Karimoku.

  • Sebastian Wrong

    Der Bildungsgang Sebastian Wrongs bewegte sich im Bereich der dreidimensionalen Kunst und seine Designerfahrungen verliefen parallel zu seiner Arbeit im Kunstbereich. Die Umgestaltung der Materie, die Reinheit der Formen, Funktionalität und Integrität sind für ihn sehr bedeutend. In seinen Designobjekten bemüht er sich um das rechte Gleichgewicht zwischen Funktionalität, Ästhetik und stilistischer Feinheit.

    Im September 2001 gründet er die Firma Drove Ltd und realisiert seine erste Kreation, die Tischleuchte Spun Light, die er im gleichen Jahr in London auf der Ausstellung 100% Design vorstellt und später, im Jahr 2002, nach Mailand auf den Salone Satellite bringt. Die Leuchte kommt 2002 ins Finale beim Peugeot Design Preis.

    Drove Ltd erscheint dann im April 2003 mit einem neuen Produkt auf dem Salone Satellite.

  • Sofia, Frédéric

    Frédéric Sofia bezieht seine Referenzen aus vielen Feldern und liebt es, Archetypen in moderne Konsumgegenstände zu verwandeln. Er entwirft einfache und ökonomische Konstruktionen, die mit allgemein bekannten Zeichen und Symbolen spielen. Beeinflusst von Ingenieuren/Kunststoffspezialisten ist die Technologie für Frédéric SOFIA ein Ausdrucksmittel, das mit der Seele des Objekts eine Einheit bildet. „Magie und Gefühlsregungen unter Berücksichtigung der Verwendung in den Alltag bringen und ihm mehr Bedeutung verleihen.“ Dieses Haltung ist der Designansatz von Frédéric Sofia.

    via Fermob

  • Steve Léchot Luminaires

    Steve Léchot schloss seine Ausbildung an der Ecole cantonale d'art de Lausanne ab.
    Im Jahr 2003 gründete er sein eigenes Unternehmen, das Steve Léchot Luminaires und entwirft und vertreibt dort Leuchten.

    2002 entwarf Steve Léchot Luminaires seine erste Leuchte: die Stehleuchte One by One.
    Diese wird seit 2004 von Belux vermarktet und war seit Beginn ihrer Produktion ein sowohl nationaler als auch internationaler Erfolg.

    Das Design von Steve Léchot Luminaires sucht neue Wege nach der Verbindung von Funktionalität und Ausdruck.
    Die Aufmerksamkeit wird beim Entwurf auf eine hohe Qualität gelenkt. Diese liegt aber auch auf Kundebetreuung und Energieeffizienz.

  • Studio 7.5

    1992 taten sich Burkhard Schmitz, Claudia Plikat und Carola Zwick zusammen und gründeten das Studio 7.5.
    Der Name der Gruppe verweist auf eine alte Idee ihrer Anfänge, als sie einen 7,5 Tonnen-Lkw mieten wollten, um damit von Projekt zu Projekt zu fahren und darin ihre Werkstatt aufzubauen.
    Bewegungsfreiheit ist ihnen sehr wichtig, was ihnen auch bei dem Entwurf ihrer Projekte wichtig ist. 
    Sie möchten gerne ohne Gesetze oder Hierarchien an Projekten arbeiten, die sie interessieren.

    Die Designer verwenden gewöhnliche Materialien auf neue und oft innivative Weise, was sich an ihren Stühlen und einem anderen ihrer Designs zeigen lässt: dem Metaform Portfolio. 
    Die Metaform besteht aus Zusatzkomponenten und präzisen Grundblöcken, die je nach Wunsch einzelnd oder in Teamarbeit zusammengestellt werden können. 
    Studio 7.5 setzt ausserdem immer wieder Polypropylen für alle ihre Produkte ein.

    Studio 7.5 liebt es, für die Arbeit moderner Angestellte Bürostühle zu entwerfen und empfindet dies als sehr lohnende Aufgabe. 
    So arbeiteten sie mit dem Hersteller Herman Miller an dem preisgekrönten Mirra Stuhl, an seinem Nachfolger dem Mirra 2 und am Setu Stuhl. 

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  • Tapio Wirkkala

    Tapio Wirkkala wude am 2 Juni in Helsinki, Finnland geboren und war verheiratet mit der Künstlerin Ruth Bryk. Die beiden haben eine gemeinsame Tochter Maria Wirkkala, die ebenfalls als international erfolgreiche Künstlerin gilt. 

    Tapio Wirkkala absolvierte sein Studium an der Hochschule für Kunst und Design in Helsinki. Er arbeitete zunächst für die finnische Glasfabrik Iittala, dort zählt die Trinkglasserie Tapio sowie die blattförmigen Holzschalen "Leaf dishes" zu seinen bekannten Werken. Seid 1957 areitete Tapio Wakkala für Rosenthal, Entwürfe wie Century, Composition, Kurve, Polygon, Taile und Variation sind noch heute bekannt.

    Tapio Wirkkala erhielt einige Auszeichnungen, wie die Medaglia d`Oro und die Akademiker der Kunst. Ebenfalls wurden 1964 seine Arbeiten auf der documenta III in Kassel vogestellt.



  • Thomas Bentzen

    Das Design von Thomas Bentzen, der Anfang der Neunziger zunächst zum Tischler ausgebildet wurde, bevor er 2003 am Institute of Spatial Design & Furniture Design an der dänischen Designschule sein Studium abschloss, kann als grafisch, verspielt und in seinem Ausdruck gerade heraus charakterisiert werden. Sowohl seine Möbel, als auch seine Innenraum-Konzepte zeichnen sich durch ihren geradlinigen Ausdruck aus.

  • Tobias Grau

    Designer und Gründer der Firma Tobias Grau GmbH

  • Toshiyuki Kita

    Toshiyuki Kita studierte Design am Naniwa Design College in Osaka. Nach seinem Abschluss entwarf er Produkte für eine Aluminium Firma. 1967 gründete er dann sein eigenes Design - Studio und begann mit der Erkundung zeitgenössischer Design - Objekte. 1969 erweiterte er seinen Arbeitsbereich nach Italien und entwarf im Bereich des Industriedesigns Produkte für international bekannte Hersteller wie Cassina oder Moroso.

    Einige seiner Entwürfe sind in Museen auf der ganzen Welt zu sehen, darunter das Museum of Modern Art in New York City.

    Neben der Tätigkeit als Designer ist Toshiyuki Kita Professor für Produkt Design an der Osaka University of Art und gibt darüber hinaus Seminare und Workshops nicht nur in Asien, sondern auch in Europa.

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v
  • Vico Magistretti

    Vico Magistretti schloss 1945 sein Architekturstudium ab und arbeitete dann am bekannten Mailänder Polytechnikum als Architekt. Ab 1960 wurde er dann als Industriedesigner tätig. Seine Entwürfe wurden unter anderem von bekannten Firmen wie Cassina und Artemide produziert. 

    Magistretti erhielt für einige seiner Entwürfe Auszeichnungen und Preise, andere werde noch heute im Musem of Modern Art in New York City ausgestellt.

  • Vilhelm Lauritzen

    Vilhelm Lauritzen war und ist einer der bedeutendsten Architekten und Designer seiner Zeit. Lauritzen wurde 1894 in Dänemark geboren und starb im Alter von 90 Jahren. Direkt nach seinem Abschluss an der Royal Danish Academy of Fine Arts im Jahr 1921 eröffnete er sein Architekturbüro "Vilhelm Lauritzen Arkitekter" in Kopenhagen. Das erfolgreiche Büro ist auch heute noch aktiv.

    Lauritzen entwarf viele bekannte Gebäude, wie zum Beispiel das Nørrebro Teater (1931-1932), das Kaufhaus Daells Varehus (1928-1935), das Rundfunkhaus Radiohuset (1936-1941), und den ersten Flughafen von Kopenhagen (937-1939). Heute gilt er als bahnbrechender Vertreter des dänischen Funktionalismus. 

    Schon seit Beginn seiner Karriere in den 1920er Jahren versuchte sich Lauritzen im Leuchtendesign - mit Erfolg. Seine auf verschiedenen lichttechnischen Studien basierenden Entwürfe tauchten erstmals 1940 Jahren in den Katalogen von Louis Poulsen auf. In den 50er Jahren wurde das Lauritzen-Sortiment um ein umfangreiches Leuchten-Angebot erweitert.

  • Ville Kokkonen

    Ville Kokkonen wurde 1975 in Helsinki geboren und studierte zum einen an der Ontario College of Art and Design in Toronto sowie an der Universität für Kunst und Design in Helsinki. Neben der wissenschaftlichen Mitarbeit im Smart Products Research Group an der Universität für Kunst und Design, lehrte Ville Kokkonen an der Hochschule für Gestaltung und Kust.

    Seine Karriere bei Artek begann 2006 als F&E-Manager, bis er 2009 zum Design Director befördert wurde.

    Projekte wie der Pavilion 2007, die recyclebare Bodenfliese und die WHITE Kollektion sind bekannte Werke von Ville Kokkonen.  

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  • Walter Knoll Team

    Walter Knoll schafft Lebensräume mit meisterlichem Handwerk, einer stilvollen Schönheit und wertigen Materialien.
    Wilhelm Knoll gründete 1865 ein Ledergeschäft. Schnell erhielt das Geschäft hohes Ansehen: Das würrtembergische Herrscherhaus ehrt Wilhelm Knoll zum Königlichen Hoflieferanten. Das Ledergeschäft wurde zum Markenzeichen. Walter Knoll, Wilhelms Sohn, und seine Brüder übernahmen 1907 das Leder Geschäft und begannen mit der Sitzmöbelproduktion. 

    1925 - 29 fasste Walter Knoll Mut zur Moderne und gründete mit 50 Jahren seine eigene Firma, die Walter Knoll Co. GmbH. Walter Knoll steht auch heute noch für die Erfüllung der Wünsche nach Lebensqualität und setzt stetig Zeichen der Geschichte des Designs, schafft Klassiker und Ikonen aus der Avantgarde. 

  • Wim Rietveld

    Wim Rietveld wurde 1924 in Utrecht geboren und ist der jüngste Sohn des legendären niederländischen Architekten und Designers Gerrit Rietveld. 

    1950 schrieb sich Wim Rietveld an der Königlichen Akademie der Bildenden Künste in Den Haag ein, während er für die Firma seines Vaters arbeitete. Seine Arbeiten wurden kurz darauf vom Designer und Unternehmer Willem Hendrik Gispen entdeckt und der in daraufhin einlud, für sein Unternehmen Designs zu kreieren.

    Ab 1953 war Wim Rietveld Designchef bei Gispen, wo er seine Furniture for a Simple Interior Kollektion entwickelte. 
    Wim Rietveld wechselte 1958 zu Ahrend de Cirkel. Dort begann er eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Friso Kramer. 
    Gemeinsam entwickelten sie viele ikonisch gewordene Designs wie den Result Stuhl oder Reply Zeichentisch. 

    Wim Rietveld beschrieb seine Designs als stabil, gut geformt, praktisch und günstig. Dieser Ansatz entsprach den Bedürfnissen des Hollands in der Nachkriegszeit. 
    Ab 1960 widmete sich Rietveld der Transportkonzeption und unterrichtete an der Könglichen Akademie, Alma Mater und der Technischen Universität in Delft. 

    Wim Rietveld starb 1985.
    Seine Kreationen können in vielen niederländischen Institutionen gefunden werden, beispielsweise im Stedelijk Museum in Amsterdam.

  • Wolfgang C. R. Mezger

    Wolfgang C. R. Mezger studierte Industriedesign und ist ausgebildet im Bereich der Typografie und gilt als weltweit gefragter Spezialist für Executive Office.
    In London, Schäbisch Gmünd und in Berlin lehrte er als Dozent. 

    Mittlerweile gehört Wolfgang C. R. Mezger seit mehr als 20 Jahren zu einem der inspirierendsten Vordenkern des modernen Büros an.
    Mezgers Ästhetik werden von intelligenten Details und stimmigen Konzepten geprägt und findet seine Antworten auf komplexe Fragen in einfachen Lösungen. Den Weg zum Nutzer bereitet ihm sein Gespür für den Geist der Zeit. 

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  • Yaacov Kaufman

    Yaacov Kaufman wurde am 10. September 1945 in Russland geboren.
    Bis 1957 lebte er in Polen und wanderte dann nach Israel aus.

    Am Institut der Künste Bat-Yam im Fachbereich Skulptur erhielt er seine Ausbildung als Designer.
    Als Professor lehrt er an der Bezalel Akademie für Kunst und Design in Jerusalem seit 1994. 

    Yaacov Kaufman arbeitet mit vielen weltbekannten Herstellern zusammen, unter anderem mit Serien oder Lumina. 
    Für Serien entwarf er unter anderem die äusserst beeindruckende Leuchte Propeller und die exklusive Arbeitsleuchte Job.

    Heute lebt und arbeitet Yaacov Kaufman in Tel-Aviv, Jerusalem und in Mailand. 
    Er gewann viele internationale Designpreise und besitzt mehrere Patente, beispielsweise für bewegliche Armstrukturen von Leuchten.

  • Yrjö Kukkapuro

    Yrjö Kukkapuro, einer der bekanntesten finnischen Designer, wurde 1933 in Whyborg (heute Russland) geboren. Nach seinem Innerarchitektur Studium in Helsinki gründete Yrjö das Studio Kukkapuro und war in den 60er auch als Dozent, Professor und Rektor tätig.

    Einige seiner Werke sind in Dauerausstellungen im MoMA in New York, Victoria & Albert Museum in London, Röhsska Museum in Göteborg, im Nationalmuseum in Stockholm und dem Vitra Design Museum in Weil am Rhein aufgenommen.

    Yrjö Kukkapuro lebt gemeinsam mit seiner Frau, der Kunstgrafikerin Irmeli Kukkauro im finnischen Kaunialien.
  • Yves Béhar

    Yves Béhar wuchs in einer Familie aus 2 Kulturen auf: mit einem türkischen Vater und mit einer ostdeutschen Mutter.
    Da die türkische Kultur eher expressiv und poetisch ist und die ostdeutsche Kultur eher modern und funktional, versucht Béhar in seinen Projekten immer diese beiden Kulturen miteinander zu verbinden.
    Yves Béhar erhielt seinen Abschluss am Art Center College of Design und arbeitete danach direkt für Apple, Hewlett und weitere High-Tech-Kunden aus dem Silicon Valle, bevor er sich in den Bereichen des Sports, der Bekleidung, der Möbel und der Technolgien einen Namen machte.

    Yves Béhar wird der mutlidisziplinäre Designer unserer Zeit genannt.
    Er erhielt viele Auszeichnungen, unter anderem den rennomierten National Design Award des Cooper Hewitt Smithsonian National Design Museum.
    Im Jahr 2004 hatte Béhar zwei Ausstellungen, die eine im Musèe de Design et D’Arts Appliqués Contemporains in Lausanne, die zweite in im San Francisco Museum of Modern Art.

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