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Designer

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Bereits 1940 widmete er sich gemeinsam mit seinen Brüdern Livio (1911-1979) und Pier Giacomo (1913-1968) Tests für die industrielle Produktion. Nach Erlangung seines Hochschulabschlusses in Architektur im Jahr 1944 begann er mit der Erforschung von Formen, Techniken und neuen Materialien, um einen integralen Designprozess zu entwickeln.

1956 war er einer der Mitbegründer der Associazione per il Disegno Industriale (ADI). Das italienische Bildungsministerium autorisierte ihn 1969 für das Lehramt im Fach „Künstlerisches Industriedesign“. Bis 1980 war er Professor an der Fakultät für Architektur in Turin und lehrte anschließend bis 1993 „Industriedesign“ in Mailand.

Ab 1950 wirkte er im Bereich Tests und Forschung für die Ausstattung und Präsentationen von Ausstellungen (Triennale di Milano, Montecatini, Agip, Rai). Im Museum of Modern Art in New York sind 14 seiner Werke zu sehen. Ausstellungsorte weiterer Arbeiten Castiglionis: Victoria and Albert Museum (London), Kunstgewerbemuseum (Zürich), Staatliches Museum für Angewandte Kunst (München), Museo del Design (Prato), Uneleckoprumyslove Museum (Prag), Israel Museum (Jerusalem), The Denver Art Museum (Denver), Vitra Design Museum (Weil am Rhein), Museum für Angewandte Kunst (Hamburg und Köln).

Zwischen 1984 und 1986 präsentierte er seine Werke in Einzelausstellungen, die vom Museum für Angewandte Kunst (Wien), dann von der Akademie der Künste (Berlin), der Triennale di Milano (Mailand), dem Kunstgewerbemuseum (Zürich), dem Haags Gemeentemuseum (Den Hague), dem Circulo de Bellas Artes (Madrid) und dem Centre Georges Pompidou (Paris) organisiert wurden.

Achille Castiglioni verstarb im Jahr 2002.

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Bereits 1940 widmete er sich gemeinsam mit seinen Brüdern Livio (1911-1979) und Pier Giacomo (1913-1968) Tests für die industrielle Produktion. Nach Erlangung seines Hochschulabschlusses in Architektur im Jahr 1944 begann er mit der Erforschung von Formen, Techniken und neuen Materialien, um einen integralen Designprozess zu entwickeln.

1956 war er einer der Mitbegründer der Associazione per il Disegno Industriale (ADI). Das italienische Bildungsministerium autorisierte ihn 1969 für das Lehramt im Fach „Künstlerisches Industriedesign“. Bis 1980 war er Professor an der Fakultät für Architektur in Turin und lehrte anschließend bis 1993 „Industriedesign“ in Mailand.

Ab 1950 wirkte er im Bereich Tests und Forschung für die Ausstattung und Präsentationen von Ausstellungen (Triennale di Milano, Montecatini, Agip, Rai). Im Museum of Modern Art in New York sind 14 seiner Werke zu sehen. Ausstellungsorte weiterer Arbeiten Castiglionis: Victoria and Albert Museum (London), Kunstgewerbemuseum (Zürich), Staatliches Museum für Angewandte Kunst (München), Museo del Design (Prato), Uneleckoprumyslove Museum (Prag), Israel Museum (Jerusalem), The Denver Art Museum (Denver), Vitra Design Museum (Weil am Rhein), Museum für Angewandte Kunst (Hamburg und Köln).

Zwischen 1984 und 1986 präsentierte er seine Werke in Einzelausstellungen, die vom Museum für Angewandte Kunst (Wien), dann von der Akademie der Künste (Berlin), der Triennale di Milano (Mailand), dem Kunstgewerbemuseum (Zürich), dem Haags Gemeentemuseum (Den Hague), dem Circulo de Bellas Artes (Madrid) und dem Centre Georges Pompidou (Paris) organisiert wurden.

Achille Castiglioni verstarb im Jahr 2002.

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Aino Aalto, eigentlich Aino Maria Marsio-Aalto (*25. Januar 1894 in Helsinki; ver. 13. Januar 1949), war eine finnische Architektin und Designerin. Sie war mit dem ebenfalls finnischen Designer und Architekten Alvar Aalto verheiratet.

Ainos Designphilosophie bestand darin, gegen die Gewohnheiten der damaligen Gesellschaft anzukämpfen, indem sie jene aufforderte neue Linien und Formen zu akzeptieren. Damals traf sie mit ihrer Arbeit auf Widerstand, heutzutage wird sie zu den Vertretern der Revolution des finnischen Designs gezählt.

Ihre Arbeit erstreckte sich von Architektur über Fotografie bis hin zu Bereichen der angewandten Kunst. Neben Glas-Objekten konzipierte Aino Aalvar auch Kermik, Stoffe und Beleuchtung. 

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Aino Aalto, eigentlich Aino Maria Marsio-Aalto (*25. Januar 1894 in Helsinki; ver. 13. Januar 1949), war eine finnische Architektin und Designerin. Sie war mit dem ebenfalls finnischen Designer und Architekten Alvar Aalto verheiratet.

Ainos Designphilosophie bestand darin, gegen die Gewohnheiten der damaligen Gesellschaft anzukämpfen, indem sie jene aufforderte neue Linien und Formen zu akzeptieren. Damals traf sie mit ihrer Arbeit auf Widerstand, heutzutage wird sie zu den Vertretern der Revolution des finnischen Designs gezählt.

Ihre Arbeit erstreckte sich von Architektur über Fotografie bis hin zu Bereichen der angewandten Kunst. Neben Glas-Objekten konzipierte Aino Aalvar auch Kermik, Stoffe und Beleuchtung. 

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Architekt, Designer und Künstler, erhielt Alessandro Mendini in 1959 das Diplom in Architektur und begann seine berufliche Erfahrung im Studio Nizzoli Associati. 1970 wendete er sich von der architektonischen Planung ab und widmete sich dem Fachjournalismus in Architektur und Design. Er leitete das Magazin Casabella von 1970 bis 1976 und gründete im Jahr darauf Modo, dem er bis 1979 vorstand. Giò Ponti übertrug ihm im gleichen Jahr die Leitung von Domus, ein Amt, das er bis 1985 ausübte. 25 Jahre später, im März 2010, kehrte er an die Spitze dieser Fachzeitschrift zurück.

In den 1970er Jahren nahm Mendini aktiv an der neuen Schule von Radical Design teil, die sich in diesen Jahren entwickelte. 1973 gehörte er zu den Gründern von Global Tools, einer Gruppe, die sich mit großer Energie dem klassischen Design entgegenstellt. 1979 traf er dem Studio Alchimia bei, das auf den Entwurf von Gegenständen setzte, die sich an volkstümlicher Kultur und Kitsch orientieren, außerhalb von industrieller Produktion und ihrer Funktionalität.

1989 eröffnete er mit seinem Bruder Francesco das Atelier Mendini in Mailand,das Gegenstände, Möbel, Räume, Bilder, Installationen, Architekturen realisierte. Mendini arbeitete mit internationalen Unternehmen wie Magis, Alessi, Philips, Cartier, Bisazza, Swatch, Hermès, Venini zusammen und war Berater diverser Industrieunternehmen, auch in Fernost, bei der Ausarbeitung von Image- und Designkonzepten.

Er lehrte Design an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien und war Professor h.c. des Academic Council of Guangzhou Academy of Fine Arts in China. Er organisierte verschiedene Ausstellungen und Seminare in Italien und international, seine Arbeiten sind weltweit in diversen Museen vertreten.

Mit Atelier Mendini war er in verschiedenen Ländern tätig und erstellte die Planungen unter anderem für die Fabriken von Alessi in Omegna, das neue olympische Schwimmstadion in Triest, einen Turm in Hiroshima in Japan; das Museum von Groningen in Holland und weitere Gebäude in Europa und in den USA. In Korea entwarf das Atelier Mendini den Sitz der Triennale Mailand in Incheon, und in Seoul einige Bauwerke, Inneneinrichtungen und Designprojekte.

2014 wurden ihm sein dritter Compasso d’Oro für das Gesamtwerk, der European Prize for Architecture 2014 in Chicago und die Ehrendoktorwürde der Akademie der Schönen Künste von Breslau, Polen, verliehen.

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Architekt, Designer und Künstler, erhielt Alessandro Mendini in 1959 das Diplom in Architektur und begann seine berufliche Erfahrung im Studio Nizzoli Associati. 1970 wendete er sich von der architektonischen Planung ab und widmete sich dem Fachjournalismus in Architektur und Design. Er leitete das Magazin Casabella von 1970 bis 1976 und gründete im Jahr darauf Modo, dem er bis 1979 vorstand. Giò Ponti übertrug ihm im gleichen Jahr die Leitung von Domus, ein Amt, das er bis 1985 ausübte. 25 Jahre später, im März 2010, kehrte er an die Spitze dieser Fachzeitschrift zurück.

In den 1970er Jahren nahm Mendini aktiv an der neuen Schule von Radical Design teil, die sich in diesen Jahren entwickelte. 1973 gehörte er zu den Gründern von Global Tools, einer Gruppe, die sich mit großer Energie dem klassischen Design entgegenstellt. 1979 traf er dem Studio Alchimia bei, das auf den Entwurf von Gegenständen setzte, die sich an volkstümlicher Kultur und Kitsch orientieren, außerhalb von industrieller Produktion und ihrer Funktionalität.

1989 eröffnete er mit seinem Bruder Francesco das Atelier Mendini in Mailand,das Gegenstände, Möbel, Räume, Bilder, Installationen, Architekturen realisierte. Mendini arbeitete mit internationalen Unternehmen wie Magis, Alessi, Philips, Cartier, Bisazza, Swatch, Hermès, Venini zusammen und war Berater diverser Industrieunternehmen, auch in Fernost, bei der Ausarbeitung von Image- und Designkonzepten.

Er lehrte Design an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien und war Professor h.c. des Academic Council of Guangzhou Academy of Fine Arts in China. Er organisierte verschiedene Ausstellungen und Seminare in Italien und international, seine Arbeiten sind weltweit in diversen Museen vertreten.

Mit Atelier Mendini war er in verschiedenen Ländern tätig und erstellte die Planungen unter anderem für die Fabriken von Alessi in Omegna, das neue olympische Schwimmstadion in Triest, einen Turm in Hiroshima in Japan; das Museum von Groningen in Holland und weitere Gebäude in Europa und in den USA. In Korea entwarf das Atelier Mendini den Sitz der Triennale Mailand in Incheon, und in Seoul einige Bauwerke, Inneneinrichtungen und Designprojekte.

2014 wurden ihm sein dritter Compasso d’Oro für das Gesamtwerk, der European Prize for Architecture 2014 in Chicago und die Ehrendoktorwürde der Akademie der Schönen Künste von Breslau, Polen, verliehen.

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Alexander Seifried hatte bereits im Alter von acht Jahren den Wunsch, Geologe zu werden, doch aufgrund des Mangels an ausreichenden Steinvorkommen in seiner Umgebung widmete er sich stattdessen verschiedenen spannenden Praktika in ländlicher Umgebung. Mit 18 Jahren schloss er seine Tischlerlehre als zweiter Innungssieger ab. Danach folgte eine Ausbildung bei 3F Design (Eckhard Renz und Helga Renz-Kramer in Stuttgart), bei der er sich auf Interiordesign und Möbelgestaltung spezialisierte.

Im Jahr 1999 gründete Alexander Seifried das Unternehmen UnternehmenForm. Bereits zwei Jahre später präsentierte er seine erste eigene Möbelkollektion auf dem Designers Saturday in Stuttgart. Seitdem hat er erfolgreich Entwürfe für namhafte Firmen wie Richard Lampert, Magazin, frauMaier und Elmar Flötotto realisiert. Neben der Möbelgestaltung entwickelt Seifried umfassende Interior-Design-Konzepte für Büros, Hotels, Restaurants und private Wohnräume.

Parallel zu seinen Designprojekten baute er die Marke UnternehmenForm zu einem Fachhandel für hochwertige, zeitgenössische Einrichtungsgegenstände im gehobenen Segment aus.

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Alexander Seifried hatte bereits im Alter von acht Jahren den Wunsch, Geologe zu werden, doch aufgrund des Mangels an ausreichenden Steinvorkommen in seiner Umgebung widmete er sich stattdessen verschiedenen spannenden Praktika in ländlicher Umgebung. Mit 18 Jahren schloss er seine Tischlerlehre als zweiter Innungssieger ab. Danach folgte eine Ausbildung bei 3F Design (Eckhard Renz und Helga Renz-Kramer in Stuttgart), bei der er sich auf Interiordesign und Möbelgestaltung spezialisierte.

Im Jahr 1999 gründete Alexander Seifried das Unternehmen UnternehmenForm. Bereits zwei Jahre später präsentierte er seine erste eigene Möbelkollektion auf dem Designers Saturday in Stuttgart. Seitdem hat er erfolgreich Entwürfe für namhafte Firmen wie Richard Lampert, Magazin, frauMaier und Elmar Flötotto realisiert. Neben der Möbelgestaltung entwickelt Seifried umfassende Interior-Design-Konzepte für Büros, Hotels, Restaurants und private Wohnräume.

Parallel zu seinen Designprojekten baute er die Marke UnternehmenForm zu einem Fachhandel für hochwertige, zeitgenössische Einrichtungsgegenstände im gehobenen Segment aus.

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Alfred Roth (geb. 1903 Wangen an der Aare, gest. 1998 Zürich), war ein Schweizer Architekt, Designer und Hochschullehrer. Nachdem er sein Studium als Maschineningenieur an der ETH Zürich zugunsten seines Architekturstudiums im Jahr 1922 beendete war sein wichtigster Lehrer Karl Moser, bei dem Roth nach seinem Studienabschluss 1925 assistierte. Von Moser wurde Roth an das Büro Le Corbusiers und Pierre Jeannerets in Paris vermittelt. Für diese arbeitete er 1929/27 am Projekt des Völkerbundpalastes in Genf mit und 1927/28 als Bauleiter der beiden Häuser der Weissenhofsiedlung in Stuttgart. Während dieser Zeit schloss Roth Bekanntschaft mit Piet Mondrian, einem der Mitbegründer der Künstlergruppe De Stijl. Die Auseinandersetzung mit den Farbkonzepten De Stijls und Le Corbusiers mündete in einer eigenen Anschauung zur Rolle der Farbe in der Architektur, die Roth um 1930 in der Siedlung Neubühl und später in dekorativen Werken an verschiedenen Bauten anwenden konnte. Zeitlebens engagierte er sich stark für den Schulbau, Beispiel hierfür ist das Schulhaus Kappeli in Zürich (1932) oder das erdbebensichere Schulhaus in Skopje (1966-69). Neben Wohnbauten und Schulhausentwürfen realisierte er Fabrikbauten, Inneneinrichtungen und Geschäftshauskomplexe. Ab den 1930er Jahren war er Mitglied der CIAM und wurde 1940 mit seiner Publikation "Die Neue Architektur" zu einem Wortführer der modernen Architektur der Schweiz. Ab den 1950er Jahren bis 1971 belegte er eine Professur an der ETH-Zürich. Zeitlebens blieb er ein Verfechter moderner Kontinuität. 

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Alfred Roth (geb. 1903 Wangen an der Aare, gest. 1998 Zürich), war ein Schweizer Architekt, Designer und Hochschullehrer. Nachdem er sein Studium als Maschineningenieur an der ETH Zürich zugunsten seines Architekturstudiums im Jahr 1922 beendete war sein wichtigster Lehrer Karl Moser, bei dem Roth nach seinem Studienabschluss 1925 assistierte. Von Moser wurde Roth an das Büro Le Corbusiers und Pierre Jeannerets in Paris vermittelt. Für diese arbeitete er 1929/27 am Projekt des Völkerbundpalastes in Genf mit und 1927/28 als Bauleiter der beiden Häuser der Weissenhofsiedlung in Stuttgart. Während dieser Zeit schloss Roth Bekanntschaft mit Piet Mondrian, einem der Mitbegründer der Künstlergruppe De Stijl. Die Auseinandersetzung mit den Farbkonzepten De Stijls und Le Corbusiers mündete in einer eigenen Anschauung zur Rolle der Farbe in der Architektur, die Roth um 1930 in der Siedlung Neubühl und später in dekorativen Werken an verschiedenen Bauten anwenden konnte. Zeitlebens engagierte er sich stark für den Schulbau, Beispiel hierfür ist das Schulhaus Kappeli in Zürich (1932) oder das erdbebensichere Schulhaus in Skopje (1966-69). Neben Wohnbauten und Schulhausentwürfen realisierte er Fabrikbauten, Inneneinrichtungen und Geschäftshauskomplexe. Ab den 1930er Jahren war er Mitglied der CIAM und wurde 1940 mit seiner Publikation "Die Neue Architektur" zu einem Wortführer der modernen Architektur der Schweiz. Ab den 1950er Jahren bis 1971 belegte er eine Professur an der ETH-Zürich. Zeitlebens blieb er ein Verfechter moderner Kontinuität. 

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Schon in jungen Jahren war Alvar Aalto ein begeisterter Zeichner. Nachdem er den Entschluss gefasst hatte, Architektur zu studieren, zog er nach Helsinki, der einzigen Stadt Finnlands, in der man dieses Studienfach belegen konnte. Zu Beginn seiner Laufbahn als Architekt ließ sich Alvar Aalto vom Klassizismus inspirieren, später interessierte er sich immer mehr für die historische Architektur mediterraner Gegenden wie z.B. Italien.

Von 1923-1927 betrieb Alvar Aalto zusammen mit seiner Frau Aino Aalto ein eigenes Architekturbüro in Jyväskylä, das er von 1927-1933 nach Turku und kurze Zeit später nach Helsinki verlegte. Bereits mit einem seiner ersten Werke, dem Paimio Sanatorium, setzte er einen Meilenstein der europäischen Architekturgeschichte. Alvar Aalto gewann unter anderem auch durch den Bau der Stadthalle von Säynätsalo (1949-1952) sehr schnell internationales Ansehen und er bekam immer mehr Aufträge aus ganz Europa und den USA.

Neben seiner Tätigkeit als Architekt und Stadtplaner entwarf er auch Möbel, Textilien und Glaswaren, denen er genauso viel Aufmerksamkeit schenkte wie seinen Entwürfen für Stadtzentren und Gebäude. Im Gegensatz zu anderen Designern seiner Zeit verweigerte Alvar Aalto die Nutzung von Metall für seine Möbelentwürfe und nutzte hauptsächlich Holz. Ein eigens entwickeltes Holzverformungsverfahren, das er 1935 nach der Gründung seiner Möbelfirma Artek erdacht hatte, war das Schlüsselelement für seine Holzmöbel.

Während seiner Schaffenszeit setzte Alvar Aalto immer wieder neue Maßstäbe für die finnische  Architektur, indem er stets bemüht war, Kunst und Technologie verschmelzen zu lassen. Er war Ehrenmitglied unzähliger internationaler Architekturverbände und hielt Ehrendoktortitel an 8 Universitäten, darunter die University of Princeton (1947) in den USA, die Norges Tekniske Hojskole Trondheim (1960) in Norwegen, die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (1963) in der Schweiz und die Columbia University New York (1964) in den USA.

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Schon in jungen Jahren war Alvar Aalto ein begeisterter Zeichner. Nachdem er den Entschluss gefasst hatte, Architektur zu studieren, zog er nach Helsinki, der einzigen Stadt Finnlands, in der man dieses Studienfach belegen konnte. Zu Beginn seiner Laufbahn als Architekt ließ sich Alvar Aalto vom Klassizismus inspirieren, später interessierte er sich immer mehr für die historische Architektur mediterraner Gegenden wie z.B. Italien.

Von 1923-1927 betrieb Alvar Aalto zusammen mit seiner Frau Aino Aalto ein eigenes Architekturbüro in Jyväskylä, das er von 1927-1933 nach Turku und kurze Zeit später nach Helsinki verlegte. Bereits mit einem seiner ersten Werke, dem Paimio Sanatorium, setzte er einen Meilenstein der europäischen Architekturgeschichte. Alvar Aalto gewann unter anderem auch durch den Bau der Stadthalle von Säynätsalo (1949-1952) sehr schnell internationales Ansehen und er bekam immer mehr Aufträge aus ganz Europa und den USA.

Neben seiner Tätigkeit als Architekt und Stadtplaner entwarf er auch Möbel, Textilien und Glaswaren, denen er genauso viel Aufmerksamkeit schenkte wie seinen Entwürfen für Stadtzentren und Gebäude. Im Gegensatz zu anderen Designern seiner Zeit verweigerte Alvar Aalto die Nutzung von Metall für seine Möbelentwürfe und nutzte hauptsächlich Holz. Ein eigens entwickeltes Holzverformungsverfahren, das er 1935 nach der Gründung seiner Möbelfirma Artek erdacht hatte, war das Schlüsselelement für seine Holzmöbel.

Während seiner Schaffenszeit setzte Alvar Aalto immer wieder neue Maßstäbe für die finnische  Architektur, indem er stets bemüht war, Kunst und Technologie verschmelzen zu lassen. Er war Ehrenmitglied unzähliger internationaler Architekturverbände und hielt Ehrendoktortitel an 8 Universitäten, darunter die University of Princeton (1947) in den USA, die Norges Tekniske Hojskole Trondheim (1960) in Norwegen, die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (1963) in der Schweiz und die Columbia University New York (1964) in den USA.

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Amanda Borberg schloss ihren Master in Textildesign an der Königlich Dänischen Kunstakademie ab.
Gegenwärtig arbeitet und lebt die dänische Designerin in Kopenhagen als freiberufliche Designerin und entwickelt Farbpaletten und Drucke für Textilien, welche in jeglichen Kunstprojekten der Mode-, Interieur- und Textilindustrie verwendet werden.

Ein natürlicher Ausdruck zeitloser Elemente und ihre persönliche Faszination für das Zusammenspiel von Farben zeichnen Borberg's Stil aus. 

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Amanda Borberg schloss ihren Master in Textildesign an der Königlich Dänischen Kunstakademie ab.
Gegenwärtig arbeitet und lebt die dänische Designerin in Kopenhagen als freiberufliche Designerin und entwickelt Farbpaletten und Drucke für Textilien, welche in jeglichen Kunstprojekten der Mode-, Interieur- und Textilindustrie verwendet werden.

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Ana Kraš ist eine serbische Designerin und arbeitet und lebt in New York.

Während ihres Studiums im Fach Möbeldesign an der Universität der Künste in der Hauptstadt Belgrad gewann Kraš einen Designwettbewerb und durfte infolgedessen ihren entworfenen Stuhl auf der Salone del Mobile, einer Mailänder Möbelmesse, ausstellen. Seitdem stellte Ana Kraš ihre Entwüfe auf der Maison et Objet in Paris, auf der NYC Design Week und auf den Design Weeks in Wien, Belgrad und Budapest ausgestellt.

Ana Kraš deckt in ihrem Portfolio viele Aspekte des Designs als auch der Fotografie ab. Zeitweise war die junge Designerin auch in der Modebranche tätig und entwarf Kollektionen für Label wie Etude Studio, Ganni sowie für Designer wie Martin Margiela. Als Fotografin bestritt Kraš eigene Ausstellungen und veröffentliche darüber hinaus ein Fotoband mit Landschaften und Portraits.

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Ana Kraš ist eine serbische Designerin und arbeitet und lebt in New York.

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Ana Kraš deckt in ihrem Portfolio viele Aspekte des Designs als auch der Fotografie ab. Zeitweise war die junge Designerin auch in der Modebranche tätig und entwarf Kollektionen für Label wie Etude Studio, Ganni sowie für Designer wie Martin Margiela. Als Fotografin bestritt Kraš eigene Ausstellungen und veröffentliche darüber hinaus ein Fotoband mit Landschaften und Portraits.

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Das Designstudio Anderssen & Voll wurde von den skandinavischen Designer Torbjørn Anderssen und Espen Voll im Jahr 2009 in Oslo gegründet.
Die beiden Designer waren Mitbegründer von Norway Says und erhielten schon zahlreiche Auszeichnung für ihre Arbeit. 

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Das Designstudio Anderssen & Voll wurde von den skandinavischen Designer Torbjørn Anderssen und Espen Voll im Jahr 2009 in Oslo gegründet.
Die beiden Designer waren Mitbegründer von Norway Says und erhielten schon zahlreiche Auszeichnung für ihre Arbeit. 

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Der 1961 in Rom geborene Andrea Anastasio begab sich nach Vollendung seines Philisophiestudiums auf eine kulturelle Reise, durch die er an Forschungsarbeiten zur Innovation tradtioneller Handwerkstechniken teilnahm, islamische Architektur in diversen Projekten katalogisierte und ihn zur Kollaboration mit Museen, Verlagen und Architekturbüros führten.

Anastasio ist fasziniert von der Erforschung der poetischen Konzeptkunst und ihrer potentiellen Konvergenz mit Industriedesign. So enwirft der italienische Designer Möbel und Objekte für international berühmte italienische Unternehmen. Seine Entwürfe richten sich nach der Manipulation von Konsumgütern, Objekten und Haushaltmaterialien.

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Der 1961 in Rom geborene Andrea Anastasio begab sich nach Vollendung seines Philisophiestudiums auf eine kulturelle Reise, durch die er an Forschungsarbeiten zur Innovation tradtioneller Handwerkstechniken teilnahm, islamische Architektur in diversen Projekten katalogisierte und ihn zur Kollaboration mit Museen, Verlagen und Architekturbüros führten.

Anastasio ist fasziniert von der Erforschung der poetischen Konzeptkunst und ihrer potentiellen Konvergenz mit Industriedesign. So enwirft der italienische Designer Möbel und Objekte für international berühmte italienische Unternehmen. Seine Entwürfe richten sich nach der Manipulation von Konsumgütern, Objekten und Haushaltmaterialien.

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Andreas Engesvik wurde 1970 geboren und studierte zunächst an der Universität Bergen in Norwegen Kunstgeschichte. Anschliessend studierte er Design am National College of Art and Design.

2000 mitbegründete Engesvik das Designstudio Norway Says, bei dem er sechs Jahre arbeitete. Nach vielen erfolgreichen Designs gründete Andreas Engesvik sein eigenes Studio im Jahr 2009. Der norwegische Designer arbeitet in zahlreichen Gebieten und entwirft Möbel, Leuchten und Tischaccessoires für hochangesehene Unternehmen wie Muuto oder Menu.

Seine Arbeiten wurden mit internationalen Ehrungen wie den Red Dot Award, iF Product Design Award und den Wallpaper Design Award ausgezeichnet.

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Andreas Engesvik wurde 1970 geboren und studierte zunächst an der Universität Bergen in Norwegen Kunstgeschichte. Anschliessend studierte er Design am National College of Art and Design.

2000 mitbegründete Engesvik das Designstudio Norway Says, bei dem er sechs Jahre arbeitete. Nach vielen erfolgreichen Designs gründete Andreas Engesvik sein eigenes Studio im Jahr 2009. Der norwegische Designer arbeitet in zahlreichen Gebieten und entwirft Möbel, Leuchten und Tischaccessoires für hochangesehene Unternehmen wie Muuto oder Menu.

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Andries Van Onck (1928-2018) studierte Industrial Design in Holland und dann an der Hochschule für Gestaltung von Ulm mit Tomas Maldonado, Walter Zeischegg und Max Bill.

Er lebte seit 1959 in Italien, wo er mit Ettore Sottsass Jr. am Design der ersten elektronischen Schreibmaschinen von Olivetti mitgearbeitet hatte. Hiroko Takeda (geboren 1945) erwarb ihr Diplom an der Akademie in Tokyo. Von 1968 bis 1972 arbeitete sie für verschiedene japanische Firmen im Einrichtungssektor zusammen. Seit 1972 lebte und arbeitete sie in Italien mit Andries Van Onck.

1965 gründete Andries ein eigenes Designstudio in Mailand (danach in Gavirate – Varese) wo er mit seiner Frau Hiroko zahlreiche Projekte für italienische und ausländische Unternehmen entwickelte, und dafür zahlreiche Preise erhielt: Elektrogeräte für Zanussi und Bertazzoni, Gegensprechanlagen und Video-Gegensprechanlagen für Amplyvox, Besteck für Serafino Zani, Einrichtungszubehör für Magis, etc.

Andries und Hiroko van Onck haben an zahlreichen internationalen Ausstellungen teilgenommen und ihre Produkte sind in zahlreichen permanenten Sammlungen von Museen in aller Welt enthalten. Beide haben Artikel und Bücher über Design und Design-Theorien verfasst und an bedeutenden europäischen Hochschulen gelehrt.

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Andries Van Onck (1928-2018) studierte Industrial Design in Holland und dann an der Hochschule für Gestaltung von Ulm mit Tomas Maldonado, Walter Zeischegg und Max Bill.

Er lebte seit 1959 in Italien, wo er mit Ettore Sottsass Jr. am Design der ersten elektronischen Schreibmaschinen von Olivetti mitgearbeitet hatte. Hiroko Takeda (geboren 1945) erwarb ihr Diplom an der Akademie in Tokyo. Von 1968 bis 1972 arbeitete sie für verschiedene japanische Firmen im Einrichtungssektor zusammen. Seit 1972 lebte und arbeitete sie in Italien mit Andries Van Onck.

1965 gründete Andries ein eigenes Designstudio in Mailand (danach in Gavirate – Varese) wo er mit seiner Frau Hiroko zahlreiche Projekte für italienische und ausländische Unternehmen entwickelte, und dafür zahlreiche Preise erhielt: Elektrogeräte für Zanussi und Bertazzoni, Gegensprechanlagen und Video-Gegensprechanlagen für Amplyvox, Besteck für Serafino Zani, Einrichtungszubehör für Magis, etc.

Andries und Hiroko van Onck haben an zahlreichen internationalen Ausstellungen teilgenommen und ihre Produkte sind in zahlreichen permanenten Sammlungen von Museen in aller Welt enthalten. Beide haben Artikel und Bücher über Design und Design-Theorien verfasst und an bedeutenden europäischen Hochschulen gelehrt.

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Arne Jacobsen wurde 1902 in Kopenhagen geboren. Schon früh zeichnete sich ab, dass er ein besonderes Verhältnis zu Formen und Materialien hatte. Nach seinem Architekturstudium gründete er sein eigenes Büro – ein Schritt, der nicht nur berufliche Unabhängigkeit brachte, sondern auch die Grundlage für eine Handschrift, die bis heute erkennbar ist.

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Arne Jacobsen wurde 1902 in Kopenhagen geboren. Schon früh zeichnete sich ab, dass er ein besonderes Verhältnis zu Formen und Materialien hatte. Nach seinem Architekturstudium gründete er sein eigenes Büro – ein Schritt, der nicht nur berufliche Unabhängigkeit brachte, sondern auch die Grundlage für eine Handschrift, die bis heute erkennbar ist.

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Das Atelier Oï besteht aus Armand Louis, Aurel Aebi und Patrick Reymond.
Die Grenzen zwischen den verschiedenen Bereichen der Projektplanung aufzulösen und darüber hinaus die Transversalität der verschiedenen Disziplinen aufzuzeigen, sind die Ziele des Studios seit seiner Gründung.

Das Trio arbeitet an internationalen Projekten mit und ist in den Feldern der Architektur und Innenarchitektur, Szenografie und Produktdesign tätig. Als grundlegende Elemente des Ateliers Oï gelten die Freude am Experimentieren, Multidisziplinarität, sowie der enge Bezug zum Ausgangsmaterial. Das Atelier Oï wurde für seine Arbeiten bereits mit zahlreichen internationalen Preisen gekürt.

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Das Atelier Oï besteht aus Armand Louis, Aurel Aebi und Patrick Reymond.
Die Grenzen zwischen den verschiedenen Bereichen der Projektplanung aufzulösen und darüber hinaus die Transversalität der verschiedenen Disziplinen aufzuzeigen, sind die Ziele des Studios seit seiner Gründung.

Das Trio arbeitet an internationalen Projekten mit und ist in den Feldern der Architektur und Innenarchitektur, Szenografie und Produktdesign tätig. Als grundlegende Elemente des Ateliers Oï gelten die Freude am Experimentieren, Multidisziplinarität, sowie der enge Bezug zum Ausgangsmaterial. Das Atelier Oï wurde für seine Arbeiten bereits mit zahlreichen internationalen Preisen gekürt.

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Aurélien Barbry ist ein französischer Industriedesigner und Innenarchitekt.

Einem ausgezeichnetem Abschluss an der Ecole Camondo in Paris folgt eine Zusammenarbeit mit dem berühmten Architekten Jean Nouvel. Barbry lebt in Kopenhagen und arbeitet von dort aus an seinen Projekten.

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Aurélien Barbry ist ein französischer Industriedesigner und Innenarchitekt.

Einem ausgezeichnetem Abschluss an der Ecole Camondo in Paris folgt eine Zusammenarbeit mit dem berühmten Architekten Jean Nouvel. Barbry lebt in Kopenhagen und arbeitet von dort aus an seinen Projekten.

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Edward Barber und Jay Osgerby, beide Jahrgang 1969, studierten am Royal College of Art in London und gründeten im Jahr 1996 das Designstudio Barber Osgerby.

1998 wurde in Mailand ihr erstes Stück, der Tisch „Loop table“, von Cappellini gezeigt. Dieser Entwurf fand sofort große Beachtung und ist jetzt Teil der Sammlungen des Metropolitan Museums in New York und des V&A Museums in London - wie auch ihr „Flight Stool“ und die aktuellste Ergänzung, der Stuhl für den De La Warr Pavilion, einer Ikone modernistischer Architektur in Großbritannien. Dieses Bauwerk wurde 2005 renoviert und Barber Osgerby waren beauftragt worden mit einer Serie von Möbeln zu dem Projekt beizutragen.

Neben dem Produktdesign hat das Duo sich auch mit konzeptionellen Themen für Firmen wie Abet Laminati beschäftigt. In Zusammenarbeit mit den Firmen Corian und Pantone gestalteten sie 2005 den Barbereich auf der ICFF in New York.

Barber Osgerby entwarf für die Kollektionen von Firmen wie Magis, Authentics, ClassiCon, Isokon Plus, Stella McCartney, Established & Sons und Flos.

Unter den zahlreichen Auszeichnungen und Preisen für ihre Arbeit sind im Besonderen die Nominierung für den Compasso d’Oro 2004 oder die Ernennung zu den Designern des Jahres 2005 vom Magazin Bluprint zu nennen.

Für ClassiCon entwarfen Barber Osgerby das Regal PARIS, den Garderobenständer SATURN und den Hocker SATURN STOOL.

Nähere Informationen finden Sie auf www.barberosgerby.com

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Edward Barber und Jay Osgerby, beide Jahrgang 1969, studierten am Royal College of Art in London und gründeten im Jahr 1996 das Designstudio Barber Osgerby.

1998 wurde in Mailand ihr erstes Stück, der Tisch „Loop table“, von Cappellini gezeigt. Dieser Entwurf fand sofort große Beachtung und ist jetzt Teil der Sammlungen des Metropolitan Museums in New York und des V&A Museums in London - wie auch ihr „Flight Stool“ und die aktuellste Ergänzung, der Stuhl für den De La Warr Pavilion, einer Ikone modernistischer Architektur in Großbritannien. Dieses Bauwerk wurde 2005 renoviert und Barber Osgerby waren beauftragt worden mit einer Serie von Möbeln zu dem Projekt beizutragen.

Neben dem Produktdesign hat das Duo sich auch mit konzeptionellen Themen für Firmen wie Abet Laminati beschäftigt. In Zusammenarbeit mit den Firmen Corian und Pantone gestalteten sie 2005 den Barbereich auf der ICFF in New York.

Barber Osgerby entwarf für die Kollektionen von Firmen wie Magis, Authentics, ClassiCon, Isokon Plus, Stella McCartney, Established & Sons und Flos.

Unter den zahlreichen Auszeichnungen und Preisen für ihre Arbeit sind im Besonderen die Nominierung für den Compasso d’Oro 2004 oder die Ernennung zu den Designern des Jahres 2005 vom Magazin Bluprint zu nennen.

Für ClassiCon entwarfen Barber Osgerby das Regal PARIS, den Garderobenständer SATURN und den Hocker SATURN STOOL.

Nähere Informationen finden Sie auf www.barberosgerby.com

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Beat Waeber ist ein Architekt und Gestalter in Zürich. Seine Atelierausbildung hat er bei Ernst Gisel in Zürich abgeschlossen. 1989 absolvierte er einen Studienaufenthalt in Japan. Im Jahr 1990 gründete er zusammen mit Daniel Dickenmann das Architekturbüro Waeber/Dickenmann in Lachen SZ und Zürich. Von 1991-1998 war er Assistent an der ETH-Zürich und der EPF-Lausanne. Seit 2006 doziert er an der ZHAW Winterthur für Entwurf und Konstruktion im Master-Studio. Das Architekturbüro Waeber Dickenmann pflegt neben der Gestaltung von Objekten und Möbeln auch die klassischen Fragestellungen der Architektur und führt eine Sammlung von Möbeln bekannter italienischer Gestalter Ende des 20. Jahrhunderts. 

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Beat Waeber ist ein Architekt und Gestalter in Zürich. Seine Atelierausbildung hat er bei Ernst Gisel in Zürich abgeschlossen. 1989 absolvierte er einen Studienaufenthalt in Japan. Im Jahr 1990 gründete er zusammen mit Daniel Dickenmann das Architekturbüro Waeber/Dickenmann in Lachen SZ und Zürich. Von 1991-1998 war er Assistent an der ETH-Zürich und der EPF-Lausanne. Seit 2006 doziert er an der ZHAW Winterthur für Entwurf und Konstruktion im Master-Studio. Das Architekturbüro Waeber Dickenmann pflegt neben der Gestaltung von Objekten und Möbeln auch die klassischen Fragestellungen der Architektur und führt eine Sammlung von Möbeln bekannter italienischer Gestalter Ende des 20. Jahrhunderts. 

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Walter Thut gründete 1929 eine Möbelschreinerei. 
Diese veränderte sich ab 1953 durch seinen Sohn Kurt massgeblich, der nach seinem Studium an der Kunstgewerbeschule in Zürich neue Produkte entwarf. 
Nach der Übernahme des Geschäfts seines Vaters gründete Kurt Thut 1970 die Thut AG.
Bis Mitte der 80er Jahre entwickelte sich die Thut AG zu einer Montage- und Fabrikationswerkstatt. 

Die Produkte von Thut zeichnen sich durch brauchbare, erfinderisch konstruierende und innovativ funktionierende Möbeltypen aus .
Thut Möbel orientiert sich an technischer Sorgfalt, Ästhetik und Qualität und pflegt einen starken Bezug zur Regionalität. Diese Firma setzt viel auf Partnerschaften mit Zulieferfirmen aus der Region oder aus der ganzen Schweiz.

Benjamin Thut führt die Firma Thut Möbel nun in der 3. Generation. 
Die Gestaltungsphilosophie seines Vaters, Kurt Thut, lebt Benjamin Thut weiter. 

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Walter Thut gründete 1929 eine Möbelschreinerei. 
Diese veränderte sich ab 1953 durch seinen Sohn Kurt massgeblich, der nach seinem Studium an der Kunstgewerbeschule in Zürich neue Produkte entwarf. 
Nach der Übernahme des Geschäfts seines Vaters gründete Kurt Thut 1970 die Thut AG.
Bis Mitte der 80er Jahre entwickelte sich die Thut AG zu einer Montage- und Fabrikationswerkstatt. 

Die Produkte von Thut zeichnen sich durch brauchbare, erfinderisch konstruierende und innovativ funktionierende Möbeltypen aus .
Thut Möbel orientiert sich an technischer Sorgfalt, Ästhetik und Qualität und pflegt einen starken Bezug zur Regionalität. Diese Firma setzt viel auf Partnerschaften mit Zulieferfirmen aus der Region oder aus der ganzen Schweiz.

Benjamin Thut führt die Firma Thut Möbel nun in der 3. Generation. 
Die Gestaltungsphilosophie seines Vaters, Kurt Thut, lebt Benjamin Thut weiter. 

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Benny Mosimann wurde 1967 in Baden (AG) geboren und lebt heute mit seiner Familie in Bern. Nach dem Vorkurs und der Ausbildung zum Produktgestalter HFG an der Schule für Gestaltung Zürich sammelte er in verschiedenen Praktika im In- und Ausland vielseitige gestalterische Erfahrungen. Anschliessend arbeitete er mehrere Jahre bei Greutmann Bolzern, AG für Gestaltung in Zürich.

Nach einer einjährigen Weltreise vertiefte er seine Kenntnisse mit einer Weiterbildung in Grafik an der Schule für Gestaltung Basel. Seit 1995 führt Benny Mosimann in Bern ein eigenes Atelier für Gestaltung, das in den Bereichen Produktentwicklung, Innenarchitektur, Ausstellungsgestaltung, Grafik und Signaletik tätig ist.

Neben seiner praktischen Arbeit engagiert sich Mosimann seit vielen Jahren in der Lehre. Seit 2002 ist er als Gastexperte an der Hochschule für Gestaltung und Kunst (HGK) und an der Schule für Gestaltung Basel, sowie an der Fachhochschule Luzern tätig. Seit 2007 unterrichtet er zudem fest an der Schule für Gestaltung Basel.

Zwischen 2009 und 2014 war Benny Mosimann als Nominator im Bereich Furniture Design für den Designpreis Schweiz tätig. Seit 2013 ist er Mitglied der Swiss Design Association (SDA).

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Benny Mosimann wurde 1967 in Baden (AG) geboren und lebt heute mit seiner Familie in Bern. Nach dem Vorkurs und der Ausbildung zum Produktgestalter HFG an der Schule für Gestaltung Zürich sammelte er in verschiedenen Praktika im In- und Ausland vielseitige gestalterische Erfahrungen. Anschliessend arbeitete er mehrere Jahre bei Greutmann Bolzern, AG für Gestaltung in Zürich.

Nach einer einjährigen Weltreise vertiefte er seine Kenntnisse mit einer Weiterbildung in Grafik an der Schule für Gestaltung Basel. Seit 1995 führt Benny Mosimann in Bern ein eigenes Atelier für Gestaltung, das in den Bereichen Produktentwicklung, Innenarchitektur, Ausstellungsgestaltung, Grafik und Signaletik tätig ist.

Neben seiner praktischen Arbeit engagiert sich Mosimann seit vielen Jahren in der Lehre. Seit 2002 ist er als Gastexperte an der Hochschule für Gestaltung und Kunst (HGK) und an der Schule für Gestaltung Basel, sowie an der Fachhochschule Luzern tätig. Seit 2007 unterrichtet er zudem fest an der Schule für Gestaltung Basel.

Zwischen 2009 und 2014 war Benny Mosimann als Nominator im Bereich Furniture Design für den Designpreis Schweiz tätig. Seit 2013 ist er Mitglied der Swiss Design Association (SDA).

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Das schweizerische Designstudio BIG-Game wurde im Jahr 2004 von den Designern Elric Petit (geb. 1978), Augustin Scott de Martinville (geb. 1980) und Grégoire Jeanmonod (geb. 1978) gegründet. 
Den Sitz hast dieses Studio in Lausanne.

Die drei Designer verfügen über ein grosses Ideenrepertoire und setzen dieses nach dem Credo "Konfrontation gebiert Fortschritt" in unerwartete Zusammenhänge. 

Dieses Designstudio arbeitet mit Unternehmergrössen wie HAY, Moustache oder Renault zusammen und ihre Arbeiten wurde bereits in vielen Ausstellungen gezeigt und in Magazinen veröffentlicht.
Zudem erhielt BIG-Game schon zahlreiche Awards, wie beispielsweise den Swiss Federal Design Award.

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Das schweizerische Designstudio BIG-Game wurde im Jahr 2004 von den Designern Elric Petit (geb. 1978), Augustin Scott de Martinville (geb. 1980) und Grégoire Jeanmonod (geb. 1978) gegründet. 
Den Sitz hast dieses Studio in Lausanne.

Die drei Designer verfügen über ein grosses Ideenrepertoire und setzen dieses nach dem Credo "Konfrontation gebiert Fortschritt" in unerwartete Zusammenhänge. 

Dieses Designstudio arbeitet mit Unternehmergrössen wie HAY, Moustache oder Renault zusammen und ihre Arbeiten wurde bereits in vielen Ausstellungen gezeigt und in Magazinen veröffentlicht.
Zudem erhielt BIG-Game schon zahlreiche Awards, wie beispielsweise den Swiss Federal Design Award.

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Ronan Bouroullec diplomierte 1996 auf der École nationale supérieure des arts décoratifs in Paris und gründete im selben Jahr ein Designbüro dort. Erwan arbeitete während seines Studiums als Assistent an den ersten Entwürfen mit. 1997 präsentierten die beiden ihre „Disintegrated Kitchen“ auf der Möbelmesse in Mailand und wurden von Giulio Cappellini entdeckt. Von ihm erhielten sie den ersten kommerziellen Auftrag für das Designlabel cappellini. 1999 beendete sein Bruder Erwan Bouroullec an der École nationale supérieure d’arts in Cergy-Pontoise erfolgreich das Studium und schloss sich als Partner dem Büro seines Bruders an, das seitdem als Ronan & Erwan Bouroullec firmiert.

2000 bekamen Ronan und Erwan einen Auftrag zur Gestaltung des Schauraumes für die Kollektion A-Poc von Issey Miyake in Paris. Im gleichen Jahr kam es zu ersten Gesprächen mit Rolf Fehlbaum, dem Besitzer von vitra, die zu einer umfangreichen Kooperation - beginnend mit einem Bürosystem „Joyn“ - führten. Seit 2004 arbeiten die Brüder auch für den italienischen Möbelhersteller Magis, 2006 entwarfen sie für den dänischen Stoffhersteller Kvadrat den neuen Schauraum in Stockholm. Das textile Raumteilsystem „North Tiles“ ist ein Ergebnis dieser Zusammenarbeit.

Seit 2001 arbeiten die Brüder Bouroullec auch an verschiedenen experimentellen Design-Projekten, die in vier Ausstellungen in der Galerie Kreon in Paris öffentlich vorgestellt wurden.

Mehr Informationen über die Gebrüder Bouroullec finden Sie auf http://www.bouroullec.com.

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Ronan Bouroullec diplomierte 1996 auf der École nationale supérieure des arts décoratifs in Paris und gründete im selben Jahr ein Designbüro dort. Erwan arbeitete während seines Studiums als Assistent an den ersten Entwürfen mit. 1997 präsentierten die beiden ihre „Disintegrated Kitchen“ auf der Möbelmesse in Mailand und wurden von Giulio Cappellini entdeckt. Von ihm erhielten sie den ersten kommerziellen Auftrag für das Designlabel cappellini. 1999 beendete sein Bruder Erwan Bouroullec an der École nationale supérieure d’arts in Cergy-Pontoise erfolgreich das Studium und schloss sich als Partner dem Büro seines Bruders an, das seitdem als Ronan & Erwan Bouroullec firmiert.

2000 bekamen Ronan und Erwan einen Auftrag zur Gestaltung des Schauraumes für die Kollektion A-Poc von Issey Miyake in Paris. Im gleichen Jahr kam es zu ersten Gesprächen mit Rolf Fehlbaum, dem Besitzer von vitra, die zu einer umfangreichen Kooperation - beginnend mit einem Bürosystem „Joyn“ - führten. Seit 2004 arbeiten die Brüder auch für den italienischen Möbelhersteller Magis, 2006 entwarfen sie für den dänischen Stoffhersteller Kvadrat den neuen Schauraum in Stockholm. Das textile Raumteilsystem „North Tiles“ ist ein Ergebnis dieser Zusammenarbeit.

Seit 2001 arbeiten die Brüder Bouroullec auch an verschiedenen experimentellen Design-Projekten, die in vier Ausstellungen in der Galerie Kreon in Paris öffentlich vorgestellt wurden.

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Alberto Brogliato und Federico Traverso schlossen ihr Studium an der Universität für Architektur in Venedig ab, nachdem sie verschiedene Erfahrungen gesammelt hatten, die ihnen erlaubten, die Muraner Glaskunst und die Bearbeitung der traditionellen Keramik in Japan zu erlernen, und gründeten 2014 ihr Designstudio BrogliatoTraverso.

Mit dem Vorsatz, Objekte zu kreieren, die keiner Epoche und keinem Kontext angehören, formulierten sie ihr ganz persönliches Projektmotto: „NO TIME, NO SPACE”.

Das Studio BrogliatoTraverso arbeitet mit der Subtraktion, indem es ein detailreiches, aber kaum wahrnehmbares Zeichen definiert. Mit diesen elegant gewisperten Formen schaffen die Objekte eine intime, tiefe Empathie mit dem Nutzer und dem umgebenden Raum und bringen beiden Achtung entgegen.

In einem raffinierten Vereinfachungsprozess entstehen Projekte im Dienst der Person für verschiedene Firmen.

Diese Kollaborationen brachten dem Studio zahlreiche internationale Preise ein, darunter den Red Dot Design Award, den German Design Award, IF Design Award, Interior Design Best of Year und den Good Design Award.

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Alberto Brogliato und Federico Traverso schlossen ihr Studium an der Universität für Architektur in Venedig ab, nachdem sie verschiedene Erfahrungen gesammelt hatten, die ihnen erlaubten, die Muraner Glaskunst und die Bearbeitung der traditionellen Keramik in Japan zu erlernen, und gründeten 2014 ihr Designstudio BrogliatoTraverso.

Mit dem Vorsatz, Objekte zu kreieren, die keiner Epoche und keinem Kontext angehören, formulierten sie ihr ganz persönliches Projektmotto: „NO TIME, NO SPACE”.

Das Studio BrogliatoTraverso arbeitet mit der Subtraktion, indem es ein detailreiches, aber kaum wahrnehmbares Zeichen definiert. Mit diesen elegant gewisperten Formen schaffen die Objekte eine intime, tiefe Empathie mit dem Nutzer und dem umgebenden Raum und bringen beiden Achtung entgegen.

In einem raffinierten Vereinfachungsprozess entstehen Projekte im Dienst der Person für verschiedene Firmen.

Diese Kollaborationen brachten dem Studio zahlreiche internationale Preise ein, darunter den Red Dot Design Award, den German Design Award, IF Design Award, Interior Design Best of Year und den Good Design Award.

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Das Designer und Architekten Team bestehend aus Flemming Busk und Stephan Hertzog gehört zu den meist ausgezeichneten Designer:innen in ganz Dänemark. Ausserdem bringen Sie viel Erfahrungen aus der Textilbranche mit und arbeiten gerne im skandinavischen Stil, sind jedoch immer wieder auf der Suche nach neuen innovativen Inspirationen für Möbel und Accessoires.

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Das Designer und Architekten Team bestehend aus Flemming Busk und Stephan Hertzog gehört zu den meist ausgezeichneten Designer:innen in ganz Dänemark. Ausserdem bringen Sie viel Erfahrungen aus der Textilbranche mit und arbeiten gerne im skandinavischen Stil, sind jedoch immer wieder auf der Suche nach neuen innovativen Inspirationen für Möbel und Accessoires.

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Das Designstudio Bønnelycke MDD wurde 1988 von Henrik Bønnelycke in Aaarhus, Dänemark, gegründet.

Henrik Bønnelycke ist gelernter Werkzeugmacher und versteht es, Herstellungsprozesse zu optimieren. Ganz nach dem Motto „alles ist möglich" arbeitet das Team des Designstudios inklusive Gründer Henrik Bønnelycke multidisziplinär in den Bereichen Architektur, Grafik- und Kommunikationsdesign, Produktdesign, Möbel, Leuchten und Innenarchitektur. Unter anderem entwarf das Designstudio Bønnelycke MDD auch Brillengestelle und Häuser.
Diverse Produkte von Bønnelycke MDD sind patentiert oder mit Designpreisen ausgezeichnet worden.

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Das Designstudio Bønnelycke MDD wurde 1988 von Henrik Bønnelycke in Aaarhus, Dänemark, gegründet.

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Diverse Produkte von Bønnelycke MDD sind patentiert oder mit Designpreisen ausgezeichnet worden.

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Børge Mogensen wurde 1914 im dänischen Aalborg geboren.

Beim angesehenen Professor Kaare Klint studierte er von 1936 bis 1938 Möbeldesign an der School of Arts and Crafts in Kopenhagen.
Von 1938 bis 1941 studierte er dann an der School of Furniture an der Königlichen Akademie für Feine Künste.
Gleichzeitig war Kaare Klints Lehrassistent. 

Børge Mogensen wurde im Jahre 1942 Designleiter der FDB, der Danish Consumers Coöperative Society.
Ein Jahr später eröffnete Mogensen sein eigenes Designbüro und trug als einer der wenigen Designer zur Definition und zur Steigerung der Beliebtheit modernem dänischem Designs bei.
Seine Ästhetik war sehr funktionell und rein. Børge Mogensens Ambitionen galten dem praktischen und erschwinglichen Design und arbeitete am Liebsten mit Holz. 

Besonders erfolgreiche Projekte waren das Spokeback Sofa aus dem Jahre 1945 und der Spanish Chair von 1959.
Im Jahre 1950 wurde Børge Mogensen mit der Eckersberg Medaille ausgezeichnet, drei Jahre später gewann er Jahrespreis der Copenhagen Carpentry Guild und 1972 erhielt er die C.F. Hansen Medaille. 

Børge Mogensen verstarb 1972 in Dänemark.

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Børge Mogensen wurde 1914 im dänischen Aalborg geboren.

Beim angesehenen Professor Kaare Klint studierte er von 1936 bis 1938 Möbeldesign an der School of Arts and Crafts in Kopenhagen.
Von 1938 bis 1941 studierte er dann an der School of Furniture an der Königlichen Akademie für Feine Künste.
Gleichzeitig war Kaare Klints Lehrassistent. 

Børge Mogensen wurde im Jahre 1942 Designleiter der FDB, der Danish Consumers Coöperative Society.
Ein Jahr später eröffnete Mogensen sein eigenes Designbüro und trug als einer der wenigen Designer zur Definition und zur Steigerung der Beliebtheit modernem dänischem Designs bei.
Seine Ästhetik war sehr funktionell und rein. Børge Mogensens Ambitionen galten dem praktischen und erschwinglichen Design und arbeitete am Liebsten mit Holz. 

Besonders erfolgreiche Projekte waren das Spokeback Sofa aus dem Jahre 1945 und der Spanish Chair von 1959.
Im Jahre 1950 wurde Børge Mogensen mit der Eckersberg Medaille ausgezeichnet, drei Jahre später gewann er Jahrespreis der Copenhagen Carpentry Guild und 1972 erhielt er die C.F. Hansen Medaille. 

Børge Mogensen verstarb 1972 in Dänemark.

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Cecilie Manz studierte von 1992 - 1997 an der dänischen Designschule und der Hochschule für Kunst und Design Helsinki, Finnland. Sie wusste bereits früh, das sie selbstständig Arbeiten möchte und eröffnete ein Jahr nach Studienabschluss ihr eigenes Designstudio. Von Anfang an war ihre Arbeit durch die Klarheit ihrer Designs charakterisiert. 

Cecilie Manz wird seit langem als eine der wichtigsten jüngeren Designerinnen Dänemarks gefeiert. Sie hat Glas für die Firma Holmegaard, Keramikgegenstände für Kähler und den Tisch ESSAY für Fritz Hansen entworfen, ebenso wie Textilien und Möbel für eine große Anzahl internationaler Designunternehmen. Ihre Designs sind modern und elegant und stehen in dem Ruf, kompromisslos zu sein. Ästhetik und Bewusstsein sind für Cecilie Manz untrennbar miteinander verbunden.

Die renommierte Designerin entwirft Möbel und Designobjekte, die ein Leben lang halten können. Komfort, der den gestalterischen Ausdruck nicht einschränkt. Ein Sessel und ein Tisch, die in wunderbarer Weise den Linien der geschwungenen Klassiker Arne Jacobsens folgen

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Cecilie Manz studierte von 1992 - 1997 an der dänischen Designschule und der Hochschule für Kunst und Design Helsinki, Finnland. Sie wusste bereits früh, das sie selbstständig Arbeiten möchte und eröffnete ein Jahr nach Studienabschluss ihr eigenes Designstudio. Von Anfang an war ihre Arbeit durch die Klarheit ihrer Designs charakterisiert. 

Cecilie Manz wird seit langem als eine der wichtigsten jüngeren Designerinnen Dänemarks gefeiert. Sie hat Glas für die Firma Holmegaard, Keramikgegenstände für Kähler und den Tisch ESSAY für Fritz Hansen entworfen, ebenso wie Textilien und Möbel für eine große Anzahl internationaler Designunternehmen. Ihre Designs sind modern und elegant und stehen in dem Ruf, kompromisslos zu sein. Ästhetik und Bewusstsein sind für Cecilie Manz untrennbar miteinander verbunden.

Die renommierte Designerin entwirft Möbel und Designobjekte, die ein Leben lang halten können. Komfort, der den gestalterischen Ausdruck nicht einschränkt. Ein Sessel und ein Tisch, die in wunderbarer Weise den Linien der geschwungenen Klassiker Arne Jacobsens folgen

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In diese Zeit vielen die von Saarinen beeinflussten Experimente mit geformtem Schichtholz. Diese Arbeit brachte ihm 1940 zusammen mit Eero Saarinen den Gewinn des vom Museum of Modern Art veranstalteten Wettbewerbs "Organic Design in Home Furnishings". 
1946 widmete ihm das selbe Museum die erste Einzelausstellung. 

Im folgenden Jahr übersiedelte er mit seiner Frau Ray nach Venice, einem Vorort von Los Angeles. 
Hier entstanden neben weiteren Möbelentwürfen Fotos, Filme mit meist didaktischem Inhalt, Spielzeuge und Häuser. 

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In diese Zeit vielen die von Saarinen beeinflussten Experimente mit geformtem Schichtholz. Diese Arbeit brachte ihm 1940 zusammen mit Eero Saarinen den Gewinn des vom Museum of Modern Art veranstalteten Wettbewerbs "Organic Design in Home Furnishings". 
1946 widmete ihm das selbe Museum die erste Einzelausstellung. 

Im folgenden Jahr übersiedelte er mit seiner Frau Ray nach Venice, einem Vorort von Los Angeles. 
Hier entstanden neben weiteren Möbelentwürfen Fotos, Filme mit meist didaktischem Inhalt, Spielzeuge und Häuser. 

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Die in Frankreich geborene Charlotte Perriand war Architektin und Designerin.
Nach einem Innenarchitekturstudium in Paris wandte sich die junge Frau dem Möbeldesign zu. Im Jahr 1927 erregte sie mit dem Entwurf einer Bar das erste Mal aufsehen. Im gleichen Jahr begann ihre Zusammenarbeit mit den Designern Le Corbusier und Pierre Jeanneret, aus der zahlreiche Möbelstücke entstanden, die weltweit bekannt und noch heute überaus beliebt sind. 
Perriand entwarf einen großen Teil der berühmten LC-Collection. Auch nach ihrem Entschluss im Jahr 1937, das Studio Le Corbusier-Jeanneret zu verlassen, arbeitete Sie noch an vielen Entwürfen mit.

Durch einen mehrjährigen Aufenthalt in Japan trug Charlotte Perriand zur Entwicklung des japanischen Designs bei. Doch auch ihre eigenen Entwürfe waren fortan von der japanischen Handwerkskunst beeinflusst. Beispielsweise nutzte die Designerin Bambus in ihren Entwürfen.



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Die in Frankreich geborene Charlotte Perriand war Architektin und Designerin.
Nach einem Innenarchitekturstudium in Paris wandte sich die junge Frau dem Möbeldesign zu. Im Jahr 1927 erregte sie mit dem Entwurf einer Bar das erste Mal aufsehen. Im gleichen Jahr begann ihre Zusammenarbeit mit den Designern Le Corbusier und Pierre Jeanneret, aus der zahlreiche Möbelstücke entstanden, die weltweit bekannt und noch heute überaus beliebt sind. 
Perriand entwarf einen großen Teil der berühmten LC-Collection. Auch nach ihrem Entschluss im Jahr 1937, das Studio Le Corbusier-Jeanneret zu verlassen, arbeitete Sie noch an vielen Entwürfen mit.

Durch einen mehrjährigen Aufenthalt in Japan trug Charlotte Perriand zur Entwicklung des japanischen Designs bei. Doch auch ihre eigenen Entwürfe waren fortan von der japanischen Handwerkskunst beeinflusst. Beispielsweise nutzte die Designerin Bambus in ihren Entwürfen.



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Christian Dell (1893 -1974)

Von 1922 bis 1925 arbeitete er als Werkmeister in der Metallwerkstatt am Bauhaus in Weimar. Dells Entwurfsstil war schon damals äußerst innovativ und somit für die Zukunft richtungsweisend. Das Bauhaus (1919-1933) nimmt einen eigenständigen Platz in der Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts ein: angefangen von Architektur, Design und Kunst bis hin zu neuen Medien. Als eine der ersten Designschulen führte sie herausragende Architekten und Künstler der damaligen Zeit zusammen.

Ab 1926 entwarf Christian Dell Leuchten, häufig für die Lampenfabrik Gebr. Kaiser & Co. In dem ersten, 1936 herausgegebenen Katalog wird das Tischlampenmodell 6631 Luxus zuerst vorgestellt. Diese Leuchte wurde bald zum absolut führenden Modell der Serie Kaiser IdellTM. Damals wie heute ist sie ein Symbol für edels deutsches Design, erlesene Wertstoffwahl und Präzisionstechnik.

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Christian Dell (1893 -1974)

Von 1922 bis 1925 arbeitete er als Werkmeister in der Metallwerkstatt am Bauhaus in Weimar. Dells Entwurfsstil war schon damals äußerst innovativ und somit für die Zukunft richtungsweisend. Das Bauhaus (1919-1933) nimmt einen eigenständigen Platz in der Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts ein: angefangen von Architektur, Design und Kunst bis hin zu neuen Medien. Als eine der ersten Designschulen führte sie herausragende Architekten und Künstler der damaligen Zeit zusammen.

Ab 1926 entwarf Christian Dell Leuchten, häufig für die Lampenfabrik Gebr. Kaiser & Co. In dem ersten, 1936 herausgegebenen Katalog wird das Tischlampenmodell 6631 Luxus zuerst vorgestellt. Diese Leuchte wurde bald zum absolut führenden Modell der Serie Kaiser IdellTM. Damals wie heute ist sie ein Symbol für edels deutsches Design, erlesene Wertstoffwahl und Präzisionstechnik.

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Christian Haas meistert die Kunst, reduzierte, fast nüchterne Formen zu schaffen, die dennoch eine sinnliche Ausstrahlung besitzen. Der deutsche Industriedesigner erlangte Bekanntheit durch seine erfolgreichen Porzellanserien. Seine Leuchten-Edition Ropes ist zudem Teil der ständigen Sammlung des Vitra Design Museums. 

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Christian Haas meistert die Kunst, reduzierte, fast nüchterne Formen zu schaffen, die dennoch eine sinnliche Ausstrahlung besitzen. Der deutsche Industriedesigner erlangte Bekanntheit durch seine erfolgreichen Porzellanserien. Seine Leuchten-Edition Ropes ist zudem Teil der ständigen Sammlung des Vitra Design Museums. 

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Christian Troels ist ein dänischer Industriedesigner.
Nach seinem Masterabschluss in Industriedesign im Jahr 2012 an der Kolding School of Design in Dänemark begann er eine Zusammenarbeit mit LEGO. 2013 gründete er sein Designstudio Christian Troels Product Design in Kopenhagen.

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Christian Troels ist ein dänischer Industriedesigner.
Nach seinem Masterabschluss in Industriedesign im Jahr 2012 an der Kolding School of Design in Dänemark begann er eine Zusammenarbeit mit LEGO. 2013 gründete er sein Designstudio Christian Troels Product Design in Kopenhagen.

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In Christophe Marchands (*1965 in Freiburg) Entwürfen spiegelt sich ganzheitliches Denken in komplexen Zusammenhängen wieder. 
Nachdem er eine Ausbildung als Möbelschreiner erfolgreich abgeschlossen hatte, studierte er an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich von 1987 bis 1991 Industrial Design. Im Jahr 1993 gründete er das "Atelier für Product Development" in Zürich. Er wirkte bei zahlreichen Ausstellungen des Museums für Gestaltung in Zürich mit und unterrichtete an der Hochschule für Gestaltung Ecal, Lausanne. Er entwarf bereits für diverse renommierte Unternehmen Möbel und ist Designrat-Mitglied der Thonet GmbH/Deutschland. 

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In Christophe Marchands (*1965 in Freiburg) Entwürfen spiegelt sich ganzheitliches Denken in komplexen Zusammenhängen wieder. 
Nachdem er eine Ausbildung als Möbelschreiner erfolgreich abgeschlossen hatte, studierte er an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich von 1987 bis 1991 Industrial Design. Im Jahr 1993 gründete er das "Atelier für Product Development" in Zürich. Er wirkte bei zahlreichen Ausstellungen des Museums für Gestaltung in Zürich mit und unterrichtete an der Hochschule für Gestaltung Ecal, Lausanne. Er entwarf bereits für diverse renommierte Unternehmen Möbel und ist Designrat-Mitglied der Thonet GmbH/Deutschland. 

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Christophe Mathieu wurde 1961 in Hamburg, Deutschland, geboren, wuchs jedoch auf den Kanarischen Inseln auf, was seinen markanten spanischen Akzent erklärt. Mitte der 80er-Jahre zog er nach Barcelona, um sein Studium der Innenarchitektur abzuschliessen, bevor er nach Mailand ging und dort seine Leidenschaft für Industriedesign entdeckte. In Mailand arbeitete er mit namhaften Architekten und Designern wie Marco Zanuso Jr., Roberto Menghi, Giulio Crespi und Sergio Coppola zusammen. Diese prägende Zeit beeinflusste seine spätere Arbeit nachhaltig.

Mathieu ist ein rastloser, weltoffener Mann, der von den nomadischen Bewegungen seiner belgischen Eltern geprägt wurde, die sich in den 60er-Jahren in Spanien niederliessen. Schon als Kind war er von seinem Vater, einem Architekten und Bastler, inspiriert, der unter anderem Origami-Lampen fertigte. In den 90er-Jahren wagte Christophe Mathieu den Übergang vom professionellen Schwimmsport in die Welt des Designs. Heute ist er in Barcelona ansässig und zählt zu den langjährigen Designern bei Marset, wo er mit seinen innovativen Entwürfen zahlreiche erfolgreiche Produkte geschaffen hat. Trotz seines Erfolgs bleibt er offen für neue Abenteuer und schliesst nicht aus, sich irgendwann anderen Herausforderungen zu widmen.

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Christophe Mathieu wurde 1961 in Hamburg, Deutschland, geboren, wuchs jedoch auf den Kanarischen Inseln auf, was seinen markanten spanischen Akzent erklärt. Mitte der 80er-Jahre zog er nach Barcelona, um sein Studium der Innenarchitektur abzuschliessen, bevor er nach Mailand ging und dort seine Leidenschaft für Industriedesign entdeckte. In Mailand arbeitete er mit namhaften Architekten und Designern wie Marco Zanuso Jr., Roberto Menghi, Giulio Crespi und Sergio Coppola zusammen. Diese prägende Zeit beeinflusste seine spätere Arbeit nachhaltig.

Mathieu ist ein rastloser, weltoffener Mann, der von den nomadischen Bewegungen seiner belgischen Eltern geprägt wurde, die sich in den 60er-Jahren in Spanien niederliessen. Schon als Kind war er von seinem Vater, einem Architekten und Bastler, inspiriert, der unter anderem Origami-Lampen fertigte. In den 90er-Jahren wagte Christophe Mathieu den Übergang vom professionellen Schwimmsport in die Welt des Designs. Heute ist er in Barcelona ansässig und zählt zu den langjährigen Designern bei Marset, wo er mit seinen innovativen Entwürfen zahlreiche erfolgreiche Produkte geschaffen hat. Trotz seines Erfolgs bleibt er offen für neue Abenteuer und schliesst nicht aus, sich irgendwann anderen Herausforderungen zu widmen.

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Ciszak Dalmas ist ein Architektur- und Designstudio mit Sitz in Madrid, das 2009 von Alberto Gobbino Ciszak und Andrea Caruso Dalmas gegründet wurde, die seit 2016 regelmäßig mit dem Architekten Matteo Ferrari zusammenarbeiten.

Das Studio umfasst verschiedene Bereiche wie Architektur, Innenraumgestaltung, Produktdesign und Artdirection. In den letzten Jahren hat es mit unterschiedlichen Unternehmen wie Aesop, Bershka, Camper, Loewe, Malababa, Max&Co., , Muro.exe, Zara, unter anderem, zusammengearbeitet. Ciszak Dalmas hat auch La Clínica Design gegründet, eine Firma für zeitgenössische Möbel und Objekte.

Derzeit unterrichten sie Designkurse an verschiedenen akademischen Einrichtungen wie Elisava, IE University und HEAD Geneva. Sie haben ihre Arbeiten auf verschiedenen Designmessen auf der ganzen Welt präsentiert, unter anderem auf der Architekturbiennale in Venedig, der Mailänder Möbelmesse, der experimentadesign in Lissabon und der Design Ambassador in Hongkong.

Bevor sie ihr eigenes Studio gründeten, arbeiteten Alberto und Andrea als Designer bei Inga Sempè in Paris, Artemide in Mailand, Pininfarina und BRH+ in Turin zusammen. Sie arbeiteten an Projekten für LucePlan, Cappellini, Ligne Roset, Magis und Jacuzzi in den Bereichen Produkt-, Industrie-, Ausstellungs- und Innendesign.

Das Studio wurde 2019 mit dem ersten Preis in der Rubrik „Best Retail Design“ des New York Times Magazine ausgezeichnet.

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Ciszak Dalmas ist ein Architektur- und Designstudio mit Sitz in Madrid, das 2009 von Alberto Gobbino Ciszak und Andrea Caruso Dalmas gegründet wurde, die seit 2016 regelmäßig mit dem Architekten Matteo Ferrari zusammenarbeiten.

Das Studio umfasst verschiedene Bereiche wie Architektur, Innenraumgestaltung, Produktdesign und Artdirection. In den letzten Jahren hat es mit unterschiedlichen Unternehmen wie Aesop, Bershka, Camper, Loewe, Malababa, Max&Co., , Muro.exe, Zara, unter anderem, zusammengearbeitet. Ciszak Dalmas hat auch La Clínica Design gegründet, eine Firma für zeitgenössische Möbel und Objekte.

Derzeit unterrichten sie Designkurse an verschiedenen akademischen Einrichtungen wie Elisava, IE University und HEAD Geneva. Sie haben ihre Arbeiten auf verschiedenen Designmessen auf der ganzen Welt präsentiert, unter anderem auf der Architekturbiennale in Venedig, der Mailänder Möbelmesse, der experimentadesign in Lissabon und der Design Ambassador in Hongkong.

Bevor sie ihr eigenes Studio gründeten, arbeiteten Alberto und Andrea als Designer bei Inga Sempè in Paris, Artemide in Mailand, Pininfarina und BRH+ in Turin zusammen. Sie arbeiteten an Projekten für LucePlan, Cappellini, Ligne Roset, Magis und Jacuzzi in den Bereichen Produkt-, Industrie-, Ausstellungs- und Innendesign.

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Antonio Citterio wurde 1950 in Meda, Italien, geboren. Er studierte Architektur und gründete 1972 mit Paolo Nava ein gemeinsames Studio für industrial design.Anfang der 1980er Jahre begann Citterios Karriere in den Bereichen Architektur und Einrichtungsdesign. Werke aus dieser Zeit sind der 1982 entworfene Showroom für B&B Italia in Mailand oder die Esprit-Filialen in Mailand, Amsterdam und Antwerpen (1985).1987 erhielt Antonio Citterio seinen ersten Golden Zirkel (Compasso d´Oro), der zweite folgte 1995. In den 90er Jahren widmete sich Citterio vornehmlich dem Entwerfen von Büromöbeln und Einrichtungsgegenständen für Unternehmen wie Vitra, Olivetti, Kartell oder B&B Italia. Seit 1999 führt er das Büro "Antonio Citterio and Partners" in Mailand, das sich auf die multidisplinäre Arbeit in den Bereichen Architektur-, Industrie- und Grafikdesign konzentriert.

Mehr zu Antonio Citterio finden Sie auf seiner Website: http://www.antoniocitterioandpartners.it/EN/Home.aspx.

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Antonio Citterio wurde 1950 in Meda, Italien, geboren. Er studierte Architektur und gründete 1972 mit Paolo Nava ein gemeinsames Studio für industrial design.Anfang der 1980er Jahre begann Citterios Karriere in den Bereichen Architektur und Einrichtungsdesign. Werke aus dieser Zeit sind der 1982 entworfene Showroom für B&B Italia in Mailand oder die Esprit-Filialen in Mailand, Amsterdam und Antwerpen (1985).1987 erhielt Antonio Citterio seinen ersten Golden Zirkel (Compasso d´Oro), der zweite folgte 1995. In den 90er Jahren widmete sich Citterio vornehmlich dem Entwerfen von Büromöbeln und Einrichtungsgegenständen für Unternehmen wie Vitra, Olivetti, Kartell oder B&B Italia. Seit 1999 führt er das Büro "Antonio Citterio and Partners" in Mailand, das sich auf die multidisplinäre Arbeit in den Bereichen Architektur-, Industrie- und Grafikdesign konzentriert.

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Clara Von Zweigbergk wurde in Stockholm, Schweden, geboren und studierte Grafikdesign und Illustration an der Beckmans School of Design in Stockholm und am Art Center College of Design Pasadena, USA.
Sie arbeitete in verschiedenen Design-Studios und Werbeagenturen in Stockholm, Mailand und Los Angeles als Grafikdesignerin und gründete mit 2 Partnern das Rivieran Design Studio. 

4 Jahre lang arbeitete Clara Von Zweigbergk als leitende Grafikdesignerin bei Lissoni Associati in Mailand. 
Zu ihren Kunden zählten Alessi, Armani und Boffi. 

In Stockholm bestitz sie mittlerweile ein eigenes Studio für Grafikdesign und arbeitet wieder im Bereich Design und Grafik mit Farben, Papier, Typografien und an Produkten für verschiedene Unternehmen, zum Beispiel für das dänische Unternehmen HAY. 

Clara Von Zweigbergk erhielt zahlreihe Design-Awards, beispielsweise den Design Award 2011 und den Swedish Design Award 2012.

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Clara Von Zweigbergk wurde in Stockholm, Schweden, geboren und studierte Grafikdesign und Illustration an der Beckmans School of Design in Stockholm und am Art Center College of Design Pasadena, USA.
Sie arbeitete in verschiedenen Design-Studios und Werbeagenturen in Stockholm, Mailand und Los Angeles als Grafikdesignerin und gründete mit 2 Partnern das Rivieran Design Studio. 

4 Jahre lang arbeitete Clara Von Zweigbergk als leitende Grafikdesignerin bei Lissoni Associati in Mailand. 
Zu ihren Kunden zählten Alessi, Armani und Boffi. 

In Stockholm bestitz sie mittlerweile ein eigenes Studio für Grafikdesign und arbeitet wieder im Bereich Design und Grafik mit Farben, Papier, Typografien und an Produkten für verschiedene Unternehmen, zum Beispiel für das dänische Unternehmen HAY. 

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Claudio Bellini wurde 1963 in Mailand, Italien, geboren und studierte dort Architektur und Industriedesign an der Mailänder Polytechnischen Hochschule.
An dieser Hochschule promovierte er 1990 mit einer Neuplanung des Mailänder Messegeländes. 
Noch bis heute lebt Claudio Bellini in Mailand.

Claudio Bellini arbeitete für zahlreiche Architekturprojekte mit seinem Vater Mario Bellini zusammen.
Nach dieser engen Zusammenarbeit gründete Claudio Bellini 2006 sein eigenes Studio.

Die Werke von Claudio Bellini sind geprägt von der Beziehung zwischen neuen Technologien und dem Forschungsprozess der Formenfindung.
Er erhielt zahlreiche internationale Auszeichnungen für viele seiner Werke.
So auch der Stuhl Liz für Walter Knoll, der unter anderem mit dem Red Dot Award 2013 prämiert wurde. 

Claudio Bellini referiert regelmässig auf Konferenzen und an Universitäten weltweit, so beispielsweise auch an der Universität in Genua.

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Claudio Bellini wurde 1963 in Mailand, Italien, geboren und studierte dort Architektur und Industriedesign an der Mailänder Polytechnischen Hochschule.
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Noch bis heute lebt Claudio Bellini in Mailand.

Claudio Bellini arbeitete für zahlreiche Architekturprojekte mit seinem Vater Mario Bellini zusammen.
Nach dieser engen Zusammenarbeit gründete Claudio Bellini 2006 sein eigenes Studio.

Die Werke von Claudio Bellini sind geprägt von der Beziehung zwischen neuen Technologien und dem Forschungsprozess der Formenfindung.
Er erhielt zahlreiche internationale Auszeichnungen für viele seiner Werke.
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Claudio Bellini referiert regelmässig auf Konferenzen und an Universitäten weltweit, so beispielsweise auch an der Universität in Genua.

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Daniel Kübler ist ein erfahrener Produktdesigner mit Schwerpunkt auf Leuchten- und Lichtgestaltung. Seit 2001 führt er sein eigenes Designbüro Kübler Produktgestaltung. Zuvor war er unter anderem als Art Director bei XAL und fachtechnischer Leiter bei Ribag tätig und sammelte wertvolle Erfahrung in renommierten Designbüros wie jenem von Hannes Wettstein.

Sein Portfolio reicht von Leuchten, Möbeln und Armaturen bis zu Brillen, Uhren und Innenarchitektur. Zu seinen Auftraggebern zählen unter anderem SBB, Amt für Hochbauten Zürich, KWC und Trilux.

Neben seiner gestalterischen Tätigkeit ist Kübler seit vielen Jahren als Dozent aktiv – unter anderem an der HSLU, der GBS St. Gallen und dem Haus der Farbe. Seine fundierte Ausbildung als Produktgestalter (HFG Zürich) und Modellbauer ergänzt er durch Weiterbildungen in Lichtplanung und Didaktik.

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Daniel Kübler ist ein erfahrener Produktdesigner mit Schwerpunkt auf Leuchten- und Lichtgestaltung. Seit 2001 führt er sein eigenes Designbüro Kübler Produktgestaltung. Zuvor war er unter anderem als Art Director bei XAL und fachtechnischer Leiter bei Ribag tätig und sammelte wertvolle Erfahrung in renommierten Designbüros wie jenem von Hannes Wettstein.

Sein Portfolio reicht von Leuchten, Möbeln und Armaturen bis zu Brillen, Uhren und Innenarchitektur. Zu seinen Auftraggebern zählen unter anderem SBB, Amt für Hochbauten Zürich, KWC und Trilux.

Neben seiner gestalterischen Tätigkeit ist Kübler seit vielen Jahren als Dozent aktiv – unter anderem an der HSLU, der GBS St. Gallen und dem Haus der Farbe. Seine fundierte Ausbildung als Produktgestalter (HFG Zürich) und Modellbauer ergänzt er durch Weiterbildungen in Lichtplanung und Didaktik.

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Daniel ist ein in Stockholm ansässiger Produktdesigner und Innenarchitekt. Er hat an der Lunds Tekniska Högskola und der University of Technology in Sydney studiert und arbeitet seit 2010 als Produktdesigner und Innenarchitekt. Zwischen 2010 und 2018 war Daniel an der Gründung und Entwicklung des Produktdesignstudios bei Tengbom Architects beteiligt und zwischen 2018 und 2020 arbeitete er als Produktdesigner und Innenarchitekt bei Wingårdhs. 

 

Daniel verwendet einen strukturierten Designprozess, der auf Designmethodik basiert. Das Ziel ist es, Produkte mit einer klaren Funktion und einer eigenen Identität auf der Grundlage eines humanistischen Ansatzes zu schaffen. Ein perfekter Designprozess beginnt mit der Ermittlung von Bedürfnissen und Funktionen und einem engen Dialog mit dem Kunden.

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Daniel ist ein in Stockholm ansässiger Produktdesigner und Innenarchitekt. Er hat an der Lunds Tekniska Högskola und der University of Technology in Sydney studiert und arbeitet seit 2010 als Produktdesigner und Innenarchitekt. Zwischen 2010 und 2018 war Daniel an der Gründung und Entwicklung des Produktdesignstudios bei Tengbom Architects beteiligt und zwischen 2018 und 2020 arbeitete er als Produktdesigner und Innenarchitekt bei Wingårdhs. 

 

Daniel verwendet einen strukturierten Designprozess, der auf Designmethodik basiert. Das Ziel ist es, Produkte mit einer klaren Funktion und einer eigenen Identität auf der Grundlage eines humanistischen Ansatzes zu schaffen. Ein perfekter Designprozess beginnt mit der Ermittlung von Bedürfnissen und Funktionen und einem engen Dialog mit dem Kunden.

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Daniel López wurde in Santa Coloma de Gramanet, Spanien, geboren und studierte Industriedesign an der School of Design and Engineering in Barcelona. Mit jahrzehntelanger Erfahrung im Bereich Lichtdesign hat er sich als führender Experte etabliert. Aktuell arbeitet er als technischer Leiter für den renommierten spanischen Leuchtenhersteller Marset, wo er seine Expertise in die Entwicklung innovativer und funktionaler Lichtlösungen einbringt.

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Daniel López wurde in Santa Coloma de Gramanet, Spanien, geboren und studierte Industriedesign an der School of Design and Engineering in Barcelona. Mit jahrzehntelanger Erfahrung im Bereich Lichtdesign hat er sich als führender Experte etabliert. Aktuell arbeitet er als technischer Leiter für den renommierten spanischen Leuchtenhersteller Marset, wo er seine Expertise in die Entwicklung innovativer und funktionaler Lichtlösungen einbringt.

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Daniel Rybakken wurde im Jahre 1984 in Oslo, Norwegen geboren. Er studierte Design an der School for Architecture in Oslo sowie an der School of Arts & Crafts in Gothenburg, Schweden.
Mit seinem Master of Fine Arts eröffnete er im Jahre 2008 sowohl in Oslo als auch in Gothenburg ein Designstudio.

Die Arbeit des Designers beansprucht den Bereich zwischen Kunst und Design, wobei er Prototypen für Serienherstellungen, limitierte Editionen sowie künstlerische Installationen gestaltet.
Sein Schwerpunkt liegt auf der Arbeit mit Tageslicht und wie dessen Erscheinung und Effekt auf das Unterbewusstsein künstlich rekreiert werden kann. 


Rybakken hat bereits zahlreiche Auszeichnungen gewonnen, unter anderem den "Best of the Best" Red Dot Award in Singapur im Jahr 2007.

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Daniel Rybakken wurde im Jahre 1984 in Oslo, Norwegen geboren. Er studierte Design an der School for Architecture in Oslo sowie an der School of Arts & Crafts in Gothenburg, Schweden.
Mit seinem Master of Fine Arts eröffnete er im Jahre 2008 sowohl in Oslo als auch in Gothenburg ein Designstudio.

Die Arbeit des Designers beansprucht den Bereich zwischen Kunst und Design, wobei er Prototypen für Serienherstellungen, limitierte Editionen sowie künstlerische Installationen gestaltet.
Sein Schwerpunkt liegt auf der Arbeit mit Tageslicht und wie dessen Erscheinung und Effekt auf das Unterbewusstsein künstlich rekreiert werden kann. 


Rybakken hat bereits zahlreiche Auszeichnungen gewonnen, unter anderem den "Best of the Best" Red Dot Award in Singapur im Jahr 2007.

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Defne Koz wurde im Jahr 1964 in Ankara geboren und studierte am TED College in Ankara. Anschliessend studierte Koz italienische Literatur und Sprache an der Fakultät für Sprachgeschichte und Geografie und 1989 am Industrial Design Department der Domus Academy in Mailand.

Die türkische Industriedesignerin arbeitet heute von Mailand und Chicago aus weltweit und entwirft Büro- und Wohninnenarchitektur, Beleuchtung, Möbel, elektronische Geräte und Wohnaccessoires.
Zu den Kunden von Defne Koz gehören zahlreiche bekannte Marken wie Foscarini, WMF und Rosenthal Deutschland, Nissan FontanaArte.

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Defne Koz wurde im Jahr 1964 in Ankara geboren und studierte am TED College in Ankara. Anschliessend studierte Koz italienische Literatur und Sprache an der Fakultät für Sprachgeschichte und Geografie und 1989 am Industrial Design Department der Domus Academy in Mailand.

Die türkische Industriedesignerin arbeitet heute von Mailand und Chicago aus weltweit und entwirft Büro- und Wohninnenarchitektur, Beleuchtung, Möbel, elektronische Geräte und Wohnaccessoires.
Zu den Kunden von Defne Koz gehören zahlreiche bekannte Marken wie Foscarini, WMF und Rosenthal Deutschland, Nissan FontanaArte.

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Line Depping und Jakob Jørgensen sind zwei aus Dänemark stammende Designer, die bei vielerlei spezifischen Möbelprojekten zusammenarbeiten.
Dabei behalten die beiden Designer ihre individuellen Designstudions bei.
Depping und Jørgensen lernten sich an der School of Design der Royal Danish Academy of Fine Arts während ihres Studiums kennen, welches beide 2007 abschlossen. 

In ihren gemeinsamen Arbeiten nutzen sie überwiegend Holz, das sie häufig mit anderen Oberflächen und Materialien kombinieren.
Line Depping fügt ihren kulturell ansprechenden und beobachtenden Ansatz in die gemeinsame Arbeit ein, während Jakob Jørgensen einen skultpuralen Ausdruck in funktionalen Objekten sucht.
Die Designs von Depping und Jørgensen zeichnen sich durch eine experimentelle Herangehensweise, neue Funktionen und eine leichte Berührung an die Möglichkeiten vom Material Holz aus. 

2011 erhielten Line Depping und Jakob Jørgensen zusammen den Bodum Design Award. 

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Line Depping und Jakob Jørgensen sind zwei aus Dänemark stammende Designer, die bei vielerlei spezifischen Möbelprojekten zusammenarbeiten.
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Depping und Jørgensen lernten sich an der School of Design der Royal Danish Academy of Fine Arts während ihres Studiums kennen, welches beide 2007 abschlossen. 

In ihren gemeinsamen Arbeiten nutzen sie überwiegend Holz, das sie häufig mit anderen Oberflächen und Materialien kombinieren.
Line Depping fügt ihren kulturell ansprechenden und beobachtenden Ansatz in die gemeinsame Arbeit ein, während Jakob Jørgensen einen skultpuralen Ausdruck in funktionalen Objekten sucht.
Die Designs von Depping und Jørgensen zeichnen sich durch eine experimentelle Herangehensweise, neue Funktionen und eine leichte Berührung an die Möglichkeiten vom Material Holz aus. 

2011 erhielten Line Depping und Jakob Jørgensen zusammen den Bodum Design Award. 

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Nipa Doshi wurde 1971 in Bombay geboren, 1997 absolvierte sie an der Royal College of Art in London ihren Master. Nachdem sie für einen Kurzaufhalt in Indien, um mit Kunsthandwerkern zusammenzuarbeiten, nach London zurückkehrte, lernte sie Jonathan Levien aus Schottland kennen. Jonathan Levien absolvierte ebenfalls seinen Matser an der Royal College of Art in London. 

Im Jahr 2000 heirateten Nipa Doshi und Jonathan Levie und gründeten ein gemeinsames Studio. Ihr Designkonzept besteht darin, zwei verschiedene und komplementäre Ansätze zu vereinen: die indische Kultur und die Planung von Industriedesign. Dieses innovative und besondere Konzept fasst Technologie, Geschichte, Industriedesign und die indische Kultur zusammen. 

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Nipa Doshi wurde 1971 in Bombay geboren, 1997 absolvierte sie an der Royal College of Art in London ihren Master. Nachdem sie für einen Kurzaufhalt in Indien, um mit Kunsthandwerkern zusammenzuarbeiten, nach London zurückkehrte, lernte sie Jonathan Levien aus Schottland kennen. Jonathan Levien absolvierte ebenfalls seinen Matser an der Royal College of Art in London. 

Im Jahr 2000 heirateten Nipa Doshi und Jonathan Levie und gründeten ein gemeinsames Studio. Ihr Designkonzept besteht darin, zwei verschiedene und komplementäre Ansätze zu vereinen: die indische Kultur und die Planung von Industriedesign. Dieses innovative und besondere Konzept fasst Technologie, Geschichte, Industriedesign und die indische Kultur zusammen. 

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Eigentlich hat Charles Eames Architektur studiert, aber er war auf vielen Gebieten schöpferisch tätig, und zwar immer mit grossem und nachhaltigen Erfolg. Er war Stipendiat (1936) der Cranbrook Academy of Arts, Michigan wo er bei Eero Saarinen lernte und wurde anschliessend Lehrer an diesem Institut. Seine Kollegen waren u.a. Harry Bertoia und Ray Kaiser, die er später heiratete. 

In diese Zeit vielen die von Saarinen beeinflussten Experimente mit geformtem Schichtholz. Diese Arbeit brachte ihm 1940 zusammen mit Eero Saarinen den Gewinn des vom Museum of Modern Art veranstalteten Wettbewerbs "Organic Design in Home Furnishings". 
1946 widmete ihm das selbe Museum die erste Einzelausstellung. 

Im folgenden Jahr übersiedelte er mit seiner Frau Ray Kaiser Eames (* 15. Dezember 1912 in Sacramento, Kalifornien, † 21. August 1988), welche US-amerikanische Designerin und Architektin war, nach Venice, einem Vorort von Los Angeles. 
Hier entstanden neben weiteren Möbelentwürfen Fotos, Filme mit meist didaktischem Inhalt, Spielzeuge und Häuser. 

Zusammen mit ihrem Mann Charles Eames ist sie u. a. bekannt geworden mit einem von ihnen entworfenen Klubsessel, dem Eames Lounge Chair, der als amerikanisches Gegenstück zu den Ledersesseln der englischen Klubs gedacht war. 

Ab 1947 arbeitete das Designerehepaar Charles und Ray Eames mit dem Möbelhersteller Herman Miller zusammen, der Eames Möbel erstmals in grösserer Stückzahl herstellte. 
Charles' und Ray's wohl berühmtestes Möbel, dass zusammen mit den Stühlen von Harry Bertoia für den eleganten und mondänen Stil der Fünfzigerjahre prägend war, ist der Lounge Chair von 1956. Dieses ebenso luxuriöse wie komfortable Möbel entwarfen sie als Geburtstagsgeschenk für ihren Freund, den Regisseur Billy Wilder.

Weniger bekannt ist, dass die Eames seit den 1950er Jahren als Experimentalfilmer tätig waren und auch für Unternehmen (wie z.B. IBM) Filme für Ausstellungen erstellten

Mehr über Charles und Ray Eames erfahren Sie auf hier.

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Eigentlich hat Charles Eames Architektur studiert, aber er war auf vielen Gebieten schöpferisch tätig, und zwar immer mit grossem und nachhaltigen Erfolg. Er war Stipendiat (1936) der Cranbrook Academy of Arts, Michigan wo er bei Eero Saarinen lernte und wurde anschliessend Lehrer an diesem Institut. Seine Kollegen waren u.a. Harry Bertoia und Ray Kaiser, die er später heiratete. 

In diese Zeit vielen die von Saarinen beeinflussten Experimente mit geformtem Schichtholz. Diese Arbeit brachte ihm 1940 zusammen mit Eero Saarinen den Gewinn des vom Museum of Modern Art veranstalteten Wettbewerbs "Organic Design in Home Furnishings". 
1946 widmete ihm das selbe Museum die erste Einzelausstellung. 

Im folgenden Jahr übersiedelte er mit seiner Frau Ray Kaiser Eames (* 15. Dezember 1912 in Sacramento, Kalifornien, † 21. August 1988), welche US-amerikanische Designerin und Architektin war, nach Venice, einem Vorort von Los Angeles. 
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Zusammen mit ihrem Mann Charles Eames ist sie u. a. bekannt geworden mit einem von ihnen entworfenen Klubsessel, dem Eames Lounge Chair, der als amerikanisches Gegenstück zu den Ledersesseln der englischen Klubs gedacht war. 

Ab 1947 arbeitete das Designerehepaar Charles und Ray Eames mit dem Möbelhersteller Herman Miller zusammen, der Eames Möbel erstmals in grösserer Stückzahl herstellte. 
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Weniger bekannt ist, dass die Eames seit den 1950er Jahren als Experimentalfilmer tätig waren und auch für Unternehmen (wie z.B. IBM) Filme für Ausstellungen erstellten

Mehr über Charles und Ray Eames erfahren Sie auf hier.

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Der Finnländer Eero Aarnio (geboren 1932 in Helsinki) gehört zu den bedeutendsten Erneuerern eines modernen Möbeldesigns.

Von 1954 bis 1957 besuchte er die Hochschule für Angewandte Kunst in Helsinki und heiratete 1956 Pirkko Attila, mit der er zwei Töchter hat.

Seine Arbeit als Designer begann in den ersten 1960er Jahren mit der Gründung eines eigenen Designstudios in Helsinki.

Eero Aarnio experimentierte mit Kunststoffen, lebhaften Farben, organischen Formen und entfernte sich dabei drastisch von einem klassischen Designbegriff.

Unter seinen Kultentwürfen aus Kunststoff erinnern wir an die Stühle Ball (1963), Pastil (1968) und Bubble (1968), sowie an den stilisierten kleinen Hund Puppy, den er 2004 für die Kollektion Me Too von Magis kreiert hatte.

Zahlreiche seiner Arbeiten sind weltweit in maßgeblichen Museen zu sehen, unter anderem im Londoner Victoria and Albert Museum, im MoMA in New York und im Vitra Design Museum in Weil am Rhein.

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Der Finnländer Eero Aarnio (geboren 1932 in Helsinki) gehört zu den bedeutendsten Erneuerern eines modernen Möbeldesigns.

Von 1954 bis 1957 besuchte er die Hochschule für Angewandte Kunst in Helsinki und heiratete 1956 Pirkko Attila, mit der er zwei Töchter hat.

Seine Arbeit als Designer begann in den ersten 1960er Jahren mit der Gründung eines eigenen Designstudios in Helsinki.

Eero Aarnio experimentierte mit Kunststoffen, lebhaften Farben, organischen Formen und entfernte sich dabei drastisch von einem klassischen Designbegriff.

Unter seinen Kultentwürfen aus Kunststoff erinnern wir an die Stühle Ball (1963), Pastil (1968) und Bubble (1968), sowie an den stilisierten kleinen Hund Puppy, den er 2004 für die Kollektion Me Too von Magis kreiert hatte.

Zahlreiche seiner Arbeiten sind weltweit in maßgeblichen Museen zu sehen, unter anderem im Londoner Victoria and Albert Museum, im MoMA in New York und im Vitra Design Museum in Weil am Rhein.

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Die italienische Designerin Eliana Gerotto wurde in Venedig geboren und machte ihren Abschluss in Kommunikationstechnik bei der Fondazione Davide Campari in Mailand und begann dort im Anschluss ihre Karriere als Grafikdesignerin.

Eliana Gerrotto arbeitete in verschiedenen Bereichen als Industriedesigner, Grafikdesigner, Innenarchitektin und Bühnenbildnerin und ist bis heute in den verschiedensten Bereichen tätig und arbeitet beispielsweise für die Pariser Zeitung Elle oder die Biennale in Venedig. Vor allem aber arbeitet die italienische Designerin für einige der wichtigsten italienischen Marken.

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Die italienische Designerin Eliana Gerotto wurde in Venedig geboren und machte ihren Abschluss in Kommunikationstechnik bei der Fondazione Davide Campari in Mailand und begann dort im Anschluss ihre Karriere als Grafikdesignerin.

Eliana Gerrotto arbeitete in verschiedenen Bereichen als Industriedesigner, Grafikdesigner, Innenarchitektin und Bühnenbildnerin und ist bis heute in den verschiedensten Bereichen tätig und arbeitet beispielsweise für die Pariser Zeitung Elle oder die Biennale in Venedig. Vor allem aber arbeitet die italienische Designerin für einige der wichtigsten italienischen Marken.

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Enrico Franzolini wurde 1952 in Udine, Italien, geboren. 1979 schloss er sein Studium zum Architekten an der Universitá di Venezia ab.

1981 gründete Franzolini sein Architekturbüro in Udine und befasst sich dort mit unterschiedlichsten Projekten in Bezug auf Objekt und Masstab. Seine Entwürfe zeichnen sich alle durch seine eigene Methode und stillistische Kohärenz aus. Im Laufe der Jahre führte Enrico Franzolini zahlreiche Architekurprojekte durch, welche besondere Erwähnung fanden. Zudem arbeitete der italienische Architekt mit vielen führenden Unternehmen verschiedenster Branchen, wie beispielsweise Foscarini, zusammen.

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Enrico Franzolini wurde 1952 in Udine, Italien, geboren. 1979 schloss er sein Studium zum Architekten an der Universitá di Venezia ab.

1981 gründete Franzolini sein Architekturbüro in Udine und befasst sich dort mit unterschiedlichsten Projekten in Bezug auf Objekt und Masstab. Seine Entwürfe zeichnen sich alle durch seine eigene Methode und stillistische Kohärenz aus. Im Laufe der Jahre führte Enrico Franzolini zahlreiche Architekurprojekte durch, welche besondere Erwähnung fanden. Zudem arbeitete der italienische Architekt mit vielen führenden Unternehmen verschiedenster Branchen, wie beispielsweise Foscarini, zusammen.

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Enzo Mari wurde 1932 in Novara geboren und ist ein italienischer Designer und Objektkünstler. Enzo Mari hat an der Accademia di Belle Arti di Brera in Mailand Kunst und Literatur studiert, seine Interessen lagen besonders in der Psychologie der Visuellen Wahrnehmung.

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Enzo Mari wurde 1932 in Novara geboren und ist ein italienischer Designer und Objektkünstler. Enzo Mari hat an der Accademia di Belle Arti di Brera in Mailand Kunst und Literatur studiert, seine Interessen lagen besonders in der Psychologie der Visuellen Wahrnehmung.

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Im Jahr 1995 gründeten Martin Bergmann, Gernot Bohmann und Harald Gründl gemeinsam das Atelier EOOS. Das Designer-Trio lernte sich schon während ihren gemeinsamen Studiums in Wien an der Hochschule für angewandte Kunst kennen und absolvierten dort die Meisterklasse Design bei Paolo Piva.

EOOS gestaltet eine Vielzahl an Möbeln, Produkten oder Shop-Designs für viele Firmen wie Walter Knoll, Adidas oder Bulthaup.
Das Designer-Trio legt großen Wert darauf, bei jedem Entwurf eines Produkts oder Möbels den Sinn und die Funktion zu hinterfragen. Sie selbst bezeichnen diesen Weg als poetische Analyse.

Für ihre Werke erhielten sie bislang 60 Auszeichnungen, unter anderem den Deutschen Designpreis oder den Red Dot Design Award. Besondere Anerkennung erhielten sie vom MAK, das Museum für angewandte Kunst: Das MAK widmete ihnen 2015 eine eigene Ausstellung über den Arbeitsprozess des Ateliers und dessen Werke. 

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Im Jahr 1995 gründeten Martin Bergmann, Gernot Bohmann und Harald Gründl gemeinsam das Atelier EOOS. Das Designer-Trio lernte sich schon während ihren gemeinsamen Studiums in Wien an der Hochschule für angewandte Kunst kennen und absolvierten dort die Meisterklasse Design bei Paolo Piva.

EOOS gestaltet eine Vielzahl an Möbeln, Produkten oder Shop-Designs für viele Firmen wie Walter Knoll, Adidas oder Bulthaup.
Das Designer-Trio legt großen Wert darauf, bei jedem Entwurf eines Produkts oder Möbels den Sinn und die Funktion zu hinterfragen. Sie selbst bezeichnen diesen Weg als poetische Analyse.

Für ihre Werke erhielten sie bislang 60 Auszeichnungen, unter anderem den Deutschen Designpreis oder den Red Dot Design Award. Besondere Anerkennung erhielten sie vom MAK, das Museum für angewandte Kunst: Das MAK widmete ihnen 2015 eine eigene Ausstellung über den Arbeitsprozess des Ateliers und dessen Werke. 

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Eugeni Quitllet wurde 1972 auf Ibiza geboren und machte seinen Abschluss an der Llotja School in Barcelona, wo er bis heute noch lebt.
Der Katalane sieht sich als Träumer und Designer zugleich, welche die Welt ohne Schwerkraft beschreiben und in der alles aus fliessenden Kurven besteht. Der Einflussbereich des Designers bestimmen der Strand und die Architektur Gaudis.

Die Designobjekte Quitllets' sind eine Mischung aus Skulptur und Gemälde, die elegant voller Leere und Anmut sind.

Eugeni Quitlett designt für Marken wie Kartell, Foscarini oder Lexon und wurde 2016 von Maison&Objet zum Designer des Jahres gewählt.

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Eugeni Quitllet wurde 1972 auf Ibiza geboren und machte seinen Abschluss an der Llotja School in Barcelona, wo er bis heute noch lebt.
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Die Designobjekte Quitllets' sind eine Mischung aus Skulptur und Gemälde, die elegant voller Leere und Anmut sind.

Eugeni Quitlett designt für Marken wie Kartell, Foscarini oder Lexon und wurde 2016 von Maison&Objet zum Designer des Jahres gewählt.

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Eugenio Gargioni erwarb 2002 seinen Abschluss in Industriedesign an der Fakultät für Architektur in Genua. Zusammen mit der Architektin Paola Traversa gründete Gargioni nach mehreren Jahren Berufserfahrung das Egua Design Studio, welches in den ADI Index aufgenommen und mit dem Red Dot Award und iF Design Award ausgezeichnet wurde.

Aus der Begegnung der Kreativstudios entstand die Pendelleuchte Plena für das Unternehmen Foscarini.

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Eugenio Gargioni erwarb 2002 seinen Abschluss in Industriedesign an der Fakultät für Architektur in Genua. Zusammen mit der Architektin Paola Traversa gründete Gargioni nach mehreren Jahren Berufserfahrung das Egua Design Studio, welches in den ADI Index aufgenommen und mit dem Red Dot Award und iF Design Award ausgezeichnet wurde.

Aus der Begegnung der Kreativstudios entstand die Pendelleuchte Plena für das Unternehmen Foscarini.

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Fabien Dumas wurde 1976 in Fort de France, Martinique, geboren und zog 2003 nach Berlin, um sein Studium an der Universität der Künste abzuschließen. Seitdem lebt er in der deutschen Hauptstadt. Während seines Studiums arbeitete Dumas als freiberuflicher Designer und war an renommierten Projekten beteiligt, unter anderem für führende Einkaufszentren wie das KaDeWe in Berlin und Galeries Lafayette in Paris.

Seit 2004 gehören seine Designs zu den Kollektionen von namhaften Marken wie Ingo Maurer, Marset und Dark. Dumas hat auch für die belgischen Designfirmen ARNE Quinze und Quinze&Milan gearbeitet, wo er seine kreativen Ideen und innovative Designs einbrachte. Durch seinen internationalen Werdegang und seine Zusammenarbeit mit führenden Marken hat sich Fabien Dumas als bedeutender Designer etabliert.

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Fabien Dumas wurde 1976 in Fort de France, Martinique, geboren und zog 2003 nach Berlin, um sein Studium an der Universität der Künste abzuschließen. Seitdem lebt er in der deutschen Hauptstadt. Während seines Studiums arbeitete Dumas als freiberuflicher Designer und war an renommierten Projekten beteiligt, unter anderem für führende Einkaufszentren wie das KaDeWe in Berlin und Galeries Lafayette in Paris.

Seit 2004 gehören seine Designs zu den Kollektionen von namhaften Marken wie Ingo Maurer, Marset und Dark. Dumas hat auch für die belgischen Designfirmen ARNE Quinze und Quinze&Milan gearbeitet, wo er seine kreativen Ideen und innovative Designs einbrachte. Durch seinen internationalen Werdegang und seine Zusammenarbeit mit führenden Marken hat sich Fabien Dumas als bedeutender Designer etabliert.

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Ferruccio Laviani wurde 1960 in Cremona, Italien, geboren.
Laviani lernte zunächst das Handwerk des Geigenbauers, bracht die Lehre jedoch verfrüht ab und ging nach Mailand, um Architektur und Design am Polytechnikum Mailand zu studieren. 1986 erhielt der Italiener seinen Diplom.

In den Jahren bevor Laviani seinen Diplom erhielt arbeitete er für den Designer Michele De Lucchi und wurde sein Partner. 1991 machte sich Ferruccio Laviani selbstständig und feierte noch im selben Jahr mit der Gestaltung und Planung des Auftritts der Möbelfirma Kartell beim Salone internazionale del mobile seinen Erfolg.

Heute enwirft der italienische Designer Büros und Wohnhäuser für Privatkunden, Einzelhandelsflächen, Installationen und für Marken wie Dolce & Gabbana, Citroen, Cova, Samsung, Martini und Rossi und mehr.
Seine Produkte sind in vielen Kollektionen berühmter Designmarken wie Kartell, Panasonic oder Foscarini vertreten.

Wegen seiner jahrelangen Erfahrung im Bereich des Designers wird Ferrucio Laviani häufig zu Vorträgen an Designschulen, Insitutionen, Messen und Universitäten eingeladen, welche Design und Kultur fördern.

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Ferruccio Laviani wurde 1960 in Cremona, Italien, geboren.
Laviani lernte zunächst das Handwerk des Geigenbauers, bracht die Lehre jedoch verfrüht ab und ging nach Mailand, um Architektur und Design am Polytechnikum Mailand zu studieren. 1986 erhielt der Italiener seinen Diplom.

In den Jahren bevor Laviani seinen Diplom erhielt arbeitete er für den Designer Michele De Lucchi und wurde sein Partner. 1991 machte sich Ferruccio Laviani selbstständig und feierte noch im selben Jahr mit der Gestaltung und Planung des Auftritts der Möbelfirma Kartell beim Salone internazionale del mobile seinen Erfolg.

Heute enwirft der italienische Designer Büros und Wohnhäuser für Privatkunden, Einzelhandelsflächen, Installationen und für Marken wie Dolce & Gabbana, Citroen, Cova, Samsung, Martini und Rossi und mehr.
Seine Produkte sind in vielen Kollektionen berühmter Designmarken wie Kartell, Panasonic oder Foscarini vertreten.

Wegen seiner jahrelangen Erfahrung im Bereich des Designers wird Ferrucio Laviani häufig zu Vorträgen an Designschulen, Insitutionen, Messen und Universitäten eingeladen, welche Design und Kultur fördern.

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Frédéric Dedelley wurde am 4. April 1964 in Fribourg geboren. Seine Eltern leiteten zu dieser Zeit ein Architekturbüro, sodass er schon sehr Früh mit dem Sinn für Formen, Räume und Materialien in Berührung kam. Er erhielt eine Ausbildung an der Ecole cantonale d'art de Lausanne und wechselte aufgrund seinem Interesse an internationalen Strömungen nach zwei Jahren an das Art Center Collage of Design (Europe) und schloss erfolgreich seinen Bachelor of Science in Product Design ab. Im Jahr 1995 gründete er schliesslich sein eigenes Studio in Zürich, mit dem er seither als Möbeldesigner, Innenarchitekt und Ausstellungs-Designer seither auf eigenen Beinen steht. 

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Frédéric Dedelley wurde am 4. April 1964 in Fribourg geboren. Seine Eltern leiteten zu dieser Zeit ein Architekturbüro, sodass er schon sehr Früh mit dem Sinn für Formen, Räume und Materialien in Berührung kam. Er erhielt eine Ausbildung an der Ecole cantonale d'art de Lausanne und wechselte aufgrund seinem Interesse an internationalen Strömungen nach zwei Jahren an das Art Center Collage of Design (Europe) und schloss erfolgreich seinen Bachelor of Science in Product Design ab. Im Jahr 1995 gründete er schliesslich sein eigenes Studio in Zürich, mit dem er seither als Möbeldesigner, Innenarchitekt und Ausstellungs-Designer seither auf eigenen Beinen steht. 

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Friso Kramer wurde 1922 geboren und ist einer der ersten niederländischen Industriedesigner.

Er beeinflusste mit seinen Designs die Entwicklung des modernen Designs der Niederlande nachhaltig.
Friso Kramer studierte am Institute for Education in Arts and Crafts in Amsterdam Industriedesign und arbeitete in Architektenbüros wie Frans Paulussen oder Bureau J.P. Kloos, bevor er bei Ahrend de Cirkel eingestellt wurde.

In seiner Zeit bei Ahrend de Cirkel entwarf Kramer sein bekanntestes Design - den Revolt Stuhl aus dem Jahre 1953.

Im Jahre 1963 war Kramer Gründungsmitglied Total Design Group. Ihr Ziel war es, Design in allen Bereichen zu vereinen und dadurch eine Gesamtheit von Ideen zu schaffen - eine "totale" Idee. 
1971 kehrte Friso Kramer zur Ahrend Gruppe zurück. Dort fungierte er bis 1983 als künstlerischer Leiter. 

Als Royal Designer for Industry wurde Friso Kramer 1979 ausgezeichnet. 

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Friso Kramer wurde 1922 geboren und ist einer der ersten niederländischen Industriedesigner.

Er beeinflusste mit seinen Designs die Entwicklung des modernen Designs der Niederlande nachhaltig.
Friso Kramer studierte am Institute for Education in Arts and Crafts in Amsterdam Industriedesign und arbeitete in Architektenbüros wie Frans Paulussen oder Bureau J.P. Kloos, bevor er bei Ahrend de Cirkel eingestellt wurde.

In seiner Zeit bei Ahrend de Cirkel entwarf Kramer sein bekanntestes Design - den Revolt Stuhl aus dem Jahre 1953.

Im Jahre 1963 war Kramer Gründungsmitglied Total Design Group. Ihr Ziel war es, Design in allen Bereichen zu vereinen und dadurch eine Gesamtheit von Ideen zu schaffen - eine "totale" Idee. 
1971 kehrte Friso Kramer zur Ahrend Gruppe zurück. Dort fungierte er bis 1983 als künstlerischer Leiter. 

Als Royal Designer for Industry wurde Friso Kramer 1979 ausgezeichnet. 

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Ritz Gräber ist ein Schweizer Designer. In seinem Studio in Zürich entwickelt er Produkte, Möbel und Beleuchtung sowie Räume mit klarem Fokus auf Perspektiven, (A-)Symmetrien und einem starken Farbgefühl.

Er hat seinen Master im Produktdesign an der ECAL in Lausanne gemacht. Heute arbeitet er für verschiedene internationale Marken wie HAY und andere – in vielen Projekten zusammen mit Johannes Breuer als „Hannes & Fritz“.

Seine Arbeiten wurden bereits an internationalen Messen und Ausstellungen gezeigt und gehören zur permanenten Sammlung des Museums für Gestaltung.

Neben seinem eigenen Studio hat er zusammen mit Nicole Siakandaris das Studio F&N gegründet – eine Designberatung, die sich auf Innenarchitektur spezialisiert. Um seine Arbeit weiter zu etablieren, hat er gemeinsam mit Alvaro das Label Cino Cino gegründet, das Keramik in Portugal produziert.

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Ritz Gräber ist ein Schweizer Designer. In seinem Studio in Zürich entwickelt er Produkte, Möbel und Beleuchtung sowie Räume mit klarem Fokus auf Perspektiven, (A-)Symmetrien und einem starken Farbgefühl.

Er hat seinen Master im Produktdesign an der ECAL in Lausanne gemacht. Heute arbeitet er für verschiedene internationale Marken wie HAY und andere – in vielen Projekten zusammen mit Johannes Breuer als „Hannes & Fritz“.

Seine Arbeiten wurden bereits an internationalen Messen und Ausstellungen gezeigt und gehören zur permanenten Sammlung des Museums für Gestaltung.

Neben seinem eigenen Studio hat er zusammen mit Nicole Siakandaris das Studio F&N gegründet – eine Designberatung, die sich auf Innenarchitektur spezialisiert. Um seine Arbeit weiter zu etablieren, hat er gemeinsam mit Alvaro das Label Cino Cino gegründet, das Keramik in Portugal produziert.

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Das Designstudio GamFratesi wurde im Jahr 2006 von der dänischen Architektin Stine Gam und dem italienischen Designer Enrico Fratesi in Dänemark gegründet. Das Duo arbeitet seither für verschiedene Hersteller wie zum Beispiel Gubi, Cappellini oder Louis Poulsen. In ihren Entwürfen verbinden sie skandinavisches Design mit emotionalen Konzepten. Daraus entstehen Möbel und Accessoires, die von anspruchsvoller Handwerkskunst zeugen.

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Das Designstudio GamFratesi wurde im Jahr 2006 von der dänischen Architektin Stine Gam und dem italienischen Designer Enrico Fratesi in Dänemark gegründet. Das Duo arbeitet seither für verschiedene Hersteller wie zum Beispiel Gubi, Cappellini oder Louis Poulsen. In ihren Entwürfen verbinden sie skandinavisches Design mit emotionalen Konzepten. Daraus entstehen Möbel und Accessoires, die von anspruchsvoller Handwerkskunst zeugen.

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Das Designstudio Garcia Cumini wurde 2012 von Cinzia Cumini und Vicente García Jiménez in Udine, Italien, gegründet.

Die beiden Designer bündeln in ihrem Studio ihre langjährigen Erfahrungen im Bereich der Produktentwicklung, Kommunikation und des Designs. Dadurch deckt das Team ein breites Spektrum von Leistungen ab: die künstlerische Gestaltung von Installationen, die Präsentation von Unternehmen und Produkten, das Objektdesign in seinen verschiedenen Ausprägungen, das Graphic Design für Corporate-Image und Kommunikationsprojekte und Art-Director-Tätigkeiten.

Elemente wie hohe Ansprüche, Qualität und Funktionalität machen die Tätigkeiten des Studios aus. Dabei steht immer bei jedem Projekt, jedem Raum, jedem Erleben, jedem Produkt, jeder Inzenierung, jedem Katalog, das Ziel der Einzigartigkeit im Vordergrund.
Grundlage der Arbeit bildet die gelungene Kombination der spanischen und italienisch Kultur, in der die Werte Schönheit, Lebensfreude und Kreativität zentral sind.

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Das Designstudio Garcia Cumini wurde 2012 von Cinzia Cumini und Vicente García Jiménez in Udine, Italien, gegründet.

Die beiden Designer bündeln in ihrem Studio ihre langjährigen Erfahrungen im Bereich der Produktentwicklung, Kommunikation und des Designs. Dadurch deckt das Team ein breites Spektrum von Leistungen ab: die künstlerische Gestaltung von Installationen, die Präsentation von Unternehmen und Produkten, das Objektdesign in seinen verschiedenen Ausprägungen, das Graphic Design für Corporate-Image und Kommunikationsprojekte und Art-Director-Tätigkeiten.

Elemente wie hohe Ansprüche, Qualität und Funktionalität machen die Tätigkeiten des Studios aus. Dabei steht immer bei jedem Projekt, jedem Raum, jedem Erleben, jedem Produkt, jeder Inzenierung, jedem Katalog, das Ziel der Einzigartigkeit im Vordergrund.
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Frank Gehry gilt als einer der einflussreichsten Architekten der Gegenwart – bekannt durch seine dynamischen, skulpturalen Formen und den innovativen Materialien, die er einsetzt. Besonders bekannt wurde er durch das Guggenheim Museum in Bilbao, das mit seinen geschwungenen Metallflächen zu einem weltweiten Symbol moderner Architektur wurde und ganze Städte neu prägte.

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Frank Gehry gilt als einer der einflussreichsten Architekten der Gegenwart – bekannt durch seine dynamischen, skulpturalen Formen und den innovativen Materialien, die er einsetzt. Besonders bekannt wurde er durch das Guggenheim Museum in Bilbao, das mit seinen geschwungenen Metallflächen zu einem weltweiten Symbol moderner Architektur wurde und ganze Städte neu prägte.

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Georg Gisel wurde 1948 in Zürich geboren. Nach einem Praktikum bei den Berliner Architekten Fehling und Gogel, absolvierte er an der ETH Lausanne und der ETH Zürich ein Architekturstudium. Danach arbeitete er im Studio d'Architettura Corrado Scagliarini in Bologna. Von 188 bis 1998 unterrichtete er am Technikum Winterthur TWI. Heute ist er als Architektur- und Kunstfotograf tätig und unterrichtet an der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften.

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Georg Gisel wurde 1948 in Zürich geboren. Nach einem Praktikum bei den Berliner Architekten Fehling und Gogel, absolvierte er an der ETH Lausanne und der ETH Zürich ein Architekturstudium. Danach arbeitete er im Studio d'Architettura Corrado Scagliarini in Bologna. Von 188 bis 1998 unterrichtete er am Technikum Winterthur TWI. Heute ist er als Architektur- und Kunstfotograf tätig und unterrichtet an der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften.

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George Nelson wurde 1908 in Hartford, Conneticut, geboren.

Nelson studierte von 1924 bis 1943 Architektur an der Yale University, ein Stipendium führte ihn 1932 bis 1934 an die American Academy in Rome.
Er machte als Mitherausgeber der Zeitung Architectural Forum in den Jahren 1944 - 1949 auf sich aufmerksam und avancierte in den Folgejahren zu einem einflussreichen Designtheoretiker in den Vereinigten Staaten.

1947 gründetete George Nelson zusammen mit Gordon Chadwick ein Büro für Industriedessign.
Nelsons eigene Entwürfe basierten auf seiner Erkenntnis, dass menschliche Bedürfnisse vielfältig, kaum quantifizierbar und meist unvorhersehbar sind.

George Nelson erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Preise wie beispielsweise den Rome Prize for Architecture (1932) oder den Good Design Award (1954).

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George Nelson wurde 1908 in Hartford, Conneticut, geboren.

Nelson studierte von 1924 bis 1943 Architektur an der Yale University, ein Stipendium führte ihn 1932 bis 1934 an die American Academy in Rome.
Er machte als Mitherausgeber der Zeitung Architectural Forum in den Jahren 1944 - 1949 auf sich aufmerksam und avancierte in den Folgejahren zu einem einflussreichen Designtheoretiker in den Vereinigten Staaten.

1947 gründetete George Nelson zusammen mit Gordon Chadwick ein Büro für Industriedessign.
Nelsons eigene Entwürfe basierten auf seiner Erkenntnis, dass menschliche Bedürfnisse vielfältig, kaum quantifizierbar und meist unvorhersehbar sind.

George Nelson erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Preise wie beispielsweise den Rome Prize for Architecture (1932) oder den Good Design Award (1954).

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 Unter Herman Miller bereicherte Girard die modernen Möbelkreationen von George Nelson und Charles und Ray Eames. Girard favorisierte abstrakte und geometrische Formen und hatte eine Vorliebe für fröhliche Farben und Muster. Hierauf basiert auch die Zusammenarbeit mit BUILT, dessen Gründer Aaron Lown und John Roscoe schon zu Universitätszeiten von Girard inspiriert und beeinflusst waren. BUILT hat eine spezielle Kollektion mit fünf Produkten entworfen, die drei klassische Girard Muster nutzt – La Fonda, January und Retrospective.

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 Unter Herman Miller bereicherte Girard die modernen Möbelkreationen von George Nelson und Charles und Ray Eames. Girard favorisierte abstrakte und geometrische Formen und hatte eine Vorliebe für fröhliche Farben und Muster. Hierauf basiert auch die Zusammenarbeit mit BUILT, dessen Gründer Aaron Lown und John Roscoe schon zu Universitätszeiten von Girard inspiriert und beeinflusst waren. BUILT hat eine spezielle Kollektion mit fünf Produkten entworfen, die drei klassische Girard Muster nutzt – La Fonda, January und Retrospective.

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Giulio lacchetti wurde 1966 in Castelleone, Itailien, geboren und ist seit 1992 als Industrial Designer tätig.

2012 gründete der Italiener die heute weit verbreitete Fabrik Internoitaliano, die aus zahlreichen Handwerksbetrieben besteht.
Mit den Handwerksbetrieben enwirft und fertigt Giulio lacchetti Einrichtungsgegenstände und Möbel, die vom italienischen Tun geprägt sind und entwickelt stets Projekte für diverse Marken wie Alessi, Foscarini oder Molesine.
Ausserdem schrieb er seine persönliche Forschungsarbeit im Hinblick auf neue Themen zur Projektentwicklung.

Zu seinen Eigenschaften als Industrial Designer gehört vorallem die Erforschung und Definition neuer Objektarten und achtet auf die Entwicklung des Verhältnisses zwischen Design und künsterlischen Realität.

Guilio lacchetti gewann im Jahr 2014 das zweite Mal den den Copasso d'Oro für die Kanaldeckel-Serie Sfera.

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Giulio lacchetti wurde 1966 in Castelleone, Itailien, geboren und ist seit 1992 als Industrial Designer tätig.

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Mit den Handwerksbetrieben enwirft und fertigt Giulio lacchetti Einrichtungsgegenstände und Möbel, die vom italienischen Tun geprägt sind und entwickelt stets Projekte für diverse Marken wie Alessi, Foscarini oder Molesine.
Ausserdem schrieb er seine persönliche Forschungsarbeit im Hinblick auf neue Themen zur Projektentwicklung.

Zu seinen Eigenschaften als Industrial Designer gehört vorallem die Erforschung und Definition neuer Objektarten und achtet auf die Entwicklung des Verhältnisses zwischen Design und künsterlischen Realität.

Guilio lacchetti gewann im Jahr 2014 das zweite Mal den den Copasso d'Oro für die Kanaldeckel-Serie Sfera.

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Eileen Gray realisierte einige wenige, nichtsdestotrotz herausragende Architekturprojekte. Legendär ist die vielfach publizierte, im Auftrag Ihres damaligen Lebensgefährten Jean Badovici entworfene Villa in Cap Martin- Roquebrune ( ' E-1027' ). Die Villa Tempe a Pailla wurde 1932 von ihr in Castellar (Alpes-Maritimes), auf einem Hügel oberhalb des Ortes Menton errichtet. Es war ihre zweite Wohnstätte an der Côte d’Azur.

Trotz eines unverwechselbaren, konsequent modernen Baustils beruht Eileen Grays heutige Bekanntheit primär auf ihren Möbelentwürfen. Einige ihrer wichtigsten Objekte werden seit den 1970er Jahren in Reeditionen wieder produziert- und auch vielfach plagiiert. So ist ihr Tisch E.1027 noch heute einer der meist kopierten Entwürfe der klassischen Moderne.

Ihre frühen Entwürfe lösen sich nach und nach von den Einflüssen des Art Noveau und des Japonismus, die die Ästhetik des frühen 20. Jahrhunderts in Europa bestimmten. Deutlich auszumachen ist diese Entwicklung an ihren Entwürfen für Paravents, die den Anfang ihrer Karriere dominierten. Am Beginn dekorativ Art Noveau und neoklassizistische Tendenzen synthetisierend und damit dem Art Deco nahestehend, entwickelt sie ihren Stil weiter, indem sie das figurative Dekor zugunsten eines geometrischen Formenrepertoires hinter sich ließ. Einhergehend mit dieser Entwicklung vereinfachte und funktionalisierte sie die Grundkonzeption ihrer Entwürfe. Wie sehr die Entwicklung zur Funktionalität als designbestimmendes Element die Ästhetik Eileen Gray definiert, wird deutlich, wenn man einen frühen Paravent von 1912 mit dem Block-Wandschirm von 1925 vergleicht: das dekorative Moment ergibt sich nun ohne Umwege logisch aus der stringenten Kultivierung des Funktionalen. Für das Schöne ist keine Applikation mehr notwendig, vielmehr ist es mittelbares Ergebnis des modernen Denkansatzes Form follows function. Vor allen Dingen infolge dieses Schrittes wurde aus dem Kunsthandwerker des 19. Jahrhunderts der Designer des 20. Jahrhunderts. Prinzipiell entwickelte Eileen Gray diese Ästhetik parallel und im Austausch mit der Bauhaus-Bewegung und Le Corbusier. Mit diesem, und unter anderem auch mit J. J. P. Oud, stand sie durch den europäischen Gedankenaustausch innerhalb der Design-Avantgarde in Verbindung.

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Eileen Gray realisierte einige wenige, nichtsdestotrotz herausragende Architekturprojekte. Legendär ist die vielfach publizierte, im Auftrag Ihres damaligen Lebensgefährten Jean Badovici entworfene Villa in Cap Martin- Roquebrune ( ' E-1027' ). Die Villa Tempe a Pailla wurde 1932 von ihr in Castellar (Alpes-Maritimes), auf einem Hügel oberhalb des Ortes Menton errichtet. Es war ihre zweite Wohnstätte an der Côte d’Azur.

Trotz eines unverwechselbaren, konsequent modernen Baustils beruht Eileen Grays heutige Bekanntheit primär auf ihren Möbelentwürfen. Einige ihrer wichtigsten Objekte werden seit den 1970er Jahren in Reeditionen wieder produziert- und auch vielfach plagiiert. So ist ihr Tisch E.1027 noch heute einer der meist kopierten Entwürfe der klassischen Moderne.

Ihre frühen Entwürfe lösen sich nach und nach von den Einflüssen des Art Noveau und des Japonismus, die die Ästhetik des frühen 20. Jahrhunderts in Europa bestimmten. Deutlich auszumachen ist diese Entwicklung an ihren Entwürfen für Paravents, die den Anfang ihrer Karriere dominierten. Am Beginn dekorativ Art Noveau und neoklassizistische Tendenzen synthetisierend und damit dem Art Deco nahestehend, entwickelt sie ihren Stil weiter, indem sie das figurative Dekor zugunsten eines geometrischen Formenrepertoires hinter sich ließ. Einhergehend mit dieser Entwicklung vereinfachte und funktionalisierte sie die Grundkonzeption ihrer Entwürfe. Wie sehr die Entwicklung zur Funktionalität als designbestimmendes Element die Ästhetik Eileen Gray definiert, wird deutlich, wenn man einen frühen Paravent von 1912 mit dem Block-Wandschirm von 1925 vergleicht: das dekorative Moment ergibt sich nun ohne Umwege logisch aus der stringenten Kultivierung des Funktionalen. Für das Schöne ist keine Applikation mehr notwendig, vielmehr ist es mittelbares Ergebnis des modernen Denkansatzes Form follows function. Vor allen Dingen infolge dieses Schrittes wurde aus dem Kunsthandwerker des 19. Jahrhunderts der Designer des 20. Jahrhunderts. Prinzipiell entwickelte Eileen Gray diese Ästhetik parallel und im Austausch mit der Bauhaus-Bewegung und Le Corbusier. Mit diesem, und unter anderem auch mit J. J. P. Oud, stand sie durch den europäischen Gedankenaustausch innerhalb der Design-Avantgarde in Verbindung.

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Das kroatische Designstudio Grupa wurde 2006 von Filip Despot, Ivana Pavić und Tihana Taraba gegründet. Der Schwerpunkt der Designer liegt auf dem Beleuchtungsdesign. Für Prostoria entwarfen sie jedoch auch einige andere Kollektionen. Die Produkte zeichnen sich durch Ästhetik, Funktionalität und die Flexibilität in der Anwendung aus und sind handgefertigt. Die Grundwerte von Grupa sind Innovation, Qualität und Zusammenarbeit, wodurch die stilvollen und zeitlosen Designerdtücke entstehen.

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Das kroatische Designstudio Grupa wurde 2006 von Filip Despot, Ivana Pavić und Tihana Taraba gegründet. Der Schwerpunkt der Designer liegt auf dem Beleuchtungsdesign. Für Prostoria entwarfen sie jedoch auch einige andere Kollektionen. Die Produkte zeichnen sich durch Ästhetik, Funktionalität und die Flexibilität in der Anwendung aus und sind handgefertigt. Die Grundwerte von Grupa sind Innovation, Qualität und Zusammenarbeit, wodurch die stilvollen und zeitlosen Designerdtücke entstehen.

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Der brasilianische Architekt und Designer Guilherme Torres ist sowohl für seine innovativen Wohn- und Gewerbebauten als auch für seine Innenräume und Möbelkreationen bekannt. 2001 gründete er sein eigenes Designstudio, das heute in São Paulo ansässig ist. Geboren in Londrina, zeichnet sich Torres' Arbeit durch klare Linien, minimalistische Details und eine ausdrucksstarke, jedoch dezente Materialpalette aus. Der international anerkannte Architekt betrachtet sich selbst als Perfektionisten, der niemals aufhört, seine Werke immer wieder zu überarbeiten und zu optimieren.

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Der brasilianische Architekt und Designer Guilherme Torres ist sowohl für seine innovativen Wohn- und Gewerbebauten als auch für seine Innenräume und Möbelkreationen bekannt. 2001 gründete er sein eigenes Designstudio, das heute in São Paulo ansässig ist. Geboren in Londrina, zeichnet sich Torres' Arbeit durch klare Linien, minimalistische Details und eine ausdrucksstarke, jedoch dezente Materialpalette aus. Der international anerkannte Architekt betrachtet sich selbst als Perfektionisten, der niemals aufhört, seine Werke immer wieder zu überarbeiten und zu optimieren.

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Guillaume Albouy erwirbt nach seinem Maschinenbaustudium den Master in Industriedesign. Zunächst ist Albouy wegen seiner doppelten Ausbildung als Designier in der Fahrradbranche tätig und zieht infolgedessen nach Mailand, wo er das Studio Ghiom gründete.

Sein Studio beschäftigt sich mit Sportartikeln, Grafikdesign, Brand Identity und Konsumgütern. Albouy wurde bereits mit dem Ètoile de l'Observeur du Design und dem iF Award ausgezeichnet.

In Zusammenarbeit mit Eugenio Gargioni entstand die Pendelleuchte Plena für das italienische Leuchtenunternehmen Foscarini.

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Guillaume Albouy erwirbt nach seinem Maschinenbaustudium den Master in Industriedesign. Zunächst ist Albouy wegen seiner doppelten Ausbildung als Designier in der Fahrradbranche tätig und zieht infolgedessen nach Mailand, wo er das Studio Ghiom gründete.

Sein Studio beschäftigt sich mit Sportartikeln, Grafikdesign, Brand Identity und Konsumgütern. Albouy wurde bereits mit dem Ètoile de l'Observeur du Design und dem iF Award ausgezeichnet.

In Zusammenarbeit mit Eugenio Gargioni entstand die Pendelleuchte Plena für das italienische Leuchtenunternehmen Foscarini.

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Alfredo Häberli wurde 1964 in Buenos Aires geboren. 1977 kommt er mit seinen Eltern in die Schweiz. In Zürich machte er 1991 seinen Abschluss in Industriedesign an der Höheren Schule für Gestaltung und erhielt für sein Diplom den Förderpreis. Gleich nach der Ausbildung gründet Häberli zusammen mit Christophe Marchand ein gemeinsames Studio. 1999 trennen sie sich und Häberli eröffnet sein eigenes Atelier Alfredo Häberli Design Development im zürcher Seefeld. Er arbeitet unter anderen für Firmen, wie Alias, Camper, Iittala, Kvadrat, Luceplan, Moroso, Ruckstuhl, Schiffini und Volvo.

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Alfredo Häberli wurde 1964 in Buenos Aires geboren. 1977 kommt er mit seinen Eltern in die Schweiz. In Zürich machte er 1991 seinen Abschluss in Industriedesign an der Höheren Schule für Gestaltung und erhielt für sein Diplom den Förderpreis. Gleich nach der Ausbildung gründet Häberli zusammen mit Christophe Marchand ein gemeinsames Studio. 1999 trennen sie sich und Häberli eröffnet sein eigenes Atelier Alfredo Häberli Design Development im zürcher Seefeld. Er arbeitet unter anderen für Firmen, wie Alias, Camper, Iittala, Kvadrat, Luceplan, Moroso, Ruckstuhl, Schiffini und Volvo.

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Im Jahre 1960, als Paul Schärer jr. in das Unternehmen seines Grossvaters und Vaters eintrat, richtete sich das Unternehmen USM U. Schärer Söhne,mit dem kompletten Neubau der Fabrik zu einem designorientierten Industrieunternehmen neu aus.Der Architekturauftrag für das moderne Fabrik- und Bürogebäude ging an Fritz Haller, damals Architekt in Solothurn.

Das funktionale Stahlbausystem-Gebäude, das so konzipiert war, dass es zu einem späteren Zeitpunkt beliebig erweitert werden konnte (bis in die 2010er Jahre insgesamt sieben Mal erweitert), wurde in der Folge als Stahlbausystem USM Haller vermarktet und diente schliesslich zum Vorbild für das USM Haller Möbelbausystem. Paul Schärer entwickelte das Möbelsystem gemeinsam mit Fritz Haller ab 1963 zunächst für den Eigengebrauch als funktionale und erweiterbare bzw. veränderbare Inneneinrichtung für das 1965 eingeweihte firmeneigene Verwaltungsgebäude in Münsingen, den sogenannten Büropavillon. Nach der Ausstattung der Rothschild Bank mit 600 Arbeitsplätzen in Paris mit USM Haller Möbeln ging die Produktlinie 1969 für den Gross- und Einzelhandel in Serie. Die ersten Grossaufträge gingen nach Deutschland: Die Bayerische Rückversicherung in München (seit 2001 Swiss Re) und Bahlsen in Hannover statteten ihre Büroräume mit USM Haller aus. Seither stellt USM Haller das Hauptgeschäft des Unternehmens dar. Das Unternehmenslogo wurde in den 1960er Jahren von dem Schweizer Grafiker Alfred Hablützel für die Werbeagentur Jacquet kreiert.

1989 wurde neben der Produktlinie USM Haller das Präsentationssystem USM Display und 1990 das Tischbausystem USM Kitos lanciert. 1990 wurde Paul Schärer Mehrheitsaktionär des Unternehmens. Die ab den 1920er Jahren begonnene Herstellung von Fensterbeschlägen wurde 1992 aufgegeben. 1996 kam das Innenorganisationssystem USM Inos auf den Markt. 1998 eröffnete das Unternehmen unter dem Namen by USM seinen weltweit ersten Showroom in Hamburg. Seither wurden weitere Showrooms in Bern, Berlin, Düsseldorf, München, New York, Paris und Tokio eingeweiht. 1999 wurde die Arbeitsstation USM eleven22 präsentiert.

Ebenso wie die hoch-flexibel erweiter- und umbaubaren Stahlrohrmöbel entwarf Fritz Haller auch drei Gebäude-Baukästen für drei Gebäudeklassen, gefertigt von Ulrich Schärer CH-Münsingen (USM): USM-Haller-Mini (Wohnbauten, Büros usw.), USM-Haller-Midi (hochinstallierte Gebäude) und USM-Haller-Maxi (Industriebauten). Mit den Baukästen arbeiteten auch andere Architekten. Wettbewerbsentwurf einer wirklich gläsernen, hochinstallierten Baukasten-Werkanlage nach den austauschbaren Prinzipien von Armilla für die Firma Braun in Melsungen (1986).

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Im Jahre 1960, als Paul Schärer jr. in das Unternehmen seines Grossvaters und Vaters eintrat, richtete sich das Unternehmen USM U. Schärer Söhne,mit dem kompletten Neubau der Fabrik zu einem designorientierten Industrieunternehmen neu aus.Der Architekturauftrag für das moderne Fabrik- und Bürogebäude ging an Fritz Haller, damals Architekt in Solothurn.

Das funktionale Stahlbausystem-Gebäude, das so konzipiert war, dass es zu einem späteren Zeitpunkt beliebig erweitert werden konnte (bis in die 2010er Jahre insgesamt sieben Mal erweitert), wurde in der Folge als Stahlbausystem USM Haller vermarktet und diente schliesslich zum Vorbild für das USM Haller Möbelbausystem. Paul Schärer entwickelte das Möbelsystem gemeinsam mit Fritz Haller ab 1963 zunächst für den Eigengebrauch als funktionale und erweiterbare bzw. veränderbare Inneneinrichtung für das 1965 eingeweihte firmeneigene Verwaltungsgebäude in Münsingen, den sogenannten Büropavillon. Nach der Ausstattung der Rothschild Bank mit 600 Arbeitsplätzen in Paris mit USM Haller Möbeln ging die Produktlinie 1969 für den Gross- und Einzelhandel in Serie. Die ersten Grossaufträge gingen nach Deutschland: Die Bayerische Rückversicherung in München (seit 2001 Swiss Re) und Bahlsen in Hannover statteten ihre Büroräume mit USM Haller aus. Seither stellt USM Haller das Hauptgeschäft des Unternehmens dar. Das Unternehmenslogo wurde in den 1960er Jahren von dem Schweizer Grafiker Alfred Hablützel für die Werbeagentur Jacquet kreiert.

1989 wurde neben der Produktlinie USM Haller das Präsentationssystem USM Display und 1990 das Tischbausystem USM Kitos lanciert. 1990 wurde Paul Schärer Mehrheitsaktionär des Unternehmens. Die ab den 1920er Jahren begonnene Herstellung von Fensterbeschlägen wurde 1992 aufgegeben. 1996 kam das Innenorganisationssystem USM Inos auf den Markt. 1998 eröffnete das Unternehmen unter dem Namen by USM seinen weltweit ersten Showroom in Hamburg. Seither wurden weitere Showrooms in Bern, Berlin, Düsseldorf, München, New York, Paris und Tokio eingeweiht. 1999 wurde die Arbeitsstation USM eleven22 präsentiert.

Ebenso wie die hoch-flexibel erweiter- und umbaubaren Stahlrohrmöbel entwarf Fritz Haller auch drei Gebäude-Baukästen für drei Gebäudeklassen, gefertigt von Ulrich Schärer CH-Münsingen (USM): USM-Haller-Mini (Wohnbauten, Büros usw.), USM-Haller-Midi (hochinstallierte Gebäude) und USM-Haller-Maxi (Industriebauten). Mit den Baukästen arbeiteten auch andere Architekten. Wettbewerbsentwurf einer wirklich gläsernen, hochinstallierten Baukasten-Werkanlage nach den austauschbaren Prinzipien von Armilla für die Firma Braun in Melsungen (1986).

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Hannes Wettsein war ein einflussreicher Designer in der Schweiz. 

Wettsein eignete sich nach einer Hochbauzeichnetlehre seine Fähigkeiten und Fertigkeiten als Designer und Architekt selbst an. Sein Interessengebiet reiche von der Kunstgeschichte bis zur Gesellschaft. Wettsein entwarf überraschend einfache Lösungen zu der Frage nach zeitlosem und raumorganisatorischen Design. 

Die Gebrauchsgegenstände, die Hannes Wettsein entwarf, waren so elegant und vollendet, das zeitbedingte Modeerscheinungen ihnen nichts anhaben konnten.

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Hannes Wettsein war ein einflussreicher Designer in der Schweiz. 

Wettsein eignete sich nach einer Hochbauzeichnetlehre seine Fähigkeiten und Fertigkeiten als Designer und Architekt selbst an. Sein Interessengebiet reiche von der Kunstgeschichte bis zur Gesellschaft. Wettsein entwarf überraschend einfache Lösungen zu der Frage nach zeitlosem und raumorganisatorischen Design. 

Die Gebrauchsgegenstände, die Hannes Wettsein entwarf, waren so elegant und vollendet, das zeitbedingte Modeerscheinungen ihnen nichts anhaben konnten.

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Hans Bellmann lebte in einer extremen Zeit. Geboren am 25. September 1911 und verstorben am 26. Oktober 1990, erlebte er beide Weltkriege. Beeinflusst durch das Studium am Bauhaus und die Zusammenarbeit mit Mies van der Rohe, versinnbildlichen seine Entwürfe das Lebensgefühl der Nachkriegszeit. Die Zeit des Aufbruchs, der Ressourcenknappheit und wachsender Mobilität. Bellmann ist wohl nicht der erste, der einem in den Sinn kommt wenn man an das Schweizer Design der 50er und 60er Jahre denkt. Dennoch ist er unbestritten einer der Wegbereiter der klassischen Moderne. 

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Hans Bellmann lebte in einer extremen Zeit. Geboren am 25. September 1911 und verstorben am 26. Oktober 1990, erlebte er beide Weltkriege. Beeinflusst durch das Studium am Bauhaus und die Zusammenarbeit mit Mies van der Rohe, versinnbildlichen seine Entwürfe das Lebensgefühl der Nachkriegszeit. Die Zeit des Aufbruchs, der Ressourcenknappheit und wachsender Mobilität. Bellmann ist wohl nicht der erste, der einem in den Sinn kommt wenn man an das Schweizer Design der 50er und 60er Jahre denkt. Dennoch ist er unbestritten einer der Wegbereiter der klassischen Moderne. 

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Harrit-Sørensen + Samson sind ein Designteam aus Dänemark. 

Die Designer Thomas Harrit, Nicolai Sørensen und Kim Samson kennen sich seid Beginn ihrer Studienzeit an der KADK, Dänemarks Designschule, und schlossen diese auch gemeinsam ab.

Harrit und Sørensen leiten heute das gemeinsame Designbüro Harrit-Sørensen und erhielten im Jahr 2000 den Dänischen Designpreis. Samson arbeitete für IKEA und ist heute freiberuflich tätig.

Ein gemeinsames Projekt war u.a. die Leuchtenserie "Snowdrop" für Le Klint, die handwerkliche Tradition mit einem modernen Touch vereint.

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Harrit-Sørensen + Samson sind ein Designteam aus Dänemark. 

Die Designer Thomas Harrit, Nicolai Sørensen und Kim Samson kennen sich seid Beginn ihrer Studienzeit an der KADK, Dänemarks Designschule, und schlossen diese auch gemeinsam ab.

Harrit und Sørensen leiten heute das gemeinsame Designbüro Harrit-Sørensen und erhielten im Jahr 2000 den Dänischen Designpreis. Samson arbeitete für IKEA und ist heute freiberuflich tätig.

Ein gemeinsames Projekt war u.a. die Leuchtenserie "Snowdrop" für Le Klint, die handwerkliche Tradition mit einem modernen Touch vereint.

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Harry Bertoia war ein italoamerikanischer Künstler, Tonkunst-Bildhauer und Möbeldesigner. Es begann seine Arbeit für Hans Knoll, in der unter anderem fünf Entwürfe für Sitzgelegenheiten entstanden. Einer davon ist als Diamond Chair berühmt geworden. Nach einem Rechtsstreit mit der Möbelfirma Herman Miller und leichten Veränderungen am Metallgewebe des Sitzes wurde der Diamond Chair ein Verkaufserfolg und er wird bis heute bei der Firma Knoll hergestellt. Die Lizenzeinnahmen aus seinen Sesseln erlaubten Bertoia sich nur noch auf seine bildhauerischen Arbeiten und seine Klangskulpturen zu konzentrieren. Mit diesen Skulpturen produzierte er auch einige Langspielplatten mit dem Titel Sonambient.

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Harry Bertoia war ein italoamerikanischer Künstler, Tonkunst-Bildhauer und Möbeldesigner. Es begann seine Arbeit für Hans Knoll, in der unter anderem fünf Entwürfe für Sitzgelegenheiten entstanden. Einer davon ist als Diamond Chair berühmt geworden. Nach einem Rechtsstreit mit der Möbelfirma Herman Miller und leichten Veränderungen am Metallgewebe des Sitzes wurde der Diamond Chair ein Verkaufserfolg und er wird bis heute bei der Firma Knoll hergestellt. Die Lizenzeinnahmen aus seinen Sesseln erlaubten Bertoia sich nur noch auf seine bildhauerischen Arbeiten und seine Klangskulpturen zu konzentrieren. Mit diesen Skulpturen produzierte er auch einige Langspielplatten mit dem Titel Sonambient.

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Hee Welling wurde 1974 in Kopenhagen, Dänemark, geboren. 

Er erhielt einen Abschluss seines Designstudiums mit der Spezialisierung auf Möbel- und Produktdesign.
Im Jahre 2003 eröffnete er sein eigenes Designstudio in Kopenhagen.
2004 nahm er seine Lehrtätigkeit an der Danish High School auf. 

Sein Design ist tief in den Wurzeln der dänischen Design Tradition verwurzelt. 
Sein berühmtestes Produkt ist der Hee Stuhl, den er für den ebenfalls dänischen Hersteller HAY entwarf. 
Nach Rolf Hay, dem Gründer von HAY, hat sich Hee Welling bereit einen Platz in der modernen skandinavischen Geschichte des Möbeldesigns gesichert. 

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Hee Welling wurde 1974 in Kopenhagen, Dänemark, geboren. 

Er erhielt einen Abschluss seines Designstudiums mit der Spezialisierung auf Möbel- und Produktdesign.
Im Jahre 2003 eröffnete er sein eigenes Designstudio in Kopenhagen.
2004 nahm er seine Lehrtätigkeit an der Danish High School auf. 

Sein Design ist tief in den Wurzeln der dänischen Design Tradition verwurzelt. 
Sein berühmtestes Produkt ist der Hee Stuhl, den er für den ebenfalls dänischen Hersteller HAY entwarf. 
Nach Rolf Hay, dem Gründer von HAY, hat sich Hee Welling bereit einen Platz in der modernen skandinavischen Geschichte des Möbeldesigns gesichert. 

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Heinz Baumann ist Hochbauzeichner, Möbelschreiner und Gestalter. Im Jahr 1980 gründete er seine eigene Möbelmanufaktur und ab 2009 entstanden die ersten Zusammenarbeiten mit dem Schweizer Unternehmen Horgenglarus.

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Heinz Baumann ist Hochbauzeichner, Möbelschreiner und Gestalter. Im Jahr 1980 gründete er seine eigene Möbelmanufaktur und ab 2009 entstanden die ersten Zusammenarbeiten mit dem Schweizer Unternehmen Horgenglarus.

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Herbert H. Schultes studierte Ingenieurwesen und Design in München. 1967 gründete er gemeinsam mit Norbert Schlagheck das Designbüro Schlagheck Schultes Design, das für wegweisende Projekte verantwortlich war. Gemeinsam entwickelten sie Corporate Designs für renommierte Unternehmen wie Agfa, Marker, Atomic und Braun und arbeiteten auch für Siemens, Bulthaup und ClassiCon. Von 1985 bis 2000 war Schultes als Chefdesigner der Siemens AG tätig und übernahm später die Geschäftsführung der Siemens Design und Messe GmbH.

Neben seiner Arbeit in der Industrie war Schultes maßgeblich am Aufbau des Studiengangs Industriedesign an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München beteiligt. Darüber hinaus unterrichtete er Industriedesign an den Kölner Werkschulen.

Durch seine Mitgliedschaft in verschiedenen Designinstitutionen prägte er das deutsche Design entscheidend mit. Für sein Engagement wurde er mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Bundespreis für Förderer des Designs und dem Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland. Viele seiner Entwürfe sowie Projekte, die er in Design-Teams leitete, sind heute in renommierten Museen wie dem Museum of Modern Art in New York oder dem Chicago Athenaeum Museum of Architecture and Design ausgestellt.

Auch im hohen Alter blieb Schultes kreativ tätig und entwarf bis zuletzt Möbel in seinem eigenen Studio in München.

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Herbert H. Schultes studierte Ingenieurwesen und Design in München. 1967 gründete er gemeinsam mit Norbert Schlagheck das Designbüro Schlagheck Schultes Design, das für wegweisende Projekte verantwortlich war. Gemeinsam entwickelten sie Corporate Designs für renommierte Unternehmen wie Agfa, Marker, Atomic und Braun und arbeiteten auch für Siemens, Bulthaup und ClassiCon. Von 1985 bis 2000 war Schultes als Chefdesigner der Siemens AG tätig und übernahm später die Geschäftsführung der Siemens Design und Messe GmbH.

Neben seiner Arbeit in der Industrie war Schultes maßgeblich am Aufbau des Studiengangs Industriedesign an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München beteiligt. Darüber hinaus unterrichtete er Industriedesign an den Kölner Werkschulen.

Durch seine Mitgliedschaft in verschiedenen Designinstitutionen prägte er das deutsche Design entscheidend mit. Für sein Engagement wurde er mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Bundespreis für Förderer des Designs und dem Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland. Viele seiner Entwürfe sowie Projekte, die er in Design-Teams leitete, sind heute in renommierten Museen wie dem Museum of Modern Art in New York oder dem Chicago Athenaeum Museum of Architecture and Design ausgestellt.

Auch im hohen Alter blieb Schultes kreativ tätig und entwarf bis zuletzt Möbel in seinem eigenen Studio in München.

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Herbert Hirche zählt zu den bedeutendsten deutschen Architekten und Designern der 1950er und 1960er Jahre. Nach einer Tischlerlehre studierte er am Bauhaus in Dessau und Berlin, wo er unter anderem von renommierten Lehrern wie Wassily Kandinsky und Ludwig Mies van der Rohe unterrichtet wurde. Anschliessend arbeitete er im Berliner Büro von Mies van der Rohe. Weitere berufliche Stationen führten ihn zu den prominenten Architekten Egon Eiermann und Hans Scharoun.

1948 wurde Hirche Professor an der Hochschule für angewandte Kunst in Berlin-Weissensee und später an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Neben seiner Lehrtätigkeit war er stets als freischaffender Architekt und Designer aktiv und nahm erheblichen Einfluss auf die Entwicklung des Produktdesigns im Nachkriegsdeutschland.

Hirche war Mitglied im Deutschen Werkbund, im Verband Deutscher Industriedesigner sowie im Rat der Formgebung. Seine Entwürfe zeichnen sich durch ihre Funktionalität und harmonischen Proportionen aus, die stark von den Prinzipien des Bauhauses geprägt sind und sich selbstverständlich in ihre jeweilige Umgebung einfügen.

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Herbert Hirche zählt zu den bedeutendsten deutschen Architekten und Designern der 1950er und 1960er Jahre. Nach einer Tischlerlehre studierte er am Bauhaus in Dessau und Berlin, wo er unter anderem von renommierten Lehrern wie Wassily Kandinsky und Ludwig Mies van der Rohe unterrichtet wurde. Anschliessend arbeitete er im Berliner Büro von Mies van der Rohe. Weitere berufliche Stationen führten ihn zu den prominenten Architekten Egon Eiermann und Hans Scharoun.

1948 wurde Hirche Professor an der Hochschule für angewandte Kunst in Berlin-Weissensee und später an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Neben seiner Lehrtätigkeit war er stets als freischaffender Architekt und Designer aktiv und nahm erheblichen Einfluss auf die Entwicklung des Produktdesigns im Nachkriegsdeutschland.

Hirche war Mitglied im Deutschen Werkbund, im Verband Deutscher Industriedesigner sowie im Rat der Formgebung. Seine Entwürfe zeichnen sich durch ihre Funktionalität und harmonischen Proportionen aus, die stark von den Prinzipien des Bauhauses geprägt sind und sich selbstverständlich in ihre jeweilige Umgebung einfügen.

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Huldreich Altorfer (1911-1980), Sohn des damaligen Direktors von Embru, kam zuerst als kaufmännischer Angestellter zu dem schweizer Unternehmen Embru, welches damals eine Metall- und Eisenbettenfabrik war. In dieser Zeit entwarf er den legendären Altorfer Liegestuhl, welcher zum Urvater der Spaghetti Stühle wurde. Einige Jahre nach dem Tod seines Vaters wurde Huldreich zum Vicedirektor befördert. Ende 1944 trennte er sich jedoch von Embru und gründete seine eigene Metallmöbelfabrik Altorfer AG in Wald und Oberdürnten. Im Jahre 1971 übernahm Embru die Firma und somit auch die Rechte an den Altorfer Produkten.

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Huldreich Altorfer (1911-1980), Sohn des damaligen Direktors von Embru, kam zuerst als kaufmännischer Angestellter zu dem schweizer Unternehmen Embru, welches damals eine Metall- und Eisenbettenfabrik war. In dieser Zeit entwarf er den legendären Altorfer Liegestuhl, welcher zum Urvater der Spaghetti Stühle wurde. Einige Jahre nach dem Tod seines Vaters wurde Huldreich zum Vicedirektor befördert. Ende 1944 trennte er sich jedoch von Embru und gründete seine eigene Metallmöbelfabrik Altorfer AG in Wald und Oberdürnten. Im Jahre 1971 übernahm Embru die Firma und somit auch die Rechte an den Altorfer Produkten.

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Hannes Wettstein (geb. 10. März 1958 in Ascona; gest. 5. Juli 2008 in Zürich) war ein Schweizer Industriedesigner. Im Jahr 1991 gründete er seine eigene Architektur- und Designagentur "Studio Hannes Wettstein" mit Sitz in Zürich. Nach seinem Tod wurde diese von seinen Weggefährten, unter anderem Stephan Hürlemann, weitergeführt. Seit 2016 agiert die Agentur erfolgreich unter dem Namen Hürlemann AG.

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Hannes Wettstein (geb. 10. März 1958 in Ascona; gest. 5. Juli 2008 in Zürich) war ein Schweizer Industriedesigner. Im Jahr 1991 gründete er seine eigene Architektur- und Designagentur "Studio Hannes Wettstein" mit Sitz in Zürich. Nach seinem Tod wurde diese von seinen Weggefährten, unter anderem Stephan Hürlemann, weitergeführt. Seit 2016 agiert die Agentur erfolgreich unter dem Namen Hürlemann AG.

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Der am 07. September 1914 geborene finnische Designer Ilmari Tapiovaara gilt als einer der wichtigsten Innenarchitekten und Designer des 20. Jahrhunderts. Er arbeitete unter anderem für den Designer Alvar Alto in London sowie für den Designer Le Corbusier in Paris. Ilmari Tapiovaara erhielt für seine Werke zwischen 1951 und 1960 als erster Designer weltweit 6 Goldmedaillen der Mailänder Triennale. 

Ilmari Tapiovaara verstarb am 31. Januar 1999,

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Der am 07. September 1914 geborene finnische Designer Ilmari Tapiovaara gilt als einer der wichtigsten Innenarchitekten und Designer des 20. Jahrhunderts. Er arbeitete unter anderem für den Designer Alvar Alto in London sowie für den Designer Le Corbusier in Paris. Ilmari Tapiovaara erhielt für seine Werke zwischen 1951 und 1960 als erster Designer weltweit 6 Goldmedaillen der Mailänder Triennale. 

Ilmari Tapiovaara verstarb am 31. Januar 1999,

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Inga Sempé wurde 1968 in Frankreich geboren.
Sempé studierte an der Ecole Nationale Superieure de Création Industrielle (kurz ENSCI) in Paris, wo sie 1993 ihren Abschluss machte. 

1994 fertigte sie viele Entwürfe für Marc Newson, einem australischen Designer an, von 1997 bis 1999 für die französische Designerin Andrée Putman.
Im Jahr 2000 gründete Sempé eine eigene Firma in Paris.
Moël

Ihre Ideale sind einfache, minimalistische und langlebige Objekte und die Materialien eines Objekts müssen die Funktion unterstützen.
Heute entwirft Inga Sempé für skandinavische, italienische und französische Designfirmen verschiedene Designobjekte und Einrichtungsgegenstände. 

2003 widmete das Musée de Arts Décoratifs Inga Sempé eine Ausstellung und erhielt den Designpreis der Stadt Paris. 
Zudem erhielt Inga Sempé 2007 für ihr Polstermöbel Moël den Red Dot Design Award.

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Inga Sempé wurde 1968 in Frankreich geboren.
Sempé studierte an der Ecole Nationale Superieure de Création Industrielle (kurz ENSCI) in Paris, wo sie 1993 ihren Abschluss machte. 

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Ihre Ideale sind einfache, minimalistische und langlebige Objekte und die Materialien eines Objekts müssen die Funktion unterstützen.
Heute entwirft Inga Sempé für skandinavische, italienische und französische Designfirmen verschiedene Designobjekte und Einrichtungsgegenstände. 

2003 widmete das Musée de Arts Décoratifs Inga Sempé eine Ausstellung und erhielt den Designpreis der Stadt Paris. 
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Die 1979 in Frankreich geborene Ionna Vautrin schloss 2002 ihr Studium an der Ecole de Design Nantes-Atlantique ab.

Mit Camper kollaborierte Vautrin daraufhin in Spanien und arbeitete in den Design-Studios Ronan & Erwan Bouroullec in Frankreich und George J. Sowden in Italien. Zeitgleich entwickelte die Französin selbstständig Projekte mit mehreren Designerfirmen wie beispielsweise Industreal, Tools Galerie, und Foscarini und eröffnete 2011 ihr eigenes Studio.

Vautrin's Arbeit entwirft Alltagsgegenstände, die offensichtlich und einfach aber dennoch überraschend sind. Ihre Desings kombinieren Poesie mit Industrie. Die Französin entwirft Produkte, die über eine sanfte und grosszügige Präsenz, einen fröhlichen und farbenfrohen Geist, organische und geometrische Formen und über eine intuitive und funktionale Verwendung verfügen.

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Die 1979 in Frankreich geborene Ionna Vautrin schloss 2002 ihr Studium an der Ecole de Design Nantes-Atlantique ab.

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Vautrin's Arbeit entwirft Alltagsgegenstände, die offensichtlich und einfach aber dennoch überraschend sind. Ihre Desings kombinieren Poesie mit Industrie. Die Französin entwirft Produkte, die über eine sanfte und grosszügige Präsenz, einen fröhlichen und farbenfrohen Geist, organische und geometrische Formen und über eine intuitive und funktionale Verwendung verfügen.

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Isamu Noguchi, 1904 in Los Angeles geboren als Kind des japanischen Dichters Yone Noguchi und der US-amerikanischen Autorin Leonie Gilmour, absolvierte sein Studium an der Columbia Universität und der Leonardo da Vinci Art School.

Nachdem er sein eigenes Atelier ins Leben gerufen hatte, wurde Isamu Noguchi 1927 mit einem Guggenheim-Stipendium ausgezeichnet. Später diente er Constantin Brancusi in Paris als Assistent und organisierte seine erste Ausstellung in New York. In China vertiefte er sich in die Kunst der Pinselzeichnung und in Japan erlernte er das Arbeiten mit Ton unter Jinmatsu Uno.

Seine vielfältigen Erfahrungen in verschiedenen Kulturen sind deutlich in seinem künstlerischen Werk erkennbar. Als vielseitiger Künstler schuf Noguchi nicht nur Skulpturen, sondern auch Bühnenbilder, Möbel, Leuchten und Innenräume sowie öffentliche Plätze und Gärten. Sein skulpturales Schaffen, geprägt von einer organischen Formgebung, hatte einen nachhaltigen Einfluss auf das Design der 1950er-Jahre.

In seiner Bewerbung für das Guggenheim-Stipendium schrieb er: »Mein Vater, Yone Noguchi, ist ein bekannter japanischer Dichter, der den Osten dem Westen nähergebracht hat. Ich strebe danach, dasselbe mit meiner Bildhauerei zu erreichen.«

Isamu Noguchi verstarb 1988 in New York.

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Isamu Noguchi, 1904 in Los Angeles geboren als Kind des japanischen Dichters Yone Noguchi und der US-amerikanischen Autorin Leonie Gilmour, absolvierte sein Studium an der Columbia Universität und der Leonardo da Vinci Art School.

Nachdem er sein eigenes Atelier ins Leben gerufen hatte, wurde Isamu Noguchi 1927 mit einem Guggenheim-Stipendium ausgezeichnet. Später diente er Constantin Brancusi in Paris als Assistent und organisierte seine erste Ausstellung in New York. In China vertiefte er sich in die Kunst der Pinselzeichnung und in Japan erlernte er das Arbeiten mit Ton unter Jinmatsu Uno.

Seine vielfältigen Erfahrungen in verschiedenen Kulturen sind deutlich in seinem künstlerischen Werk erkennbar. Als vielseitiger Künstler schuf Noguchi nicht nur Skulpturen, sondern auch Bühnenbilder, Möbel, Leuchten und Innenräume sowie öffentliche Plätze und Gärten. Sein skulpturales Schaffen, geprägt von einer organischen Formgebung, hatte einen nachhaltigen Einfluss auf das Design der 1950er-Jahre.

In seiner Bewerbung für das Guggenheim-Stipendium schrieb er: »Mein Vater, Yone Noguchi, ist ein bekannter japanischer Dichter, der den Osten dem Westen nähergebracht hat. Ich strebe danach, dasselbe mit meiner Bildhauerei zu erreichen.«

Isamu Noguchi verstarb 1988 in New York.

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Die Designer Boris Berlin und Aleksei Iskos stammen aus Kopenhagen.
Seit den 90er Jahren arbeiten beide Designer zusammen und gründeten 2010 Iskos-Berlin.
Sie entwickelten eine gemeinsame Designphilosophie, die in ihren minimalistischen Objekten Ausdruck findet.

Ihr Design-Studio, Iskos-Berlin, hat sich besonders in den Bereichen des Industrie-, Grafik- und Möbeldesigns einen Namen gemacht.
Iskos-Berlin begeistert vor allem mit weichen Formen und einem spannenden Materialmix.
Für Iskos-Berlin ist das Design eine Form, um Geschichten zu erzählen. Diese Geschichten solen klar und gut verständlich sein, sodass sie jeder begreifen kann.

Iskos-Berlin arbeitet hauptsächlich mit namenhaften Design-Marken wie Muuto oder Menu zusammen. 

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Die Designer Boris Berlin und Aleksei Iskos stammen aus Kopenhagen.
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Sie entwickelten eine gemeinsame Designphilosophie, die in ihren minimalistischen Objekten Ausdruck findet.

Ihr Design-Studio, Iskos-Berlin, hat sich besonders in den Bereichen des Industrie-, Grafik- und Möbeldesigns einen Namen gemacht.
Iskos-Berlin begeistert vor allem mit weichen Formen und einem spannenden Materialmix.
Für Iskos-Berlin ist das Design eine Form, um Geschichten zu erzählen. Diese Geschichten solen klar und gut verständlich sein, sodass sie jeder begreifen kann.

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Jader Almeida, geboren 1981 in Santa Catarina im Süden Brasiliens, sammelte bereits als Teenager praktische Erfahrungen in der lokalen Möbelindustrie. Später studierte er Architektur und Stadtentwicklung. Seine Arbeit für einen Möbelhersteller ermöglichte ihm den Umgang mit landestypischen Materialien wie Holz, Leder und Rohrgeflecht. Diese Erfahrungen sowie der Kontakt zu prominenten brasilianischen Möbeldesignern wie Sergio Rodrigues beeinflussten Almeidas Designphilosophie massgeblich.

Heute arbeitet er in seinem eigenen Studio in Florianópolis als Produktdesigner und Architekt. Seine Designs wurden mehrfach mit renommierten nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet, darunter der IF Design Award und der Good Design Award Chicago.

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Jader Almeida, geboren 1981 in Santa Catarina im Süden Brasiliens, sammelte bereits als Teenager praktische Erfahrungen in der lokalen Möbelindustrie. Später studierte er Architektur und Stadtentwicklung. Seine Arbeit für einen Möbelhersteller ermöglichte ihm den Umgang mit landestypischen Materialien wie Holz, Leder und Rohrgeflecht. Diese Erfahrungen sowie der Kontakt zu prominenten brasilianischen Möbeldesignern wie Sergio Rodrigues beeinflussten Almeidas Designphilosophie massgeblich.

Heute arbeitet er in seinem eigenen Studio in Florianópolis als Produktdesigner und Architekt. Seine Designs wurden mehrfach mit renommierten nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet, darunter der IF Design Award und der Good Design Award Chicago.

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Der spanische Künstler-Designer Jaime Hayón wurde 1974 in Madrid geboren.

Nach dem Studium von Industriedesign in Madrid und Paris, erfolgte 1997 der Eintritt in Fabrica, dem von Benetton gegründeten Forschungszentrum für Kommunikation, wo er bis 2003 die Abteilung für Design leitete. Hayón gründete im Jahr 2000 sein eigenes Studio und widmete sich seit 2003 ausschließlich seinen eigenen Projekten. Er gehört heute zu den erfolgreichsten Kreativen auf internationaler Ebene.

Hayón schätzt und kennt das Potential, das im Handwerk steckt, seine kreative Begabung erlaubt es ihm, mit zahlreichen Mitteln und Funktionen zu experimentieren und Kollektionen für viele unterschiedliche Kunden zu realisieren. Durch sein Interesse für die Erhaltung handwerklicher Fertigkeiten, lernte er traditionelle Qualitätsbetriebe kennen, die an einer Weiterentwicklung ihrer Arbeit interessiert sind. Er entwarf Möbel für Fritz Hansen, Magis, Established and Sons, Bisazza, B.D. Barcelona, Se London, Bernhardt Design, Ceccotti und Moooi. Hayón designte auch einige Kollektionen von Beleuchtungskörpern für Metalarte und in Zusammenarbeit mit Swarovski und Baccarat. Von ihm auch Accessoires für Piper Heidsieck, Gaia & Gino und The Rug Company. 2013 entwarf er seine erste Kollektion von Armbanduhren für die neue Schweizer Marke OROLOG. Diese Kollektionen stellten Jaime in die erste Reihe einer neuen Welle von Kreativen, die sich im Grenzbereich von Kunst, Einrichtung und Design bewegen, in einer Wiedergeburt von kunstvollen, handwerklichen Gegenständen, die im Rahmen einer modernen Designkultur gekonnt gefertigt werden.

Neben seinen berühmten Intramurales im Restaurant La Terraza des Casino von Madrid und den Schuhgeschäften von Camper, widmet sich Jaime derzeit der Inneneinrichtung renommierter Hotels, Restaurants und Geschäfte in aller Welt, die zur Plattform für den Entwurf von Gegenständen und Elementen geworden sind, die einer Funktion oder nur der Zierde dienen können.

Seine Arbeiten wurden in maßgeblichen Designmagazinen weltweit veröffentlicht und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Time Magazine führt ihn in der aktuellen Liste der 100 bedeutendsten Kreativen und auch das Magazin Wallpaper zählt ihn zu den einflussreichsten Designern der heutigen Zeit.

Hayón, mit Büros in Italien, Spanien und Japan, ist auch weiterhin auf der Suche nach neuen Herausforderungen und neuen Perspektiven.

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Der spanische Künstler-Designer Jaime Hayón wurde 1974 in Madrid geboren.

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Hayón schätzt und kennt das Potential, das im Handwerk steckt, seine kreative Begabung erlaubt es ihm, mit zahlreichen Mitteln und Funktionen zu experimentieren und Kollektionen für viele unterschiedliche Kunden zu realisieren. Durch sein Interesse für die Erhaltung handwerklicher Fertigkeiten, lernte er traditionelle Qualitätsbetriebe kennen, die an einer Weiterentwicklung ihrer Arbeit interessiert sind. Er entwarf Möbel für Fritz Hansen, Magis, Established and Sons, Bisazza, B.D. Barcelona, Se London, Bernhardt Design, Ceccotti und Moooi. Hayón designte auch einige Kollektionen von Beleuchtungskörpern für Metalarte und in Zusammenarbeit mit Swarovski und Baccarat. Von ihm auch Accessoires für Piper Heidsieck, Gaia & Gino und The Rug Company. 2013 entwarf er seine erste Kollektion von Armbanduhren für die neue Schweizer Marke OROLOG. Diese Kollektionen stellten Jaime in die erste Reihe einer neuen Welle von Kreativen, die sich im Grenzbereich von Kunst, Einrichtung und Design bewegen, in einer Wiedergeburt von kunstvollen, handwerklichen Gegenständen, die im Rahmen einer modernen Designkultur gekonnt gefertigt werden.

Neben seinen berühmten Intramurales im Restaurant La Terraza des Casino von Madrid und den Schuhgeschäften von Camper, widmet sich Jaime derzeit der Inneneinrichtung renommierter Hotels, Restaurants und Geschäfte in aller Welt, die zur Plattform für den Entwurf von Gegenständen und Elementen geworden sind, die einer Funktion oder nur der Zierde dienen können.

Seine Arbeiten wurden in maßgeblichen Designmagazinen weltweit veröffentlicht und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Time Magazine führt ihn in der aktuellen Liste der 100 bedeutendsten Kreativen und auch das Magazin Wallpaper zählt ihn zu den einflussreichsten Designern der heutigen Zeit.

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Jasper Morrison wurde 1959 in London geboren, absolvierte dort erfolgreich die Kingston Polytechnic Design School (1979-82 BA (Design)) und ein Masterstudium am Royal College of Art (1982-85 MA (Design) RCA). 1984 studierte er im Rahmen eines Stipendiums an der HdK in Berlin. 1986 folgte die Eröffnung seines Designbüros in London.

Heute betreibt die Jasper Morrison Ltd drei Designbüros – die Zentrale in London, eine Zweigstelle in Paris (eröffnet 2002) und eine in Tokio (eröffnet 2007). Die Angebote des Unternehmens reichen von Möbeln über Tafelgeschirr, Küchenprodukte, Beleuchtungslösungen, elektronische Geräte und Gerätedesign bis hin zum Design von öffentlichen Räumen und seit Kurzem auch von Armbanduhren, Uhren und Schuhen. Im Jahr 2005 wurde gemeinsam mit Naoto Fukasawa das Projekt Super Normal ins Leben gerufen. Im Juni 2006 fand in Tokio die erste Super Normal Ausstellung statt. 2009 wurde der Jasper Morrison Limited Shop in London eröffnet. Seit 2011 gibt es auch einen Online-Shop.

Zu den Kunden zählen internationale Branchenführer, wie Magis, Alessi, Camper, Cappellini, Flos, Rado Watch, Rosenthal, Rowenta, Samsung Electronics, Sony Design, Vitra, usw.

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Jasper Morrison wurde 1959 in London geboren, absolvierte dort erfolgreich die Kingston Polytechnic Design School (1979-82 BA (Design)) und ein Masterstudium am Royal College of Art (1982-85 MA (Design) RCA). 1984 studierte er im Rahmen eines Stipendiums an der HdK in Berlin. 1986 folgte die Eröffnung seines Designbüros in London.

Heute betreibt die Jasper Morrison Ltd drei Designbüros – die Zentrale in London, eine Zweigstelle in Paris (eröffnet 2002) und eine in Tokio (eröffnet 2007). Die Angebote des Unternehmens reichen von Möbeln über Tafelgeschirr, Küchenprodukte, Beleuchtungslösungen, elektronische Geräte und Gerätedesign bis hin zum Design von öffentlichen Räumen und seit Kurzem auch von Armbanduhren, Uhren und Schuhen. Im Jahr 2005 wurde gemeinsam mit Naoto Fukasawa das Projekt Super Normal ins Leben gerufen. Im Juni 2006 fand in Tokio die erste Super Normal Ausstellung statt. 2009 wurde der Jasper Morrison Limited Shop in London eröffnet. Seit 2011 gibt es auch einen Online-Shop.

Zu den Kunden zählen internationale Branchenführer, wie Magis, Alessi, Camper, Cappellini, Flos, Rado Watch, Rosenthal, Rowenta, Samsung Electronics, Sony Design, Vitra, usw.

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Jaume Ramírez wurde 1973 in Olot, Katalonien, geboren. Nach seinem Designstudium an der Universitat Politécnica de Girona zog er nach Girona und später ins Baskenland, wo er zusammen mit Gorka Ibargoyen und Josema Carrillo sein erstes Studio, Zoocreative, gründete. Während seines Aufenthalts im Baskenland wagte er erstmals den Schritt in die Welt der Wirtschaft und etablierte sich als Designer. Heute leitet er eine nach ihm benannte Designagentur mit Sitz in Barcelona, die für ihre kreativen und preisgekrönten Arbeiten bekannt ist.

Ramírez erlangte frühe Anerkennung mit seiner ersten Design-Kollektion, der Tablett-Serie Delica, die mit dem Delta Gold Award, dem Red Dot Design Award und dem Design Plus ausgezeichnet wurde. Im Laufe seiner Karriere hat er sowohl eigenständig als auch in Zusammenarbeit mit anderen Designern zahlreiche preisgekrönte Produkte für renommierte Marken wie Marset, Normann Copenhagen, Arcos und Mobles 114 entworfen.

Seine Arbeiten fanden auch internationales Interesse und führten zu mehreren Ausstellungen in Frankreich, etwa bei der Biennale von Saint-Étienne und den Designertagen in Paris. Dabei stellte er unter anderem im Musée d’Art Moderne de la Ville de Paris und in der Cité de la Mode et du Design aus. Ramírez hat sich als vielseitiger und innovativer Designer etabliert, dessen Arbeiten global geschätzt werden.

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Jaume Ramírez wurde 1973 in Olot, Katalonien, geboren. Nach seinem Designstudium an der Universitat Politécnica de Girona zog er nach Girona und später ins Baskenland, wo er zusammen mit Gorka Ibargoyen und Josema Carrillo sein erstes Studio, Zoocreative, gründete. Während seines Aufenthalts im Baskenland wagte er erstmals den Schritt in die Welt der Wirtschaft und etablierte sich als Designer. Heute leitet er eine nach ihm benannte Designagentur mit Sitz in Barcelona, die für ihre kreativen und preisgekrönten Arbeiten bekannt ist.

Ramírez erlangte frühe Anerkennung mit seiner ersten Design-Kollektion, der Tablett-Serie Delica, die mit dem Delta Gold Award, dem Red Dot Design Award und dem Design Plus ausgezeichnet wurde. Im Laufe seiner Karriere hat er sowohl eigenständig als auch in Zusammenarbeit mit anderen Designern zahlreiche preisgekrönte Produkte für renommierte Marken wie Marset, Normann Copenhagen, Arcos und Mobles 114 entworfen.

Seine Arbeiten fanden auch internationales Interesse und führten zu mehreren Ausstellungen in Frankreich, etwa bei der Biennale von Saint-Étienne und den Designertagen in Paris. Dabei stellte er unter anderem im Musée d’Art Moderne de la Ville de Paris und in der Cité de la Mode et du Design aus. Ramírez hat sich als vielseitiger und innovativer Designer etabliert, dessen Arbeiten global geschätzt werden.

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Javier Mariscal (geboren 1950 in Valencia) entwickelte seine berufliche Tätigkeit in Barcelona. Seine Arbeit spiegelt die mediterrane Kultur beider Städte wider und von ihr bezog er Lebensfreude, Optimismus und Symbolismus, die für seine Projekte, lebhaften Farben und seinen poetischen Esprit charakteristisch sind. Schon bevor der multidisziplinäre Ansatz bei seinen Entwürfen zu einem allgemein anerkannten Wert wurde, wechselte Javier in seiner beruflichen Tätigkeit mit aller Leichtigkeit von einer Disziplin zur anderen, was auf seine unerschöpfliche Neugierde und Leidenschaft für Erneuerung zurückgeht, stets mit dem Ziel, den Alltag für alle interessanter, einfacher und angenehmer zu gestalten.

1989 gründete er sein Estudio Mariscal, in dem ein professionelles Team Seite an Seite mit ihm arbeitet und die Umsetzung von ganzheitlichen Projekten ermöglicht. Mariscal ist international berühmt und überaus präsent in den Medien, da er die Fähigkeit hat, direkt mit einem großen Publikum zu kommunizieren, geradeso wie seine Arbeiten. Seine besondere Begabung liegt im Zeichnen, auch sein Ansatz an Auftragswerke ist ein künstlerischer, wo er eine universelle, zeitlose Sprache nutzt, die seinen Entwürfen Wert, Einzigartigkeit und Emotion hinzufügt. Seine Kühnheit ist ebenso groß wie die Herausforderungen, denen er sich stellt: von ihm das Maskottchen für die Olympischen Spiele von Barcelona und die komplette Gestaltung eines Luxushotels bis zur Idee und Regie für den Film Chico & Rita.

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Javier Mariscal (geboren 1950 in Valencia) entwickelte seine berufliche Tätigkeit in Barcelona. Seine Arbeit spiegelt die mediterrane Kultur beider Städte wider und von ihr bezog er Lebensfreude, Optimismus und Symbolismus, die für seine Projekte, lebhaften Farben und seinen poetischen Esprit charakteristisch sind. Schon bevor der multidisziplinäre Ansatz bei seinen Entwürfen zu einem allgemein anerkannten Wert wurde, wechselte Javier in seiner beruflichen Tätigkeit mit aller Leichtigkeit von einer Disziplin zur anderen, was auf seine unerschöpfliche Neugierde und Leidenschaft für Erneuerung zurückgeht, stets mit dem Ziel, den Alltag für alle interessanter, einfacher und angenehmer zu gestalten.

1989 gründete er sein Estudio Mariscal, in dem ein professionelles Team Seite an Seite mit ihm arbeitet und die Umsetzung von ganzheitlichen Projekten ermöglicht. Mariscal ist international berühmt und überaus präsent in den Medien, da er die Fähigkeit hat, direkt mit einem großen Publikum zu kommunizieren, geradeso wie seine Arbeiten. Seine besondere Begabung liegt im Zeichnen, auch sein Ansatz an Auftragswerke ist ein künstlerischer, wo er eine universelle, zeitlose Sprache nutzt, die seinen Entwürfen Wert, Einzigartigkeit und Emotion hinzufügt. Seine Kühnheit ist ebenso groß wie die Herausforderungen, denen er sich stellt: von ihm das Maskottchen für die Olympischen Spiele von Barcelona und die komplette Gestaltung eines Luxushotels bis zur Idee und Regie für den Film Chico & Rita.

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Jean Prouvé wurde 1901 als zweites Kind des berühmten Malers und Bildhauers Victor Prouvé (er war Mitbegründer der Schule von Nancy) und der Pianistin Marie Duhamel geboren. Obwohl er eigentlich Ingenieur werden wollte, zwangen die finanziellen Umstände die Familie dazu ihn mit 15 Jahren bis 1919 in die Lehre bei dem Kunstschmied Émile Robert in Enghien zu schicken. 1921 lernte er als Kunstschmied bei Adalbert Szabo in Paris. Danach stellte er, zunächst noch vom Jugendstil beeinflusst, gusseiserne Objekte wie Balkone, Tore und ähnliches her, bis er 1926 die erste elektronische Schweißmaschine in Nancy besaß und nun mit der modernen Möbelkonstruktion begann. So sehr die Designer des Bauhauses an das Stahlrohr glaubten, so fasziniert war Prouvé von den gestalterischen Möglichkeiten des flächigen Stahlblechs.

Schon ab 1924 entwirft Jean Prouvé Möbel aus Stahlblech, die er 1925 auf der Exposition Internationale des Arts Décoratifs et Industriels Modernes in Paris ausstellt. Die kühle und funktionale Ästhetik der Möbel erregt die Aufmerksamkeit von Le Corbusier. Darauf folgt 1927 der erste bedeutende Auftrag mit der Gestaltung des Eingangstores der Villa Reifenberg von Robert Mallet-Stevens. Später lernte er auch Charlotte Perriand kennen, mit der er in den 1950er Jahren mehrere Möbel entwirft, darunter Bücherregale aus Holz und Blech.

Die Tische und Stühle Prouvés gehören heute zu den Designklassikern der Moderne. Auf Auktionen erlangen seine Meisterwerke höchste Summen, der Stuhl Kangaroo z.B. wurde im März 2001 für ca. 150.000 € versteigert. Architekten von heute verehren Prouvé als Pionier der Leichtbauweise.

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Jean Prouvé wurde 1901 als zweites Kind des berühmten Malers und Bildhauers Victor Prouvé (er war Mitbegründer der Schule von Nancy) und der Pianistin Marie Duhamel geboren. Obwohl er eigentlich Ingenieur werden wollte, zwangen die finanziellen Umstände die Familie dazu ihn mit 15 Jahren bis 1919 in die Lehre bei dem Kunstschmied Émile Robert in Enghien zu schicken. 1921 lernte er als Kunstschmied bei Adalbert Szabo in Paris. Danach stellte er, zunächst noch vom Jugendstil beeinflusst, gusseiserne Objekte wie Balkone, Tore und ähnliches her, bis er 1926 die erste elektronische Schweißmaschine in Nancy besaß und nun mit der modernen Möbelkonstruktion begann. So sehr die Designer des Bauhauses an das Stahlrohr glaubten, so fasziniert war Prouvé von den gestalterischen Möglichkeiten des flächigen Stahlblechs.

Schon ab 1924 entwirft Jean Prouvé Möbel aus Stahlblech, die er 1925 auf der Exposition Internationale des Arts Décoratifs et Industriels Modernes in Paris ausstellt. Die kühle und funktionale Ästhetik der Möbel erregt die Aufmerksamkeit von Le Corbusier. Darauf folgt 1927 der erste bedeutende Auftrag mit der Gestaltung des Eingangstores der Villa Reifenberg von Robert Mallet-Stevens. Später lernte er auch Charlotte Perriand kennen, mit der er in den 1950er Jahren mehrere Möbel entwirft, darunter Bücherregale aus Holz und Blech.

Die Tische und Stühle Prouvés gehören heute zu den Designklassikern der Moderne. Auf Auktionen erlangen seine Meisterwerke höchste Summen, der Stuhl Kangaroo z.B. wurde im März 2001 für ca. 150.000 € versteigert. Architekten von heute verehren Prouvé als Pionier der Leichtbauweise.

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Jean-Marie Maussaud wurde 1966 in Toulouse geboren.
Massaud besuchte die Designhochschule Les Ateliers, Ècole Nationale Supérieure de Création Industrielle in Paris.
Die Zusammenarbeit mit Mar Berthier und seine Arbeit in der Städteplanung brachten den französischen Designer dazu, Design und Architektur nicht als etwas einzelnes, sondern als etwas gemeinsames zu betrachten.

Im Jahr 2000 gründete Jean-Marie Massaud das Studio Massaud und arbeitete neben seinen Designarbeiten an architektonischen Projekten wie das Tanabe House in Fukuoka. Im Bereich Produktdesign reichen Massaud's Arbeiten von Möbelstücken bis hin zu industriellen Produkten.

Seine Schöpfungen wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und inzwischen einen festen Platz in Dauerausstellungen diverser Museen in Zürich, Amsterdam, Paris, London und Chicago.

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Jean-Marie Maussaud wurde 1966 in Toulouse geboren.
Massaud besuchte die Designhochschule Les Ateliers, Ècole Nationale Supérieure de Création Industrielle in Paris.
Die Zusammenarbeit mit Mar Berthier und seine Arbeit in der Städteplanung brachten den französischen Designer dazu, Design und Architektur nicht als etwas einzelnes, sondern als etwas gemeinsames zu betrachten.

Im Jahr 2000 gründete Jean-Marie Massaud das Studio Massaud und arbeitete neben seinen Designarbeiten an architektonischen Projekten wie das Tanabe House in Fukuoka. Im Bereich Produktdesign reichen Massaud's Arbeiten von Möbelstücken bis hin zu industriellen Produkten.

Seine Schöpfungen wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und inzwischen einen festen Platz in Dauerausstellungen diverser Museen in Zürich, Amsterdam, Paris, London und Chicago.

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Jens Fager ist einer der interessanten jungen Designer Schwedens. Nach seinem Abschluss an der Konstfack University in Stockholm konnte er schon in London, Mailand und Stockholm ausstellen.

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Jens Fager ist einer der interessanten jungen Designer Schwedens. Nach seinem Abschluss an der Konstfack University in Stockholm konnte er schon in London, Mailand und Stockholm ausstellen.

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Jo Niemeyer wurde am 16.06.1946 in Alf (Mosel), Deutschland, geboren.

Nachdem Jo Niemeyer seine Ausbildung im grafischen Beruf abgeschlossen hatte, studierte er visuelle Gestaltung und Architektur an der Hochschule für Kunst und Industrielles Design in Helsinki.
1989 startete Niemeyer der Konzeption seines Land-Art-Projekts "20 steps around the world", das Mitte der 90er Jahre in Lappland verwirklicht wurde.

Seit 1970 hat Jo Niemeyer seine eigenen Ateliers in Finnland und Deutschland. 
Niemeyer widmet sich auch der Forschung um die wissenschaftliche Betrachtungsseite des Goldenen Schnitts neben seiner Arbeit als Maler und Gestalter.

In seinen Werken setzt Jo Niemeyer die elementaren Grundätze des Gestaltens der konkreten Kunst um.
Seine Arbeiten setzen sich aus den Teilungen und Proportionen des Goldenen Schnitts zusammen.
Zu seinen berühmtesten Werken gehören unter anderem das Modulon oder die Tischlapme Tubo, die Niemeyer für "Collection International" für die Schweizer Firma Belux.

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Jo Niemeyer wurde am 16.06.1946 in Alf (Mosel), Deutschland, geboren.

Nachdem Jo Niemeyer seine Ausbildung im grafischen Beruf abgeschlossen hatte, studierte er visuelle Gestaltung und Architektur an der Hochschule für Kunst und Industrielles Design in Helsinki.
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Seit 1970 hat Jo Niemeyer seine eigenen Ateliers in Finnland und Deutschland. 
Niemeyer widmet sich auch der Forschung um die wissenschaftliche Betrachtungsseite des Goldenen Schnitts neben seiner Arbeit als Maler und Gestalter.

In seinen Werken setzt Jo Niemeyer die elementaren Grundätze des Gestaltens der konkreten Kunst um.
Seine Arbeiten setzen sich aus den Teilungen und Proportionen des Goldenen Schnitts zusammen.
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Joan Gaspar, 1966 in Barcelona geboren, ist ein renommierter Industriedesigner, der sich auf die Entwicklung minimalistischer Leuchten spezialisiert hat. Nach seinem Studium des Industriedesigns an der Escuela de Artes y Oficios begann er 1988 bei VAPOR S.A. zu arbeiten. Seit 1992 kooperiert er mit führenden Unternehmen wie Roca, Marset, Santa&Cole und vielen weiteren. Besonders eng arbeitet er seit 1996 mit Marset Iluminación zusammen, wo er sowohl neue Produkte entwickelt als auch das Produktmanagement leitet. Gaspar hat mehrere Auszeichnungen erhalten, darunter den Delta de Plata für die Atlas-Serie (2001) und die Neón de Luz (2005). Neben seiner Designarbeit lehrt er Materialkunde und Technologie an der Escuela Elisava in Barcelona und führt seit 2002 ein eigenes Produktdesign-Büro.

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Joan Gaspar, 1966 in Barcelona geboren, ist ein renommierter Industriedesigner, der sich auf die Entwicklung minimalistischer Leuchten spezialisiert hat. Nach seinem Studium des Industriedesigns an der Escuela de Artes y Oficios begann er 1988 bei VAPOR S.A. zu arbeiten. Seit 1992 kooperiert er mit führenden Unternehmen wie Roca, Marset, Santa&Cole und vielen weiteren. Besonders eng arbeitet er seit 1996 mit Marset Iluminación zusammen, wo er sowohl neue Produkte entwickelt als auch das Produktmanagement leitet. Gaspar hat mehrere Auszeichnungen erhalten, darunter den Delta de Plata für die Atlas-Serie (2001) und die Neón de Luz (2005). Neben seiner Designarbeit lehrt er Materialkunde und Technologie an der Escuela Elisava in Barcelona und führt seit 2002 ein eigenes Produktdesign-Büro.

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Joanna Laajisto ist eine finnische Innenarchitektin und Gründerin des Studio Joanna Laajisto, einer 2010 in Helsinki gegründeten Designagentur. Sie hat an der Westküste der USA studiert und ihre Karriere bei Gensler in Los Angeles begonnen, bevor sie nach Finnland zurückkehrte. Als LEED-akkreditierte Designerin hat sie sich auf nachhaltiges Design und Energieeffizienz spezialisiert. Ihre Arbeiten wurden mehrfach international ausgezeichnet, darunter die Auszeichnung als „Innenarchitekt des Jahres“ 2018 von der Finnischen Vereinigung der Innenarchitekten. Ihr Designansatz basiert auf Funktionalität, Qualität und einem tiefen Verständnis für die Bedürfnisse der Menschen und den Raum.

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Joanna Laajisto ist eine finnische Innenarchitektin und Gründerin des Studio Joanna Laajisto, einer 2010 in Helsinki gegründeten Designagentur. Sie hat an der Westküste der USA studiert und ihre Karriere bei Gensler in Los Angeles begonnen, bevor sie nach Finnland zurückkehrte. Als LEED-akkreditierte Designerin hat sie sich auf nachhaltiges Design und Energieeffizienz spezialisiert. Ihre Arbeiten wurden mehrfach international ausgezeichnet, darunter die Auszeichnung als „Innenarchitekt des Jahres“ 2018 von der Finnischen Vereinigung der Innenarchitekten. Ihr Designansatz basiert auf Funktionalität, Qualität und einem tiefen Verständnis für die Bedürfnisse der Menschen und den Raum.

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Jochen Holz ist ein deutschter Designer und Glasbläser. 

Seinen Bachelor-Abschluss erhielt Jochen Holz an der Kunsthochschule in Edinburgh in Angewandter Kunst.
Den Master in Glas und Keramik erhielt Holz am Royal College of Art in London. 
Seit seinem Abschluss lebt und arbeitet Jochen Holz als freischaffender Glasmacher in London.

Auf den verschiedensten Messen für internationale Hersteller sind die filigranen und auch präzisen Glasarbeiten zu bestaunen. 
Für seine Arbeiten erhielt Jochen Holz schon einige Preise: den RSA Award, den Centre Prize und war in der engeren Auswahl des Bombay Sapphire Prize.

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Jochen Holz ist ein deutschter Designer und Glasbläser. 

Seinen Bachelor-Abschluss erhielt Jochen Holz an der Kunsthochschule in Edinburgh in Angewandter Kunst.
Den Master in Glas und Keramik erhielt Holz am Royal College of Art in London. 
Seit seinem Abschluss lebt und arbeitet Jochen Holz als freischaffender Glasmacher in London.

Auf den verschiedensten Messen für internationale Hersteller sind die filigranen und auch präzisen Glasarbeiten zu bestaunen. 
Für seine Arbeiten erhielt Jochen Holz schon einige Preise: den RSA Award, den Centre Prize und war in der engeren Auswahl des Bombay Sapphire Prize.

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Joel Hoff wurde in Colchester (UK) geboren und wuchs in Hamburg auf. Nach einer Ausbildung zum Raumausstatter entschied er sich, Industriedesign zu studieren. Er absolvierte sein Studium an der Muthesius Kunsthochschule in Kiel und setzte seine Ausbildung am Royal College of Art in London fort. Nach dem Abschluss sammelte er wertvolle Erfahrungen bei renommierten Designstudios wie Industrial Facility, sowie bei den Designern Stefan Diez und Hadi Teherani. Dort arbeitete er an internationalen Projekten und erweiterte sein Designwissen in verschiedenen Bereichen.

Neben seiner praktischen Arbeit als Designer nahm Hoff auch eine akademische Laufbahn auf: Als Dozent im Fachbereich Innenarchitektur an der Akademie der Bildenden Künste in München lehrte er angehende Designer und gab seine Erfahrung und sein Wissen weiter. Zudem gründete er sein eigenes Designbüro und arbeitete freiberuflich an unterschiedlichen Projekten.

2019 gründete Joel Hoff gemeinsam mit Philipp von Lintel das Industriedesignstudio OTO.berlin. Das Studio verfolgt einen innovativen Ansatz, bei dem ästhetische Klarheit und funktionale Designlösungen im Vordergrund stehen. Mit OTO.berlin setzt er seine Vision von kreativem, nachhaltigem Design in einem eigenen Studio um.

Zudem ist Joel Hoff auch als Industriedesigner bei Gaggenau tätig, wo er an der Entwicklung hochwertiger Haushaltsgeräte mitwirkt. In seiner Karriere hat er für renommierte Marken wie HAY, Wagner und Belux Produkte entworfen. Hoff ist bekannt für seinen minimalistischen und funktionalen Designansatz, der Ästhetik mit praktischer Nutzbarkeit verbindet. 

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Joel Hoff wurde in Colchester (UK) geboren und wuchs in Hamburg auf. Nach einer Ausbildung zum Raumausstatter entschied er sich, Industriedesign zu studieren. Er absolvierte sein Studium an der Muthesius Kunsthochschule in Kiel und setzte seine Ausbildung am Royal College of Art in London fort. Nach dem Abschluss sammelte er wertvolle Erfahrungen bei renommierten Designstudios wie Industrial Facility, sowie bei den Designern Stefan Diez und Hadi Teherani. Dort arbeitete er an internationalen Projekten und erweiterte sein Designwissen in verschiedenen Bereichen.

Neben seiner praktischen Arbeit als Designer nahm Hoff auch eine akademische Laufbahn auf: Als Dozent im Fachbereich Innenarchitektur an der Akademie der Bildenden Künste in München lehrte er angehende Designer und gab seine Erfahrung und sein Wissen weiter. Zudem gründete er sein eigenes Designbüro und arbeitete freiberuflich an unterschiedlichen Projekten.

2019 gründete Joel Hoff gemeinsam mit Philipp von Lintel das Industriedesignstudio OTO.berlin. Das Studio verfolgt einen innovativen Ansatz, bei dem ästhetische Klarheit und funktionale Designlösungen im Vordergrund stehen. Mit OTO.berlin setzt er seine Vision von kreativem, nachhaltigem Design in einem eigenen Studio um.

Zudem ist Joel Hoff auch als Industriedesigner bei Gaggenau tätig, wo er an der Entwicklung hochwertiger Haushaltsgeräte mitwirkt. In seiner Karriere hat er für renommierte Marken wie HAY, Wagner und Belux Produkte entworfen. Hoff ist bekannt für seinen minimalistischen und funktionalen Designansatz, der Ästhetik mit praktischer Nutzbarkeit verbindet. 

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Samantha Ritschl-Lassoudry wurde 1970 in Frankreicht, genauer in Lorient, geboren.
Sie absolvierte ihr Kunststudium an der Sorbonne Universität in Paris, ihr Innenarchitektur und Designstudium am IPMD in Paris. 
Seit 1994 ist sie in der Schweiz berufstätig. 

John Ritschl wurde 1959 in Basel, Schweiz, geboren.
Er absolvierte sein Studium der Kunstgeschichte in Freiburg und in Basel, sein Innenarchitektur und Designstudium an der FFI in Basel.
Seit 1985 ist er ebenfalls in der Schweiz berufstätig.

1996 gründeten Samanta Ritschl-Lassoudry und John Ritschl ihr eigenes Designstudion, das Studio Lassoudry architects + designers.

Lassoudry folgt dem Grundsatz, für jeden Kunden möglichst viele individuelle Designlösungen zu finden. 
Ihnen ist es wichtig, das treffende Gespür für die Umsetzung von Visionen und Bedürfnisse zu entwickeln.
Lassoudry versucht dabei nicht, dem Auftraggeber einen bestimmten Stil aufzuzwingen, sondern eine gemeinsame Entwicklung von Lösungen zusammen zu finden.

Sie entwerfen vor allem Layouts, Einrichtungselemente, Materialien und Farben und Beleuchtung. 

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Samantha Ritschl-Lassoudry wurde 1970 in Frankreicht, genauer in Lorient, geboren.
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John Ritschl wurde 1959 in Basel, Schweiz, geboren.
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1996 gründeten Samanta Ritschl-Lassoudry und John Ritschl ihr eigenes Designstudion, das Studio Lassoudry architects + designers.

Lassoudry folgt dem Grundsatz, für jeden Kunden möglichst viele individuelle Designlösungen zu finden. 
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Jonas Trampedach wurde im Jahr 1974 in Dänemark geboren.
Er arbeitete viele Jahre als Antiquitätenhändler und verfügt über ein umfangreiches Designwissen. 
Aufgrund seines umfangreichen Designwissens studierte Trampedach an einer Designschule in Dänemark. 
2009 machte Trampedach seinen Master in Produktdesign an der Royal Colege of Art in London unter der Leitung von Designgrössen wie Luke Pearson, Michael Marriot und Ron Arad.

Jonas Trampedach arbeitet seit 2010 in seinem eigenen Studio in Kopenhagen hauptsächlich in den Bereichen Möbel- und Produktdesign und befindet sich mit weiteren Designern im Atelier September.

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Jonas Trampedach wurde im Jahr 1974 in Dänemark geboren.
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Aufgrund seines umfangreichen Designwissens studierte Trampedach an einer Designschule in Dänemark. 
2009 machte Trampedach seinen Master in Produktdesign an der Royal Colege of Art in London unter der Leitung von Designgrössen wie Luke Pearson, Michael Marriot und Ron Arad.

Jonas Trampedach arbeitet seit 2010 in seinem eigenen Studio in Kopenhagen hauptsächlich in den Bereichen Möbel- und Produktdesign und befindet sich mit weiteren Designern im Atelier September.

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Für ihre „Nymphenburger Skizzen“ erhielt Hella Jongerius 2006 den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland.„Ein Besuch in Nymphenburg hat immer wieder etwas Zauberhaftes an sich. Es ist ein großartiges Gefühl, den Bereich hinter den Mauern der Manufaktur zu betreten, wo die Zeit quasi stehen geblieben ist. […].“ In der Manufaktur selbst herrschen Stille und Ordnung vor, während in der Villa die Geschäftsleitung die Firma auf moderne Weise führt.Nachdem ich Nymphenburg jetzt mehrere Male besucht habe, bin ich mit den Werkstätten, den Archiven und den Räumen für die Modelle unter dem Dach nunmehr vertraut. Am liebsten wandere ich alleine herum. Ich studiere die Sammlung, sehe sie mir an und versuche, sie mir zu verinnerlichen. Die Sammlung und das handwerkliche Können der Leute, die in der Manufaktur arbeiten, sind von so hoher Qualität, dass sie einen regelrecht inspirieren.Jedes Mal, wenn ich Nymphenburg besuche, habe ich das Gefühl, Teil eines gut gehüteten Geheimnisses zu werden, gerade so wie bei einem Rendez-vous.”Nymphenburger SkizzenDer Besuch der Nymphenburger Malerateliers inspirierte Hella Jongerius zu dieser Kollektion, deren Bemalung den Entstehungsprozess eines Wild-, Blumen- oder Vogeldekors aufzeigt.

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Für ihre „Nymphenburger Skizzen“ erhielt Hella Jongerius 2006 den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland.„Ein Besuch in Nymphenburg hat immer wieder etwas Zauberhaftes an sich. Es ist ein großartiges Gefühl, den Bereich hinter den Mauern der Manufaktur zu betreten, wo die Zeit quasi stehen geblieben ist. […].“ In der Manufaktur selbst herrschen Stille und Ordnung vor, während in der Villa die Geschäftsleitung die Firma auf moderne Weise führt.Nachdem ich Nymphenburg jetzt mehrere Male besucht habe, bin ich mit den Werkstätten, den Archiven und den Räumen für die Modelle unter dem Dach nunmehr vertraut. Am liebsten wandere ich alleine herum. Ich studiere die Sammlung, sehe sie mir an und versuche, sie mir zu verinnerlichen. Die Sammlung und das handwerkliche Können der Leute, die in der Manufaktur arbeiten, sind von so hoher Qualität, dass sie einen regelrecht inspirieren.Jedes Mal, wenn ich Nymphenburg besuche, habe ich das Gefühl, Teil eines gut gehüteten Geheimnisses zu werden, gerade so wie bei einem Rendez-vous.”Nymphenburger SkizzenDer Besuch der Nymphenburger Malerateliers inspirierte Hella Jongerius zu dieser Kollektion, deren Bemalung den Entstehungsprozess eines Wild-, Blumen- oder Vogeldekors aufzeigt.

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Jordi Canudas, geboren 1975 in Barcelona, ist ein international anerkannter Designer. Nach seinem Master of Art in Produktdesign am Royal College of Art in London gründete er 2007 sein eigenes Studio. 2011 zog er mit seinem Studio nach Barcelona. Canudas ist auch Mitglied des Londoner Kollektivs OKAY Studio.

Seine Arbeit basiert auf einer konzeptionellen Herangehensweise, bei der er stark auf Prototypen und Tests setzt und einen direkten Bezug zu den Materialien pflegt. Diese Philosophie wendet er in verschiedenen Bereichen an, darunter Produktdesign, Produktentwicklung, Art Direction, Interior Design und Unikatproduktionen.

Jordi Canudas' Arbeiten wurden weltweit ausgestellt und befinden sich in renommierten Sammlungen, darunter im MoMA in New York und im Design Museum Die Neue Sammlung in München. Seine Projekte wurden in zahlreichen internationalen Designmagazinen wie Wallpaper, BluePrint, Interior Design und Salon Magazine veröffentlicht.

Zusätzlich zu seiner Tätigkeit als Designer unterrichtet er an der Escuela Superior de Diseño Elisava in Barcelona sowie an der Bath Spa University in Grossbritannien.

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Jordi Canudas, geboren 1975 in Barcelona, ist ein international anerkannter Designer. Nach seinem Master of Art in Produktdesign am Royal College of Art in London gründete er 2007 sein eigenes Studio. 2011 zog er mit seinem Studio nach Barcelona. Canudas ist auch Mitglied des Londoner Kollektivs OKAY Studio.

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Jordi Canudas' Arbeiten wurden weltweit ausgestellt und befinden sich in renommierten Sammlungen, darunter im MoMA in New York und im Design Museum Die Neue Sammlung in München. Seine Projekte wurden in zahlreichen internationalen Designmagazinen wie Wallpaper, BluePrint, Interior Design und Salon Magazine veröffentlicht.

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Josema Carrillo, geboren 1972 in San Sebastián, Spanien, ist ein Grafikdesigner und Art Director. Nach seinem Abschluss 1997 an der Escuela de Artes Plásticas y Diseño Kunsthal in Irún unterrichtete er von 1999 bis 2009 Grafikdesign. 2009 zog er nach Barcelona und übernahm zusammen mit Jaume Ramírez die Art Direction bei Escofet, wo sie das visuelle Konzept und die Markenidentität entwickelten. Zusätzlich war er an Projekten für Marset beteiligt, einer führenden Marke im Bereich Designerbeleuchtung, und trug dort zur visuellen Kommunikation bei. Gemeinsam arbeiteten Carrillo und Ramírez an Corporate Identity-Projekten und Kommunikationsstrategien für verschiedene Unternehmen, wobei sie Design, Ästhetik und Funktionalität vereinten. Ihre Arbeiten umfassen auch kollaborative Projekte mit Architekten und Produktdesignern.

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Josema Carrillo, geboren 1972 in San Sebastián, Spanien, ist ein Grafikdesigner und Art Director. Nach seinem Abschluss 1997 an der Escuela de Artes Plásticas y Diseño Kunsthal in Irún unterrichtete er von 1999 bis 2009 Grafikdesign. 2009 zog er nach Barcelona und übernahm zusammen mit Jaume Ramírez die Art Direction bei Escofet, wo sie das visuelle Konzept und die Markenidentität entwickelten. Zusätzlich war er an Projekten für Marset beteiligt, einer führenden Marke im Bereich Designerbeleuchtung, und trug dort zur visuellen Kommunikation bei. Gemeinsam arbeiteten Carrillo und Ramírez an Corporate Identity-Projekten und Kommunikationsstrategien für verschiedene Unternehmen, wobei sie Design, Ästhetik und Funktionalität vereinten. Ihre Arbeiten umfassen auch kollaborative Projekte mit Architekten und Produktdesignern.

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Josep Lluís Xuclà, geboren 1956 in Barcelona, ist ein renommierter Designer und Innenarchitekt, der sein eigenes Designstudio führt. Dort entwickelt er eine Vielzahl von Innen- und Beleuchtungsprojekten sowie Möbelstücke, die durch klare, funktionale Designs bestechen.

Im Bereich des Produktdesigns verfolgt Xuclà eine minimalistischen Ansatz, bei dem er durch einfache Formen und ausgewogene Designs versucht, ein harmonisches Verhältnis zwischen Form und Funktion zu schaffen. Seine Arbeiten zeichnen sich durch ihre Schlichtheit und Raffinesse aus, wobei der Fokus auf der praktischen Anwendbarkeit liegt.

Für seine herausragenden Designs wurde Xuclà mit zahlreichen internationalen Auszeichnungen geehrt, darunter der prestigeträchtige Red Dot Design Award, der IF Product Design Award, der Designpreis und der Good Design Award. Seine Arbeiten haben nicht nur die Designwelt beeindruckt, sondern auch einen bleibenden Einfluss auf moderne Produktgestaltung und Innenarchitektur.

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Josep Lluís Xuclà, geboren 1956 in Barcelona, ist ein renommierter Designer und Innenarchitekt, der sein eigenes Designstudio führt. Dort entwickelt er eine Vielzahl von Innen- und Beleuchtungsprojekten sowie Möbelstücke, die durch klare, funktionale Designs bestechen.

Im Bereich des Produktdesigns verfolgt Xuclà eine minimalistischen Ansatz, bei dem er durch einfache Formen und ausgewogene Designs versucht, ein harmonisches Verhältnis zwischen Form und Funktion zu schaffen. Seine Arbeiten zeichnen sich durch ihre Schlichtheit und Raffinesse aus, wobei der Fokus auf der praktischen Anwendbarkeit liegt.

Für seine herausragenden Designs wurde Xuclà mit zahlreichen internationalen Auszeichnungen geehrt, darunter der prestigeträchtige Red Dot Design Award, der IF Product Design Award, der Designpreis und der Good Design Award. Seine Arbeiten haben nicht nur die Designwelt beeindruckt, sondern auch einen bleibenden Einfluss auf moderne Produktgestaltung und Innenarchitektur.

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Jozeph Forakis wurde in New York geboren und erhielt seinen Bachelor of Arts im Industriedesign an der Rhole Island School of Design und seinen Master von der Domu Academy in Mailand.

Der amerikanische Designer ist dafür bekannt, Materialien und Techniken zur Herstellung innovativ einzusetzen und Forschungen zu Verhaltenseinflüssen digitaler Technologien in Alltagsgegenständen und Produkten zu betreiben. '
Sein Studio "jozeph forakis" arbeitet branchenübergreifend mit vielen internationalen Kunden wie Foscarini, Epson, Fujitsu, LG Electronics oder Yamaha zusammen.

Die Entwürfe von Jozeph Forakis wurden vielfach mit Preisen und Awards ausgezeichnet und sind in Museen auf der ganzen Welt ausgestellt, unter anderem im MoMa (Museum of Modern Art) in New York.

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Jozeph Forakis wurde in New York geboren und erhielt seinen Bachelor of Arts im Industriedesign an der Rhole Island School of Design und seinen Master von der Domu Academy in Mailand.

Der amerikanische Designer ist dafür bekannt, Materialien und Techniken zur Herstellung innovativ einzusetzen und Forschungen zu Verhaltenseinflüssen digitaler Technologien in Alltagsgegenständen und Produkten zu betreiben. '
Sein Studio "jozeph forakis" arbeitet branchenübergreifend mit vielen internationalen Kunden wie Foscarini, Epson, Fujitsu, LG Electronics oder Yamaha zusammen.

Die Entwürfe von Jozeph Forakis wurden vielfach mit Preisen und Awards ausgezeichnet und sind in Museen auf der ganzen Welt ausgestellt, unter anderem im MoMa (Museum of Modern Art) in New York.

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Juha Leiviskä wurde 1936 in Helsinki Finnland geboren.

1963 absolvierte Juha Leiviskä sein Diplom an der Technischen Hochschule Helsinki und 1967 gründete er ein eigenes Architekturbüro. Juha Leiviskä erhielt bis 2007 einige Preise, daunter der Stattspreis für Architektur und Stadtplanung, den Carlsberg-Preis der Carlsberg-Stiftung und den Antonio-Feltrinelli-Preis.

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Juha Leiviskä wurde 1936 in Helsinki Finnland geboren.

1963 absolvierte Juha Leiviskä sein Diplom an der Technischen Hochschule Helsinki und 1967 gründete er ein eigenes Architekturbüro. Juha Leiviskä erhielt bis 2007 einige Preise, daunter der Stattspreis für Architektur und Stadtplanung, den Carlsberg-Preis der Carlsberg-Stiftung und den Antonio-Feltrinelli-Preis.

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Jukka Setälä wurde 1967 in Helsinki, Finnland, geboren und zeigte schon in jungen Jahren tiefgehendes Verständnis für moderne Innenraumdesigns. So studierte Setälä an der Kunst-und-Design-Universität in seinem Geburstort und entwickelte währenddessen seine bekanntesten Kunstwerke.

Eines seiner bekanntesten Kunstwerke ist der Sitzsack Fatboy Original, den er exklusiv für die Lifestyle-Marke Fatboy entwickelte. Auch weitere Varianten des Sitzsacks, wie beispielsweise den Sitzsack Buggle-Up für den Aussenbereich, designte Setälä für Fatboy.

Mit innovativen Designs geann Jukka Setälä zahlreiche Awards wie den Best New Furniture in Europe von Readers Digest im Jahr 2006.

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Jukka Setälä wurde 1967 in Helsinki, Finnland, geboren und zeigte schon in jungen Jahren tiefgehendes Verständnis für moderne Innenraumdesigns. So studierte Setälä an der Kunst-und-Design-Universität in seinem Geburstort und entwickelte währenddessen seine bekanntesten Kunstwerke.

Eines seiner bekanntesten Kunstwerke ist der Sitzsack Fatboy Original, den er exklusiv für die Lifestyle-Marke Fatboy entwickelte. Auch weitere Varianten des Sitzsacks, wie beispielsweise den Sitzsack Buggle-Up für den Aussenbereich, designte Setälä für Fatboy.

Mit innovativen Designs geann Jukka Setälä zahlreiche Awards wie den Best New Furniture in Europe von Readers Digest im Jahr 2006.

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Der französische Designer Julien Renault wuchs in der Nähe von Paris auf und studierte Industriedesign an der ESAD Design & Art School in Reims sowie an der ECAL in der Schweiz. Diese unterschiedlichen Ausbildungswege prägen seinen Ansatz: eine Mischung aus rationalen, methodischen Arbeitsweisen und künstlerischer, persönlicher Freiheit.

Heute arbeitet Julien von seinem Studio in Brüssel aus. Seine Fähigkeit, überall Inspiration zu finden, ermöglicht es ihm, das Alltägliche auf besondere Weise zu gestalten. Überzeugt davon, dass Gegenstände unbewusst Einfluss auf unser tägliches Leben haben, zeigt er in seinen Entwürfen die enge Verbindung zwischen Objekten und ihrer Umgebung.

Für HAY hat Julien unter anderem die Pastis Collection und die Layout Armchair Collection entwickelt.

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Der französische Designer Julien Renault wuchs in der Nähe von Paris auf und studierte Industriedesign an der ESAD Design & Art School in Reims sowie an der ECAL in der Schweiz. Diese unterschiedlichen Ausbildungswege prägen seinen Ansatz: eine Mischung aus rationalen, methodischen Arbeitsweisen und künstlerischer, persönlicher Freiheit.

Heute arbeitet Julien von seinem Studio in Brüssel aus. Seine Fähigkeit, überall Inspiration zu finden, ermöglicht es ihm, das Alltägliche auf besondere Weise zu gestalten. Überzeugt davon, dass Gegenstände unbewusst Einfluss auf unser tägliches Leben haben, zeigt er in seinen Entwürfen die enge Verbindung zwischen Objekten und ihrer Umgebung.

Für HAY hat Julien unter anderem die Pastis Collection und die Layout Armchair Collection entwickelt.

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Jürg Bally (geb. 1923, gest. 2002) war ein Schweizer Innenarchitekt und Designer. Nach seinem Architekturstudium arbeitete er in den Büros von Alfred Roth un Le Corbusier. 1953 gründete er sein eigenes Büro in Zürich. Er gilt als ein Neuerer des Möbeldesigns mit Modellen für verschiedene, namhafte Möbelhersteller in der Svhweiz. 

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Jürg Bally (geb. 1923, gest. 2002) war ein Schweizer Innenarchitekt und Designer. Nach seinem Architekturstudium arbeitete er in den Büros von Alfred Roth un Le Corbusier. 1953 gründete er sein eigenes Büro in Zürich. Er gilt als ein Neuerer des Möbeldesigns mit Modellen für verschiedene, namhafte Möbelhersteller in der Svhweiz. 

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Das deutsche Designstudio wurde Ende 2011 von Florian Kallus (geb. 1983) und Sebastian Schneider (geb. 1985) gegründet.

Diese arbeiten sowohl im Möbel- und Lichtdesign als auch in der Art Direction und in der Ausbildung für internationale und nationale Institutionen und Kunden.
Ziel des Duos ist stets, das Minimale aus dem Maximalen herauszuholen. Jede Idee wird, bevor Schneider und Kallus diese als Ausgangspunkt eines neuen Entwurfs nutzen, bis auf ihre essentielle Elemente herunter gebrochen.

Kaschkasch's charakteristisches Merkmal sind geometrische Formen und präzise Linien.
So entstehen grafische Eindrücke, welche mit feinen Details akzentuiert werden.

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Das deutsche Designstudio wurde Ende 2011 von Florian Kallus (geb. 1983) und Sebastian Schneider (geb. 1985) gegründet.

Diese arbeiten sowohl im Möbel- und Lichtdesign als auch in der Art Direction und in der Ausbildung für internationale und nationale Institutionen und Kunden.
Ziel des Duos ist stets, das Minimale aus dem Maximalen herauszuholen. Jede Idee wird, bevor Schneider und Kallus diese als Ausgangspunkt eines neuen Entwurfs nutzen, bis auf ihre essentielle Elemente herunter gebrochen.

Kaschkasch's charakteristisches Merkmal sind geometrische Formen und präzise Linien.
So entstehen grafische Eindrücke, welche mit feinen Details akzentuiert werden.

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Kasper Salto schloss bei Jorgen Wolff seine Lehre als Möbeltischler ab und machte 1994 seinen Abschluss als Designer an der dänischen Hochschule für Design. Während seines Studiums absolvierte er ein Semester am Art Center College of Design in der Schweiz. Von 1996 - 1997 hielt Salto Vorlesungen an der Architektenschule der Kunstakademie in Kopenhagen und wurde gleichzeitig Mitglied der S.E. (Herbstausstellung der Möbeltischler). 1997 stellte Salto auf der S.E. im Kunstgewerbemuseum in Kopenhagen aus. 

In den Kreationen Kasper Saltos setzt sich die dänische Möbeldesigntradition fort und verschmilzt harmonisch mit internationalem Industriedesign. Er ist bekannt für die Serie ICE, den Tisch Litlle Friend und den Stuhl NAP.

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Kasper Salto schloss bei Jorgen Wolff seine Lehre als Möbeltischler ab und machte 1994 seinen Abschluss als Designer an der dänischen Hochschule für Design. Während seines Studiums absolvierte er ein Semester am Art Center College of Design in der Schweiz. Von 1996 - 1997 hielt Salto Vorlesungen an der Architektenschule der Kunstakademie in Kopenhagen und wurde gleichzeitig Mitglied der S.E. (Herbstausstellung der Möbeltischler). 1997 stellte Salto auf der S.E. im Kunstgewerbemuseum in Kopenhagen aus. 

In den Kreationen Kasper Saltos setzt sich die dänische Möbeldesigntradition fort und verschmilzt harmonisch mit internationalem Industriedesign. Er ist bekannt für die Serie ICE, den Tisch Litlle Friend und den Stuhl NAP.

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Jørgen Kastholm & Preben Fabricius - kurz FK - sind ein dänisches Designer-Duo.

Schon während ihrem Studium im Jahr 1950 lernten sich die beiden kennen.
1962 gründeten die beiden Dänen ein gemeinsames Atelier, welches aber schon nach 8 Jahren wieder aufgelöst wurde.
Während diesen 8 Jahren entwarfen Jorgen Kastholm und Preben Fabricius vielerlei Möbel, unter anderem viele Klassiker der Möbelgeschichte.
Ihre Entwurfe waren geprägt durch das Bauhaus, aber auch vom rationalen Design der 50er und 60er Jahre. Die beiden Innenarchitekten verschrieben sich der
Optimierung von Material, Ergonomie und Form. Die deutlich ablesbare Funktion einer ästhetischen Form war ihre Intention.
Edelstahl und Leder bildeten die Grundlage der Möbel, was zu der damaligen Zeit für das von Holzmöbeln geprägte Design untypisch war. 

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Jørgen Kastholm & Preben Fabricius - kurz FK - sind ein dänisches Designer-Duo.

Schon während ihrem Studium im Jahr 1950 lernten sich die beiden kennen.
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Während diesen 8 Jahren entwarfen Jorgen Kastholm und Preben Fabricius vielerlei Möbel, unter anderem viele Klassiker der Möbelgeschichte.
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Klaus Vogt (*1938 in Winterthur) ist ein Schweizer Designer und Architekt. Nach seiner Lehre als Bootsbauer besucht er die Kunstgewerbeschule in Zürich, belegt eine Innenausbauklasse von Willy Guhl und schliesst 1962 erfolgreich sein Studium ab. Er absolviert ein Architekturpraktikum in Holland und bereits Ende der fünfziger Jahre beginnt Vogt mit leichten Stuhlkonstruktionen aus Stahl, Holz und Kunststoff zu experimentieren. Nach seiner Mitarbeit im Architekturbüro Dolf Schneblis ist Vogt Assistent an der ETHZ, erst unter H. Bernhard Hoesli und später bei Dolf Schnebli. Im Jahr 1968 gründet er sein eigenes Architekturbüro in Schwerz und wohnt seitdem in einem von ihm selbst entworfenem Gebäude, welches als Prototyp für die partizipatorische Genossenschaftssiedlung Höli dient. Ab 1972 kreiert Vogt gemeinsam mit Ueli Berger, Nora Peduzzi-Riva und Heinz Ulrich unter anderem das modulare Sesselsystem „Organic“ für de Sede, das im Volksmund auch als „Polsterwurm“ bekannt ist. In den siebziger Jahren entdeckt Vogt sein Interesse für Formen des nomadischen Wohnens. Darüber hinaus ist er als Dozent tätig, seit 1974 an der Fachhochschule Basel, 1981-1983 als Gastdozent an der ETHZ. Die meisten seiner architektonischen Arbeiten entstehen in der Zusammenarbeit mit Benno Fosco und Jacqueline Fosco-Oppenheim zwischen 1974-2005.

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Klaus Vogt (*1938 in Winterthur) ist ein Schweizer Designer und Architekt. Nach seiner Lehre als Bootsbauer besucht er die Kunstgewerbeschule in Zürich, belegt eine Innenausbauklasse von Willy Guhl und schliesst 1962 erfolgreich sein Studium ab. Er absolviert ein Architekturpraktikum in Holland und bereits Ende der fünfziger Jahre beginnt Vogt mit leichten Stuhlkonstruktionen aus Stahl, Holz und Kunststoff zu experimentieren. Nach seiner Mitarbeit im Architekturbüro Dolf Schneblis ist Vogt Assistent an der ETHZ, erst unter H. Bernhard Hoesli und später bei Dolf Schnebli. Im Jahr 1968 gründet er sein eigenes Architekturbüro in Schwerz und wohnt seitdem in einem von ihm selbst entworfenem Gebäude, welches als Prototyp für die partizipatorische Genossenschaftssiedlung Höli dient. Ab 1972 kreiert Vogt gemeinsam mit Ueli Berger, Nora Peduzzi-Riva und Heinz Ulrich unter anderem das modulare Sesselsystem „Organic“ für de Sede, das im Volksmund auch als „Polsterwurm“ bekannt ist. In den siebziger Jahren entdeckt Vogt sein Interesse für Formen des nomadischen Wohnens. Darüber hinaus ist er als Dozent tätig, seit 1974 an der Fachhochschule Basel, 1981-1983 als Gastdozent an der ETHZ. Die meisten seiner architektonischen Arbeiten entstehen in der Zusammenarbeit mit Benno Fosco und Jacqueline Fosco-Oppenheim zwischen 1974-2005.

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Konstantin Grcic (*1965) machte zunächst eine Lehre als Möbelschreiner am Parnham College (Dorset, England), darauf folgte das Masterstudium im Bereich Design am Royal College of Art in London. Mit seinem Büro Konstantin Grcic Design arbeitet er von Berlin aus an verschiedenen Projekten im Bereich Industrie- und Möbeldesign, über Ausstellungsdesign bis hin zu Kollaborationen in den Bereichen Architektur und Mode.

Zu seinen Produzenten gehören neben Magis u.a. Artek, Authentics, Cassina, ClassiCon, Flos, Flötotto, Kettal, Laufen, Mattiazzi, Muji, Mutina, Nespresso, Plank, Serafino Zani und Vitra. Aus dem Bereich Fashion und Lifestyle sind Audi, Hugo Boss, Issey Miyake, Louis Vuitton, Prada, Rado und smart/Daimler einige seiner Auftraggeber.

Viele seiner Produkte wurden mit internationalen Design-Preisen ausgezeichnet. Den Compasso d’Oro erhielt er 2001 für die Lampe Mayday (Flos), 2011 für den Stuhl Myto (Plank) und 2016 für die Lampe OK (Flos). Für Tom und Jerry aus der Serie The Wild Bunch von Magis erhielt er 2011 den German Design Award in Gold.

Die weltweit wichtigsten Designmuseen (u.a. MoMA-New York, Centre Pompidou, Paris) haben seine Entwürfe in ihre ständigen Sammlungen aufgenommen.

Grcic definiert Funktion bezogen auf menschliche Bedürfnisse und kombiniert formale Strenge mit geistiger Schärfe und Humor. Seine Arbeit zeichnet sich durch die sorgfältige Auseinandersetzung mit der Geschichte von Kunst, Design und Architektur und seine Leidenschaft für Technik und Materialien aus.

Red Dot Design Award 2015

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Konstantin Grcic (*1965) machte zunächst eine Lehre als Möbelschreiner am Parnham College (Dorset, England), darauf folgte das Masterstudium im Bereich Design am Royal College of Art in London. Mit seinem Büro Konstantin Grcic Design arbeitet er von Berlin aus an verschiedenen Projekten im Bereich Industrie- und Möbeldesign, über Ausstellungsdesign bis hin zu Kollaborationen in den Bereichen Architektur und Mode.

Zu seinen Produzenten gehören neben Magis u.a. Artek, Authentics, Cassina, ClassiCon, Flos, Flötotto, Kettal, Laufen, Mattiazzi, Muji, Mutina, Nespresso, Plank, Serafino Zani und Vitra. Aus dem Bereich Fashion und Lifestyle sind Audi, Hugo Boss, Issey Miyake, Louis Vuitton, Prada, Rado und smart/Daimler einige seiner Auftraggeber.

Viele seiner Produkte wurden mit internationalen Design-Preisen ausgezeichnet. Den Compasso d’Oro erhielt er 2001 für die Lampe Mayday (Flos), 2011 für den Stuhl Myto (Plank) und 2016 für die Lampe OK (Flos). Für Tom und Jerry aus der Serie The Wild Bunch von Magis erhielt er 2011 den German Design Award in Gold.

Die weltweit wichtigsten Designmuseen (u.a. MoMA-New York, Centre Pompidou, Paris) haben seine Entwürfe in ihre ständigen Sammlungen aufgenommen.

Grcic definiert Funktion bezogen auf menschliche Bedürfnisse und kombiniert formale Strenge mit geistiger Schärfe und Humor. Seine Arbeit zeichnet sich durch die sorgfältige Auseinandersetzung mit der Geschichte von Kunst, Design und Architektur und seine Leidenschaft für Technik und Materialien aus.

Red Dot Design Award 2015

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Die norwegische Designerin Kristine Five Melvær wurde 1984 geboren und arbeitet mit Textilien, Möbeln, Geschirr, Beleuchtung und Grafikdesign. 
Ihren Masterabschluss hat Melvær in Industrial Design und in Visueller Kommunikation von der Oslo School of Architecture und der Oslo National Academy of Arts.

Kristine Five Melvær konzentriert sich hauptsächlich auf das kommunikative Potential von Objekten, um so eine emotionale Bindung zwischen dem Nutzer und dem Objekt zu schaffen. Dabei arbeitet sie frei in Materialien und Produktkategorien. 

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Die norwegische Designerin Kristine Five Melvær wurde 1984 geboren und arbeitet mit Textilien, Möbeln, Geschirr, Beleuchtung und Grafikdesign. 
Ihren Masterabschluss hat Melvær in Industrial Design und in Visueller Kommunikation von der Oslo School of Architecture und der Oslo National Academy of Arts.

Kristine Five Melvær konzentriert sich hauptsächlich auf das kommunikative Potential von Objekten, um so eine emotionale Bindung zwischen dem Nutzer und dem Objekt zu schaffen. Dabei arbeitet sie frei in Materialien und Produktkategorien. 

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Kurt Thut (1931–2011) war ein bedeutender Schweizer Möbeldesigner, Innenarchitekt und Unternehmer, der für seine funktionalen und zeitlosen Entwürfe bekannt ist. Im Betrieb seines Vaters erlernte er das Schreinerhandwerk und studierte anschließend Innenarchitektur und Design an der Kunstgewerbeschule Zürich bei renommierten Lehrern wie Willy Guhl und Hans Fischli. 1958 erweiterte er die väterliche Schreinerei um eine von ihm geplante Fertigungshalle und 1970 gründete er die Thut AG, die sich auf die Herstellung von Designmöbeln spezialisiert hat.

Seine Entwürfe, wie das Scherenbett und der Folienschrank, zeichnen sich durch klare Linien und innovative Funktionalität aus und gelten als Klassiker des Schweizer Designs.

Thut war Mitbegründer der Kollektion "Swiss Design" und erhielt 2009 den Swiss Grand Prix of Design für sein Lebenswerk . Sein Schaffen beeinflusst bis heute die Schweizer Möbelkultur und steht für eine Verbindung von Handwerk, Ästhetik und Funktionalität.

 

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Kurt Thut (1931–2011) war ein bedeutender Schweizer Möbeldesigner, Innenarchitekt und Unternehmer, der für seine funktionalen und zeitlosen Entwürfe bekannt ist. Im Betrieb seines Vaters erlernte er das Schreinerhandwerk und studierte anschließend Innenarchitektur und Design an der Kunstgewerbeschule Zürich bei renommierten Lehrern wie Willy Guhl und Hans Fischli. 1958 erweiterte er die väterliche Schreinerei um eine von ihm geplante Fertigungshalle und 1970 gründete er die Thut AG, die sich auf die Herstellung von Designmöbeln spezialisiert hat.

Seine Entwürfe, wie das Scherenbett und der Folienschrank, zeichnen sich durch klare Linien und innovative Funktionalität aus und gelten als Klassiker des Schweizer Designs.

Thut war Mitbegründer der Kollektion "Swiss Design" und erhielt 2009 den Swiss Grand Prix of Design für sein Lebenswerk . Sein Schaffen beeinflusst bis heute die Schweizer Möbelkultur und steht für eine Verbindung von Handwerk, Ästhetik und Funktionalität.

 

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Das Studio Lagranja Design wurde 2002 von Gerard Sanmartí und Gabriele Schiavon in der Lagranja-Strasse in Barcelona gegründet.
Lagranja zählt als mutidisziplinäres Studio und erschafft Objekte und Räume, indem der Benutzer dieser in den Mittelpunkt des Designprozesses gerückt wird. Das Studio arbeitet in den Bereichen Ausstellungsinstallation, Industriedesign, Innenarchitektur und Wohndesign.

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Das Studio Lagranja Design wurde 2002 von Gerard Sanmartí und Gabriele Schiavon in der Lagranja-Strasse in Barcelona gegründet.
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Charles-Edouard Jeanneret, Le Corbusier genannt, wurde in La-Chaux-de-Fonds im schweizerischen Jura im Jahre 1887 geboren und starb im Jahre 1965 in Frankreich in Cap Martin, an der Blauen Küste. 

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Charles-Edouard Jeanneret, Le Corbusier genannt, wurde in La-Chaux-de-Fonds im schweizerischen Jura im Jahre 1887 geboren und starb im Jahre 1965 in Frankreich in Cap Martin, an der Blauen Küste. 

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Leif Jørgensen wurde 1962 in Stepping, Dänemark, geboren und ist ein Architekt und Designer.
1989 gründete Jørgensen sein erstes Designunternehmen und arbeitete sowohl im Bereich der Innen- und Aussenarchitektur sowie im Produktdesign.

Der dänische Designer hat eine Vielzahl an Konzepten für Produkte, Privathäuser, Büroräume und die Modebranche entworfen.
Jørgensen's Ansatz ist sein Wunsch, originelle Ideen zu entwickeln und darüber hinaus traditionelle Produkttypologien durch neue Techniken Produktionsmethoden zu erweitern. 

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Leif Jørgensen wurde 1962 in Stepping, Dänemark, geboren und ist ein Architekt und Designer.
1989 gründete Jørgensen sein erstes Designunternehmen und arbeitete sowohl im Bereich der Innen- und Aussenarchitektur sowie im Produktdesign.

Der dänische Designer hat eine Vielzahl an Konzepten für Produkte, Privathäuser, Büroräume und die Modebranche entworfen.
Jørgensen's Ansatz ist sein Wunsch, originelle Ideen zu entwickeln und darüber hinaus traditionelle Produkttypologien durch neue Techniken Produktionsmethoden zu erweitern. 

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Leon Ransmeier wurde 1979 in New York geboren.
2008 gründete Leon Ransmeier das Industriedesign-Studio Ransmeier Inc. in New York und arbeitet seitdem für internationale Hersteller.

Ransmeier ist praktisch orientiert und seine Entwürfe anhand einsatzfähigen und massstabsgetreuen Produkten. 
Sein besonderes Augenmerk liegt hierbei auf den Details. Laut Ransmeier kann ein Designproblem nur dann gelöst werden, wenn es in seine kleinsten Teile zerlegt, anschliessend einzeln bearbeitet wird und letztendlich funktionierenden Ganzen zusammengesetzt werden. 
Den Möbel- und Produktdesigns von Leon Ransmeier gelingt es immer wieder, die Wahrnehmung von Dingen im Umgang mit diesen zu verändern. 

Seine herausragendsten Produkte sind der Revolver Stuhl für HAY, der Chiaro Stuhl für Mattiazzi oder die AGL Table Group für Herman Miller. Zudem waren seine Produkte in zahlreichen Designsausstellungen zu sehen und in Designsammlungen vertreten.

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Sein besonderes Augenmerk liegt hierbei auf den Details. Laut Ransmeier kann ein Designproblem nur dann gelöst werden, wenn es in seine kleinsten Teile zerlegt, anschliessend einzeln bearbeitet wird und letztendlich funktionierenden Ganzen zusammengesetzt werden. 
Den Möbel- und Produktdesigns von Leon Ransmeier gelingt es immer wieder, die Wahrnehmung von Dingen im Umgang mit diesen zu verändern. 

Seine herausragendsten Produkte sind der Revolver Stuhl für HAY, der Chiaro Stuhl für Mattiazzi oder die AGL Table Group für Herman Miller. Zudem waren seine Produkte in zahlreichen Designsausstellungen zu sehen und in Designsammlungen vertreten.

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Das von Alberto Lievore, Jeannette Altherr und Manel Molina 1991 gegründete Studio Lievore Altherr und Molina arbeitet in den Bereichen Packaging, Innenarchitektur, Produktdesign, Beratung und künstlerische Leitung für eine Vielzahl an Unternehmen. Vor allem aber ist das Designer-Trio auf dem Gebiet des Möbelsdesign aktiv und ist international sehr anerkannt.

Die Begründer des Studios haben einen völlig unterschiedlichen, kulturellen Hintergrund, welcher immerzu in ihre Projekte einfliessen soll.
Alberto Lievore stammt aus Buenos Aires und ist Architekt, die in Deutschland aufgewachsene Jeannette Altherr wechselte schon früh während ihres Industrie- und Produktsdesignstudiums von Darmstadt nach Barcelona. Manuel Molina stammt aus Barcelona und absolvierte in der selben Stadt sein Innenarchitekturstudium.

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Das von Alberto Lievore, Jeannette Altherr und Manel Molina 1991 gegründete Studio Lievore Altherr und Molina arbeitet in den Bereichen Packaging, Innenarchitektur, Produktdesign, Beratung und künstlerische Leitung für eine Vielzahl an Unternehmen. Vor allem aber ist das Designer-Trio auf dem Gebiet des Möbelsdesign aktiv und ist international sehr anerkannt.

Die Begründer des Studios haben einen völlig unterschiedlichen, kulturellen Hintergrund, welcher immerzu in ihre Projekte einfliessen soll.
Alberto Lievore stammt aus Buenos Aires und ist Architekt, die in Deutschland aufgewachsene Jeannette Altherr wechselte schon früh während ihres Industrie- und Produktsdesignstudiums von Darmstadt nach Barcelona. Manuel Molina stammt aus Barcelona und absolvierte in der selben Stadt sein Innenarchitekturstudium.

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Lluís Porqueras, geboren 1930 in Spanien, ist ein renommierter Designer, der für seine zeitlosen und atmosphärischen Leuchtendesigns bekannt ist. Seine Arbeiten basieren häufig auf den faszinierenden Kontrasten zwischen Licht und Schatten sowie zwischen Lebendigkeit und Stille. 1956 gründete Porqueras in Katalonien das erste Designbüro der Region, und 1979 gründete er zusammen mit Jaume Vaquero die Beleuchtungsmarke Vapor. Viele Lampen aus dem Vapor-Katalog sind heute Teil der Kollektion von Marset. Neben seiner Zusammenarbeit mit Marset hat Porqueras auch für Unternehmen wie Santa & Cole und Target innovative Lampendesigns geschaffen und sich als prägende Figur der Designwelt etabliert.

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Lluís Porqueras, geboren 1930 in Spanien, ist ein renommierter Designer, der für seine zeitlosen und atmosphärischen Leuchtendesigns bekannt ist. Seine Arbeiten basieren häufig auf den faszinierenden Kontrasten zwischen Licht und Schatten sowie zwischen Lebendigkeit und Stille. 1956 gründete Porqueras in Katalonien das erste Designbüro der Region, und 1979 gründete er zusammen mit Jaume Vaquero die Beleuchtungsmarke Vapor. Viele Lampen aus dem Vapor-Katalog sind heute Teil der Kollektion von Marset. Neben seiner Zusammenarbeit mit Marset hat Porqueras auch für Unternehmen wie Santa & Cole und Target innovative Lampendesigns geschaffen und sich als prägende Figur der Designwelt etabliert.

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Luca Nichetto ist ein italienischer Designer, der im internationalen Stil arbeitet. Nichetto ist hauptsächlich in Stockholm und Venedig tätig und arbeitet in verschiedenen Bereichen.

Im Jahr 2006 gründete Luca Nichetto ein multidisziplinäres Designstudio in Venedig, welches sich auf Produkt- und Industriedesign und Designberatung spezialisierte. Innerhalb kurzer Zeit weitete des Designstudio seinen Einfluss über Venedig und Italien hinaus und arbeitet mittlerweile mit einer Reihe verschiedener Marken zusammen: vor allem mit dem italienischen Unternehmen Foscarini, das sich auf Leuchten spezialisiert hat. Ausserdem weitete sich das Designstudio auf die Bereiche Innenarchitektur und Architektur aus.

Leidenschaft für handwerkliche und industrielle Herstellungsprozesse und Kenntnisse darüber durchziehen jeden Aspekt der Arbeit dieses Studios. Die Projekte zeichnen sich durch viel Liebe zum Detail und kulturelle Referenzen aus.

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Luca Nichetto ist ein italienischer Designer, der im internationalen Stil arbeitet. Nichetto ist hauptsächlich in Stockholm und Venedig tätig und arbeitet in verschiedenen Bereichen.

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Paolo Lucidi und Luca Pevere sind studierte und professionell ausgebildete Designer und arbeiten seit 2003 an gemeinsamen Projekten. Die Mailänder gründeten 2006 ihr eigenes Studio LucidiPevere und stehen mit ihren ungewöhnlichen Techniken und äusserst ästhetischen Mitteln im Design vor ständigen Herausforderungen, um neue Produkte zu entwerfen.

LucidiPevere arbeitet mit vielen bekannten Marken zusammen, so zum Beispiel Foscarini, Zanotta, Normann Kopenhagen, Emu, oder DeCastelli. Ihre Produkte waren bereits in zahlreichen Museen zu sehen.
Das Designstudio gewann bedeutende Auszeichnungen wie den Designpreis Deutschland, den Red Dot Award, den IF Design Award oder den Best of the Year Award.

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Paolo Lucidi und Luca Pevere sind studierte und professionell ausgebildete Designer und arbeiten seit 2003 an gemeinsamen Projekten. Die Mailänder gründeten 2006 ihr eigenes Studio LucidiPevere und stehen mit ihren ungewöhnlichen Techniken und äusserst ästhetischen Mitteln im Design vor ständigen Herausforderungen, um neue Produkte zu entwerfen.

LucidiPevere arbeitet mit vielen bekannten Marken zusammen, so zum Beispiel Foscarini, Zanotta, Normann Kopenhagen, Emu, oder DeCastelli. Ihre Produkte waren bereits in zahlreichen Museen zu sehen.
Das Designstudio gewann bedeutende Auszeichnungen wie den Designpreis Deutschland, den Red Dot Award, den IF Design Award oder den Best of the Year Award.

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Die Designer Ludovica + Roberto Palomba lernten sich während des Architekturstudiums in Rom kennen und sind seither ein paar. Gemeinsam eröffneten sie 1994 ihr Studio Palomba Serafini Associati in Mailand.

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Die Designer Ludovica + Roberto Palomba lernten sich während des Architekturstudiums in Rom kennen und sind seither ein paar. Gemeinsam eröffneten sie 1994 ihr Studio Palomba Serafini Associati in Mailand.

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Maarten Van Severen gehörte zu den einflussreichsten belgischen Designer seiner Generation. Nach seinem Architekturstudium an der Kunstschule in Gent wandte er sich früh dem Möbeldesign zu und gründete 1987 eine eigene Werkstatt, in der er Gestaltung und Produktion eng miteinander verband. Diese unmittelbare Nähe zum Material prägte seine Entwürfe ebenso wie seine klare, kompromisslose Formensprache.

In seiner Arbeit konzentrierte sich Van Severen auf grundlegende Möbeltypen wie «Stuhl», «Tisch», «Liege» oder «Schrank» und entwickelte dafür präzise, reduzierte Lösungen von zeitloser Schlichtheit. Jede Form entstand aus intensiver Recherche zu Materialität, Proportion und Konstruktion. Dadurch schuf er Werke, die zugleich funktional, poetisch und technisch durchdacht sind – und bis heute als moderne Klassiker gelten.

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Maarten Van Severen gehörte zu den einflussreichsten belgischen Designer seiner Generation. Nach seinem Architekturstudium an der Kunstschule in Gent wandte er sich früh dem Möbeldesign zu und gründete 1987 eine eigene Werkstatt, in der er Gestaltung und Produktion eng miteinander verband. Diese unmittelbare Nähe zum Material prägte seine Entwürfe ebenso wie seine klare, kompromisslose Formensprache.

In seiner Arbeit konzentrierte sich Van Severen auf grundlegende Möbeltypen wie «Stuhl», «Tisch», «Liege» oder «Schrank» und entwickelte dafür präzise, reduzierte Lösungen von zeitloser Schlichtheit. Jede Form entstand aus intensiver Recherche zu Materialität, Proportion und Konstruktion. Dadurch schuf er Werke, die zugleich funktional, poetisch und technisch durchdacht sind – und bis heute als moderne Klassiker gelten.

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Der Designer und Architekt Marc Berthier (1935-2022) gehörte zu den ersten Designern, die mit Magis zusammenarbeiteten. In einer fast 40jährigen Kooperation hat er zahlreiche Objekte und Kollektionen für das Unternehmen entworfen.

In seiner Arbeit auf internationaler Ebene beschäftigte er sich vorwiegend mit industriellem Produktdesign.

Er arbeitete in Frankreich mit Lexon, in Italien mit MAGIS, in Deutschland mit Black Design, in Hongkong mit Hedworth, in Japan mit Dé Signe.

Seine Entwürfe erhielten zahlreiche Preise: Grand Prix National de la Création Industrielle, René Gabriel Award, Compasso d’Oro ADI 1991 und 1994, Forum Design Awards 1995, 1997, 1998, Design Plus 1999, American Design Award 1999.

Einige seiner Kreationen wurden für Dauerausstellungen ausgewählt, wie für das Musée National d’Art Moderne, das Arts-Décoratifs Museum, den Fond National d’Art Contemporain in Frankreich und das MoMA in New York.

Marc Berthier war “Chevalier des Arts et des Lettres” und ihm wurde auch die “Médaille de l’Art et de l’Industrie” verliehen.

Er vertrat Frankreich in der Kommission “La Maison Européenne” der Europäischen Union.

2002 gründete er Eliumstudio in Paris, gemeinsam mit seiner Tochter Élise, Pierre Garner und Frédéric Lintz, zu denen später noch Anne Klepper hinzukam.

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Der Designer und Architekt Marc Berthier (1935-2022) gehörte zu den ersten Designern, die mit Magis zusammenarbeiteten. In einer fast 40jährigen Kooperation hat er zahlreiche Objekte und Kollektionen für das Unternehmen entworfen.

In seiner Arbeit auf internationaler Ebene beschäftigte er sich vorwiegend mit industriellem Produktdesign.

Er arbeitete in Frankreich mit Lexon, in Italien mit MAGIS, in Deutschland mit Black Design, in Hongkong mit Hedworth, in Japan mit Dé Signe.

Seine Entwürfe erhielten zahlreiche Preise: Grand Prix National de la Création Industrielle, René Gabriel Award, Compasso d’Oro ADI 1991 und 1994, Forum Design Awards 1995, 1997, 1998, Design Plus 1999, American Design Award 1999.

Einige seiner Kreationen wurden für Dauerausstellungen ausgewählt, wie für das Musée National d’Art Moderne, das Arts-Décoratifs Museum, den Fond National d’Art Contemporain in Frankreich und das MoMA in New York.

Marc Berthier war “Chevalier des Arts et des Lettres” und ihm wurde auch die “Médaille de l’Art et de l’Industrie” verliehen.

Er vertrat Frankreich in der Kommission “La Maison Européenne” der Europäischen Union.

2002 gründete er Eliumstudio in Paris, gemeinsam mit seiner Tochter Élise, Pierre Garner und Frédéric Lintz, zu denen später noch Anne Klepper hinzukam.

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Marc Newson gilt als einer der einflussreichsten Designer seiner Generation. Er ist in zahlreichen Disziplinen tätig, und zu seinen Kunden zählen Unternehmen und Labels wie Louis Vuitton, Montblanc, Hermès, Nike, Dom Pérignon, Jaeger-LeCoultre und Ferrari. Von 2005 bis 2015 war er Creative Director von Qantas Airways. Er beteiligte sich an der Gestaltung der „Apple Watch” und arbeitete an Spezialprojekten von Apple. 2019 gründete Marc zusammen mit Sir Jonathan Ive das Kreativkollektiv LoveFrom.

Der Designer wurde in Sydney, Australien, geboren und schloss 1986 sein Studium an der University of Sydney ab. Mit Unterstützung eines Stipendiums des Australian Crafts Council veranstaltete er im Alter von 23 Jahren seine erste Einzelausstellung und schuf mit 25 die mittlerweile ikonische „Lockheed Lounge“. Diese Chaiselongue erzielte seither bei Auktionen vier Mal den Rekordpreis für das Werk eines lebenden Künstlers.

Seit Jahren unterstützt Newson die Wohltätigkeitsorganisation (RED) und kuratierte 2013 zusammen mit Ive eine Auktion für Designobjekte, die der Organisation 46 Millionen Dollar einbrachte.

Newson wird als einziger Industriedesigner von Gagosian und außerdem von der Galerie kreo vertreten. Führende Museen auf der ganzen Welt haben ihm Einzel-Retrospektiven gewidmet. Seine Projekte werden weltweit in den ständigen Sammlungen von über 40 Einrichtungen gezeigt.

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Marc Newson gilt als einer der einflussreichsten Designer seiner Generation. Er ist in zahlreichen Disziplinen tätig, und zu seinen Kunden zählen Unternehmen und Labels wie Louis Vuitton, Montblanc, Hermès, Nike, Dom Pérignon, Jaeger-LeCoultre und Ferrari. Von 2005 bis 2015 war er Creative Director von Qantas Airways. Er beteiligte sich an der Gestaltung der „Apple Watch” und arbeitete an Spezialprojekten von Apple. 2019 gründete Marc zusammen mit Sir Jonathan Ive das Kreativkollektiv LoveFrom.

Der Designer wurde in Sydney, Australien, geboren und schloss 1986 sein Studium an der University of Sydney ab. Mit Unterstützung eines Stipendiums des Australian Crafts Council veranstaltete er im Alter von 23 Jahren seine erste Einzelausstellung und schuf mit 25 die mittlerweile ikonische „Lockheed Lounge“. Diese Chaiselongue erzielte seither bei Auktionen vier Mal den Rekordpreis für das Werk eines lebenden Künstlers.

Seit Jahren unterstützt Newson die Wohltätigkeitsorganisation (RED) und kuratierte 2013 zusammen mit Ive eine Auktion für Designobjekte, die der Organisation 46 Millionen Dollar einbrachte.

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Marc Sadler wurde 1945 in Österreich geboren und schloss 1968 sein Industriedesign-Studium an der Pariser Ècole Nationale Supérieure des Arts Décoratifs ab.

Anschliessend begründete Sadler das Design Centre Premier mit und kooperierte zunächst mit Protagonisten der Modebranche, später arbeitete er mit der Sportartikelindustrie zusammen. Für Caber entwarf Marc Sadler den ersten komplett recyclebaren Skischuh aus Kunststoff. Während seinen Experimenten mit neuen Materialien und Technolgien in der Sportindustrie entwickelte Marc Sadler Leuchten, Haushaltsgeräte und Möbel.

Bereits viermal wurde der Österreicher mit dem Designpreis Compasso d'Oro ausgezeichnet. Seine Leuchte Mite für Foscarini befindet sich im Centre Pompidou und der Motorrad-Rückenschützer für Daisene ist Teil der MoMa-Kollektion.

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Marc Sadler wurde 1945 in Österreich geboren und schloss 1968 sein Industriedesign-Studium an der Pariser Ècole Nationale Supérieure des Arts Décoratifs ab.

Anschliessend begründete Sadler das Design Centre Premier mit und kooperierte zunächst mit Protagonisten der Modebranche, später arbeitete er mit der Sportartikelindustrie zusammen. Für Caber entwarf Marc Sadler den ersten komplett recyclebaren Skischuh aus Kunststoff. Während seinen Experimenten mit neuen Materialien und Technolgien in der Sportindustrie entwickelte Marc Sadler Leuchten, Haushaltsgeräte und Möbel.

Bereits viermal wurde der Österreicher mit dem Designpreis Compasso d'Oro ausgezeichnet. Seine Leuchte Mite für Foscarini befindet sich im Centre Pompidou und der Motorrad-Rückenschützer für Daisene ist Teil der MoMa-Kollektion.

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Marcel Breuer studierte 1920 bis 1924 an der Wiener Akademie der Künste und am Bauhaus in Weimar, wo er schliesslich die Leitung der Möbelwerkstatt innehatte. Ab 1924 entwarf er zahlreiche Stahlrohrmöbel.

1926 gründete Breuer die Firma Standard Möbel und 1928 mit Walter Gropius ein Architekturbüro in Berlin. 1934 fand der Bau der von ihnen geplanten Doldertal-Häuser in Zürich für Siegfried Giedion statt.

1935 emigrierte Breuer nach England, wo er für den Hersteller Isokon Schichtholzmöbel entwarf. 
1937 reiste Breuer in die Vereinigten Staaten aus, wo er einen Lehrstuhl an der Harvard University übernahm. 
Ab 1956 leitete er das Büro Marcel Breuer + Assoc. in New York, von wo er sich insbesondere am Bau der Unesco in Paris beteiligte.

Kurz nachdem er in den Ruhestand gegangen war, starb Breuer im Alter von 79 Jahren.

 Weitere Infomationen finden Sie auf http://www.marcelbreuer.org.

 

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Marcel Breuer studierte 1920 bis 1924 an der Wiener Akademie der Künste und am Bauhaus in Weimar, wo er schliesslich die Leitung der Möbelwerkstatt innehatte. Ab 1924 entwarf er zahlreiche Stahlrohrmöbel.

1926 gründete Breuer die Firma Standard Möbel und 1928 mit Walter Gropius ein Architekturbüro in Berlin. 1934 fand der Bau der von ihnen geplanten Doldertal-Häuser in Zürich für Siegfried Giedion statt.

1935 emigrierte Breuer nach England, wo er für den Hersteller Isokon Schichtholzmöbel entwarf. 
1937 reiste Breuer in die Vereinigten Staaten aus, wo er einen Lehrstuhl an der Harvard University übernahm. 
Ab 1956 leitete er das Büro Marcel Breuer + Assoc. in New York, von wo er sich insbesondere am Bau der Unesco in Paris beteiligte.

Kurz nachdem er in den Ruhestand gegangen war, starb Breuer im Alter von 79 Jahren.

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Marcel Wanders entwirft für führende internationale Unternehmen, wie Flos, Alessi, Puma, KLM Royal Dutch Airlines, MAC Cosmetics, Cappellini, B&B Italia, Moroso und Target. Für das Kameha Grand Hotel in Bonn, das Mondrian South Beach Hotel in Miami und das Ladengeschäft Villa Moda in Bahrain hat Wanders auch architektonische Projekte übernommen. Neben der Arbeit in seinem Studio ist Wanders außerdem Mitbegründer und künstlerischer Leiter der erfolgreichen Designmarke Moooi (2001).

Seine Werke werden weithin ausgestellt und sind Exponate in bedeutenden Museumssammlungen, wie im Museum of Modern Art in New York, im Stedelijk Museum in Amsterdam und im V&A Museum in London. Wanders hat darüber hinaus zahlreiche Bücher veröffentlicht und ist in den globalen Medien stark präsent, unter anderem in Publikationen von The New York Times, Domus, The Financial Times und im Wallpaper Magazine. 

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Marcel Wanders entwirft für führende internationale Unternehmen, wie Flos, Alessi, Puma, KLM Royal Dutch Airlines, MAC Cosmetics, Cappellini, B&B Italia, Moroso und Target. Für das Kameha Grand Hotel in Bonn, das Mondrian South Beach Hotel in Miami und das Ladengeschäft Villa Moda in Bahrain hat Wanders auch architektonische Projekte übernommen. Neben der Arbeit in seinem Studio ist Wanders außerdem Mitbegründer und künstlerischer Leiter der erfolgreichen Designmarke Moooi (2001).

Seine Werke werden weithin ausgestellt und sind Exponate in bedeutenden Museumssammlungen, wie im Museum of Modern Art in New York, im Stedelijk Museum in Amsterdam und im V&A Museum in London. Wanders hat darüber hinaus zahlreiche Bücher veröffentlicht und ist in den globalen Medien stark präsent, unter anderem in Publikationen von The New York Times, Domus, The Financial Times und im Wallpaper Magazine. 

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Mashallah ist ein interdisziplinäres Designstudio mit Sitz in Berlin, das sich von der Poesie zwischen Kunst und Technologie fasziniert lässt. Gegründet im Jahr 2008 von Hande Akçayli und Murat Koçyigit, verfolgt das Studio einen freien und experimentellen Designansatz. Dabei entstehen eigenständige Designs, die digitale Gestaltung mit traditionellem Handwerk verbinden und so zeitgemäße, relevante Werke hervorbringen.

Das Herzstück von Mashallah bilden Hande Akçayli und Murat Koçyigit. Hande Akçayli studierte Design und experimentelle Mode in Moskau, Istanbul und an der Universität der Künste Berlin. Murat Koçyigit absolvierte sein Industriedesign-Studium mit dem Schwerpunkt Prozessdesign an derselben Universität. Gemeinsam gründeten sie 2008 das Studio Mashallah.

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Mashallah ist ein interdisziplinäres Designstudio mit Sitz in Berlin, das sich von der Poesie zwischen Kunst und Technologie fasziniert lässt. Gegründet im Jahr 2008 von Hande Akçayli und Murat Koçyigit, verfolgt das Studio einen freien und experimentellen Designansatz. Dabei entstehen eigenständige Designs, die digitale Gestaltung mit traditionellem Handwerk verbinden und so zeitgemäße, relevante Werke hervorbringen.

Das Herzstück von Mashallah bilden Hande Akçayli und Murat Koçyigit. Hande Akçayli studierte Design und experimentelle Mode in Moskau, Istanbul und an der Universität der Künste Berlin. Murat Koçyigit absolvierte sein Industriedesign-Studium mit dem Schwerpunkt Prozessdesign an derselben Universität. Gemeinsam gründeten sie 2008 das Studio Mashallah.

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Mathias Hahn, 1977 in Osnabrück geboren, lebt heute in London. Nach seinem Studium an der Universität Essen und einem Master am Royal College of Art unter Ron Arad, sammelte er erste Erfahrungen bei Volkswagen. Als freiberuflicher Designer arbeitete er unter anderem mit Tom Dixon und gründete 2006 OKAYstudio. Er hat für namhafte Kunden wie Marset, Ligne Roset und Kvadrat designt. 2008 erhielt er den Young Professional Award, 2010 den German Design Award. Hahn kombiniert funktionale Gestaltung mit einer spielerischen, erzählerischen Perspektive, was seine Produkte sowohl praktisch als auch kreativ macht.

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Mathias Hahn, 1977 in Osnabrück geboren, lebt heute in London. Nach seinem Studium an der Universität Essen und einem Master am Royal College of Art unter Ron Arad, sammelte er erste Erfahrungen bei Volkswagen. Als freiberuflicher Designer arbeitete er unter anderem mit Tom Dixon und gründete 2006 OKAYstudio. Er hat für namhafte Kunden wie Marset, Ligne Roset und Kvadrat designt. 2008 erhielt er den Young Professional Award, 2010 den German Design Award. Hahn kombiniert funktionale Gestaltung mit einer spielerischen, erzählerischen Perspektive, was seine Produkte sowohl praktisch als auch kreativ macht.

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Matthieur Girel ist ein unabhängiger Produktdesigner und Mitbegründer des Designstudios Hyperespace mit Sitz in Renens Kanton Waadt. Geboren in Frankreich, studierte Matthieu Girel angewandte Kunst und arbeitete anschliessend zwei Jahre in einem Architekturbüro in Marseille. Im Jahr 2009 zog er in die Schweiz und absolvierte 2012 seine Ausbildung zum Industriedesigner an der ECAL.

Er entwirft Möbel und Szenografieprojekte für Unternehmen, Verlage, Galerien und Privatpersonen. Seit sieben Jahren arbeitet er mit dem EPFL+ECAL Lab zusammen, als Dozent für die Abteilung Industriedesign der SHS (Sciences humanes et sociales).

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Matthieur Girel ist ein unabhängiger Produktdesigner und Mitbegründer des Designstudios Hyperespace mit Sitz in Renens Kanton Waadt. Geboren in Frankreich, studierte Matthieu Girel angewandte Kunst und arbeitete anschliessend zwei Jahre in einem Architekturbüro in Marseille. Im Jahr 2009 zog er in die Schweiz und absolvierte 2012 seine Ausbildung zum Industriedesigner an der ECAL.

Er entwirft Möbel und Szenografieprojekte für Unternehmen, Verlage, Galerien und Privatpersonen. Seit sieben Jahren arbeitet er mit dem EPFL+ECAL Lab zusammen, als Dozent für die Abteilung Industriedesign der SHS (Sciences humanes et sociales).

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Max Ernst Haefeli (geb. 25. Januar 1901 in Zürich, gest. 17. Juni 1976 in Männedorf) war ein Schweizer Architekt und gehörte zu den wichtigsten Vertretern des "Neuen Bauens" in der Schweiz. Von 1919 bis 1923 studierte er Architektur bei Karl Moser an der ETH Zürich. Im Anschluss darauf sammelte er erste Praxiserfahrungen im Architektur-Atelier seines Vaters sowie im Berliner Büro von Otto Bartning. Im Jahre 1926 eröffnete er sein eigenes Architekturbüro und war nebenher als Möbel-Designer tätig. Ab 1930 gab er Unterricht an der Kunstgewerbeschule Zürich im Fach Konstruktion. Von 1937 bis 1975 betrieb Max Ernst zusammen mit Rudolf Steiger und Werner Max Moser eines der bedeutendsten Schweizer Architekturbüros des 20. Jahrhunderts. 

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Max Ernst Haefeli (geb. 25. Januar 1901 in Zürich, gest. 17. Juni 1976 in Männedorf) war ein Schweizer Architekt und gehörte zu den wichtigsten Vertretern des "Neuen Bauens" in der Schweiz. Von 1919 bis 1923 studierte er Architektur bei Karl Moser an der ETH Zürich. Im Anschluss darauf sammelte er erste Praxiserfahrungen im Architektur-Atelier seines Vaters sowie im Berliner Büro von Otto Bartning. Im Jahre 1926 eröffnete er sein eigenes Architekturbüro und war nebenher als Möbel-Designer tätig. Ab 1930 gab er Unterricht an der Kunstgewerbeschule Zürich im Fach Konstruktion. Von 1937 bis 1975 betrieb Max Ernst zusammen mit Rudolf Steiger und Werner Max Moser eines der bedeutendsten Schweizer Architekturbüros des 20. Jahrhunderts. 

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Michael Anastassiades, ein zypriotischer Designer, studierte Industriedesign und Bauingenieurwesen am Londoner Royal College of Art und am Imperial College. Seine Leuchten, Spiegel und Möbel bewegen sich fliessend zwischen Industriedesign, Skulptur und dekorativer Kunst. Die Formen wirken schlicht, gleichzeitig aber bis ins kleinste Detail präzise durchdacht.

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Michael Anastassiades, ein zypriotischer Designer, studierte Industriedesign und Bauingenieurwesen am Londoner Royal College of Art und am Imperial College. Seine Leuchten, Spiegel und Möbel bewegen sich fliessend zwischen Industriedesign, Skulptur und dekorativer Kunst. Die Formen wirken schlicht, gleichzeitig aber bis ins kleinste Detail präzise durchdacht.

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Michel Charlot wurde 1984 in der Schweiz geboren und wuchs in Frankreich auf.

Seinen Abschluss in Industriedesign erhielt Michel Charlot an der Ecole Cantonale d'Art de Lausanne (ECAL).

Im Anschluss daran arbeitete er unter anderem für Jasper Morrison ltd. in Tokio, London und Paris.
2011 gründete Michel Charlot dann sein eigenes Designstudio in Basel und arbeitet seitdem mit Unternehmen wie Eternit, Camper, Belux und NAVA Design. 
Seit 2013 arbeitet er mit Vitra zusammen und unterrichtet Industriedesign an der ECAL und an der Tama University in Tokio.

Michel Charlot möchte in seinen Entwürfen die Effizienz in Produktion, Gestaltung und Konzeption verbinden.

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Michel Charlot wurde 1984 in der Schweiz geboren und wuchs in Frankreich auf.

Seinen Abschluss in Industriedesign erhielt Michel Charlot an der Ecole Cantonale d'Art de Lausanne (ECAL).

Im Anschluss daran arbeitete er unter anderem für Jasper Morrison ltd. in Tokio, London und Paris.
2011 gründete Michel Charlot dann sein eigenes Designstudio in Basel und arbeitet seitdem mit Unternehmen wie Eternit, Camper, Belux und NAVA Design. 
Seit 2013 arbeitet er mit Vitra zusammen und unterrichtet Industriedesign an der ECAL und an der Tama University in Tokio.

Michel Charlot möchte in seinen Entwürfen die Effizienz in Produktion, Gestaltung und Konzeption verbinden.

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Der Schweizer Designer Moritz Schlatter schloss ein Studium an der Kunsthochschule Zürich mit einem Diplom in Produktdesign ab. Darauf arbeitete er in verschiedenen Designbüros, unter anderem auch  bei Barber & Osgerby in London. Sein eigenes Designstudio gründete Moritz Schlatter schliesslich im Jahr 2008 in Zürich und begann mit der Entwicklung von Produkten und Möbeln - seit 2010 ist er auch für Horgenglarus tätig. Im Jahr 2016 siedelte er nach Tokio über, wo er mit dem japanischen Designer und Architekten Keiji Ashizawa zusammenarbeitete. Moritz Schlatter hat mehrere Auszeichnungen gewonnen und konnte seine Arbeiten an verschiedenen Orten in Deutschland, der Schweiz und Tokio ausstellen. 

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Der Schweizer Designer Moritz Schlatter schloss ein Studium an der Kunsthochschule Zürich mit einem Diplom in Produktdesign ab. Darauf arbeitete er in verschiedenen Designbüros, unter anderem auch  bei Barber & Osgerby in London. Sein eigenes Designstudio gründete Moritz Schlatter schliesslich im Jahr 2008 in Zürich und begann mit der Entwicklung von Produkten und Möbeln - seit 2010 ist er auch für Horgenglarus tätig. Im Jahr 2016 siedelte er nach Tokio über, wo er mit dem japanischen Designer und Architekten Keiji Ashizawa zusammenarbeitete. Moritz Schlatter hat mehrere Auszeichnungen gewonnen und konnte seine Arbeiten an verschiedenen Orten in Deutschland, der Schweiz und Tokio ausstellen. 

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Jasper Morrison wurde 1959 in London geboren und wuchs in New York auf. 1982 machte er sein Bachelor of Design an der Kingston Polytechnic Design School in London. Seinen Masterabschluss machte er 1985 am Royal College of Art in London. Außerdem studierte er an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin.

1986 gründete Morrison sein Designstudio Jasper Morrison Ltd, mit welchem er unter anderem für Alessi, Alias Design Group, Cappellini, FLOS, Franz Schneider Brakel (FSB), MAGIS, Rosenthal,Rowenta, Vitra arbeitete. Er ist außerdem verantwortlich für das Design der Hannoverschen Stadtbahnen und entwarf für das Vitra Design Museum in Weil am Rhein eigens die Bushaltestellen, die nun Teil der Architekturausstellung geworden sind, neben Werken u.a. von Frank O. Gehry, Zaha Hadid, Tadao Ando und Herzog & de Meuron.

Morrisons Design ist geprägt durch eine minimalistisch schlichte, aber gleichsam elegante Gestaltgebung. Gemeinsam mit dem japanischen DesignerNaoto Fukasawa hat er Ausstellungen und Bücher verfasst, in denen er sich mit dem "Super-Normalen", der Alltagstauglichkeit und dem Allgemeingültigen im Design beschäftigt, bei dem der Designer nicht unbedingt erkennbar bleiben muss. "Die Qualität von Design solle sich weniger durch ihre Form als vielmehr durch den Gebrauch vermitteln." Morrison steht somit in der Tradition der Designauffassung von Dieter Rams oder Max Bill.

Morrison wurde mit zahlreichen renommierten Designpreisen, u.a. dem red dot design award, dem iF Design Award, dem Design Plus Award und demDesignpreis der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

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Jasper Morrison wurde 1959 in London geboren und wuchs in New York auf. 1982 machte er sein Bachelor of Design an der Kingston Polytechnic Design School in London. Seinen Masterabschluss machte er 1985 am Royal College of Art in London. Außerdem studierte er an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin.

1986 gründete Morrison sein Designstudio Jasper Morrison Ltd, mit welchem er unter anderem für Alessi, Alias Design Group, Cappellini, FLOS, Franz Schneider Brakel (FSB), MAGIS, Rosenthal,Rowenta, Vitra arbeitete. Er ist außerdem verantwortlich für das Design der Hannoverschen Stadtbahnen und entwarf für das Vitra Design Museum in Weil am Rhein eigens die Bushaltestellen, die nun Teil der Architekturausstellung geworden sind, neben Werken u.a. von Frank O. Gehry, Zaha Hadid, Tadao Ando und Herzog & de Meuron.

Morrisons Design ist geprägt durch eine minimalistisch schlichte, aber gleichsam elegante Gestaltgebung. Gemeinsam mit dem japanischen DesignerNaoto Fukasawa hat er Ausstellungen und Bücher verfasst, in denen er sich mit dem "Super-Normalen", der Alltagstauglichkeit und dem Allgemeingültigen im Design beschäftigt, bei dem der Designer nicht unbedingt erkennbar bleiben muss. "Die Qualität von Design solle sich weniger durch ihre Form als vielmehr durch den Gebrauch vermitteln." Morrison steht somit in der Tradition der Designauffassung von Dieter Rams oder Max Bill.

Morrison wurde mit zahlreichen renommierten Designpreisen, u.a. dem red dot design award, dem iF Design Award, dem Design Plus Award und demDesignpreis der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

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 Er absolvierte neben der Pariser Designhochschule „Ecole Nationale Supérieure des Arts Décoratifs“ (ENSAD) auch ein Studium der Bildhauerei an der „Ecole Boulle“.

Seiner Liebe zur Kunst hat er in den darauf folgenden Jahren in den unterschiedlichsten Schaffensbereichen Ausdruck verliehen: vom Design von Segelbooten für Cartier bis hin zu Arbeiten in den Bereichen Architektur, Malerei und Bildhauerei: Pascal Mourgue arbeitet und denkt disziplinenübergreifend.

Seit Anfang der 1980er Jahre gehört Pascal Mourgue neben Philippe Starck zu den meistbeschäftigten französischen Möbeldesignern. Und obwohl er selbst sagt „Ich betrachte meine Möbel nicht als Kunstwerke“: Seinem Grundsatz, die künstlerische Integrität über kommerzielle Ziele zu stellen, bleibt er stets treu. Eigene Möbelentwürfe beschreibt er dabei häufig in einem Gedicht.

Die dauerhafte und fruchtbare Zusammenarbeit mit ligne roset besteht seit dem Jahre 1994. Hierausentstanden schon zahlreiche erfolgreiche Modelle, wie CALIN oder SMALA, einige Kreationen wurden darüber hinaus ausgezeichnet. LOVER und unlängst auch das multifunktionale Polstermöbel DOWNTOWN gewannen bereits den Red Dot „best of the best“ Award für ligne roset. Für das ligne roset Geschäft in München am Lenbachplatz war Pascal Mourgue darüber hinaus als Innenarchitekt tätig.

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 Er absolvierte neben der Pariser Designhochschule „Ecole Nationale Supérieure des Arts Décoratifs“ (ENSAD) auch ein Studium der Bildhauerei an der „Ecole Boulle“.

Seiner Liebe zur Kunst hat er in den darauf folgenden Jahren in den unterschiedlichsten Schaffensbereichen Ausdruck verliehen: vom Design von Segelbooten für Cartier bis hin zu Arbeiten in den Bereichen Architektur, Malerei und Bildhauerei: Pascal Mourgue arbeitet und denkt disziplinenübergreifend.

Seit Anfang der 1980er Jahre gehört Pascal Mourgue neben Philippe Starck zu den meistbeschäftigten französischen Möbeldesignern. Und obwohl er selbst sagt „Ich betrachte meine Möbel nicht als Kunstwerke“: Seinem Grundsatz, die künstlerische Integrität über kommerzielle Ziele zu stellen, bleibt er stets treu. Eigene Möbelentwürfe beschreibt er dabei häufig in einem Gedicht.

Die dauerhafte und fruchtbare Zusammenarbeit mit ligne roset besteht seit dem Jahre 1994. Hierausentstanden schon zahlreiche erfolgreiche Modelle, wie CALIN oder SMALA, einige Kreationen wurden darüber hinaus ausgezeichnet. LOVER und unlängst auch das multifunktionale Polstermöbel DOWNTOWN gewannen bereits den Red Dot „best of the best“ Award für ligne roset. Für das ligne roset Geschäft in München am Lenbachplatz war Pascal Mourgue darüber hinaus als Innenarchitekt tätig.

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Mit seinem Design, das von Schlichtheit und vollendeter Schönheit geprägt ist, hat Fukasawa für zahlreiche berühmte Marken in aller Welt gearbeitet, insbesondere in Italien, Deutschland, in den Vereinigten Staaten, in der Schweiz, Spanien, China, Korea, Thailand, Taiwan, Singapur, Frankreich, Portugal, Schweden und Finnland. Er ist auch als Konsulent und Designer für große japanische Firmen tätig. Seine Entwürfe umspannen zahlreiche Bereiche, wie elektronische Präzisionsinstrumente, Möbel und Inneneinrichtungen.

Er wurde mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet.

Sein an der Wand montierter CD-Player für MUJI, sein Luftbefeuchter für ±0, Mobiltelefone INFOBAR und Neon für au/KDDI gehören zur Dauerausstellung des MoMA in New York. 2007 wurde ihm in Großbritannien der Titel „Honorable Royal Designer for Industry“ (Royal Society of Arts) verliehen. Der an der Wand montierte CD-Player für MUJI wurde außerdem in die Dauerausstellung des Victoria and Albert Museum aufgenommen, der Sessel HIROSHIMA für MARUNI ist in der des Designmuseum Danmark vertreten.

Fukasawa ist auch einer der Verwalter von 21_21 DESIGN SIGHT. Er sitzt auch im beratenden Gremium für Design von MUJI und ist künstlerischer Leiter von MARUNI. 2017 wurde er Mitglied der Jury für den LOEWE Craft Prize. Er ist Dozent für integriertes Design an der Tama Art University. 2006 gründete er gemeinsam mit Jasper Morrison „Super Normal“. 2012 wurde er zum fünften Kurator des The Japan Folk Crafts Museum berufen.

Fukasawa ist Co-Autor von The Outline – The Unseen Outline of Things (Hachette Fujingaho) gemeinsam mit dem Fotografen Tamotsu Fujii und veröffentlichte NAOTO FUKASAWA (Phaidon Press). Im Frühjahr 2018 kam ein zweites Werk bei Phaidon Press heraus: Naoto Fukasawa Embodiment.

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Mit seinem Design, das von Schlichtheit und vollendeter Schönheit geprägt ist, hat Fukasawa für zahlreiche berühmte Marken in aller Welt gearbeitet, insbesondere in Italien, Deutschland, in den Vereinigten Staaten, in der Schweiz, Spanien, China, Korea, Thailand, Taiwan, Singapur, Frankreich, Portugal, Schweden und Finnland. Er ist auch als Konsulent und Designer für große japanische Firmen tätig. Seine Entwürfe umspannen zahlreiche Bereiche, wie elektronische Präzisionsinstrumente, Möbel und Inneneinrichtungen.

Er wurde mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet.

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Fukasawa ist auch einer der Verwalter von 21_21 DESIGN SIGHT. Er sitzt auch im beratenden Gremium für Design von MUJI und ist künstlerischer Leiter von MARUNI. 2017 wurde er Mitglied der Jury für den LOEWE Craft Prize. Er ist Dozent für integriertes Design an der Tama Art University. 2006 gründete er gemeinsam mit Jasper Morrison „Super Normal“. 2012 wurde er zum fünften Kurator des The Japan Folk Crafts Museum berufen.

Fukasawa ist Co-Autor von The Outline – The Unseen Outline of Things (Hachette Fujingaho) gemeinsam mit dem Fotografen Tamotsu Fujii und veröffentlichte NAOTO FUKASAWA (Phaidon Press). Im Frühjahr 2018 kam ein zweites Werk bei Phaidon Press heraus: Naoto Fukasawa Embodiment.

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Das vom Architekt Oki Sato gegründete Studio Nendo erhielt seinen Namen durch "Nendo", das japanische Wort für "Ton". Dieser Name beschreibt die Arbeit des Studios perfekt: kreativ und vielseitig.

Die Entwürfe des Studios sind fliessend und flexiblel. Nendo möchte sich nicht auf einen bestimmten Stil festlegen, sondern legt Wert darauf, dass die Entwürfe Geschichten erzählen. Dabei sollen die Emotionen der Menschen angesprochen werden.

Nendo ist in den Bereichen Architektur, Möbel- und Industriedesign und Graphic Arts tätig. Innerhalb weniger Jahre wurden die Arbeiten des Studios mit zahlreichen internationalen und bedeutsamen Preisen und Anerkennungen geehrt.

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Das vom Architekt Oki Sato gegründete Studio Nendo erhielt seinen Namen durch "Nendo", das japanische Wort für "Ton". Dieser Name beschreibt die Arbeit des Studios perfekt: kreativ und vielseitig.

Die Entwürfe des Studios sind fliessend und flexiblel. Nendo möchte sich nicht auf einen bestimmten Stil festlegen, sondern legt Wert darauf, dass die Entwürfe Geschichten erzählen. Dabei sollen die Emotionen der Menschen angesprochen werden.

Nendo ist in den Bereichen Architektur, Möbel- und Industriedesign und Graphic Arts tätig. Innerhalb weniger Jahre wurden die Arbeiten des Studios mit zahlreichen internationalen und bedeutsamen Preisen und Anerkennungen geehrt.

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Nina Mair, geboren 1978 in Österreich, absolvierte ihr Architekturstudium an der Accademia delle Belle Arti in Florenz und an der Leopold-Franzens-Universität in Innsbruck. Im Jahr 2006 gründete sie gemeinsam mit Horst Philipp und Georg Öhler das Designstudio Pudelskern. Seit 2012 führt Mair ihr eigenes Studio in Innsbruck, wo sie als Produktdesignerin und Innenarchitektin tätig ist. Gemeinsam mit einem interdisziplinären Team aus Designerinnen und Architektinnen verwirklicht sie Projekte für internationale Premium-Marken und private Auftraggeber. Die ländlich-alpine Umgebung, in der sie lebt, dient ihr dabei sowohl als Heimat als auch als kreative Inspirationsquelle. Für Mair ist ein Projekt dann erfolgreich, wenn es gelingt, die Menschen emotional zu berühren.

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Nina Mair, geboren 1978 in Österreich, absolvierte ihr Architekturstudium an der Accademia delle Belle Arti in Florenz und an der Leopold-Franzens-Universität in Innsbruck. Im Jahr 2006 gründete sie gemeinsam mit Horst Philipp und Georg Öhler das Designstudio Pudelskern. Seit 2012 führt Mair ihr eigenes Studio in Innsbruck, wo sie als Produktdesignerin und Innenarchitektin tätig ist. Gemeinsam mit einem interdisziplinären Team aus Designerinnen und Architektinnen verwirklicht sie Projekte für internationale Premium-Marken und private Auftraggeber. Die ländlich-alpine Umgebung, in der sie lebt, dient ihr dabei sowohl als Heimat als auch als kreative Inspirationsquelle. Für Mair ist ein Projekt dann erfolgreich, wenn es gelingt, die Menschen emotional zu berühren.

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Verner Panton studierte in den Jahren 1947 bis 1951 an der Technischen Hochschule in Odense und der Königlich Dänischen Kunstakademie in Kopenhagen. Nach seinem Studium (1950–1952) erhielt er die Möglichkeit, als Assistent im Designstudio des Architekturstars Arne Jacobsen zu arbeiten. In dieser Zeit war Panton am Entwurf der Ameise, dem bekanntesten Stuhl von Arne Jacobsen beteiligt.

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Verner Panton studierte in den Jahren 1947 bis 1951 an der Technischen Hochschule in Odense und der Königlich Dänischen Kunstakademie in Kopenhagen. Nach seinem Studium (1950–1952) erhielt er die Möglichkeit, als Assistent im Designstudio des Architekturstars Arne Jacobsen zu arbeiten. In dieser Zeit war Panton am Entwurf der Ameise, dem bekanntesten Stuhl von Arne Jacobsen beteiligt.

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Patricia Urquiola studierte an der Fakultät für Architektur der Universidad Politécnica de Madrid und der Politecnico di Milano, wo sie unter Achille Castiglioni ihren Abschluss erlangte. Bevor sie im Jahr 2001 ihr eigenes Studio in Mailand eröffnete, arbeitete sie mit Achille Castiglioni, Vico Magistretti und Piero Lissoni in den Bereichen Produktdesign, Architektur, Innendesign, Installationen und Konzeptkreation.Sie wurde für zahlreiche Preise nominiert bzw. hat diese gewonnen, wie beispielsweise: International Design Yearbook, IMM Cologne, Good Design Awards des Chicago Athenaeums, Red Dot Award und Elle Decoration International Awards. Elle Decoration International Design Awards, das Wallpaper Magazine, AD Spain, Maison & Object Paris, A&W Deutschland und die Interior Design Hall of Fame ernannten Urquiola zur Designerin des Jahres. Von der spanischen Regierung und dem König Spaniens erhielt sie die Goldmedaille für Schöne Künste und den Verdienstorden Isabela la Católica. Ihre Produkte werden in den Dauerausstellungen zahlreicher Museen geführt, wie dem Museum of Modern Art in New York und der Triennale in Mailand.

Zu Urquiolas Kunden zählen unter anderem Alessi, Axor, B&B Italia, Flos, Four Seasons, Kartell, Mandarin Oriental Hotels, Molteni, Moroso, Mutina, Rosenthal und W Hotels.

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Patricia Urquiola studierte an der Fakultät für Architektur der Universidad Politécnica de Madrid und der Politecnico di Milano, wo sie unter Achille Castiglioni ihren Abschluss erlangte. Bevor sie im Jahr 2001 ihr eigenes Studio in Mailand eröffnete, arbeitete sie mit Achille Castiglioni, Vico Magistretti und Piero Lissoni in den Bereichen Produktdesign, Architektur, Innendesign, Installationen und Konzeptkreation.Sie wurde für zahlreiche Preise nominiert bzw. hat diese gewonnen, wie beispielsweise: International Design Yearbook, IMM Cologne, Good Design Awards des Chicago Athenaeums, Red Dot Award und Elle Decoration International Awards. Elle Decoration International Design Awards, das Wallpaper Magazine, AD Spain, Maison & Object Paris, A&W Deutschland und die Interior Design Hall of Fame ernannten Urquiola zur Designerin des Jahres. Von der spanischen Regierung und dem König Spaniens erhielt sie die Goldmedaille für Schöne Künste und den Verdienstorden Isabela la Católica. Ihre Produkte werden in den Dauerausstellungen zahlreicher Museen geführt, wie dem Museum of Modern Art in New York und der Triennale in Mailand.

Zu Urquiolas Kunden zählen unter anderem Alessi, Axor, B&B Italia, Flos, Four Seasons, Kartell, Mandarin Oriental Hotels, Molteni, Moroso, Mutina, Rosenthal und W Hotels.

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Luke Pearson und Tim Lloyd sind ein englisches Designer-Trio und gründeten 1997 ihr preisgekröntes Designstudio in der Hauptstadt Englands: London.

Luke Pearson studierte Möbeldesign am Royal College of Art und Industriedesign am Central Saint Martins College of Art in London.
Tom Llyod studierte Industriedesign ebenfalls am Royal College of Art und Möbeldesign in Nottingham.

Heute sind Luke Pearson und Tim Lloyd Gastdozenten am Royal College of Art. Ausserdem referieren sie regelmässig auf internationalen Veranstaltungen wie beispielsweise dem D&AD London oder dem Design Indaba in Südafrika.
Von der Gestaltung von Möbeln, Leuchten und Gebrauchsgegenständen bis hin zu Konzepten für Interieurs oder öffentliche Plätze reicht die Kompetenz des Designteams. So beispielsweise auch die mehrfach prämierte Upper Class Suite für Virgin Atlantic.

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Luke Pearson und Tim Lloyd sind ein englisches Designer-Trio und gründeten 1997 ihr preisgekröntes Designstudio in der Hauptstadt Englands: London.

Luke Pearson studierte Möbeldesign am Royal College of Art und Industriedesign am Central Saint Martins College of Art in London.
Tom Llyod studierte Industriedesign ebenfalls am Royal College of Art und Möbeldesign in Nottingham.

Heute sind Luke Pearson und Tim Lloyd Gastdozenten am Royal College of Art. Ausserdem referieren sie regelmässig auf internationalen Veranstaltungen wie beispielsweise dem D&AD London oder dem Design Indaba in Südafrika.
Von der Gestaltung von Möbeln, Leuchten und Gebrauchsgegenständen bis hin zu Konzepten für Interieurs oder öffentliche Plätze reicht die Kompetenz des Designteams. So beispielsweise auch die mehrfach prämierte Upper Class Suite für Virgin Atlantic.

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Philipp von Lintel ist ein deutscher Industriedesigner, der in Frankfurt geboren wurde. Nach seinem Abitur zog es ihn 2009 an die Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd, wo er einen Bachelor of Arts in Produktgestaltung erwarb. Während seines Studiums sammelte er erste berufliche Erfahrungen bei IDEO in München und Industrial Facility in London. Nach dem Abschluss zog es ihn nach London, wo er zunächst bei Native Design arbeitete und später zum Principal Designer bei Industrial Facility aufstieg. In dieser Zeit war er von 2010 bis 2016 an Projekten für namhafte Marken wie Muji, Mattiazzi, Wästberg und Herman Miller beteiligt.

Im Jahr 2016 übernahm Philipp von Lintel die Rolle des Visiting Tutors Design Products am Royal College of Art in London und unterrichtete angehende Designer. 2017 zog er nach Berlin, wo er als erster Industriedesigner bei Ableton tätig wurde. Dort arbeitete er an der Entwicklung innovativer Musikhardware-Instrumente, in enger Zusammenarbeit mit UI/UX-Designern, Musikern und Ingenieuren. Parallel dazu wurde er Lehrbeauftragter im Wintersemester 2017/18 in der Universität der Künste Berlin und engagierte sich in Projekten wie dem BraunPrize 2018.

Heute ist Philipp von Lintel mit Joel Hoff Mitbegründer von Oto.berlin, einem Designstudio und Offgrid.wine, einem Unternehmen für den Import und Vertrieb von Naturweinen. Durch seine vielseitige Arbeit in den Bereichen Industriedesign, Musiktechnologie und nachhaltige Weinproduktion hat er sich als bedeutende Figur in der Designwelt etabliert.

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Philipp von Lintel ist ein deutscher Industriedesigner, der in Frankfurt geboren wurde. Nach seinem Abitur zog es ihn 2009 an die Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd, wo er einen Bachelor of Arts in Produktgestaltung erwarb. Während seines Studiums sammelte er erste berufliche Erfahrungen bei IDEO in München und Industrial Facility in London. Nach dem Abschluss zog es ihn nach London, wo er zunächst bei Native Design arbeitete und später zum Principal Designer bei Industrial Facility aufstieg. In dieser Zeit war er von 2010 bis 2016 an Projekten für namhafte Marken wie Muji, Mattiazzi, Wästberg und Herman Miller beteiligt.

Im Jahr 2016 übernahm Philipp von Lintel die Rolle des Visiting Tutors Design Products am Royal College of Art in London und unterrichtete angehende Designer. 2017 zog er nach Berlin, wo er als erster Industriedesigner bei Ableton tätig wurde. Dort arbeitete er an der Entwicklung innovativer Musikhardware-Instrumente, in enger Zusammenarbeit mit UI/UX-Designern, Musikern und Ingenieuren. Parallel dazu wurde er Lehrbeauftragter im Wintersemester 2017/18 in der Universität der Künste Berlin und engagierte sich in Projekten wie dem BraunPrize 2018.

Heute ist Philipp von Lintel mit Joel Hoff Mitbegründer von Oto.berlin, einem Designstudio und Offgrid.wine, einem Unternehmen für den Import und Vertrieb von Naturweinen. Durch seine vielseitige Arbeit in den Bereichen Industriedesign, Musiktechnologie und nachhaltige Weinproduktion hat er sich als bedeutende Figur in der Designwelt etabliert.

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Der 1962 geborene Pierre Charpin schloss 1984 sein Studium an der Beaux-Arts de Bourges ab.

Seit den 90er-Jahren widmet sich Charpin dem Möbel- und Objektdesign. Pierre Charpin's Zugang zum Design wird dabei stark von seinem künstlerischen Hintergrund beeinflusst und seine Werke sind geprägt durch seine Forschung zu Farbe und Form.
Charpin verwendet für deine Designs elementare und einfache Formen und lässt seinen Wunsch, sinnliche Objekte zu erschaffen, ebenfalls in seine Designs einfliessen.

Pierre Charpin's Werke wurden in Ausstellungen auf der ganzen Welt gezeigt und befinden sich in renomierten Museen. 
2017 wurde der französische Designer von Maison & Objet zum Designer des Jahres gewählt.

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Der 1962 geborene Pierre Charpin schloss 1984 sein Studium an der Beaux-Arts de Bourges ab.

Seit den 90er-Jahren widmet sich Charpin dem Möbel- und Objektdesign. Pierre Charpin's Zugang zum Design wird dabei stark von seinem künstlerischen Hintergrund beeinflusst und seine Werke sind geprägt durch seine Forschung zu Farbe und Form.
Charpin verwendet für deine Designs elementare und einfache Formen und lässt seinen Wunsch, sinnliche Objekte zu erschaffen, ebenfalls in seine Designs einfliessen.

Pierre Charpin's Werke wurden in Ausstellungen auf der ganzen Welt gezeigt und befinden sich in renomierten Museen. 
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Pierre Jeanneret (1896–1967) war ein prägender Architekt und Designer, der eng mit seinem Cousin Le Corbusier zusammenarbeitete. Gemeinsam entwickelten sie, zusammen mit Charlotte Perriand, die berühmte LC-Kollektion — eine Reihe von Möbeln, die heute als Klassiker des modernen Designs gelten. Jeannerets Beitrag zeichnete sich durch klare Formen, Funktionalität und eine hochwertige handwerkliche Umsetzung aus.

Sein Werk verbindet schlichtes Design mit praktischem Nutzen und hinterlässt einen bleibenden Eindruck in der Geschichte der Architektur und des Möbeldesigns. Auch heute noch inspiriert Pierre Jeannerets Arbeit Designer:innen weltweit.

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Sein Werk verbindet schlichtes Design mit praktischem Nutzen und hinterlässt einen bleibenden Eindruck in der Geschichte der Architektur und des Möbeldesigns. Auch heute noch inspiriert Pierre Jeannerets Arbeit Designer:innen weltweit.

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Im Jahr 1973 machte er seinen Abschluss an der Hochschule der Architektur in Kopenhagen, doch schon vier Jahre früher arbeitete er als Freiberuflicher Designer und entwarf Leuchten für die Firma Le Klint. In den nächsten Jahren folgten weitere Projekte mit verschiedenen Designern und Unternehmen. 1987 gründete er zusammen mit seinem Partner Boris Berlin die Firma Komplot Design. [nb_products] => 1 Artikel [link_rewrite] => poul-christiansen [text] => Poul Christiansen wurde 1947 in Dänemark geboren.

Im Jahr 1973 machte er seinen Abschluss an der Hochschule der Architektur in Kopenhagen, doch schon vier Jahre früher arbeitete er als Freiberuflicher Designer und entwarf Leuchten für die Firma Le Klint. In den nächsten Jahren folgten weitere Projekte mit verschiedenen Designern und Unternehmen. 1987 gründete er zusammen mit seinem Partner Boris Berlin die Firma Komplot Design. [image] => https://betz-designmoebel.ch/img/su/214-small_default.jpg [url] => https://betz-designmoebel.ch/supplier/poul-christiansen ) [153] => Array ( [id_supplier] => 62 [name] => Poul Henningsen [date_add] => 2014-06-13 19:21:40 [date_upd] => 2014-06-13 19:23:40 [active] => 1 [description] =>

Sein berufliches Interesse konzentrierte sich hauptsächlich auf Lichtdesign – und das ist es auch, wofür er berühmt ist. Er erweiterte sein Tätigkeitsfeld auf das Schreiben und wurde ein Journalist und Schriftsteller. Für eine kurze Zeit zu Beginn des zweiten Weltkriegs war er führender Architekt bei Tivoli Gardens in Kopenhagen. Aber wie viele andere kreative Menschen war er gezwungen, während der deutschen Besatzung aus Dänemark zu fliehen und wurde bald ein wichtiger Teil der dänischen Künstlergemeinde, die in Schweden lebte.

Seine lebenslange Zusammenarbeit mit Louis Poulsen Lighting begann 1925 und dauerte bis zu seinem Tod. Bis heute profitiert Louis Poulsen Lighting von seinem Genie. Poul Henningsen war ebenfalls der erste Herausgeber des Unternehmensmagazins „NYT“. Der CEO von Poulsen zu dieser Zeit, Sophus Kaastrup-Olsen, übergab das Magazin an PH als Geschenk, da ihm gerade bei der dänischen Zeitung, bei der er gearbeitet hatte, gekündigt worden war (seine Meinungen waren wohl zu radikal).

Poul Hennigsens Pionierarbeit bezüglich der Relationen zwischen Lichtstrukturen, Schatten, Spiegelung und Lichtwiedergabe – verglichen mit dem Bedürfnis nach Licht bleibt der Grundstein der Lichttheorie, die immer noch bei Louis Poulsen Lighting eingesetzt wird.

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Sein berufliches Interesse konzentrierte sich hauptsächlich auf Lichtdesign – und das ist es auch, wofür er berühmt ist. Er erweiterte sein Tätigkeitsfeld auf das Schreiben und wurde ein Journalist und Schriftsteller. Für eine kurze Zeit zu Beginn des zweiten Weltkriegs war er führender Architekt bei Tivoli Gardens in Kopenhagen. Aber wie viele andere kreative Menschen war er gezwungen, während der deutschen Besatzung aus Dänemark zu fliehen und wurde bald ein wichtiger Teil der dänischen Künstlergemeinde, die in Schweden lebte.

Seine lebenslange Zusammenarbeit mit Louis Poulsen Lighting begann 1925 und dauerte bis zu seinem Tod. Bis heute profitiert Louis Poulsen Lighting von seinem Genie. Poul Henningsen war ebenfalls der erste Herausgeber des Unternehmensmagazins „NYT“. Der CEO von Poulsen zu dieser Zeit, Sophus Kaastrup-Olsen, übergab das Magazin an PH als Geschenk, da ihm gerade bei der dänischen Zeitung, bei der er gearbeitet hatte, gekündigt worden war (seine Meinungen waren wohl zu radikal).

Poul Hennigsens Pionierarbeit bezüglich der Relationen zwischen Lichtstrukturen, Schatten, Spiegelung und Lichtwiedergabe – verglichen mit dem Bedürfnis nach Licht bleibt der Grundstein der Lichttheorie, die immer noch bei Louis Poulsen Lighting eingesetzt wird.

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Das israelische Designerduo Raw-Edges, bestehend aus Shay Alkalay und Yael Mer, gründete nach dem Abschluss am Royal College of Art im Jahr 2007 sein Studio in London. Dort entwickeln die beiden Möbel, Installationen und Produkte, die von einer unverkennbaren Verspieltheit und einer feinen, fast poetischen Illusion geprägt sind. Farben, Muster und Bewegung spielen dabei eine zentrale Rolle und formen die charakteristische Handschrift des Duos.

Für internationale Auftraggeber:innen entstehen Arbeiten, die immer wieder durch ihre Leichtigkeit, ihren Ideenreichtum und ihren experimentellen Ansatz auffallen. Auch im VitraHaus zeigt sich diese Haltung deutlich: Raw-Edges haben dort ein Loft gestaltet, das Wohnen, Arbeiten und Spielen miteinander verbindet – lebendig, überraschend und mit jener kindlichen Neugier, die ihre Entwürfe auszeichnet.

Die vielfach ausgezeichneten Arbeiten von Raw-Edges laden dazu ein, Räume neu zu entdecken und mit offenen Sinnen zu erleben.

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Das israelische Designerduo Raw-Edges, bestehend aus Shay Alkalay und Yael Mer, gründete nach dem Abschluss am Royal College of Art im Jahr 2007 sein Studio in London. Dort entwickeln die beiden Möbel, Installationen und Produkte, die von einer unverkennbaren Verspieltheit und einer feinen, fast poetischen Illusion geprägt sind. Farben, Muster und Bewegung spielen dabei eine zentrale Rolle und formen die charakteristische Handschrift des Duos.

Für internationale Auftraggeber:innen entstehen Arbeiten, die immer wieder durch ihre Leichtigkeit, ihren Ideenreichtum und ihren experimentellen Ansatz auffallen. Auch im VitraHaus zeigt sich diese Haltung deutlich: Raw-Edges haben dort ein Loft gestaltet, das Wohnen, Arbeiten und Spielen miteinander verbindet – lebendig, überraschend und mit jener kindlichen Neugier, die ihre Entwürfe auszeichnet.

Die vielfach ausgezeichneten Arbeiten von Raw-Edges laden dazu ein, Räume neu zu entdecken und mit offenen Sinnen zu erleben.

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Das RIBAG Design Studio in Safenwil ist das kreative Zentrum der RIBAG Licht AG. Hier entwickeltein interdisziplinäres Team aus Designer´innen, Ingenieur´innen und Lichtplaner´innen hochwertige Leuchtenlösungen, die Funktionalität, Ästhetik und Präzision verbinden. Der Mensch und seine Wahrnehmung stehen dabei im Fokus – mit dem Ziel, Lichtlösungen zu schaffen, die Räume nicht nur erhellen, sondern erlebbar machen. Mit viel Liebe zum Detail, technischer Innovationskraft und einem klaren gestalterischen Anspruch entstehen Produkte, die schweizweit und international für ihre Qualität und ihr Design geschätzt werden.

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Das RIBAG Design Studio in Safenwil ist das kreative Zentrum der RIBAG Licht AG. Hier entwickeltein interdisziplinäres Team aus Designer´innen, Ingenieur´innen und Lichtplaner´innen hochwertige Leuchtenlösungen, die Funktionalität, Ästhetik und Präzision verbinden. Der Mensch und seine Wahrnehmung stehen dabei im Fokus – mit dem Ziel, Lichtlösungen zu schaffen, die Räume nicht nur erhellen, sondern erlebbar machen. Mit viel Liebe zum Detail, technischer Innovationskraft und einem klaren gestalterischen Anspruch entstehen Produkte, die schweizweit und international für ihre Qualität und ihr Design geschätzt werden.

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Robert Haussmann (geb. 23.10.1931, Zürich, Schweiz) studierte Innenarchitektur an der Kunstgewerbeschule Zürich bei Willy Guhl und Wilhelm Kienzle. Er eröffnete ein Büro für Innenarchitektur und Produktgestaltung. 1955 wurde er Mitbegründer der Gruppe "swiss design". 1967 heiratete er Trix Högl und gemeinsam gründeten sie die "Allgemeine Entwurfsanstalt" für Planung, Innenarchitektur und Produktgestaltung. 1969 - 1972 absolvierte er eine Lehrtätigkeit an der Fachkasse für Innenarchitektur und Produktgestaltung der Kunstgewerbeschule in Zürich. Ab 1986 war er Professor für Architektur an der staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. 

Trix Haussmann-Högl (geb. 6.11.1933, Zürich, Schweiz) absolvierte ein Architekturstudium an der ETH Zürich und ein Nachdiplomstudium am Institut für Regional- und Landesplanung. Sie entwarf Lampen und Möbel unter dem Aspekt des "Kritischen Manierismus". 1997-200 absolvierte sie eine Lehrtätigkeit an der Architekturabteilung der ETH Zürich im Fachbereich Innenausbau. 

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Robert Haussmann (geb. 23.10.1931, Zürich, Schweiz) studierte Innenarchitektur an der Kunstgewerbeschule Zürich bei Willy Guhl und Wilhelm Kienzle. Er eröffnete ein Büro für Innenarchitektur und Produktgestaltung. 1955 wurde er Mitbegründer der Gruppe "swiss design". 1967 heiratete er Trix Högl und gemeinsam gründeten sie die "Allgemeine Entwurfsanstalt" für Planung, Innenarchitektur und Produktgestaltung. 1969 - 1972 absolvierte er eine Lehrtätigkeit an der Fachkasse für Innenarchitektur und Produktgestaltung der Kunstgewerbeschule in Zürich. Ab 1986 war er Professor für Architektur an der staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. 

Trix Haussmann-Högl (geb. 6.11.1933, Zürich, Schweiz) absolvierte ein Architekturstudium an der ETH Zürich und ein Nachdiplomstudium am Institut für Regional- und Landesplanung. Sie entwarf Lampen und Möbel unter dem Aspekt des "Kritischen Manierismus". 1997-200 absolvierte sie eine Lehrtätigkeit an der Architekturabteilung der ETH Zürich im Fachbereich Innenausbau. 

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Roberto Barbieri vielseitiger, italienischer Grafiker, Designer und Architekt.

Er schloss sein Studium am Mailäner Polytechnikum 1969 ab und begann direkt danach mit dem Architekten Marco De Carli zusammenzuarbeiten. Er kooperierte mit zahlreichen bekannten Herstellern als Planer und Berater in den Bereichen Architektur und Design.

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Roberto Barbieri vielseitiger, italienischer Grafiker, Designer und Architekt.

Er schloss sein Studium am Mailäner Polytechnikum 1969 ab und begann direkt danach mit dem Architekten Marco De Carli zusammenzuarbeiten. Er kooperierte mit zahlreichen bekannten Herstellern als Planer und Berater in den Bereichen Architektur und Design.

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Rodolfo Dordoni wurde 1954 in Mailand geboren.
1979 schoss Dordoni sein Architekturstudium am Polytechnikum Mailand ab. Im Anschluss daran arbeitete er 10 Jahre als Art Director für Cappellini International.
Seit 1997 ist der Italiener als künstlerischer Leiter und für die Entwürfe der Kollektionen des Möbelherstellers Minotti zuständig. Dennoch ist Dordoni bei weiteren Designfirmen als Art Director tätig, unter anderem bei Foscarini.

Das Betätigungsspektrum Rodolfo Dordoni's reicht von der Gestaltung von Showrooms und Ausstellungen bis hin zur Architektur, zum Produktdesign und der künstlerischen Leitung.

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Rodolfo Dordoni wurde 1954 in Mailand geboren.
1979 schoss Dordoni sein Architekturstudium am Polytechnikum Mailand ab. Im Anschluss daran arbeitete er 10 Jahre als Art Director für Cappellini International.
Seit 1997 ist der Italiener als künstlerischer Leiter und für die Entwürfe der Kollektionen des Möbelherstellers Minotti zuständig. Dennoch ist Dordoni bei weiteren Designfirmen als Art Director tätig, unter anderem bei Foscarini.

Das Betätigungsspektrum Rodolfo Dordoni's reicht von der Gestaltung von Showrooms und Ausstellungen bis hin zur Architektur, zum Produktdesign und der künstlerischen Leitung.

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Das 2006 gegründete ROGIER MARTENS STUDIO hat sich auf Produkt- und Ausstellungsdesign spezialisiert. Sie arbeiten an Dingen, die es noch nicht gibt, und bevorzugen Objekte und Umgebungen mit einer unverwechselbaren Identität. Der Inhalt ist immer führend. Identität, Wegeführung, komplexe Themen kombiniert mit innovativen Erzählformen. Ein entsprechendes Designteam, zugeschnitten auf die Nachfrage und immer in Zusammenarbeit mit dem Museum.

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Das 2006 gegründete ROGIER MARTENS STUDIO hat sich auf Produkt- und Ausstellungsdesign spezialisiert. Sie arbeiten an Dingen, die es noch nicht gibt, und bevorzugen Objekte und Umgebungen mit einer unverwechselbaren Identität. Der Inhalt ist immer führend. Identität, Wegeführung, komplexe Themen kombiniert mit innovativen Erzählformen. Ein entsprechendes Designteam, zugeschnitten auf die Nachfrage und immer in Zusammenarbeit mit dem Museum.

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1951 in Tel Aviv geboren, besuchte Ron Arad die Academy of Art in Jerusalem und die Architectural Association in London. 1981 gründete er mit Caroline Thorman das Designstudio One Off Ltd und 1989 mit „Ron Arad Associates“ ein Atelier, das sich mit Architektur und Design beschäftigt. 2008 entstand Ron Arad Architects zur Unterstützung von Ron Arad Associates.

1994 gründete er in Como das Ron Arad Studio, das bis 1999 operativ war. Er lehrte Produktdesign am Royal College of Art in London bis 2009. 2011 wurde ihm die London Design Week Medal für seine Verdienste um Design verliehen, 2013 wird er Mitglied der Royal Academy of Arts.

Ron Arad experimentiert mit Materialien wie Stahl, Aluminium oder Polyamid und verändert radikal den klassischen Formen- und Strukturbegriff von Möbeln, in erster Linie im Design und dann in der zeitgenössischen Architektur.

Neben limitierten Auflagen für sein eigenes Studio, arbeitet Arad für zahlreiche, internationale Top-Unternehmen, darunter Kartell, Vitra, Moroso, Fiam, Driade, Alessi, Cappellini, Cassina, WMF und Magis.

Ron Arad entwarf zahlreiche öffentliche Kunstwerke, zu den letzten dieser Arbeiten gehören Vortext in Seoul, Korea, und die Kesher Sculpture für die Universität von Tel Aviv.

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1951 in Tel Aviv geboren, besuchte Ron Arad die Academy of Art in Jerusalem und die Architectural Association in London. 1981 gründete er mit Caroline Thorman das Designstudio One Off Ltd und 1989 mit „Ron Arad Associates“ ein Atelier, das sich mit Architektur und Design beschäftigt. 2008 entstand Ron Arad Architects zur Unterstützung von Ron Arad Associates.

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Ron Arad experimentiert mit Materialien wie Stahl, Aluminium oder Polyamid und verändert radikal den klassischen Formen- und Strukturbegriff von Möbeln, in erster Linie im Design und dann in der zeitgenössischen Architektur.

Neben limitierten Auflagen für sein eigenes Studio, arbeitet Arad für zahlreiche, internationale Top-Unternehmen, darunter Kartell, Vitra, Moroso, Fiam, Driade, Alessi, Cappellini, Cassina, WMF und Magis.

Ron Arad entwarf zahlreiche öffentliche Kunstwerke, zu den letzten dieser Arbeiten gehören Vortext in Seoul, Korea, und die Kesher Sculpture für die Universität von Tel Aviv.

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Bis 2006 arbeiteten die Designer gemeinsam mit vitra, Magis und dem Stoffhersteller Kvadrat.   [nb_products] => 54 Artikel [link_rewrite] => ronan-und-erwan-bouroullec [text] => Ronan (geb. 1971) und Erwan (geb. 1976) Bouroullec sind Pariser Brüder und richtige Stars in der Möbelbranche. Das Besondere an den Kollektionen der beiden Brüder ist, dass Sie immer ihre unterschiedlichen Persönlichkeiten miteinbringen. 1996 eröffnete Ronan Bouroullec ein Designbüro in Paris, in welchem auch sein Bruder an ersten Entwürfen mitarbeitete. 1999 beendete Erwan Bouroullec sein Studium und schloss sich als Partner dem Büro Ronana & Erwan an.

Bis 2006 arbeiteten die Designer gemeinsam mit vitra, Magis und dem Stoffhersteller Kvadrat.   [image] => https://betz-designmoebel.ch/img/su/223-small_default.jpg [url] => https://betz-designmoebel.ch/supplier/ronan-und-erwan-bouroullec ) [162] => Array ( [id_supplier] => 274 [name] => Scholten & Baijings [date_add] => 2018-02-28 13:36:06 [date_upd] => 2018-02-28 13:36:06 [active] => 1 [description] =>

2000 wurde von Stefan Scholten und Carole Baijings das Design-Studio Scholten & Baijings gegründet.
Scholten & Baijings ist mittlerweile ein fester Bestandteil des niederländischen Designs.

Stefan Scholten wurde 1972 geboren und ist Absolvent der Design Academy in Eindhoven.
Carole Baijings wurde 1973 geboren und ist Autodidaktin im Designbereich.

Scholten & Baijings kombinieren in ihrem Design traditionelle Formen mit kreativen und ausdrucksstarken Formen.
Sie nutzen Gitter, Lichteffekte, Transparenz, Farben und geschichtete Muster. Die Muster bleiben dabei immerzu minimalistisch und werden teilweise mit einem gewagten Farbmix kombiniert.

In Kollektionen des Central Museums Utrecht, Stedelijk Museums Amsterdam und des niederländischen Textilmuseums Tillburg sind Teile ihrer Arbeit zu finden.
Zunehmend entwerfen Scholten & Baijings aber auch für die Gestaltung des Innenbereichs für Auftraggeber wie HAY, Van Esch, Gelderland, Schönbuch oder Karimoku.

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2000 wurde von Stefan Scholten und Carole Baijings das Design-Studio Scholten & Baijings gegründet.
Scholten & Baijings ist mittlerweile ein fester Bestandteil des niederländischen Designs.

Stefan Scholten wurde 1972 geboren und ist Absolvent der Design Academy in Eindhoven.
Carole Baijings wurde 1973 geboren und ist Autodidaktin im Designbereich.

Scholten & Baijings kombinieren in ihrem Design traditionelle Formen mit kreativen und ausdrucksstarken Formen.
Sie nutzen Gitter, Lichteffekte, Transparenz, Farben und geschichtete Muster. Die Muster bleiben dabei immerzu minimalistisch und werden teilweise mit einem gewagten Farbmix kombiniert.

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Sebastian Herkner wurde in Bad Mergentheim geboren. Er studierte Produktgestaltung an der HfG Offenbach am Main und gründete dort 2006 sein eigenes Studio für Objekte, Innenarchitektur und Ausstellungsgestaltung. Bereits während seines Studiums konzentrierte er sich auf den Entwurf von Objekten und Möbeln, die unterschiedliche kulturelle Kontexte verbinden. Inspiration findet er dabei in ursprünglichen Materialien und Techniken. Er interpretiert einfache mechanische Prinzipien und Verarbeitungstechniken durch den Einsatz zeitgemäßer Technologien und Veredlungsmethoden neu.

Mit seinem Entwurf Bell Table von 2012, der Teil der ClassiCon Kollektion ist, gelang ihm der erste große Schritt zu internationaler Anerkennung. Inzwischen zählt Herkner zu den wichtigsten Designern seiner Generation. Er arbeitet für internationale Firmen, entwirft Möbel und Leuchten, Porzellan und Glas und kuratiert und inszeniert Ausstellungen zum Thema Design.

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Sebastian Herkner wurde in Bad Mergentheim geboren. Er studierte Produktgestaltung an der HfG Offenbach am Main und gründete dort 2006 sein eigenes Studio für Objekte, Innenarchitektur und Ausstellungsgestaltung. Bereits während seines Studiums konzentrierte er sich auf den Entwurf von Objekten und Möbeln, die unterschiedliche kulturelle Kontexte verbinden. Inspiration findet er dabei in ursprünglichen Materialien und Techniken. Er interpretiert einfache mechanische Prinzipien und Verarbeitungstechniken durch den Einsatz zeitgemäßer Technologien und Veredlungsmethoden neu.

Mit seinem Entwurf Bell Table von 2012, der Teil der ClassiCon Kollektion ist, gelang ihm der erste große Schritt zu internationaler Anerkennung. Inzwischen zählt Herkner zu den wichtigsten Designern seiner Generation. Er arbeitet für internationale Firmen, entwirft Möbel und Leuchten, Porzellan und Glas und kuratiert und inszeniert Ausstellungen zum Thema Design.

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Der Bildungsgang Sebastian Wrongs bewegte sich im Bereich der dreidimensionalen Kunst und seine Designerfahrungen verliefen parallel zu seiner Arbeit im Kunstbereich. Die Umgestaltung der Materie, die Reinheit der Formen, Funktionalität und Integrität sind für ihn sehr bedeutend. In seinen Designobjekten bemüht er sich um das rechte Gleichgewicht zwischen Funktionalität, Ästhetik und stilistischer Feinheit.

Im September 2001 gründet er die Firma Drove Ltd und realisiert seine erste Kreation, die Tischleuchte Spun Light, die er im gleichen Jahr in London auf der Ausstellung 100% Design vorstellt und später, im Jahr 2002, nach Mailand auf den Salone Satellite bringt. Die Leuchte kommt 2002 ins Finale beim Peugeot Design Preis.

Drove Ltd erscheint dann im April 2003 mit einem neuen Produkt auf dem Salone Satellite.

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Der Bildungsgang Sebastian Wrongs bewegte sich im Bereich der dreidimensionalen Kunst und seine Designerfahrungen verliefen parallel zu seiner Arbeit im Kunstbereich. Die Umgestaltung der Materie, die Reinheit der Formen, Funktionalität und Integrität sind für ihn sehr bedeutend. In seinen Designobjekten bemüht er sich um das rechte Gleichgewicht zwischen Funktionalität, Ästhetik und stilistischer Feinheit.

Im September 2001 gründet er die Firma Drove Ltd und realisiert seine erste Kreation, die Tischleuchte Spun Light, die er im gleichen Jahr in London auf der Ausstellung 100% Design vorstellt und später, im Jahr 2002, nach Mailand auf den Salone Satellite bringt. Die Leuchte kommt 2002 ins Finale beim Peugeot Design Preis.

Drove Ltd erscheint dann im April 2003 mit einem neuen Produkt auf dem Salone Satellite.

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Shane Schneck ist ein amerikanischer Industriedesigner, der 2010 sein "Office for Design" im Stockholmer Exil gründete.

Mit den Designern Fredrik Laihonen, Gustav Wiberg und Alicja Getka arbeitet Schneck an Produktdesign im modernen skandinavischen Stil. Er und sein Team erschaffen innovative und simple Entwürfe, die sich in jede Umgebung einfügen lassen können.

Obwohl das Designstudio erst 2010 gegründet wurde, erhielt Shane Schneck bereits zahlreiche Preise, darunter der anerkannte iF Award. 

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Shane Schneck ist ein amerikanischer Industriedesigner, der 2010 sein "Office for Design" im Stockholmer Exil gründete.

Mit den Designern Fredrik Laihonen, Gustav Wiberg und Alicja Getka arbeitet Schneck an Produktdesign im modernen skandinavischen Stil. Er und sein Team erschaffen innovative und simple Entwürfe, die sich in jede Umgebung einfügen lassen können.

Obwohl das Designstudio erst 2010 gegründet wurde, erhielt Shane Schneck bereits zahlreiche Preise, darunter der anerkannte iF Award. 

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Das Designstudio SmithMatthias wurde 2012 von Jack Smith und Emma Matthias gegründet. Kernpunkte des in London ansässigen Designstudios sind Haltbarkeit, Funktion, Technologie und Kosten Ziel von SMithMatthias ist es, unverwechselbare und innovative Produkte zu erschaffen, die einen positiven Beitrag zum Wachstum und der Vision ihrer Kunden beitragen.

Beide Designer teilen ihre Leidenschaft für nachhaltige und verantworungsvolle Produkte, die mit einem gewissen Auge für Details und intelligenten Herstellungstechniken gefertigt werden. Die Dienstleistungen des Designstudios sind breit gefächert.

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Das Designstudio SmithMatthias wurde 2012 von Jack Smith und Emma Matthias gegründet. Kernpunkte des in London ansässigen Designstudios sind Haltbarkeit, Funktion, Technologie und Kosten Ziel von SMithMatthias ist es, unverwechselbare und innovative Produkte zu erschaffen, die einen positiven Beitrag zum Wachstum und der Vision ihrer Kunden beitragen.

Beide Designer teilen ihre Leidenschaft für nachhaltige und verantworungsvolle Produkte, die mit einem gewissen Auge für Details und intelligenten Herstellungstechniken gefertigt werden. Die Dienstleistungen des Designstudios sind breit gefächert.

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Frédéric Sofia bezieht seine Referenzen aus vielen Feldern und liebt es, Archetypen in moderne Konsumgegenstände zu verwandeln. Er entwirft einfache und ökonomische Konstruktionen, die mit allgemein bekannten Zeichen und Symbolen spielen. Beeinflusst von Ingenieuren/Kunststoffspezialisten ist die Technologie für Frédéric SOFIA ein Ausdrucksmittel, das mit der Seele des Objekts eine Einheit bildet. „Magie und Gefühlsregungen unter Berücksichtigung der Verwendung in den Alltag bringen und ihm mehr Bedeutung verleihen.“ Dieses Haltung ist der Designansatz von Frédéric Sofia.

via Fermob

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Frédéric Sofia bezieht seine Referenzen aus vielen Feldern und liebt es, Archetypen in moderne Konsumgegenstände zu verwandeln. Er entwirft einfache und ökonomische Konstruktionen, die mit allgemein bekannten Zeichen und Symbolen spielen. Beeinflusst von Ingenieuren/Kunststoffspezialisten ist die Technologie für Frédéric SOFIA ein Ausdrucksmittel, das mit der Seele des Objekts eine Einheit bildet. „Magie und Gefühlsregungen unter Berücksichtigung der Verwendung in den Alltag bringen und ihm mehr Bedeutung verleihen.“ Dieses Haltung ist der Designansatz von Frédéric Sofia.

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Simone Spalvieri und Valentina Del Ciotto, beide Jahrgang 1982, begegneten einander 2003. Sie machten ihren Abschluss in Industrial Design bzw. Interior Design am Polytechnikum Mailand und wurden beruflich wie privat ein Paar.

Nach Stationen in Mailand und London verlegten die beiden ihre Basis in die kleine, von Natur umgebene Stadt Tolentino.

Das Designstudio Spalvieri & Del Ciotto ist ein Ort der Begegnung, an dem Ideen, Forschungsgeist und Experimentierfreude aufeinandertreffen. Die Arbeiten des Duos, die sich durch formale und funktionale Klarheit auszeichnen, beruhen auf dem Grundgedanken, dass jedes Designprodukt einen Wert darstellen soll, dem man zukünftigen Generationen mit auf den Weg gibt und der ein Stück unserer Geschichte und Kultur enthält und vermittelt.

Ihr Anspruch ist es, neue Materialien und Technologien durch Design menschengerecht zu machen – mit dem Ziel, selbst die innovativsten Objekte verständlich und damit gebrauchstauglich zu gestalten.

Spalvieri und Del Ciotto kooperieren mit einigen der interessantesten Marken des italienischen und internationalen Designs, wie etwa Magis, Poltrona Frau, Established & Sons, Lexon, Fratelli Guzzini, Arena Waterinstinct, Mamoli oder Colombo Design. Im Jahr 2013 gewannen sie beim „Top Young Italian Industrial Designers Prize“ den ersten Platz und wurden dafür von Massimo Vignelli zu einer Ausstellung mit dem Titel „Slow Design Exhibition“ am Italienischen Kulturinstitut in New York eingeladen. Zudem erhielten die beiden internationale Auszeichnungen wie den Red Dot Award, den China Good Design und den German Design Award.

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Simone Spalvieri und Valentina Del Ciotto, beide Jahrgang 1982, begegneten einander 2003. Sie machten ihren Abschluss in Industrial Design bzw. Interior Design am Polytechnikum Mailand und wurden beruflich wie privat ein Paar.

Nach Stationen in Mailand und London verlegten die beiden ihre Basis in die kleine, von Natur umgebene Stadt Tolentino.

Das Designstudio Spalvieri & Del Ciotto ist ein Ort der Begegnung, an dem Ideen, Forschungsgeist und Experimentierfreude aufeinandertreffen. Die Arbeiten des Duos, die sich durch formale und funktionale Klarheit auszeichnen, beruhen auf dem Grundgedanken, dass jedes Designprodukt einen Wert darstellen soll, dem man zukünftigen Generationen mit auf den Weg gibt und der ein Stück unserer Geschichte und Kultur enthält und vermittelt.

Ihr Anspruch ist es, neue Materialien und Technologien durch Design menschengerecht zu machen – mit dem Ziel, selbst die innovativsten Objekte verständlich und damit gebrauchstauglich zu gestalten.

Spalvieri und Del Ciotto kooperieren mit einigen der interessantesten Marken des italienischen und internationalen Designs, wie etwa Magis, Poltrona Frau, Established & Sons, Lexon, Fratelli Guzzini, Arena Waterinstinct, Mamoli oder Colombo Design. Im Jahr 2013 gewannen sie beim „Top Young Italian Industrial Designers Prize“ den ersten Platz und wurden dafür von Massimo Vignelli zu einer Ausstellung mit dem Titel „Slow Design Exhibition“ am Italienischen Kulturinstitut in New York eingeladen. Zudem erhielten die beiden internationale Auszeichnungen wie den Red Dot Award, den China Good Design und den German Design Award.

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Sputnik Estudio ist ein kreatives Designkollektiv bestehend aus Majo Fernández, María de la O Reyna, María Salar und Borja Sepulcre, die sich während ihres Studiums kennenlernten und seither ihre Leidenschaft für Design teilen. In ihrem Studio in Valencia haben sie es sich zur Aufgabe gemacht, Alltagsgegenstände neu zu interpretieren und diese optimal auf die Bedürfnisse der Kunden zuzuschneiden. Ein herausragendes Beispiel ihrer Arbeit ist die Santorini Leuchte, die in Zusammenarbeit mit Marset entstand. Diese vielseitige Leuchte kann als Pendel-, Wandleuchte, aber auch als Steh- oder Deckenleuchte verwendet werden. Die Designs von Sputnik Estudio zeichnen sich durch klare Linien, markante Formen und den gezielten Einsatz nachhaltiger Materialien wie Holz und Kristallen aus.

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Sputnik Estudio ist ein kreatives Designkollektiv bestehend aus Majo Fernández, María de la O Reyna, María Salar und Borja Sepulcre, die sich während ihres Studiums kennenlernten und seither ihre Leidenschaft für Design teilen. In ihrem Studio in Valencia haben sie es sich zur Aufgabe gemacht, Alltagsgegenstände neu zu interpretieren und diese optimal auf die Bedürfnisse der Kunden zuzuschneiden. Ein herausragendes Beispiel ihrer Arbeit ist die Santorini Leuchte, die in Zusammenarbeit mit Marset entstand. Diese vielseitige Leuchte kann als Pendel-, Wandleuchte, aber auch als Steh- oder Deckenleuchte verwendet werden. Die Designs von Sputnik Estudio zeichnen sich durch klare Linien, markante Formen und den gezielten Einsatz nachhaltiger Materialien wie Holz und Kristallen aus.

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Stefano Giovannoni, 1954 in La Spezia geboren, erhielt 1978 das Diplom an der Fakultät für Architektur in Florenz. Heute lebt und arbeitet er in Mailand.

Von 1979 bis 1991 übte er eine Lehr- und Forschungstätigkeit an der Fakultät für Architektur in Florenz aus. Er war Professor für Masterkurse an der Domus Academy, der Università del Progetto in Reggio Emilia und Professor für Industrial Design an der Hochschule für Architektur in Genua.

Er arbeitet als Industrie- und Möbeldesigner und Architekt, sein Spezialgebiet sind Produkte aus Kunststoff. Er arbeitete unter anderem für Alessi, Amore Pacific, Artsana, Bisazza, Cederroth, Deborah, Elica, Fabbrica Pelletterie Milano, Fiat, Hannspree, Hanssem, Helit, Henkel, Honeywell, Inda, KDDI, Kokuyo, Laufen, Lavazza, LG Hausys, L’Oreal, Magis, Maletti, Meglio, Mikakuto, Moooi, Nestlé, Nissan, NTT Docomo, Oras, Oregon Scientific, Papernet, Promelit, Pulsar, Replay, Samsung, Seiko, Shaf, Siemens, Skitsch, Sodastream, SPC, Star, Telecom, Toto, 3M, Toto, Tubes, Veneta Cucine, Vondom und ZTE.

Er entwarf kommerziell sehr erfolgreiche Produkte wie zum Beispiel die Serie “Bombo” für Magis.

Zahlreich die Preise, die von ihm entworfene Produkte erhalten haben, wie der Preis “Design Plus” der Frankfurter Messe Ambiente der Jahre 1994, 1996, 2003, 2005 und 2009; der Preis “100% Design” 1997 in London, der Preis “Forum Design Hannover” von 1999, der Preis “ISH” von 2003, der Chicago Atheneum “Good Design Award” von 2010 und der “New York Interior Design 2012 Award”.

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Stefano Giovannoni, 1954 in La Spezia geboren, erhielt 1978 das Diplom an der Fakultät für Architektur in Florenz. Heute lebt und arbeitet er in Mailand.

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Er arbeitet als Industrie- und Möbeldesigner und Architekt, sein Spezialgebiet sind Produkte aus Kunststoff. Er arbeitete unter anderem für Alessi, Amore Pacific, Artsana, Bisazza, Cederroth, Deborah, Elica, Fabbrica Pelletterie Milano, Fiat, Hannspree, Hanssem, Helit, Henkel, Honeywell, Inda, KDDI, Kokuyo, Laufen, Lavazza, LG Hausys, L’Oreal, Magis, Maletti, Meglio, Mikakuto, Moooi, Nestlé, Nissan, NTT Docomo, Oras, Oregon Scientific, Papernet, Promelit, Pulsar, Replay, Samsung, Seiko, Shaf, Siemens, Skitsch, Sodastream, SPC, Star, Telecom, Toto, 3M, Toto, Tubes, Veneta Cucine, Vondom und ZTE.

Er entwarf kommerziell sehr erfolgreiche Produkte wie zum Beispiel die Serie “Bombo” für Magis.

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Steve Léchot schloss seine Ausbildung an der Ecole cantonale d'art de Lausanne ab.
Im Jahr 2003 gründete er sein eigenes Unternehmen, das Steve Léchot Luminaires und entwirft und vertreibt dort Leuchten.

2002 entwarf Steve Léchot Luminaires seine erste Leuchte: die Stehleuchte One by One.
Diese wird seit 2004 von Belux vermarktet und war seit Beginn ihrer Produktion ein sowohl nationaler als auch internationaler Erfolg.

Das Design von Steve Léchot Luminaires sucht neue Wege nach der Verbindung von Funktionalität und Ausdruck.
Die Aufmerksamkeit wird beim Entwurf auf eine hohe Qualität gelenkt. Diese liegt aber auch auf Kundebetreuung und Energieeffizienz.

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Steve Léchot schloss seine Ausbildung an der Ecole cantonale d'art de Lausanne ab.
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2002 entwarf Steve Léchot Luminaires seine erste Leuchte: die Stehleuchte One by One.
Diese wird seit 2004 von Belux vermarktet und war seit Beginn ihrer Produktion ein sowohl nationaler als auch internationaler Erfolg.

Das Design von Steve Léchot Luminaires sucht neue Wege nach der Verbindung von Funktionalität und Ausdruck.
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1992 taten sich Burkhard Schmitz, Claudia Plikat und Carola Zwick zusammen und gründeten das Studio 7.5.
Der Name der Gruppe verweist auf eine alte Idee ihrer Anfänge, als sie einen 7,5 Tonnen-Lkw mieten wollten, um damit von Projekt zu Projekt zu fahren und darin ihre Werkstatt aufzubauen.
Bewegungsfreiheit ist ihnen sehr wichtig, was ihnen auch bei dem Entwurf ihrer Projekte wichtig ist. 
Sie möchten gerne ohne Gesetze oder Hierarchien an Projekten arbeiten, die sie interessieren.

Die Designer verwenden gewöhnliche Materialien auf neue und oft innivative Weise, was sich an ihren Stühlen und einem anderen ihrer Designs zeigen lässt: dem Metaform Portfolio. 
Die Metaform besteht aus Zusatzkomponenten und präzisen Grundblöcken, die je nach Wunsch einzelnd oder in Teamarbeit zusammengestellt werden können. 
Studio 7.5 setzt ausserdem immer wieder Polypropylen für alle ihre Produkte ein.

Studio 7.5 liebt es, für die Arbeit moderner Angestellte Bürostühle zu entwerfen und empfindet dies als sehr lohnende Aufgabe. 
So arbeiteten sie mit dem Hersteller Herman Miller an dem preisgekrönten Mirra Stuhl, an seinem Nachfolger dem Mirra 2 und am Setu Stuhl. 

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1992 taten sich Burkhard Schmitz, Claudia Plikat und Carola Zwick zusammen und gründeten das Studio 7.5.
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TAF Studio ist ein in Stockholm ansässiges Designbüro, das 2002 von Gabriella Lenke und Mattias Ståhlbom gegründet wurde. Das Studio ist bekannt für seine innovative Herangehensweise an alltägliche Produkte, bei der Materialien und Konstruktionstechniken kreativ eingesetzt werden. Ihre Designs kombinieren funktionale Ästhetik mit subtilen, aber effektiven Veränderungen. Zu ihren herausragenden Arbeiten gehört die Kori Pendelleuchte für Artek, die skandinavisches Design mit nachhaltigen Materialien vereint. TAF Studio hat mit renommierten Marken wie Muuto zusammengearbeitet und ihre Werke wurden unter anderem im MoMA und Nationalmuseum ausgestellt.

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TAF Studio ist ein in Stockholm ansässiges Designbüro, das 2002 von Gabriella Lenke und Mattias Ståhlbom gegründet wurde. Das Studio ist bekannt für seine innovative Herangehensweise an alltägliche Produkte, bei der Materialien und Konstruktionstechniken kreativ eingesetzt werden. Ihre Designs kombinieren funktionale Ästhetik mit subtilen, aber effektiven Veränderungen. Zu ihren herausragenden Arbeiten gehört die Kori Pendelleuchte für Artek, die skandinavisches Design mit nachhaltigen Materialien vereint. TAF Studio hat mit renommierten Marken wie Muuto zusammengearbeitet und ihre Werke wurden unter anderem im MoMA und Nationalmuseum ausgestellt.

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Thomas Albrecht ist ein deutscher Designer und Gründer des Designstudios a|2 design. Er ist bekannt für seine Zusammenarbeit mit dem renommierten Möbelhersteller Weishäupl, für den er mehrere erfolgreiche Kollektionen entworfen hat. Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählen die Serien Slope, Balcony, Loft, Racket und Trio, die sich durch eine klare Formensprache, hochwertige Materialien und funktionale Details auszeichnen. 

Albrechts Designphilosophie verbindet Leichtigkeit mit Stabilität und legt besonderen Wert auf Ergonomie und Alltagstauglichkeit. Seine Entwürfe zeichnen sich durch eine filigrane Ästhetik aus, die sowohl im Innen- als auch im Außenbereich überzeugt. Mit a|2 design entwickelt er zeitlose Möbel, die durch ihre Qualität und ihr durchdachtes Design bestechen.

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Thomas Albrecht ist ein deutscher Designer und Gründer des Designstudios a|2 design. Er ist bekannt für seine Zusammenarbeit mit dem renommierten Möbelhersteller Weishäupl, für den er mehrere erfolgreiche Kollektionen entworfen hat. Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählen die Serien Slope, Balcony, Loft, Racket und Trio, die sich durch eine klare Formensprache, hochwertige Materialien und funktionale Details auszeichnen. 

Albrechts Designphilosophie verbindet Leichtigkeit mit Stabilität und legt besonderen Wert auf Ergonomie und Alltagstauglichkeit. Seine Entwürfe zeichnen sich durch eine filigrane Ästhetik aus, die sowohl im Innen- als auch im Außenbereich überzeugt. Mit a|2 design entwickelt er zeitlose Möbel, die durch ihre Qualität und ihr durchdachtes Design bestechen.

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Das Design von Thomas Bentzen, der Anfang der Neunziger zunächst zum Tischler ausgebildet wurde, bevor er 2003 am Institute of Spatial Design & Furniture Design an der dänischen Designschule sein Studium abschloss, kann als grafisch, verspielt und in seinem Ausdruck gerade heraus charakterisiert werden. Sowohl seine Möbel, als auch seine Innenraum-Konzepte zeichnen sich durch ihren geradlinigen Ausdruck aus.

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Das Design von Thomas Bentzen, der Anfang der Neunziger zunächst zum Tischler ausgebildet wurde, bevor er 2003 am Institute of Spatial Design & Furniture Design an der dänischen Designschule sein Studium abschloss, kann als grafisch, verspielt und in seinem Ausdruck gerade heraus charakterisiert werden. Sowohl seine Möbel, als auch seine Innenraum-Konzepte zeichnen sich durch ihren geradlinigen Ausdruck aus.

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Heatherwick Studio wurde im Jahr 1994 von Thomas Heatherwick gegründet und ist bekannt für seine Tätigkeit in den Bereichen Architektur, städtische Infrastruktur, Bildhauerei und in der Erstellung strategischer Konzepte. Heute arbeitet ein Team von 160 Architekten, Designern und Technikern im Studio/Laboratorium von Kings Cross in London.

Schwerpunkt der Tätigkeit ist das Engagement für innovative Design-Lösungen, wobei ein künstlerischer Denkansatz und das latente Potential von Materialien und handwerklicher Fertigkeit berücksichtigt werden. Die Ziele werden durch Arbeitsmethoden erreicht, die eine rationale, kooperative Forschung, betrieben mit Neugierde und Experimentierfreude, einbeziehen.

In seinem 20jährigen Bestehen war Heatherwick Studio in vielen Ländern und für zahlreiche Auftraggeber unter unterschiedlichen Rahmenbedingungen aktiv. Dank dieser Erfahrung konnte man sich ein hochwertiges Knowhow in Design und in der Umsetzung von originellen Projekten erwerben, wobei der Fokus vor allem auf Produkte in großen Serien gelegt wird.

So realisierte das Studio einige wichtige Projekte für Großbritannien, wie etwa den UK Pavillon (prämiert auf der Shanghai World Expo 2010), die Feuerschale der Olympischen Spiele 2012 in London und einen neuen Autobus für London.

Thomas ist Honorary Fellow des Royal Institute of British Architects, Senior Research Fellow des Victoria & Albert Museum und erhielt diverse Ehrendoktortitel, darunter von den Universitäten Dundee und Brighton, von der Sheffield Hallam University und der Universität von Manchester.

Er erhielt den Prince Philip Designers Prize und 2004 wurde ihm als jüngsten professionellen Designer der Titel eines Royal Designer for Industry verliehen. 2010 wurde er mit dem RIBA Lubetkin Prize ausgezeichnet und erhielt die London Design Medal für seinen bedeutenden Beitrag im Bereich von Design.

2013 wurde ihm der britische Orden CBE (Order of the British Empire) für seine Verdienste im Bereich von Design verliehen.

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Heatherwick Studio wurde im Jahr 1994 von Thomas Heatherwick gegründet und ist bekannt für seine Tätigkeit in den Bereichen Architektur, städtische Infrastruktur, Bildhauerei und in der Erstellung strategischer Konzepte. Heute arbeitet ein Team von 160 Architekten, Designern und Technikern im Studio/Laboratorium von Kings Cross in London.

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Thomas ist Honorary Fellow des Royal Institute of British Architects, Senior Research Fellow des Victoria & Albert Museum und erhielt diverse Ehrendoktortitel, darunter von den Universitäten Dundee und Brighton, von der Sheffield Hallam University und der Universität von Manchester.

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Andreas Krob begann seine berufliche Laufbahn zunächst als Bauingenieur, während Thomas Kühl eine Ausbildung als Tischler absolvierte. 1991 trafen sie sich während ihres Industriedesign-Studiums an der Muthesius Kunsthochschule in Kiel und setzten ihre Zusammenarbeit nach dem Abschluss für kurze Zeit fort. In dieser Zeit kombinierten sie ihre Ideen zu innovativen technischen Details in Metall und Holz. Heute ist Kühl als freiberuflicher Designer in Hamburg tätig. Andreas Krob gründete nach seiner Tätigkeit als Entwicklungsleiter für verschiedene deutsche Unternehmen gemeinsam mit seiner Frau, der Architektin Uta Krob, das Designstudio b4K, das in der Schweiz ansässig ist.

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Andreas Krob begann seine berufliche Laufbahn zunächst als Bauingenieur, während Thomas Kühl eine Ausbildung als Tischler absolvierte. 1991 trafen sie sich während ihres Industriedesign-Studiums an der Muthesius Kunsthochschule in Kiel und setzten ihre Zusammenarbeit nach dem Abschluss für kurze Zeit fort. In dieser Zeit kombinierten sie ihre Ideen zu innovativen technischen Details in Metall und Holz. Heute ist Kühl als freiberuflicher Designer in Hamburg tätig. Andreas Krob gründete nach seiner Tätigkeit als Entwicklungsleiter für verschiedene deutsche Unternehmen gemeinsam mit seiner Frau, der Architektin Uta Krob, das Designstudio b4K, das in der Schweiz ansässig ist.

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Designer und Gründer der Firma Tobias Grau GmbH

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Designer und Gründer der Firma Tobias Grau GmbH

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Tom Dixon wurde 1959 in Sfax, Tunesien, geboren. Dennoch wuchs er als Sohn eines britischen Vaters und einer französisch-lettischen Mutter in der Hauptstadt Grossbritanniens, London, auf.

Bevor Dixon in den frühen 1980er Jahren seine Karriere als Designer startete, studierte er bis 1978 an der Chelsea School of Art. Auf der Bühne des Londoner Nachtklubs Titanic baute und schweisste er zunächst Objekte wie Möbel als "Performancekunst".
Im Bereich der Architektur begann Tom Dixon 1983 seine ersten Projekte und eröffnete 1987 seine eigene Manufaktur. Ausserdem gründete er 1994 das Unternehmen Eurolounge für die Produktion eigener Kunststoffprodukte.

Neben Ron Arad und James Dyson zählt Tom Dixon als einer der bedeutendsten Designer Grossbritanniens und wurde von der Queen persönlich mit einem Orden bedacht. 2014 wurde Dixon auf der Pariser Frühjahrsmesse zum Maison & Objet Designer des Jahres ausgezeichnet.

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Im Bereich der Architektur begann Tom Dixon 1983 seine ersten Projekte und eröffnete 1987 seine eigene Manufaktur. Ausserdem gründete er 1994 das Unternehmen Eurolounge für die Produktion eigener Kunststoffprodukte.

Neben Ron Arad und James Dyson zählt Tom Dixon als einer der bedeutendsten Designer Grossbritanniens und wurde von der Queen persönlich mit einem Orden bedacht. 2014 wurde Dixon auf der Pariser Frühjahrsmesse zum Maison & Objet Designer des Jahres ausgezeichnet.

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Toshiyuki Kita studierte Design am Naniwa Design College in Osaka. Nach seinem Abschluss entwarf er Produkte für eine Aluminium Firma. 1967 gründete er dann sein eigenes Design - Studio und begann mit der Erkundung zeitgenössischer Design - Objekte. 1969 erweiterte er seinen Arbeitsbereich nach Italien und entwarf im Bereich des Industriedesigns Produkte für international bekannte Hersteller wie Cassina oder Moroso.

Einige seiner Entwürfe sind in Museen auf der ganzen Welt zu sehen, darunter das Museum of Modern Art in New York City.

Neben der Tätigkeit als Designer ist Toshiyuki Kita Professor für Produkt Design an der Osaka University of Art und gibt darüber hinaus Seminare und Workshops nicht nur in Asien, sondern auch in Europa.

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Toshiyuki Kita studierte Design am Naniwa Design College in Osaka. Nach seinem Abschluss entwarf er Produkte für eine Aluminium Firma. 1967 gründete er dann sein eigenes Design - Studio und begann mit der Erkundung zeitgenössischer Design - Objekte. 1969 erweiterte er seinen Arbeitsbereich nach Italien und entwarf im Bereich des Industriedesigns Produkte für international bekannte Hersteller wie Cassina oder Moroso.

Einige seiner Entwürfe sind in Museen auf der ganzen Welt zu sehen, darunter das Museum of Modern Art in New York City.

Neben der Tätigkeit als Designer ist Toshiyuki Kita Professor für Produkt Design an der Osaka University of Art und gibt darüber hinaus Seminare und Workshops nicht nur in Asien, sondern auch in Europa.

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Der im Jahre 1969 geborene Tristan Lohner ist ein französischer Designer und Tischler, der Produktdesign an der Nationalen Schule für dekorative Kunst in Paris studiert hat. Lohner ist nicht nur als Designer, sondern auch als Direktor des RBC Design Center tätig, eines grossen Geschäfts für Designkonzepte in Montpellier. Die Lampe Mooon! von Fermob ist ein tolles Beispiel für Lohners modernen und heiteren Stil.

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Der im Jahre 1969 geborene Tristan Lohner ist ein französischer Designer und Tischler, der Produktdesign an der Nationalen Schule für dekorative Kunst in Paris studiert hat. Lohner ist nicht nur als Designer, sondern auch als Direktor des RBC Design Center tätig, eines grossen Geschäfts für Designkonzepte in Montpellier. Die Lampe Mooon! von Fermob ist ein tolles Beispiel für Lohners modernen und heiteren Stil.

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Carlo Urbinati und Alessandro Vecchiato stiegen zu Anfang des Unternehmens Foscarini als Designer ein und entwarfen Produkte, die als Neuinterpretationen jahrtausendalter Glasbläserkunst galten. So zum Beispiel die Leuchte Folio.

Später bestimmten und lenkten die Designer die Entwicklung des italienischen Leuchtenunternehmens und schaffen noch heute die Grundlage für die Kollektionen. Die Kollektionen kennen bezüglich Designideen, Verarbeitungstechniken und kulturellen Bezügen keine Grenzen und bieten somit in der Beleuchtungsbranche absolute Vielfalt und Einzigartigkeit.

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Später bestimmten und lenkten die Designer die Entwicklung des italienischen Leuchtenunternehmens und schaffen noch heute die Grundlage für die Kollektionen. Die Kollektionen kennen bezüglich Designideen, Verarbeitungstechniken und kulturellen Bezügen keine Grenzen und bieten somit in der Beleuchtungsbranche absolute Vielfalt und Einzigartigkeit.

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Vicente Jimenez wurde 1978 in Valencia, Spanien, geboren. Nach seinem Studium zum Ingenieur an der Fakultät der experimentellen Wissenschaften der Universität in Castéllon de la Plana arbeitete Jimenez unter anderem mit dem Beleuchtungselemente- und Möbelhersteller Santa & Cole in Barcelona.

2005 eröffnete Vicente Jimenez sein Designstudio, welches Möbel, Leuchtkörper und Ausstellungskulissen mit diversen anderen Unternehmen entwirft. Die Pendelleuchte Le Soleil ist eines seiner bedeutendsten Designs, die in Zusammenarbeit mit dem italienischen Designleuchtenhersteller Foscarini entstand.

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Vicente Jimenez wurde 1978 in Valencia, Spanien, geboren. Nach seinem Studium zum Ingenieur an der Fakultät der experimentellen Wissenschaften der Universität in Castéllon de la Plana arbeitete Jimenez unter anderem mit dem Beleuchtungselemente- und Möbelhersteller Santa & Cole in Barcelona.

2005 eröffnete Vicente Jimenez sein Designstudio, welches Möbel, Leuchtkörper und Ausstellungskulissen mit diversen anderen Unternehmen entwirft. Die Pendelleuchte Le Soleil ist eines seiner bedeutendsten Designs, die in Zusammenarbeit mit dem italienischen Designleuchtenhersteller Foscarini entstand.

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Vico Magistretti schloss 1945 sein Architekturstudium ab und arbeitete dann am bekannten Mailänder Polytechnikum als Architekt. Ab 1960 wurde er dann als Industriedesigner tätig. Seine Entwürfe wurden unter anderem von bekannten Firmen wie Cassina und Artemide produziert. 

Magistretti erhielt für einige seiner Entwürfe Auszeichnungen und Preise, andere werde noch heute im Musem of Modern Art in New York City ausgestellt.

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Vico Magistretti schloss 1945 sein Architekturstudium ab und arbeitete dann am bekannten Mailänder Polytechnikum als Architekt. Ab 1960 wurde er dann als Industriedesigner tätig. Seine Entwürfe wurden unter anderem von bekannten Firmen wie Cassina und Artemide produziert. 

Magistretti erhielt für einige seiner Entwürfe Auszeichnungen und Preise, andere werde noch heute im Musem of Modern Art in New York City ausgestellt.

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Vilhelm Lauritzen war und ist einer der bedeutendsten Architekten und Designer seiner Zeit. Lauritzen wurde 1894 in Dänemark geboren und starb im Alter von 90 Jahren. Direkt nach seinem Abschluss an der Royal Danish Academy of Fine Arts im Jahr 1921 eröffnete er sein Architekturbüro "Vilhelm Lauritzen Arkitekter" in Kopenhagen. Das erfolgreiche Büro ist auch heute noch aktiv.

Lauritzen entwarf viele bekannte Gebäude, wie zum Beispiel das Nørrebro Teater (1931-1932), das Kaufhaus Daells Varehus (1928-1935), das Rundfunkhaus Radiohuset (1936-1941), und den ersten Flughafen von Kopenhagen (937-1939). Heute gilt er als bahnbrechender Vertreter des dänischen Funktionalismus. 

Schon seit Beginn seiner Karriere in den 1920er Jahren versuchte sich Lauritzen im Leuchtendesign - mit Erfolg. Seine auf verschiedenen lichttechnischen Studien basierenden Entwürfe tauchten erstmals 1940 Jahren in den Katalogen von Louis Poulsen auf. In den 50er Jahren wurde das Lauritzen-Sortiment um ein umfangreiches Leuchten-Angebot erweitert.

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Vilhelm Lauritzen war und ist einer der bedeutendsten Architekten und Designer seiner Zeit. Lauritzen wurde 1894 in Dänemark geboren und starb im Alter von 90 Jahren. Direkt nach seinem Abschluss an der Royal Danish Academy of Fine Arts im Jahr 1921 eröffnete er sein Architekturbüro "Vilhelm Lauritzen Arkitekter" in Kopenhagen. Das erfolgreiche Büro ist auch heute noch aktiv.

Lauritzen entwarf viele bekannte Gebäude, wie zum Beispiel das Nørrebro Teater (1931-1932), das Kaufhaus Daells Varehus (1928-1935), das Rundfunkhaus Radiohuset (1936-1941), und den ersten Flughafen von Kopenhagen (937-1939). Heute gilt er als bahnbrechender Vertreter des dänischen Funktionalismus. 

Schon seit Beginn seiner Karriere in den 1920er Jahren versuchte sich Lauritzen im Leuchtendesign - mit Erfolg. Seine auf verschiedenen lichttechnischen Studien basierenden Entwürfe tauchten erstmals 1940 Jahren in den Katalogen von Louis Poulsen auf. In den 50er Jahren wurde das Lauritzen-Sortiment um ein umfangreiches Leuchten-Angebot erweitert.

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Werner Max Moser (geb. 1896, gest. 1970) war ein Schweizer Architekt und Designer in Zürich. Nach seinem Studium an der Architekturabteilung der ETH Zürich bezog er Praktika bei Grandpré-Molière in Rotterdam und bei Frank Lloyd Wright in den USA. Seine ersten Möbelentwürfe entstanden für das Büro seines Vaters, Karl Moser. Er war Mitbegründer der Wohnbedarf AG im Jahr 1931 und der Bürogemeinschaft Haefeli, Moser, Steiger (HMS) im Jahr 1937. Ab 1958 lehrte er als Professor für Architektur an der ETH Zürich und Doktor honoris causa der Technischen Hochschule Stuttgart.

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Werner Max Moser (geb. 1896, gest. 1970) war ein Schweizer Architekt und Designer in Zürich. Nach seinem Studium an der Architekturabteilung der ETH Zürich bezog er Praktika bei Grandpré-Molière in Rotterdam und bei Frank Lloyd Wright in den USA. Seine ersten Möbelentwürfe entstanden für das Büro seines Vaters, Karl Moser. Er war Mitbegründer der Wohnbedarf AG im Jahr 1931 und der Bürogemeinschaft Haefeli, Moser, Steiger (HMS) im Jahr 1937. Ab 1958 lehrte er als Professor für Architektur an der ETH Zürich und Doktor honoris causa der Technischen Hochschule Stuttgart.

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Wilhelm Kienzle (geb. 1886 in Basel, gest. 1958 in Zürich) war ein Schweizer Innenarchitekt und Industriedesigner. Er absolvierte in Basel eine Schreinerlehre und erlernte das Metallhandwerk. 1908 gründete er in München sein eigenes Designbüro. 1914 begann nach längeren Aufenthalten in Rom und Paris die Zusammenarbeit mit Peter Behrens bei der AEG in Berlin. Er arbeitete von 1916 bis 1951 an der Kunstgewerbeschule Zürich und gestaltete für diese 1925 in Paris und 1928 in Stockholm internationale Ausstellungen. Seine Qualitäten als Möbeldesigner waren äusserst vielfältig. Als eine der letzten Arbeiten Kienzles gilt der Entwurf der Abendmahlutensilien für die Basler Thomaskirche.

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Wilhelm Kienzle (geb. 1886 in Basel, gest. 1958 in Zürich) war ein Schweizer Innenarchitekt und Industriedesigner. Er absolvierte in Basel eine Schreinerlehre und erlernte das Metallhandwerk. 1908 gründete er in München sein eigenes Designbüro. 1914 begann nach längeren Aufenthalten in Rom und Paris die Zusammenarbeit mit Peter Behrens bei der AEG in Berlin. Er arbeitete von 1916 bis 1951 an der Kunstgewerbeschule Zürich und gestaltete für diese 1925 in Paris und 1928 in Stockholm internationale Ausstellungen. Seine Qualitäten als Möbeldesigner waren äusserst vielfältig. Als eine der letzten Arbeiten Kienzles gilt der Entwurf der Abendmahlutensilien für die Basler Thomaskirche.

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Wim Rietveld wurde 1924 in Utrecht geboren und ist der jüngste Sohn des legendären niederländischen Architekten und Designers Gerrit Rietveld. 

1950 schrieb sich Wim Rietveld an der Königlichen Akademie der Bildenden Künste in Den Haag ein, während er für die Firma seines Vaters arbeitete. Seine Arbeiten wurden kurz darauf vom Designer und Unternehmer Willem Hendrik Gispen entdeckt und der in daraufhin einlud, für sein Unternehmen Designs zu kreieren.

Ab 1953 war Wim Rietveld Designchef bei Gispen, wo er seine Furniture for a Simple Interior Kollektion entwickelte. 
Wim Rietveld wechselte 1958 zu Ahrend de Cirkel. Dort begann er eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Friso Kramer. 
Gemeinsam entwickelten sie viele ikonisch gewordene Designs wie den Result Stuhl oder Reply Zeichentisch. 

Wim Rietveld beschrieb seine Designs als stabil, gut geformt, praktisch und günstig. Dieser Ansatz entsprach den Bedürfnissen des Hollands in der Nachkriegszeit. 
Ab 1960 widmete sich Rietveld der Transportkonzeption und unterrichtete an der Könglichen Akademie, Alma Mater und der Technischen Universität in Delft. 

Wim Rietveld starb 1985.
Seine Kreationen können in vielen niederländischen Institutionen gefunden werden, beispielsweise im Stedelijk Museum in Amsterdam.

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Ab 1953 war Wim Rietveld Designchef bei Gispen, wo er seine Furniture for a Simple Interior Kollektion entwickelte. 
Wim Rietveld wechselte 1958 zu Ahrend de Cirkel. Dort begann er eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Friso Kramer. 
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Wim Rietveld beschrieb seine Designs als stabil, gut geformt, praktisch und günstig. Dieser Ansatz entsprach den Bedürfnissen des Hollands in der Nachkriegszeit. 
Ab 1960 widmete sich Rietveld der Transportkonzeption und unterrichtete an der Könglichen Akademie, Alma Mater und der Technischen Universität in Delft. 

Wim Rietveld starb 1985.
Seine Kreationen können in vielen niederländischen Institutionen gefunden werden, beispielsweise im Stedelijk Museum in Amsterdam.

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Wolfgang C. R. Mezger studierte Industriedesign und ist ausgebildet im Bereich der Typografie und gilt als weltweit gefragter Spezialist für Executive Office.
In London, Schäbisch Gmünd und in Berlin lehrte er als Dozent. 

Mittlerweile gehört Wolfgang C. R. Mezger seit mehr als 20 Jahren zu einem der inspirierendsten Vordenkern des modernen Büros an.
Mezgers Ästhetik werden von intelligenten Details und stimmigen Konzepten geprägt und findet seine Antworten auf komplexe Fragen in einfachen Lösungen. Den Weg zum Nutzer bereitet ihm sein Gespür für den Geist der Zeit. 

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Wolfgang C. R. Mezger studierte Industriedesign und ist ausgebildet im Bereich der Typografie und gilt als weltweit gefragter Spezialist für Executive Office.
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Mittlerweile gehört Wolfgang C. R. Mezger seit mehr als 20 Jahren zu einem der inspirierendsten Vordenkern des modernen Büros an.
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Xavier Mañosa gründete Apparatu vor fünf Jahren und zählt mittlerweile zu den vielversprechendsten Keramikern seiner Generation. Ursprünglich in Berlin lebend, kehrte er in die Familienwerkstatt in Barcelona zurück, die einst industrielle Keramikprodukte herstellte. Heute ist sie ein Zentrum für Antiquitäten und bietet eine inspirierende Atmosphäre für seine Arbeit.

Mañosa zeichnet sich durch seine Experimentierfreude aus, besonders in der Kombination unterschiedlicher Materialien und Ausdrucksformen. Zudem legt er grossen Wert auf die Präsentation seiner Werke, was seine Ausbildung als Designer und Zugehörigkeit zur digitalen Generation widerspiegelt. Apparatu wurde weltweit auf bedeutenden Designmessen in Städten wie London, Frankfurt, Tokio und New York ausgestellt.

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Xavier Mañosa gründete Apparatu vor fünf Jahren und zählt mittlerweile zu den vielversprechendsten Keramikern seiner Generation. Ursprünglich in Berlin lebend, kehrte er in die Familienwerkstatt in Barcelona zurück, die einst industrielle Keramikprodukte herstellte. Heute ist sie ein Zentrum für Antiquitäten und bietet eine inspirierende Atmosphäre für seine Arbeit.

Mañosa zeichnet sich durch seine Experimentierfreude aus, besonders in der Kombination unterschiedlicher Materialien und Ausdrucksformen. Zudem legt er grossen Wert auf die Präsentation seiner Werke, was seine Ausbildung als Designer und Zugehörigkeit zur digitalen Generation widerspiegelt. Apparatu wurde weltweit auf bedeutenden Designmessen in Städten wie London, Frankfurt, Tokio und New York ausgestellt.

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Einige seiner Werke sind in Dauerausstellungen im MoMA in New York, Victoria & Albert Museum in London, Röhsska Museum in Göteborg, im Nationalmuseum in Stockholm und dem Vitra Design Museum in Weil am Rhein aufgenommen.

Yrjö Kukkapuro lebt gemeinsam mit seiner Frau, der Kunstgrafikerin Irmeli Kukkauro im finnischen Kaunialien. [nb_products] => 2 Artikel [link_rewrite] => yrjo-kukkapuro [text] => Yrjö Kukkapuro, einer der bekanntesten finnischen Designer, wurde 1933 in Whyborg (heute Russland) geboren. Nach seinem Innerarchitektur Studium in Helsinki gründete Yrjö das Studio Kukkapuro und war in den 60er auch als Dozent, Professor und Rektor tätig.

Einige seiner Werke sind in Dauerausstellungen im MoMA in New York, Victoria & Albert Museum in London, Röhsska Museum in Göteborg, im Nationalmuseum in Stockholm und dem Vitra Design Museum in Weil am Rhein aufgenommen.

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Øivind Slaatto ist ein dänischer Designer. Seine Inspiration zieht er vor allem aus der Musik und aus der Natur. Eine Ausbildung am dänischen Musikkonservatorium lehrte ihn das Üben - und somit das stetige verbessern und verfeinern des Ergebnisses. So hält er es auch mit seinen Entwürfen, die er einfach und leicht erscheinen lassen will, wie ein Musikstück, das fröhlich stimmt. Mit der Natur als Grundlage erschafft er Designs, die ebenso rational wie harmonisch sind. 

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Øivind Slaatto ist ein dänischer Designer. Seine Inspiration zieht er vor allem aus der Musik und aus der Natur. Eine Ausbildung am dänischen Musikkonservatorium lehrte ihn das Üben - und somit das stetige verbessern und verfeinern des Ergebnisses. So hält er es auch mit seinen Entwürfen, die er einfach und leicht erscheinen lassen will, wie ein Musikstück, das fröhlich stimmt. Mit der Natur als Grundlage erschafft er Designs, die ebenso rational wie harmonisch sind. 

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